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	<title>Wielbark - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wielbark&amp;diff=328320&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ WP:LIT</title>
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		<updated>2025-12-14T22:35:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; WP:LIT&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt Wielbark in Masuren. Für die gleichnamige Ortschaft in der Landgemeinde Malbork siehe [[Wielbark (Malbork)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Wielbark&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL gmina Wielbark COA.svg|111px|Wappen der Gmina Wielbark]]&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Ermland-Masuren&lt;br /&gt;
| Powiat             = Szczycieński&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Szczycieński&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Wielbark&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Wielbark&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53.398300&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 20.945800&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-28|2817083-URB}}&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|2817083}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 12-160&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.poczta-polska.pl/hermes/uploads/2013/11/spispna.pdf |wayback=20221026204931 |text=Polnisches Postleitzahlenverzeichnis 2022, S. 1461 (polnisch)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 89&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = NSZ&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 57|DK 57]]: [[Bartoszyce]]–[[Biskupiec]]–[[Szczytno]] ↔ [[Chorzele]]–[[Kleszewo]] (–[[Pułtusk]])&lt;br /&gt;
| Straße2            = [[Droga wojewódzka 508|DW 508]]: [[Jedwabno]]–[[Rekownica (Jedwabno)|Rekownica]] → Wielbark&amp;lt;br /&amp;gt;[[Droga wojewódzka 604|DW 604]]: [[Nidzica]]–[[Muszaki]] → Wielbark&lt;br /&gt;
| Straße3            = [[Rozogi]]–[[Księży Lasek]] → Wielbark&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Nidzica–Wielbark]] (z.&amp;amp;nbsp;Zt. nicht befahren)&lt;br /&gt;
| Schienen2          = [[Bahnstrecke Ostrołęka–Szczytno]] (z.&amp;amp;nbsp;Zt. nicht befahren)&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Frédéric-Chopin-Flughafen Warschau|Warschau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wielbark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈvʲɛlbark}}] ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Szczycieński]] der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Wielbark|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-28|2817083}} }} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|2817083}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Wielbark liegt im historischen [[Ostpreußen]] am Zusammenfluss von [[Omulew]] &amp;#039;&amp;#039;(Omulef)&amp;#039;&amp;#039; und [[Sawica]] &amp;#039;&amp;#039;(Sawitz)&amp;#039;&amp;#039; an der Schnittstelle zwischen der Masurischen und der Kurpischen Tiefebene auf 125 Meter Meereshöhe im südlichen [[Masuren]], etwa 55 Kilometer südöstlich der Stadt [[Olsztyn]] &amp;#039;&amp;#039;(Allenstein)&amp;#039;&amp;#039; und 20 Kilometer südlich der Kreisstadt [[Szczytno]] &amp;#039;&amp;#039;(Ortelsburg)&amp;#039;&amp;#039;. Nach Nordosten hin erstreckt sich ein Heidegebiet, ansonsten bestimmen Kiefernwälder die Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Center of Wielbark (2).jpg|mini|Straßenzug]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zespół szkół w Wielbarku - panoramio.jpg|mini|Schulgebäude (Aufnahme 2008)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karczma &amp;quot;Leśniczanka&amp;quot; - panoramio.jpg|mini|Altes Gehöft (Aufnahme 2008)]]&lt;br /&gt;
Das 1361 beurkundete „Wildhaus“ auf einer Insel im [[Omulew|Omulef-Fluss]] war eine der südlichsten Grenzfesten des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] gegenüber dem polnischen [[Masowien|Herzogtum Masowien]]. Die Feste entstand relativ spät im alten [[Pruzzen]]gau [[Galinden]], denn dieser wurde bereits im ersten Viertel des 14. Jahrhunderts durch den Orden erschlossen. Das Wildhaus war zum Zeitpunkt seiner ersten Erwähnung Sitz eines Ordenspflegers und unterstand dem [[Komtur (Amt)|Komtur]] von [[Elbląg|Elbing]]. Am Ende des 14. Jahrhunderts ließen sich zwischen Omulef und [[Sawica|Sawitz]] Bienenzüchter und Jäger nieder, und in einem Hammerwerk verarbeiteten Hüttenarbeiter das in der Nähe vorkommende [[Raseneisenstein|Raseneisenerz]]. Durch die Lage an der wichtigen Handelsstraße [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]–[[Warschau]] entwickelte sich die nun Willenberg genannte Siedlung günstig, Händler und Schankwirte zogen hinzu, und laut „Henneberger Chronik“ plante schon [[Albrecht (Preußen)|Herzog Albrecht]], Willenberg zur Stadt zu erheben. Aus unbekannten Gründen ist das Vorhaben nicht zur Ausführung gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Gründung des weltlichen [[Herzogtum Preußen|Herzogtums Preußen]] durch [[Albrecht (Preußen)|Herzog Albrecht]] 1525 wurde Willenberg verwaltungsmäßig dem Oberländischen Kreis zugeordnet und dem Hauptamt [[Szczytno|Ortelsburg]] unterstellt. Zur Mitte des 16. Jahrhunderts verfügte der Ort über eine evangelische Kirche, er wurde 1557 als Kirchdorf bezeichnet. Während des [[Zweiter Nordischer Krieg|Zweiten schwedisch-polnischen Krieges]] überfielen 1656 [[Islam in Polen, Litauen und Belarus|tatarische]] Hilfstruppen des polnischen Heeres den Ort und die Einwohner flüchteten mitsamt ihrem Vieh in den nahen Urwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts hatte sich Willenberg zu einem Zentrum des Tuchmachergewerbes entwickelt. Dazu hatten wieder die günstige Lage an der Königsberger Handelsstraße und die Nähe zu Polen, von wo Wolle zollfrei eingeführt werden konnte, beigetragen. So konnte schließlich erreicht werden, dass der preußische König [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] am 21. Juli 1723 Willenberg das Stadtrecht verlieh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1745 wurde die „Beutnerdorf“ genannte und hauptsächlich von Bienenzüchtern bewohnte Vorstadt eingemeindet. Die günstigen wirtschaftlichen Verhältnisse, gefördert auch durch die Straßenzollerhebung, ließen Willenberg zu einem wohlhabenden Gemeinwesen mit zahlreichem Immobilienbesitz werden. Es stand weiterhin unter wohlwollender Förderung des [[Friedrich II. (Preußen)|Königs]], der z.&amp;amp;nbsp;B. bei der Beseitigung der Schäden des großen Brandes vom Juni 1743 half und 1754 die erstmalige Pflasterung der Straßen finanziell unterstützte. Auch der Wiederaufbau nach dem verheerenden Brand vom 16. Juli 1763 fand mit staatlicher Hilfe statt. Diese Jahre standen unter der Amtszeit des Bürgermeisters Valentin Schulz, der als einer der tatkräftigsten Stadtoberhäupter in die Geschichte der Stadt eingegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die preußische Verwaltungsreform von 1752 brachte für Willenberg eine neue Kreiszuordnung. Es wurde nun dem neu gebildeten [[Landkreis Neidenburg|Kreis Neidenburg]] unterstellt. Zugleich wurde in der Stadt eine [[Kriegs- und Domänenkammer|Domänenkammer]] eingerichtet, deren Verwaltungssitz auf den Resten der alten Ordensburg erbaut wurde. Zum Schutz gegen die immer wieder von jenseits der nahen Grenze ausgehenden Raubzüge wurde 1769 die Stadtbefestigung verstärkt und ein Stadttor errichtet. Dieses wurde zwar 1861 schon wieder abgebrochen, wurde jedoch als Wahrzeichen der Stadt in das 1910 verliehene Stadtwappen aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungünstig für die Stadt verliefen die [[Koalitionskriege|napoleonischen Kriege]] Anfang des 19. Jahrhunderts. Im Januar 1807 zog das napoleonische Hauptheer mit 70.000 Soldaten durch die Stadt, und [[Napoléon Bonaparte|Napoleon]] selbst bezog sein Hauptquartier vom 21. Januar bis 2. Februar im Amtshaus der [[Kriegs- und Domänenkammer|Domänenverwaltung]]. Teile der Armee wurden in der Stadt einquartiert und errichteten eine Feldbäckerei, zu deren Betrieb zahlreiche hölzerne Ställe und Scheunen abgebrochen wurden. Schließlich lösten die Soldaten noch einen Großbrand aus, dem die Beutnervorstadt zum großen Teil zum Opfer fiel. Die Stadt hatte die Kosten der Einquartierung zu tragen, musste dafür ihren Grundbesitz veräußern und Anleihen aufnehmen. Ebenfalls im Amtshaus nahm 1813 Zar [[Alexander I. (Russland)|Alexander&amp;amp;nbsp;I.]] von [[Friedrich von Kleist|General von Kleist]] die Zustimmungserklärung Preußens zum gemeinsamen Kampf gegen [[Napoléon Bonaparte|Napoleon]] entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine erneute Verwaltungsreform wurde 1817 der [[Landkreis Ortelsburg|Kreis Ortelsburg]] gebildet, dem auch Willenberg zugeordnet wurde. Am 23. September 1819 und am 9. Juni 1834 richteten erneut Großbrände erhebliche Schäden an. 1831 und 1852 forderte die [[Cholera]] viele Todesopfer. 1827 begann die evangelische Gemeinde mit dem Neubau einer Kirche, da die bisherige wegen Baufälligkeit abgerissen werden musste. Der Neubau entstand im [[Klassizismus|klassizistischen Stil]] in Anlehnung an [[Karl Friedrich Schinkel|schinkelsche]] Entwürfe. Die katholische Gemeinde errichtete ihr Gotteshaus in den Jahren 1878 bis 1880. Nach Einführung der preußischen Gewerbeordnung vom 17. Januar 1845 wurden in Willenberg Handwerkerinnungen unter anderem für Tuchmacher, Tischler, Schlosser, Schmiede, Glaser, Kürschner und Schuhmacher registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 wurde mit dem Bau der neuen Chaussee nach Ortelsburg begonnen, die später ein Teilstück der [[Reichsstraße 128]] nach [[Königsberg (Preußen)]] wurde. An das Eisenbahnnetz wurde Willenberg erst spät angeschlossen. Am 1. Juli 1900 wurde die Bahnlinie Ortelsburg–Willenberg–[[Nidzica|Neidenburg]] eröffnet. Durch diesen späten Anschluss an die modernen Verkehrswege entwickelte sich in der Stadt kaum Industrie. Zum Ende des 19. Jahrhunderts gab es hier lediglich drei Mühlen und eine Dampfbäckerei. Entsprechend stagnierte die Zahl der Einwohner. War sie noch zwischen 1857 und 1875 merklich von 2.044 auf 2.641 gestiegen, so sank sie später auf 2.577 im Jahr 1880 und auf 2.463 im Jahr 1910. Noch vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurden jedoch die Infrastruktur durch den Bau eines wassergetriebenen Elektrizitätswerks (1906) und die Inbetriebnahme eines großen Schlachthofes (1910) und die Lebensverhältnisse durch die Neugestaltung des Marktplatzes (1905) und die Installation der Straßenbeleuchtung (1907) spürbar verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Ersten Weltkrieg wurde Willenberg von Beginn an erheblich betroffen. Unmittelbar nach Kriegsbeginn besetzten russischen Truppen die Stadt, und dies wiederholte sich im Laufe des Krieges noch weitere zwei Mal. Im Verlauf der [[Schlacht bei Tannenberg (1914)|Schlacht bei Tannenberg]] wurden bei einem Gefecht nahe der Stadt am 30. August 1914 16.100 russische Soldaten der [[Narew]]armee von der deutschen Armee gefangen genommen, ihr [[Alexander Wassiljewitsch Samsonow|General Samsonow]] erschoss sich daraufhin bei der südlich der Stadt gelegenen Försterei Karolinenhof (heute &amp;#039;&amp;#039;Rokitka&amp;#039;&amp;#039;). Der für ihn durch den Ortelsburger [[Victor von Poser und Groß-Naedlitz|Landrat von Poser]] nach Kriegsende aufgestellte [[Samsonow-Stein|Gedenkstein]] wurde nach 1945 von den Polen wieder beseitigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges schloss Polen seine Grenzen zu Ostpreußen, und damit entfiel auch für Willenberg der gewinnbringende Grenzhandel mit negativen Auswirkungen auf die Wirtschaftskraft der Stadt. Durch Zuzug von Einwohnern aus den im Krieg verlorenen [[Polnischer Korridor|westpreußischen Gebieten]] stieg die Einwohnerzahl jedoch bis 1939 auf 2.599 an. Bei der durch den [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrag]] angeordneten [[Volksabstimmungen im Gefolge des Versailler Vertrags|Volksabstimmung]] über die Zugehörigkeit zu Ostpreußen oder Polen entschieden sich die Willenberger Bürger mit 1.851 zu 24 Stimmen für Ostpreußen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Marzian]], [[Csaba Kenez]]: „Selbstbestimmung für Ostdeutschland – Eine Dokumentation zum 50. Jahrestag der ost- und westpreußischen Volksabstimmung am 11. Juli 1920“; Herausgeber: [[Göttinger Arbeitskreis]], 1970, S. 99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Willenberg im Januar 1945 von der [[Rote Armee|Roten Armee]] erobert. Wie im gesamten südmasurischen Raum (z.&amp;amp;nbsp;B. Ortelsburg und Neidenburg) fand auch in Willenberg keine Evakuierung statt, die Bevölkerung wurde auch noch direkt vor dem Einmarsch der Roten Armee völlig in Sicherheit gewogen. Erst direkt in den Stunden vor dem Einmarsch kam es zu spontanen Fluchthandlungen. Die Trecks wurden dann von der Front überrollt und die Fliehenden, falls nicht getötet, zur Umkehr in ihre Heimatorte gezwungen, nur einem eher kleineren Teil aus diesem Gebiet gelang die Flucht. Nur einige kinderreiche Familien waren schon vorher planmäßig nach Pommern evakuiert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon einige Wochen später wurde die Stadt unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt. Es begann nun die Zuwanderung polnischer Zivilisten. Die noch vorhandenen deutschen Einwohner wurden in der darauf folgenden Zeit [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]]. Die Stadt erhielt den polnischen Namen „Wielbark“ und verlor 1946 ihr Stadtrecht. 1975 bis 1998 war der Ort Teil der [[Woiwodschaft Olsztyn]]. Zum 1. Januar 2019 wurde Wielbark wieder zur Stadt erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Dziennik Ustaw|titel=Rozporządzenie Rady Ministrów|titelerg=w sprawie ustalenia granic niektórych gmin i miast oraz nadania niektórym miejscowościom statusu miasta|jahr=2018|pos=1456|datum=2018-07-25|abruf=2019-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 errichtete IKEA ein 26 Millionen Euro teures Sägewerk. In einem zweiten Schritt ist daneben der Bau einer Möbelfabrik geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1782 || align =&amp;quot;center&amp;quot; |   1100   || &amp;lt;ref name=&amp;quot;JFG&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Friedrich Goldbeck]]:  &amp;#039;&amp;#039;Volständige&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; Topographie des Königreichs Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von Ost-Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg/Leipzig 1785, [https://books.google.de/books?id=Mww_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA27 S.&amp;amp;nbsp;27–28, Nr.&amp;amp;nbsp;3.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831   || align =&amp;quot;center&amp;quot; |  1883    || zum Teil  [[Polen (Ethnie)|Polen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;AEP&amp;quot;&amp;gt;[[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes&amp;#039;&amp;#039;. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, [https://books.google.de/books?id=L_sAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA459 S.&amp;amp;nbsp;459, Nr.&amp;amp;nbsp;73.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1857 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2044 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OG&amp;quot;&amp;gt;Olaf Göbeler: &amp;#039;&amp;#039;Willenberg. Die Geschichte einer ostpreußischen Grenzregion.&amp;#039;&amp;#039; Weber Druck GmbH, Gevelsberg 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2502 || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;PrStat1871&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871|| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  2630   || am 1. Dezember, davon   2465 Evangelische,   143  Katholiken, ein sonstiger Christ  und  21  Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;PrStat1871&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Preussen und ihre Bevölkerung.  Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom  1. December 1871 bearbeitet und zusammengestellt&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=sYlgAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA132 S. 132–133, Ziffer 3.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || align =&amp;quot;center&amp;quot; | 2641 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=ortelsburg.html#ew33ortlwillenbergd}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || align =&amp;quot;center&amp;quot; | 2577 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=center | 2463  || am 1. Dezember,  davon   1763  Evangelische,  266  Katholiken, 22 sonstige Christen und 13 Juden (1197  Einwohner mit [[Deutsche Sprache|deutscher]],  71  mit  [[Polnische Sprache|polnischer]] und  796   mit  [[Masurische Sprache|masurischer]]  Muttersprache, 399 Einwohner benutzen die deutsche und eine andere Sprache)&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;.  Heft I: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Allenstein&amp;#039;&amp;#039;, [https://books.google.de/books?id=tJdPhIkLJ7AC&amp;amp;pg=PA38 S. 38–39, Ziffer 3: &amp;#039;&amp;#039;Willenberg&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/ostpreussen/ortelsburg.htm  |titel=Der Landkreis Ortelsburg im Gemeindeverzeichnis 1900 |werk=gemeindeverzeichnis.de |hrsg=Uli Schubert |archiv-url=https://web.archive.org/web/20250125032932if_/https://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?ostpreussen/ortelsburg.htm |archiv-datum=2025-01-25 |offline=2025-12-13 |abruf=2025-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||  align =&amp;quot;center&amp;quot; | 2506 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align =&amp;quot;center&amp;quot; | 2599 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Vor der Reformation gab es  in Willenberg eine katholische Kirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hubatsch3&amp;quot;&amp;gt;[[Walther Hubatsch]], &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens&amp;#039;&amp;#039;, Band 3 &amp;#039;&amp;#039;Dokumente&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 1968, S. 496&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Einführung der [[Reformation]] in Ostpreußen übernahm sie das [[evangelisch-lutherisch]]e Bekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelisch ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół ewangelicko-augsburski w Wielbarku.jpg|mini|Evangelischen Kirche]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Evangelische Kirche (Wielbark)}}&lt;br /&gt;
Die Kirche von 1827 ist ein [[neoromanisch]]er [[Backstein]]bau aus der [[Karl Friedrich Schinkel|Karl-Friedrich-Schinkel]]-Schule. Bis 1945 war sie [[Pfarrkirche]] für das [[Kirchspiel]] Willenberg mit mehr als zwanzig Ortschaften. Die Pfarrei gehörte zum [[Superintendent]]urbezirk [[Szczytno|Ortelsburg]] im [[Kirchenkreis]] Ortelsburg innerhalb der [[Kirchenprovinz Ostpreußen]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]]. Nach 1945 ging das Kirchengebäude in das Eigentum der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]] über. Jahrelang wurde die Kirche nicht genutzt. Nicht abgeschlossene Sicherungsmaßnahmen sollen sie vor dem Verfall retten.&lt;br /&gt;
Die heute in Wielbark und Umgebung lebenden evangelischen Kirchenglieder gehören zur [[Evangelische Kirche (Szczytno)|Pfarrei Szczytno]] in der [[Diözese Masuren]] der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholisch ===&lt;br /&gt;
Die St.-Johannes-Nepomuk-Kirche von 1880 ist seit 1888 [[Pfarrkirche]] der neu gegründeten Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archwarmia.pl/parafie/wielbark-swietego-jana-nepomucena/ Parafia Wielbark im Erzbistum Ermland]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1945 war Willenberg dem [[Dekanat]] Masuren I mit Sitz in [[Węgorzewo|Angerburg]] im damaligen [[Bistum Ermland]] zugehörig. Heute gehört die Pfarrei zum Dekanat [[Szczytno]] im jetzigen [[Erzbistum Ermland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wielbark location map.png|mini|Das Gebiet der Gemeinde Wielbark &amp;lt;small&amp;gt;(Vergrößerung durch Anklicken)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Wielbark gehören die Stadt selbst und 22 Dörfer mit Schulzenämtern, wobei kein Ort mehr als 300 Einwohner zählt. Sie hat eine Fläche von fast 348 km².&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Wielbark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straße ===&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft die [[Droga krajowa 57|Landesstraße 57]] (frühere [[Reichsstraße 128]]) [[Bartoszyce]]–[[Kleszewo]] (–[[Pułtusk]]), und die beiden von [[Jedwabno]] &amp;#039;&amp;#039;(Gedwangen)&amp;#039;&amp;#039; bzw. [[Nidzica]] &amp;#039;&amp;#039;(Neidenburg)&amp;#039;&amp;#039; kommenden [[Woiwodschaftsstraße]]n [[Droga wojewódzka 508|508]] bzw. [[Droga wojewódzka 604|604]] enden in Wielbark. Eine Nebenstraße über [[Księży Lasek]] &amp;#039;&amp;#039;(Fürstenwalde)&amp;#039;&amp;#039; verbindet Wielbark mit der Nachbar-Gmina [[Rozogi]] &amp;#039;&amp;#039;(Friedrichshof)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schiene ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Wielbark ist Bahnstation an der [[Bahnstrecke Ostrołęka–Szczytno]]. Der Personenverkehr wurde am 9. Juni 2001 eingestellt und auf dem Abschnitt von Szczytno bis zum [[Flughafen Szczytno-Szymany|Flughafen „Mazury“]] 2016 wieder aufgenommen. Es gab bisher mehrere Anläufe, den Personenverkehr auch wieder auf dem südlichen Abschnitt der Linie 35 aufzunehmen. Bis 2020 soll der Abschnitt Ostrołęka–Chorzele modernisiert werden. Im Güterverkehr wird der Abschnitt Wielbark–Szczytno weiterhin betrieben. Eine von [[Nidzica]] kommende [[Bahnstrecke Nidzica–Wielbark|Bahnstrecke]] endet in Wielbark. Die Linie wird derzeit nicht mehr befahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luft ===&lt;br /&gt;
Zehn Kilometer nördlich von Wielbark liegt der [[Flughafen Szczytno-Szymany|Regional-Flughafen „Mazury“]] bei [[Szymany (Szczytno)|Szymany]] &amp;#039;&amp;#039;(Groß Schiemanen)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Aus der Stadt gebürtig ===&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Bassarak]] (* 3. Februar 1918 in Willenberg), deutscher evangelischer Theologe († 2008)&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Fisch]] (* 22. August 1926 in Willenberg), Autor von Büchern zur ostpreußischen Geschichte († 2020)&lt;br /&gt;
* [[Julius Frenzel]] (* 16. April 1830 in Willenberg), Landrat des Kreises Oletzko († 1880)&lt;br /&gt;
* [[Johann Eduard Loch]] (* 5. Oktober 1840 in Willenberg), Altphilologe († 1905).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit der Stadt verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Bulitta]] (1900–1974), katholischer Bischöflicher Kommissar, Geistlicher Rat und Pfarrer in Willenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere ===&lt;br /&gt;
Aus Willenberg stammten 14 Angehörige des [[Corps Masovia Königsberg zu Potsdam|Corps Masovia]]. Von diesen „Steinmasuren“ waren Karl Adolf Schrage und August Myckert [[Pfarrer]], Simon Sadowski und Gustav Heckert [[Rektor#Schulen|Rektoren]] in Willenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Goldbeck]]:  &amp;#039;&amp;#039;Volständige&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; Topographie des Königreichs Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von Ost-Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg/Leipzig 1785, [https://books.google.de/books?id=Mww_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA27 S.&amp;amp;nbsp;27–28, Nr.&amp;amp;nbsp;3.]&lt;br /&gt;
* [[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes&amp;#039;&amp;#039;. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, [https://books.google.de/books?id=L_sAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA459 S.&amp;amp;nbsp;459, Nr.&amp;amp;nbsp;73.]&lt;br /&gt;
* [[Max Toeppen]]: &amp;#039;&amp;#039;Ueber preussische Lischken, Flecken und Städte. Ein Beitrag zur Geschichte der Gemeindeverfassungen in Preußen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Altpreußische Monatsschrift&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;4. Königsberg 1867, S.&amp;amp;nbsp;621–646, [https://books.google.de/books?id=f-EVAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA644 insbesondere S.&amp;amp;nbsp;644–646.]&lt;br /&gt;
* Max Toeppen:  &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Masurens – Ein Beitrag zur preußischen Landes- und Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1870 (540 Seiten); Nachdruck 1979, [https://books.google.de/books?id=CGKgAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA91 S.&amp;amp;nbsp;91–92.]&lt;br /&gt;
* Olaf Göbeler: &amp;#039;&amp;#039;Willenberg. Die Geschichte einer ostpreußischen Grenzregion.&amp;#039;&amp;#039; Weber Druck GmbH, Gevelsberg 2004. [2. Auflage im Selbstverlag, Ennepetal 2021]&lt;br /&gt;
* Emil Merks: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Willenberg.&amp;#039;&amp;#039; Masurische Allgemeine Zeitung, Ortelsburg 1936.&lt;br /&gt;
*  Werner Pachollek, Martin Jend, Reinhard Kayss, Bernhard Maxin, Marc Plessa: &amp;#039;&amp;#039;Amt/Kirchspiel Willenberg – Orte, Wohnplätze und ihre Einwohner 1579–1945.&amp;#039;&amp;#039; (Bd. I-III). Nr. 21 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Selbstverlag, Bornheim (2010).&lt;br /&gt;
* Paul Romanowski: &amp;#039;&amp;#039;Willenberg.&amp;#039;&amp;#039; In: Victor von Poser, Max Meyhöfer: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Ortelsburg. Ein ostpreussisches Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Holzner, Würzburg 1957, S. 343–345 (&amp;#039;&amp;#039;Ostdeutsche Beiträge aus dem Göttinger Arbeitskreis&amp;#039;&amp;#039; 4, {{ISSN|0474-8204}}), (Unveränderter Nachdruck: Rautenbergsche Verlagsbuchhandlung, Leer 1978).&lt;br /&gt;
* Reinhold Weber: &amp;#039;&amp;#039;Willenberg.&amp;#039;&amp;#039; In: Reinhold Weber: &amp;#039;&amp;#039;Masuren. Geschichte – Land und Leute.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gerhard Rautenberg, Leer 1983, ISBN 3-7921-0285-4, S.&amp;amp;nbsp;227–229.&lt;br /&gt;
* [[Franz Bulitta]]. Geschichte der katholischen Pfarre Willenberg. Yorckscher Jäger 6/1973.&lt;br /&gt;
* Michael Bulitta. [[Franz Bulitta]] – katholischer Pfarrer in Willenberg, Geistlicher Rat. Ortelsburger Heimatbote 2002, S. 183–190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://wielbark.com.pl/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [https://ostpreussen.net/?seite_id=12&amp;amp;kreis=10&amp;amp;stadt=02 ostpreussen.net]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=-xBdG_L416k Video mit vielen alten und einigen heutigen Ortsansichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Wielbark}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=6070658-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Ermland-Masuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Wielbark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1723]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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