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	<title>Wieliczka - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Borcholt: /* Bis 1772 */ Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-09-04T13:43:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bis 1772: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Wieliczka&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Wieliczka COA 1.svg|111px|Wappen von Wieliczka]]&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Kleinpolen&lt;br /&gt;
| Powiat             = Wieliczka&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Wielicki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Wieliczka&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Wieliczka&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 59&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 20&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 03&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 22442&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2016&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 13.40&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 32-020&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 12&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = KWI&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Tarnów]]–[[Krakau]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Internationaler Flughafen Johannes Paul II. Krakau-Balice|Krakau-Balice]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wieliczka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|vʲɛˈlʲiʧka}}] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Groß Salze&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Stoob |Titel=Die Mittelalterliche Städtebildung im südöstlichen Europa |Verlag=Böhlau |Datum=1977 |ISBN=9783412017774 |Online=https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=wRAiAAAAMAAJ&amp;amp;dq=gro%C3%9F-Salze+hie%C3%9F+Wieliczka&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=gro%C3%9F-Salze+ |Abruf=2019-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine Stadt im [[Powiat Wielicki]] der [[Woiwodschaft Kleinpolen]] in [[Polen]]; ca. zehn Kilometer südöstlich von [[Krakau]] gelegen. Sie ist Sitz der [[Gmina Wieliczka|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit etwa 57.500 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Salzbergwerk Wieliczka]] und das [[Zamek Żupny|Salzgrafenschloss]] gehören zum [[Weltkulturerbe]] der [[UNESCO]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Wieliczka view.jpg|mini|Blick auf das Stadtzentrum (2008)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt an der Grenze vom [[Pogórze Wielickie]] und [[Sandomirer Becken]], auf der Höhe von 224 bis 361,8 Metern. Wieliczka, eine [[Satellitenstadt]] von Krakau (der [[Hauptmarkt (Krakau)|Krakauer Hauptmarkt]] ist 13 km nordwestlich), grenzt an die Hauptstadt der Woiwodschaft im Westen (Stadtbezirk [[Swoszowice]]) und im Nordwesten (Stadtbezirk [[Bieżanów]]-[[Prokocim]]). Außerdem sind die Nachbarorte Czarnachowice, Śledziejowice und Zabawa im Norden, [[Lednica Górna]] im Osten, Grabówki, [[Siercza]] und [[Rożnowa]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Αλατωρυχεία Βιελίτσκα 5021.jpg|mini|Kapelle im [[Salzbergwerk Wieliczka]] (−96,5 m)]]&lt;br /&gt;
=== Bis 1772 ===&lt;br /&gt;
Salz wurde dort wahrscheinlich schon von Kelten gefördert. Im 9. Jahrhundert gab es eine [[Salzhütte]]. Die Bedeutung der Siedlung stieg unter [[Kasimir I. Karl]], dem Herzog von Polen in der Mitte des 11. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Marktort mit vier Wirtshäusern wurde in einem Dokument von [[Gilo von Paris]] (wahrscheinlich aus den Jahren 1123–1125) als „ad magnum Sal[em]“ (= „beim großen Salz“) sowie im 1229 erschienenen [[Päpstliche Bulle|Päpstlichen Bulle]] als „de magno Sals“ (= „vom großen Salz“) erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | last = Gerard| first = Labuda| title = Szkice historyczne XI wieku: początki klasztoru benedyktynów w Tyńcu;| journal = Studia Źródłoznawcze| volume = 35 | pages = 39| date = 1994| url = http://bazhum.muzhp.pl/media/files/Studia_Zrodloznawcze_Commentationes/Studia_Zrodloznawcze_Commentationes-r1994-t35/Studia_Zrodloznawcze_Commentationes-r1994-t35-s23-64/Studia_Zrodloznawcze_Commentationes-r1994-t35-s23-64.pdf| language = pl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 11. und 12. Jahrhundert sammelte sich die unregelmäßige Siedlung in der Nähe des Flüsschen Srawa (Serafa) in drei Punkten: im heutigen Stadtzentrum (um die St.-Klemens-Kirche), um die vergangene Heiligkreuzkirche im heutigen Mickiewicz-Park (10. bis 11. Jhr.), in Mierz(i)ączka (nordöstlich der Stadtmauer, im 17. Jahrhundert eine Konkurrenzstadt von Wieliczka). Salz wurde intensiv in der Nähe der heutigen Straßen Daniłowicza und Dembowskiego gefördert,&amp;lt;ref&amp;gt;Atlas..., 2015, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; einschließlich [[Halit]] ab der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lateinische Name wurde bis zum 15. Jahrhundert benutzt. Der polnische Name tauchte im Jahr 1335 als &amp;#039;&amp;#039;Weliczka&amp;#039;&amp;#039; und ist abgeleitet von &amp;#039;&amp;#039;Wielka Sól&amp;#039;&amp;#039; (= „großes Salz“, nur in den königlichen Privilegien benutzt) – der Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;Magnum Sal&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=rymut&amp;gt;{{Literatur |Autor=Władysław Lubaś |Titel= Nazwy miejscowe południowej części dawnego województwa krakowskiego |Verlag=[[Polska Akademia Nauk]]. Instytut Języka Polskiego |Ort=Wrocław |Datum=1968 |Seiten=158|Sprache=pl |Online=[http://rcin.org.pl/dlibra/docmetadata?id=24804&amp;amp;dirds=1&amp;amp;tab=1 online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für einige Jahrzehnte wurde auch der deutsche Name &amp;#039;&amp;#039;Grosssalce&amp;#039;&amp;#039; im Mittelalter (deutsche Bergleute wanderten dort schon vor der deutschrechtlichen Anlegung der Stadt ein) benutzt,&amp;lt;ref&amp;gt;Dzieje Miasta, 1990, S. 61–62.&amp;lt;/ref&amp;gt; aber der lange aufgegebene Name wurde erst nach 1772 teilweise wiederherstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt erhielt 1290 das fränkische Stadtrecht durch Herzog Przemysl von [[Krakau]] und [[Sandomir]] verliehen und war königliche [[Bergstadt]]. 1361 erhielt Wieliczka von [[Kasimir III. (Polen)|Kasimir dem Großen]] das [[Magdeburger Recht]] und unterstand dem Obersten Gericht der sechs kleinpolnischen Städte in Krakau. Das [[Salzhandel]]sprivileg beinhaltete den direkten Einkauf auf der Saline und den Verkauf auf den Märkten in Krakau und [[Oświęcim|Auschwitz]], es führte zum Reichtum der Stadt und ihrer Bürger. In dieser Zeit hatte Wieliczka etwa 1000 Einwohner. In der Stadt blühte das Handwerk auf, zu seinem Schutz vor Konkurrenz verbot der König [[Sigismund II. August]] Ausländern und [[Juden]] den Zuzug in die Stadt, deswegen entwickelte sich im Norden des Dorfs [[Siercza]], südwestlich von Wieliczka eine kleine, jüdische Siedlung [[Klasno]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ausgang des 16. Jahrhunderts war die Blütezeit der Stadt beendet. Ursache dafür waren zum einen die zerrütteten politischen Verhältnisse in Polen, aber auch durch ungenügende Sicherung der Bergwerke verursachte [[Bergschaden|Bergschäden]] und [[Tagesbruch|Tagesbrüche]]. Insbesondere der Brand des Bonerschachtes von 1644 bis 1646, bei dem 20 Bergleute ums Leben kamen, führte durch das Zusammenfallen des Schachtes zu großen Schäden in der Stadt. Der [[Erster Nordischer Krieg|Erste Nordische Krieg]] führte zur Verarmung der Stadt durch Militärdurchzüge, infolge von Seuchen dezimierte sich die Zahl der Einwohner auf 500. Alle weiteren Versuche der polnischen Könige, der Stadt durch weitere Privilegien wieder aufzuhelfen, waren erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1772 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Infolge der [[Teilungen Polens|Ersten Teilung Polens]] von 1772 gelangte Wieliczka zu [[Österreich]], die alten Privilegien wurden aufgehoben, die Selbstverwaltung aufgelöst und Deutsch zur Amtssprache erklärt. Mit der Öffnung der [[Saline]] für den Besucherverkehr wurde auch deren Weltruhm begründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paweł  Zechenter |Titel=Das Salzbergwerk Wieliczka. Die Touristikroute, die Bergmannsroute |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Lex |Ort=Kraków |Datum=2013 |ISBN=978-83-7922-004-5 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1773 bis 1785 wurde Wieliczka zum Sitz eines Kreises in [[Galizien]]. In den Jahren 1784 bis 1785 bauten die Österreicher eine [[Chaussee]] von [[Podgórze (Krakau)|Josefstadt]] durch Wieliczka nach [[Gdów]]. Am südlichen Ufer des Wegs östlich von Wieliczka, wurde der Grund der verstaatlichten Brauerei in Lednica Dolna im Zuge der [[Josephinische Kolonisation|Josephinischen Kolonisation]] von einem Dutzend deutsch-lutherischen Familien aus [[Thüringen]] besiedelt, dadurch entstand Lednica Niemiecka (&amp;#039;&amp;#039;Deutsch Lednica&amp;#039;&amp;#039;). Damals entwickelte sich auch die jüdische Vorstadt Klasno sehr stark. Nach der Verlegung des Sitzes des Kreises wurde die Stadtentwicklung wieder eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des [[Herzogtum Warschau|Herzogtums Warschau]] war die Stadt von 1809 bis 1813 gemeinsamer Besitz Österreichs und des Königs [[Friedrich August I. (Sachsen)|Friedrich August I. von Sachsen]]. Zur Regelung der speziellen Verhältnisse mit Österreich hatte der sächsische König den späteren Oberberghauptmann [[Sigismund August Wolfgang von Herder]] nach Krakau gerufen, der für seine Arbeiten zur Wiederaufbauhilfe des [[Bergbau]]s in [[Kleinpolen]] in den [[Freiherr]]nstand erhoben wurde. Jedoch konnte bezüglich Wieliczka auch Herder nicht viel erreichen, weil Österreich sämtliche Verhandlungen gekonnt verzögerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts begann der Kurbetrieb in Wieliczka, als [[Feliks Boczkowski]] die Heilwirkung der Salz[[sole]] erkannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Errichtung des [[Königreich]]es [[Galizien und Lodomerien]] im Jahre 1867 wurde Wieliczka Kreisstadt und Sitz des [[Starost]]en, und die Stadt erlebte einen kurzen kulturellen und gesellschaftlichen Aufschwung. Im Jahre 1877 wurde die Oberstadt durch einen Stadtbrand zerstört. Die Situation der Stadt verschlechterte sich rapide. Als die Stadt 1918 zum wiedererrichteten [[Zweite Polnische Republik|Polen]] kam, war sie völlig verkommen und verarmt. Ein weiterer Niedergang geschah 1932 durch die Aufhebung des Stadtkreises Wieliczka und die Schließung der [[Bergschule (Fachschule)|Bergschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 wurden die Gemeinden Lednica Dolna, Lednica Niemiecka und Klaso nach Wieliczka eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|deutschen Besetzung]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hatte die Stadt mehr als 9800 Einwohner und wurde in &amp;#039;&amp;#039;Groß Salze&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Publikationsstelle Berlin-Dahlem |Titel=Die Ostgebiete des Deutschen Reiches und das General-gouvernement der besetzten polnischen Gebiete in statistischen Angaben |Verlag=Selbstverlag |Datum=1940 |Online=https://books.google.de/books?id=RdMDAAAAMAAJ&amp;amp;q=gro%C3%9F+salze+polen&amp;amp;dq=gro%C3%9F+salze+polen&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjiyrmFkungAhVR_aQKHVZyDO0Q6AEIQTAF |Abruf=2019-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1942 wurden die Juden aus dem Stadtteil Klasno deportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach 1945 erlebte Wieliczka aufgrund seiner Lage in der Umgebung Krakaus einen großen Bevölkerungszuwachs, und es entstanden neue Stadtviertel. 1959 wurde die Stadt als für den Tourismus bedeutsam anerkannt und 1971 zum [[Kurort]] aufgewertet. 1978 erklärte die UNESCO das Salzbergwerk zu einem der zwölf schützenswertesten Weltkulturgüter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1990 wurde vor allem die bis dahin mangelhafte Infrastruktur (Kanalisation, Schulen, Wasser-, Strom- und Gasversorgung) ausgebaut. 1992 kam es durch einen Wassereinbruch im Bergwerk zu einem [[Tagesbruch]] am Bahnhof und dem Kloster; durch eine Rettungsaktion konnten das Bergwerk und das Kloster gesichert werden. 1995 wurde die Reliquie der [[Franz von Assisi|Franziskus von Assisi]]-Kirche, das Bildnis der Heiligen Maria Gnadenvoll, dem Wunder zugesprochen werden, in einer großen Feier mit päpstlichen Kronen versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. und 31. Juli 2016 fand auf einem Feld am Stadtrand der Abschluss des [[Weltjugendtag 2016|Weltjugendtages 2016]] statt. [[Papst]] [[Franziskus (Papst)|Franziskus]] feierte hier mit mehr als zwei Millionen Teilnehmern die [[Matutin|Vigil]] und die Abschlussmesse des Jugendtreffens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] gehören neben der Stadt Wieliczka weitere Dörfer mit 29 Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Wieliczka}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde- und Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Bergkamen]], [[Deutschland]] (1995)&lt;br /&gt;
* [[Saint-André-lez-Lille]], [[Frankreich]] (1996)&lt;br /&gt;
* [[Sesto Fiorentino]], [[Italien]] (2003)&lt;br /&gt;
* [[Litovel]], [[Tschechien]] (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Seit dem 14. Dezember 2014 betreibt die 2013 gegründete Firma [[Koleje Małopolskie]] eine Regionalzugverbindung nach [[Bahnhof Kraków Główny|Kraków Główny]] (Krakau Hauptbahnhof).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.railwaygazette.com/news/single-view/view/voivodship-owned-operator-koleje-malopolskie-launched.html Voivodship-owned operator Koleje Małopolskie launched], Railway Gazette, Meldung vom 17. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Tadeusz Ajdukiewicz]] (1852–1916), [[Porträtmalerei|Porträt-]], [[Genremalerei|Genre-]] und Militärmaler&lt;br /&gt;
* [[Władysław Skoczylas]] (1883–1934), Maler, Grafiker, Holzschneider, Bildhauer und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Lena Küchler-Silberman]] (1910–1987), polnische Akteurin des Jüdischen NS-Widerstands&lt;br /&gt;
* [[Adam Musiał]] (1948–2020), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Zbigniew Janus]] (* 1964), Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Artur Szpilka]] (* 1989), Boxer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Kazimierz Gałecki]] (1863–1941), Politiker und Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Franciszek Macharski]] (1927–2016), Kardinal und emeritierter Erzbischof von Krakau&lt;br /&gt;
* [[Tadeusz Piekarz]] (1941–2005), Woiwode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten mit Bezug zu Wieliczka ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Anton Seeling]] (1743–1822), Bergbeamter und Mineraloge, k. k. Bergrat&lt;br /&gt;
* [[John Gottowt]] (1881–1942), Schauspieler und Regisseur für [[Theater]] und [[Stummfilm]]&lt;br /&gt;
* [[Józef Koffler]] (1896–1944), Komponist, Musikpädagoge und Musikjournalist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{SgKP|XIII|319|Wieliczka}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wieliczka.pl Internetportal des Kreises Wieliczka mit Seiten der Stadt und des Bergwerks]&lt;br /&gt;
* [http://www.muzeum.wieliczka.pl Bergbaumuseum im Salzgrafenschloß Wieliczka]&lt;br /&gt;
* [http://radoslawsobik.pl/panoramy/wieliczka/index.html Virtual Tour] virtuell zu besuchen: das Franziskanerkloster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Zdzisław Noga (Red.)|Titel=Atlas historyczny miast polskich|Band=V: &amp;#039;&amp;#039;Małopolska&amp;#039;&amp;#039;, Heft. 3: Wieliczka|Ort=Toruń-Kraków|Datum=2015|Online=[http://atlasmiast.umk.pl/pliki/wieliczka/AHMP_Wieliczka_intro.pdf online]|ISBN=978-83-231-3494-7|Sprache=pl en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor = Gemeinschaftsarbeit  |Titel =Wieliczka. Dzieje miasta |Verlag =Cracovia| Ort =Kraków |Datum =1990 |ISBN=8385104070 | Sprache=pl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4066004-7|LCCN=n80158529|VIAF=146584771}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Kleinpolen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Wieliczka]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Borcholt</name></author>
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