<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wiener_Geigenbau</id>
	<title>Wiener Geigenbau - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wiener_Geigenbau"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiener_Geigenbau&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T19:46:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiener_Geigenbau&amp;diff=370895&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Halbgeviertstrich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiener_Geigenbau&amp;diff=370895&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-04-05T21:12:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der so genannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiener Geigenbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird zurückgeführt bis zu einer ersten urkundlichen Erwähnungen der [[Wien]]er [[Laute]]nmacher aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aus dem 17. Jahrhundert haben sich bereits einige [[Saiteninstrument]]e von Wiener Meistern erhalten, die sich Ende des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zur „Lauten- und Geigenmacherinnung“ zusammenschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert erblüht der [[Geigenbau]] aufgrund der dynamischen wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung [[Wien]]s. Die Meister dieser Zeit sind fast durchweg aus [[Füssen]] eingewandert, so auch Antony Posch, [[Martin Matthias Fichtl]] (1649–1707), dessen Sohn Martin Mathias (II)(ca. 1682–1768) bereits in Wien geboren wurde, [[Johann Georg Thir]] (ca. 1710–1781), dessen Nachfolger [[Franz Geissenhof]], der „Wiener Stradivari“ genannt wurde, oder [[Stoß (Geigenbauer)|Martin Stoß]]. Johann Georg Thirs Cousin, [[Matthias Thir]], machte sich 1770 in Wien selbständig. Der Sohn von Matthias Thir war [[Anton Thir]] (eine andere Schreibweise: Tirr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert entsteht eine enge personelle und stilistische Verbindung der Geigenbauschulen Wiens, Prags und Budapests. Wichtigste Vertreter dieser sind Johann Baptist Schweitzer (Wien und Budapest), [[Jan Kulik]] (Wien und Prag), [[Gabriel Lemböck]] (Wien und Budapest; 1814–1892&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Zuth]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Laute und Gitarre.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Zeitschrift für die Gitarre (Anton Goll), Wien 1926 (1928), S. 177.&amp;lt;/ref&amp;gt;) und Thomas Zach (Prag, Wien, Budapest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Österreich-Ungarn#Ende der Doppelmonarchie|Ende der Monarchie]] kommt es im 20. Jahrhundert zu einer Stagnation in der Geigenmacherkunst Wiens; in den letzten Jahrzehnten erfolgte ein Aufschwung durch Geigenbauer wie Hans Rombach oder Gerlinde Reutterer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ferdinand Prochart: &amp;#039;&amp;#039;Der Wiener Geigenbau im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wiener Veröffentlichungen zur Musikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 16). Tutzing 1976, ISBN 978-3-7952-0305-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.geigenbauverband.at/allgemeines/derwrgeigenbau.html Homepage des Verbands Österreichischer Geigenbauer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geigenbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Wien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>