<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wiednitz</id>
	<title>Wiednitz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wiednitz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiednitz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T19:17:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiednitz&amp;diff=127952&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiednitz&amp;diff=127952&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-24T08:18:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bernsdorf (Oberlausitz)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Bernsdorf&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Wiednitz.PNG&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/23/13/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/1/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 134&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 15.94&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 680&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/sachsen/bautzen/14625030x0475__wiednitz/ |titel=Wiednitz: Ortsteil von Bernsdorf |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=www.citypopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2012-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02994&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035723&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Bernsdorf Wiednitz Aerial Pan.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbildpanorama von Wiednitz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-t 0740001 Wiednitz. Meßtischblatt, 1-25.000, Sekt. Straßgräbchen, 1883.jpg|mini|hochkant=1.1|Wiednitz, 1–25.000, 1883]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiednitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hsbS|Audio=Wětnica.ogg|Wětnica}}) ist ein [[Dorf]] in der [[Oberlausitz]] und seit 2012 ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Bernsdorf (Oberlausitz)|Bernsdorf]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Bautzen]]. Der Ortsteil hat den Status einer [[Ortschaft]] nach der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]] und damit gemäß seiner [[Ortschaftsverfassung]] einen [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bernsdorf.de/satzungen-verordnungen.html?_hash=OSoNjoDOwtgK6ulActrIjFRgWQPUMZFGmSc89w%2FbgRA%3D&amp;amp;ctx=a%3A1%3A%7Bs%3A2%3A%22id%22%3Bi%3A355%3B%7D&amp;amp;d=attachment&amp;amp;f=Hauptsatzung+der+Stadt+Bernsdorf.pdf&amp;amp;p=pdf%2FSatzungen%2FAllgemeingueltige+Satzungen%2FHauptsatzung+der+Stadt+Bernsdorf.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;16 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Bernsdorf |format=PDF; 807&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographie ===&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in einer waldreichen, nahezu ebenen, stellenweise feuchten Heide am Rande der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft in unmittelbarer Nähe der Grenze zu [[Brandenburg]]. Im Norden und Nordosten erstreckt sich Tagebaufolgelandschaft. Wiednitz befindet sich etwa 13 Kilometer nordwestlich von [[Kamenz]] und 18 km südwestlich von [[Hoyerswerda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Wiednitz gehört &amp;#039;&amp;#039;[[Heide (Bernsdorf)|Heide]]&amp;#039;&amp;#039; (bis 1950: &amp;#039;&amp;#039;Grube Heye III&amp;#039;&amp;#039;) sowie Neu-Wiednitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Wiednitzer Bevölkerung war bis ins 17. Jahrhundert überwiegend sorbischsprachig. 1691 berichtete jedoch der Großgraber Ortspfarrer Christian Prätorius, dass der Ort „durch die Schul und dienen bey den Herrschafften in 10 biß 15 Jahren zimlich“ deutsch geworden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Friedrich Pollack: &amp;#039;&amp;#039;Kirche – Sprache – Nation.&amp;#039;&amp;#039; Domowina-Verlag, Bautzen 2018, S. 190&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rittergut Wiednitz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiednitz, Herrenhaus um 1900.jpg|mini|hochkant=1.1|[[Schloss Wiednitz]] um 1900, 1946 abgebrochen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Aufzeichnungen des Pfarrers Huth aus [[Großgrabe]] machte zur Zeit der Gutsfamilie &amp;#039;&amp;#039;von Sporr bzw. Spohr auf Wittnitz&amp;#039;&amp;#039; (1711 bis 1725) [[August II. (Polen)|August der Starke]] mit [[Constantia von Cosel|Gräfin Cosel]] bei seinen häufigen Reisen nach Polen im Herrenhaus Wiednitz häufig Rast.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://bernsdorf.de/ortsteile_wiednitz.php |wayback=20131027204932 |text=&amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Ortsteiles Wiednitz&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-23 14:34:38 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wiednitz ist etwa 50 km von Dresden entfernt. Diese guten Beziehungen waren auch weiterhin an verschiedenen Stellen positiv zu erkennen. 1725 bis 1768 war der sächsische Kriegsrat [[Johann Heinrich Simonis]] Gutsbesitzer in Wiednitz. So nahm er als Bevollmächtigter von König [[August III.|August III. von Polen]] mit Generalmajor [[Woldemar von Löwendal|Woldemar Freiherr von Löwendal]] am Zustandekommen des Waffenstillstandes 1735 zwischen sächsischen, russischen und polnischen Truppen des Magnaten [[Józef Potocki]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.at/books?id=CsdFAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA153&amp;amp;lpg=PA153&amp;amp;dq=L%C3%B6wental+Simonis+1735&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=LdxmRYQfWd&amp;amp;sig=ALKzRfC9eFE3Mn6tnb3ddjAFl-8&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjflbmE1YbfAhWDJMAKHf-iAGYQ6AEwCXoECAAQAQ#v=onepage&amp;amp;q=L%C3%B6wental%20Simonis%201735&amp;amp;f=false Der europäische Gazettier 1735] &amp;lt;/ref&amp;gt; 1730–1735 baute Gutsherr Simonis ein neues Schloss&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.freizeit-objekte.de/p0299999/P0299453qg.jpg &amp;#039;&amp;#039;Herrenhaus von Wiednitz&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;, legte einen großzügigen [[Schlosspark|Park]] an und erweiterte die Fischteiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Heinrich Simonis vererbte sein [[Schloss Wiednitz]] samt [[Rittergut]] an seinen Schwager Peter (Pierre) [[D’Orville (Familie)|d’Orville]] (* 21. März 1693; † 1. Januar 1757), evangelisch-reformiert, Bürger und Handelsmann in [[Frankfurt am Main]]. Seit dem 27. Mai 1721 verheiratet mit Johanna (Jeanne) [[Bernus (Adelsgeschlecht)|Bernus]] (* 19. September 1699; † 30. Mai 1762) aus Frankfurt am Main, Teil der Frankfurter Oberschicht. Seine Eltern waren das Ehepaar Peter Friedrich d’Orville (1662–1739) und Susanna Judith Buirette von Oehlefeld (auch d’[[Ahlfelden]]) (1670–1730), die mehrere Kinder hatten. Die Vorfahren ihrer Familie waren Glaubensflüchtlinge, die einst von Italien über die Niederlande zunächst ins reformierte [[Hanau]] zogen und dann, bereits vermögend, in die lutherische freie Reichsstadt Frankfurt am Main. Peter (Pierre) d’Orville führt das Handelsgeschäft fort und errichtete 1721 auf dem Frankfurter Roßmarkt eine Spezereiwarengroßhandlung. Die Gutsbesitzer Peter Friedrich d`Orville und Sohn Johann Karl Friedrich d’Orville von Löwenclau (1787–1831) zeichneten für die Entwicklung des Ortswappens, ein springender Löwe mit ausgestreckten Klauen, verantwortlich. Ursächlich stammt der Adelstitel und das Wappen der Familie d’Orville von seinem jüngeren Bruder [[Isaak d’Orville]] (1699–1763), der es von Kaiser Karl VII. für sich und seine Familie erworben hatte, bzw. verliehen bekam. Der letzte Gutsbesitzer der Familie d‘Orville im 19. Jahrhundert verkaufte die Felder, Wiesen und Vieh und betrieb zunächst nur noch [[Jagd]] und [[Fischzucht]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.heidebogen.eu/freizeit-naherholung/parks-und-gaerten/wiednitz.html Ehemaliger Schloßpark Wiednitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Bodenreform]] von 1946 wurden Teile des Parks gerodet und zu Feldern. Im gleichen Jahr wurde das Schloss abgerissen. Auf der ehemaligen Schlossinsel wurde eine [[Geflügelmast|Entenmastanlage]] errichtet. Der einst vor dem Schloss gelegene Obstgarten ist heute ein öffentlicher [[Kinderspielplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heide ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiednitz110-resimage v-variantBig1xN w-1280.jpg|mini|Das Brikettwerk in Wiednitz um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kolonie der &amp;#039;&amp;#039;F. C. Th. Heye Braunkohlenwerke&amp;#039;&amp;#039;, die bereits in [[Annahütte]] im westlichen [[Senftenberg|Senftenberger Braunkohlenrevier]] seit dem Ende des 19. Jahrhunderts mehrere Braunkohlengruben und ein Glaswerk unterhielt, begann um 1908/1909 in [[Heide (Bernsdorf)|Heide]] mit dem Aufschluss einer Braunkohlengrube bei Wiednitz. Die zum Betrieb notwendige Werkssiedlung ließ das Unternehmen durch den Dresdner [[Architekt]]en [[Georg Heinsius von Mayenburg]] entwerfen. Dieser war zur gleichen Zeit mit der Planung und Realisierung der Großsiedlung [[Gartenstadt Marga|Marga]] in [[Brieske]] bei [[Senftenberg]] befasst. Die Kolonie der Grube &amp;#039;&amp;#039;Heye III&amp;#039;&amp;#039; hat daher ein ähnliches Aussehen wie die Siedlung Marga, das Bauprojekt ist jedoch sehr viel kleiner und nicht so komplex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 erfolgte die Eingemeindung der Werkskolonie [[Heide (Bernsdorf)|Heide]] sowie die Umgemeindung des Ortsteils [[Neu Wiednitz]] nach Bernsdorf. Am 1. Januar 2012 wurde Wiednitz dann ebenfalls nach Bernsdorf eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: &amp;#039;&amp;#039;Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, siehe unter 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Clp 20080525 Bf Wiednitz.jpg|mini|Bahnhof Wiednitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt nordwestlich der [[Bundesstraße 97]], welche das benachbarte [[Bernsdorf (Oberlausitz)|Bernsdorf]] durchquert. Der Ort ist auch über die etwa 15 Kilometer entfernte Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;[[Ruhland]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 13]] zu erreichen. Nordwestlich grenzt Wiednitz an das [[Brandenburg|brandenburgische]] [[Amt Ruhland]] mit den Orten [[Sella (Grünewald)|Sella]] und [[Grünewald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Wiednitz verläuft die [[Bahnstrecke Lübbenau–Kamenz]], auf der seit 1998 nur noch Güterverkehr stattfindet;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sachsenschiene.net/bahn/sta/sta0431.htm |titel=Wiednitz |autor=Jens Herbach |werk=Sachsenschiene.de |datum= |abruf=2024-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nur an Wochenenden in den Sommerferien fährt ein Personenzugpaar als &amp;#039;&amp;#039;Seenland-Bahn&amp;#039;&amp;#039; zwischen Dresden und Senftenberg. Die Linie 772 der Busgesellschaft [[Regionalbus Oberlausitz]] verkehrt wochentags von Wiednitz über Bernsdorf zum Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;[[Kamenz]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Leopold von Wurmb]] (1757–1818), [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischer]] [[Oberstleutnant]] und ehemaliger Besitzer von Schloss Wiednitz&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ludwig Adolph von Wurmb]] (1794–1854), königlich-sächsischer [[Oberst]], Kommandant der Dresdner Kasernen&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Ellger (Kunsthistoriker)|Dietrich Ellger]] (1922–2007), Kunsthistoriker und Denkmalpfleger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bernsdorf.de/wiednitz.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Wiednitz&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Bernsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bernsdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4369497-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bernsdorf (Oberlausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2012]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
	</entry>
</feed>