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	<title>Wiener Flur - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiener_Flur&amp;diff=1655808&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel); form</title>
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		<updated>2025-04-21T13:10:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel); form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Flur 1.jpg|mini|Wohnhausanlage Wiener Flur im Jahr 2009 von der Porschestraße aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiener Flur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Wohnhausanlage im 23. [[Wien]]er [[Wiener Gemeindebezirke|Gemeindebezirk]] [[Liesing (Wien)|Liesing]] an der Porschestraße 13–23. Der von [[Stadt Wien – Wiener Wohnen|Wiener Wohnen]] verwaltete Teil der Anlage umfasst 824 Wohnungen und ist damit der größte [[Gemeindebau]] in Liesing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Wohnhausanlage Wiener Flur wurde in den Jahren 1978 bis 1980 im Nordosten des Stadtteils [[Siebenhirten (Wien)|Siebenhirten]] nach Plänen von [[Klara Hautmann-Kiss]], [[Rudolf Hautmann (junior)|Rudolf Hautmann]] und [[Friedrich Rollwagen]] errichtet. Die sieben U-förmigen, sechs- bis achtgeschoßigen Wohngebäude mit gestuften Fronten wurden auf einem beinahe quadratischen Areal rund um einen ungewöhnlich großen zentralen Grünraum in [[Plattenbau]]weise erbaut und sollten nach der Konzeption der Architekten eine [[postmoderne]] Variante des traditionellen Höfekonzepts der Gemeindebauten des [[Rotes Wien|Roten Wien]] repräsentieren. Es handelt sich um einen bewussten Versuch, das Modell des [[Karl-Marx-Hof]]es mit den Mitteln des Montagebaus zu verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Im Park, Teil vom Ganzen 03 by Gert Linke.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Im Park, Teil vom Ganzen&amp;#039;&amp;#039; von Gert Linke]]&lt;br /&gt;
Die künstlerische Ausgestaltung der Wohnhausanlage stammt von [[Klara Hautmann-Kiss]]. Im Innenhof findet man mit der 1983 von [[Gert Linke]] geschaffenen Metallskulptur &amp;#039;&amp;#039;Im Park, Teil vom Ganzen&amp;#039;&amp;#039; ein Beispiel für [[Kunst am Bau]]. Die Anlage wird von der Porschestraße, Karl-Tornay-Gasse, Akaziengasse und Basler Gasse umschlossen. In unmittelbarer Nähe befindet sich die [[U-Bahn-Station Siebenhirten]] als Endstelle der Linie [[U-Bahn-Linie U6 (Wien)|U6]]. Hier halten auch einige Regionalbusse und eine [[NightLine Wien|Nachtbuslinie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 824 Gemeindewohnungen wird der Großteil der 1361 Wohneinheiten von &amp;#039;&amp;#039;Wiener Wohnen&amp;#039;&amp;#039; verwaltet. Der verbleibende Anteil sind Genossenschaftswohnungen, diese werden von der &amp;#039;&amp;#039;Sozialbau AG&amp;#039;&amp;#039; verwaltet. Die Wohnanlage verfügt über ein Schwimmbad und weitere gemeinschaftliche Einrichtungen wie Spielplätze, Saunaanlagen, Waschküchen und Hobbyräume. Auf dem Areal befinden sich eine Volksschule, zwei Kindergärten, zwei Ladenzeilen mit mehreren Geschäftslokalen sowie ein Stützpunkt des [[ Streetworker|Streetwork]]-Vereins &amp;#039;&amp;#039;Rettet das Kind&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
2006 war die Wohnanlage Schauplatz einer Folge der TV-Krimiserie [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]] mit [[Harald Krassnitzer]] als &amp;#039;&amp;#039;Kommissar Eisner&amp;#039;&amp;#039;. Dabei wurde nicht nur außen, sondern auch in einigen Wohnungen gedreht, in einer davon wird zu Beginn der Handlung ein totes Ehepaar aufgefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sozialbau.at/uploads/media/SB_post_29.pdf |wayback=20160509114032 |text=Sozialbau AG. Hauspost 29, Juni 2006 – &amp;#039;&amp;#039;Tatort Wohnhaus Wiener Flur&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-23 15:01:29 InternetArchiveBot }} (PDF-Datei).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Wiener Gemeindebauten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch Wien X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Anton Schroll &amp;amp; Co, 1996. ISBN 3-7031-0693-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv| url=http://www.iswb.at/wienerwohnbau/geschichte2_2.htm?pass=1| archive-is=20130114| text=Wiener Wohnbau. Die 70er Jahre: Bauboom mit Megastrukturen}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Kulturgut|Gemeindebau|1523394|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/7/50.4/N|EW=16/18/47.35/E|type=landmark|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liesing (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude in Wien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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