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	<title>Wieda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wieda&amp;diff=141835&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: BKS-Link korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-04T17:06:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKS-Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort Wieda, für den gleichnamigen Fluss siehe [[Wieda (Fluss)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Walkenried&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Wieda.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/37/57/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/35/09/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 375 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.53&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis2015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1203&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreisgoettingen.de/PDF/Bev%C3%B6lkerungsfortschreibung.PDF?ObjSvrID=4093&amp;amp;ObjID=5565&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1744889299 |titel=Statistisches Berichtsheft des Landkreises Göttingen – Ausgabe 2025 |hrsg=Landkreis Göttingen |format=PDF; 229 kB |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2016-11-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37445&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05586&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Alte Wache Wieda.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf den Nordosten von Wieda vom Aussichtspunkt Alte Wache&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wieda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Walkenried]] im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Göttingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Wieda liegt im Südharz nördlich von [[Bad Sachsa]] im [[Naturpark Harz (Niedersachsen)|Naturpark Harz]]. Das Straßendorf erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung auf beinahe 7&amp;amp;nbsp;km Länge im von Wald gesäumten Tal des Flusses [[Wieda (Zorge)|Wieda]] auf etwa 320 bis {{Höhe|460|DE-NHN|link=1}}. Nordwestlich von Wieda erhebt sich der höchste Berg des Südharzes, der [[Stöberhai]] (ca.&amp;amp;nbsp;{{Höhe|720}}), nördlich der erste [[Jagdkopf (Wieda)|Jagdkopf]] ({{Höhe|602.1}}), östlich der zweite [[Jagdkopf (Zorge)|Jagdkopf]] ({{Höhe|603.1}}) und südwestlich der [[Ravensberg (Harz)|Ravensberg]] (ca.&amp;amp;nbsp;{{Höhe|659}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den Urkunden des 1127 gestifteten und 1129 mit einem Zisterzienserkonvent besetzten [[Kloster Walkenried|Klosters Walkenried]] wurde Wieda erstmals als Bach und Waldgebiet genannt. In diesem Wald, das heißt im Bereich des späteren Orts Wieda, betrieb das Kloster ab dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Kupferhütten. In einer Urkunde des Achim von Klettenberg wird 1243 erstmals mit dem „Hohoffenberg zu Wida“ ein Hochofen erwähnt. Ein Dorf Wieda gab es bis ins 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert jedoch nicht. Größeren Aufschwung nahm der Ort erst nach der Erschließung der [[Eisenerz]]lager im Kastental im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Für das Jahr 1562 ist erstmals eine Eisenhütte in Wieda bezeugt. Zu Beginn des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde der seinerzeit höchste Hochofen im braunschweigisch-blankenburgischen Harz mit einer Höhe von 6,84&amp;amp;nbsp;m durch den aus dem Vogtland stammenden Massenbläser Hans Sien errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Busch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal Wiedaer Hütte (Wieda) 02.jpg|mini|links|Denkmal Wiedaer Hütte (Wieda)]]&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Gewerbe war die Glasmacherei, u.&amp;amp;nbsp;a. im Weinglastal. 1610 wurde in Wieda die erste Kirche gebaut, die auch von den [[Glasmacher]]n besucht wurde. 1662 kam der erste eigene Pastor hierher, bis dahin war der Pfarrer von [[Hohegeiß]] zuständig. Der mehrfache Versuch eines Zinnoberbergbaus im Silberbach vom 16. bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert blieb bedeutungslos. Später war Wieda der bevölkerungsreichste Ort im Stiftsgebiet. Die Einwohner lebten vom Fuhrwesen und der [[Köhlerei]] neben [[Bergbau]] und [[Metallurgie|Hüttenwesen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergbau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wanderten viele Wiedaer nach [[Amerika]] aus, da seit dem Beginn des Jahrhunderts ein Rückgang der Eisenindustrie sowie ein allgemeiner wirtschaftlicher Niedergang einsetzte. Dies führte auch dazu, dass man den 1790 erneuerten und vergrößerten Hochofen 1863 abbrach. Unter Führung des Hütteninspektors Carl Preen half sich die Arbeiterschaft schließlich selbst und betrieb ab 1875 die Wiedaer Hütte A.G. als Produktiv-[[Genossenschaft]], welche Bekanntheit durch die hier hergestellten &amp;#039;&amp;#039;Wieda-Öfen&amp;#039;&amp;#039; erlangte und deren Betrieb schließlich durch Konkurs am 10. Mai 1972 eingestellt wurde. Das Gelände der Wiedaer Hütte brannte bei einem Großbrand am 23.&amp;amp;nbsp;Juli 1973 fast vollständig aus und wurde 1974/75 zu einem Kurpark mit Tennishalle umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 wurde vornehmlich zur Stärkung der Wirtschaft die [[Schmalspurbahn Walkenried–Braunlage/Tanne]] gebaut, die Wieda mit dem an der [[Südharzstrecke]] gelegenen Bahnhof Walkenried verband. Die Bahntrasse durchquerte den gesamten Ort entlang des Flusses mit den vier Haltepunkten &amp;#039;&amp;#039;Wieda-Süd (Zündholzfabrik)&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wieda&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wiedaer Hütte&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Stöberhai&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Mai 1944 wurden die Häftlinge der [[SS-Baubrigade#SS-Baubrigade III|SS-Baubrigade&amp;amp;nbsp;III]] nach Wieda verlegt. Am 11.&amp;amp;nbsp;Mai 1944 entstand in Wieda ein [[KZ-Außenlager]], dem in den folgenden Wochen die ebenfalls neu errichteten [[Konzentrationslager]] [[Mackenrode (Hohenstein)|Mackenrode]], [[Nüxei]] und [[Osterhagen]] als Nebenlager unterstellt wurden. Jeweils etwa 300 Häftlinge mussten in den vier Konzentrationslagern Gleisbau-, Erd- und Rodungsarbeiten für den Bau der [[Helmetalbahn]] durchführen. Bis Ende Oktober 1944 unterstanden diese vier Lager dem [[KZ Buchenwald]], danach dem [[KZ Mittelbau-Dora|KZ-Lagerkomplex Mittelbau-Dora]]. Am 6.&amp;amp;nbsp;April 1945 wurden die Häftlinge aus den drei Nebenlagern Mackenrode, Nüxei und Osterhagen zu Fuß ins KZ Wieda getrieben. Von dort mussten alle Häftlinge zusammen am 7.&amp;amp;nbsp;April 1945 zu Fuß über den Harz marschieren. Nach einem Räumungstransport per Bahn in die [[Altmark]] und einem weiteren [[Todesmarsch]] zu Fuß nach [[Gardelegen]] wurden die meisten verbliebenen KZ-Häftlinge beim [[Massaker]] in der [[Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen|Isenschnibber Feldscheune]] am 13.&amp;amp;nbsp;April 1945 gemeinsam mit weiteren Häftlingen aus anderen geräumten Konzentrationslagern eingesperrt und lebendig verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lukkas Busche / Andreas Froese |Titel=Gardelegen 1945. Das Massaker und seine Nachwirkungen. Begleitender Katalog zur Dauerausstellung der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen |Ort=Gardelegen / Leipzig / Magdeburg |Datum=2022 |ISBN=978-3-9813459-9-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gedenkstein und ein Sammelgrab für sechs unbekannte KZ-Häftlinge erinnern heute in Wieda an das einstige Konzentrationslager&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naumann&amp;quot; /&amp;gt;, ebenso die Dauerausstellung der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gedenkstaette-gardelegen.sachsen-anhalt.de/geschichte |titel=Zur Geschichte des historischen Ortes |werk=Homepage der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen |abruf=2023-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eisenbahnbetrieb auf der Schmalspurbahn wurde 1963 aufgegeben und die Gleisanlagen zurückgebaut. 2007&amp;amp;nbsp;wurde auf der ehemaligen Eisenbahntrasse ein Fahrrad- und Wanderweg angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bienenlehrpfad (Wieda) 01.jpg|mini|Bienenlehrpfad (Wieda)]]&lt;br /&gt;
Am [[Glockenturm]] gibt es seit einigen Jahren einen [[Bienen]]lehrpfad mit großer Bienen[[Wiese (Grünland)|wiese]]. Auf mehreren Infotafeln erfahren die Besucher interessantes zur Bienenhaltung und [[Bienenzucht]], über nützliche Pflanzen, über die Arbeit der [[Imker]] und das Endprodukt [[Honig]]. Zudem kann man sich im einen [[Kräutergarten]] über zahlreiche [[Kräuter]] und ihre Herkunft informieren. Am Bienenpfad gibt es auch die dauerhafte Sonderstempelstelle Nr. 9939&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.harzer-wandernadel.de/stempelstellen/sonderstempel/ 9939 Bienenpfad Wieda (dauerhafte Sonderstempelstelle)]&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Harzer Wandernadel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eingemeindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1.&amp;amp;nbsp;November 2016 wurden auf Beschluss des Niedersächsischen Landtages die bisherigen Gemeinden [[Walkenried]], Wieda und [[Zorge (Walkenried)|Zorge]] zu einer neuen Gemeinde Walkenried zusammengefasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neubildung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regelmäßige Veranstaltungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Regelmäßigen Veranstaltungen in Wieda zählt das [[#Finkenmanöver|Finkenmanöver]], das [[Lichterfest]] auf den Grillplatz, das [[#Spellefest|Spellefest]] und die [[#Krippenweihnacht|Krippenweihnacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Ortsratswahl 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl2021&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03159036/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2597 |titel=Ortsratswahl 12.09.2021 - Gemeinde Walkenried - Wieda |werk=kdo.de |datum=2021-09-12 |abruf=2021-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2       = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 55,5 % (-0,29 %p)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2016&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2021&lt;br /&gt;
|GUV          = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1      = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1    = 54.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 41.46&lt;br /&gt;
|PARTEI2      = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2    = 38.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 45.58&lt;br /&gt;
|PARTEI3      = LINKE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3    = 7.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 3.73&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsrat]] von Wieda setzt sich aus fünf Ratsfrauen und Ratsherren folgender Parteien und erlangten Sitzen zusammen (Stand: 2021):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahl]]&lt;br /&gt;
| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| [[Die Linke|Linke]]&lt;br /&gt;
| [[Einzelbewerber]]&lt;br /&gt;
! Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|12. September 2021]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl2021&amp;quot; /&amp;gt; || 2 || 3 || – || – || {{0}}5 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2016|11.&amp;amp;nbsp;September 2016]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat&amp;quot; /&amp;gt; || 2 || 2 || – || 1 || {{0}}5 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2011|11.&amp;amp;nbsp;September 2011]] || 5 || 4 || 1 || 1 || 11 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Von 2016 bis 2021 war Ulrich Kamphenkel (SPD) Ortsbürgermeister. Seine [[Stellvertreter]]in war Christiane Hellberg (SPD).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat&amp;quot; /&amp;gt; Seitdem amtiert Klaus-Erwin Gröger (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kevin Kulke |url=https://www.harzkurier.de/lokales/bad-sachsa/article233774839/Wiedas-Ortsbuergermeister-mahnt-Gemeinde-ist-keine-Einheit.html |titel=Wiedas Ortsbürgermeister mahnt: „Gemeinde ist keine Einheit“ |datum=2021-11-08 |sprache=de |abruf=2025-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Der Entwurf des [[Kommunalwappen]]s von Wieda stammt von dem [[Wappenkünstler|Heraldiker]] und Wappenmaler [[Gustav Völker]], der sämtliche Wappen in der [[Region Hannover]] entworfen hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen I&amp;quot; /&amp;gt; Der Rat nahm das Wappen am 27.&amp;amp;nbsp;November 1950 an, und der [[Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport|Niedersächsische Minister des Innern]] genehmigte es am 19.&amp;amp;nbsp;April 1952.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen II&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = Unter einem [[Silber#Heraldik|silbernen]] [[Schildhaupt]], belegt mit zwei [[Schwarz#Heraldik|schwarzen]] schräggekreuzten, mit [[Feuer (Heraldik)|brennenden]] [[Rot#Heraldik|roten]] Lappen versehene [[Gemeine Figur#Landwirtschaft und Werkzeuge|Haikatzen]], schreitet in [[Grün#Heraldik, Phaleristik und Vexillologie|Grün]] ein [[Links und rechts#Heraldik|rechtsgerichteter]] silberner [[Hirsch (Wappentier)|Hirsch]].&lt;br /&gt;
|Quelle = {{Literatur |Autor=Arnold Rabbow |Hrsg=Braunschweiger Zeitung, Salzgitter Zeitung und Wolfsburger Nachrichten |Titel=Braunschweigisches Wappenbuch |TitelErg=Die Wappen der Gemeinden und Ortsteile in den Stadt- und Landkreisen Braunschweig, Gandersheim, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel und Wolfsburg |Verlag=Eckensberger&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co.&amp;amp;nbsp;Verlag |Ort=Braunschweig |Datum=1977 |Seiten=118 |DNB=780686667}}&lt;br /&gt;
|ref = &amp;quot;Wappen II&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Begründung = Die Haikatzen erinnern an das Arbeitsgerät der Köhler, dieser einst im Wald tätigen Berufsgruppe. Das Gerät diente zum Anzünden der Meiler. Dazu umwickelte der Köhler eine entastete Jungfichte mit einem harzgetränkten Lappen. Sobald der Meiler aufgeschichtet war, zündete der Köhler den Lappen an und hielt ihn mit dem Ast in das Innere des Holzhaufens. Der Hirsch symbolisiert die frühere Zugehörigkeit Wiedas zur [[Grafschaft Klettenberg]], später [[Hohnstein (Adelsgeschlecht)|Honstein]]-Klettenberg. Der Ort führte vor der Wappeneinführung lediglich ein Siegel, das einen stehenden Hirsch vor einer Waldsilhouette darstellte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Seit Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gehörte der [[Fremdenverkehr]] zum Hauptwirtschaftszweig des Ortes, der seinen Höhepunkt in den 1960er und 1970er Jahren erreichte. Viele [[West-Berlin]]er hatten hier während der Zeit der [[Berliner Mauer]] ihr Feriendomizil. Seit jüngerer Zeit verbringen auch Gäste aus den Niederlanden und den skandinavischen Ländern ihre Ferien im Südharzort. Beliebter Besuchsort ist der ehemalige [[Weinglastal#Bahnhof Stöberhai|Bahnhof Stöberhai]], in dem sich eine Waldgaststätte befindet. Im anschließenden Gehege gibt es täglich eine Wildfütterung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landtag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Bis 1963 verlief quer durch Wieda die [[meterspur]]ige [[Südharz-Eisenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Wieda aus verläuft die Landesstraße nach [[Braunlage]], [[Bad Sachsa]], [[Zorge (Walkenried)|Zorge]] und [[Walkenried]]. Von Walkenried sind es 15&amp;amp;nbsp;km bis zur Anschlussstelle der Südharzautobahn [[Bundesautobahn 38|A&amp;amp;nbsp;38]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lutherkirche (Wieda) 05.jpg|mini|Lutherkirche (Wieda)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glockenturm und Bienenwiese (Wieda) 01.jpg|mini|Glockenturm und Bienenwiese (Wieda)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Walkenried}}&lt;br /&gt;
* 1778 wurde die heutige Kirche, deren Gemeinde zur [[Propstei Bad Harzburg]] gehört, eingeweiht. Gleichzeitig wurde der freistehende [[Glockenturm]] auf dem gegenüberliegenden Käseberg errichtet, damit das Geläut im ganzen Tal gehört werden konnte. 1890 wurde eine [[Knauf (Orgelbauer)|Knauf]]-Schleifladenorgel eingebaut. Das über dem Eingang vorhandene „C“ weist auf den damaligen Fürsten [[Karl I. (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Carl]] hin. 1984 wurde die Kirche zu Wieda nach dem [[Reformator]] und [[Theologie]]professor [[Martin Luther]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* In Wieda gibt es seit 2005 das Glas- und Hüttenmuseum im ehemaligen Rathaus in der Otto-Haberlandt-Straße, in dem die Wirtschaftsgeschichte des Ortes in den Bereichen [[Glashütte]]nwesen sowie [[Bergbau]] und Verhüttung dokumentiert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museum-wieda.de/ Glas- und Hüttenmuseum Wieda]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In einem Raum des Kindergartens (ehemalige Grundschule) in der Schulstraße ist seit 2006 ein kleines Museum des aufgelösten Fernmeldesektors&amp;amp;nbsp;C der [[Bundeswehr]] auf dem [[Stöberhai]] eingerichtet, in dem Einrichtungen des ehemaligen [[Stöberhai#Aufklärungsturm|Radarturms auf dem Stöberhai]] besichtigt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finkenmanöver ===&lt;br /&gt;
Wieda ist einer der acht Harz-Orte, in denen das seit 2014 als [[Immaterielles Weltkulturerbe]] anerkannte Brauchtum des [[Finkenmanöver im Harz]] noch gepflegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spellefest ===&lt;br /&gt;
Im September findet auf dem Bohlweg in Wieda das weit über die Region hinaus bekannte [[Straßenfest]] „Spelle varn Schwelle“ (Erzählen vor der Haustürschwelle) statt, mit über 50 Ausstellern und gastronomischen Anbietern. Auf dem Spellefest gibt es neben Handwerkskunst und Straßenflohmarkt auch ein vielseitiges Bühnenprogramm für die ganze Familie. Das einzigartige Kult-Straßenfest im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] zieht jährlich tausende Besucher an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.harzkurier.de/harzkurier/bad-sachsa/article407259697/.html &amp;#039;&amp;#039;Spellefest in Wieda: Die besten Bilder des Kult-Straßenfestes im Harz&amp;#039;&amp;#039;] auf harzkurier.de vom 15. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.harzinfo.de/veranstaltungen/event/spellefest-pro-wieda-ev Spellefest Pro Wieda e.V.] auf harzinfo.de, abgerufen am 6. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krippenweihnacht ===&lt;br /&gt;
Zur &amp;#039;&amp;#039;Krippenweihnacht&amp;#039;&amp;#039; verwandelt sich seit 2004 die fast 7 km lange Ortsdurchfahrt Wieda jedes Jahr zur [[Advent]]szeit in ein Lichtermeer aus 60 gleichermaßen geschmückten [[Weihnachtsbaum|Weihnachtsbäumen]], liebevoll dekorierten Wohnhäusern und 24 lebensgroßen [[Weihnachtskrippe|Krippen]], die der Aktion ihren Namen geben.&lt;br /&gt;
Der Krippenweg in Wieda hat insgesamt eine Länge von etwa 2,5 Kilometern.&amp;lt;ref&amp;gt;Thorsten Berthold: [https://www.harzkurier.de/harzkurier/bad-sachsa/article407656202/einzigartig-in-deutschland-so-wird-nur-im-harz-weihnachten-gefeiert.html &amp;#039;&amp;#039;Jubiläumsfeier im Harz: Einzigartiges Weihnachtsdorf wird 20 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Harz Kurier]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. November 2024, abgerufen am 30. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiedaer Schiefer ==&lt;br /&gt;
Der Ort Wieda wurde als [[Typlokalität]] namensgebend für den „Wiedaer [[Schiefer]]“, der eine [[feuerstein]]ähnliche [[Härte]] aufweist und deshalb in der [[Steinzeit]] zur Herstellung von [[Steinbeil (Steinzeit)|Steinbeilen]] verwendet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Jürgens: &amp;#039;&amp;#039;Ein bemerkenswertes spätneolithisches Artefakt aus »Wiedaer Schiefer« aus Ostwestfalen-Lippe&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archäologisches Korrespondenzblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 48 (2018), Heft 2 ([[doi:10.11588/ak.2018.2.75181]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Söhne und Töchter des Ortes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jobst Jacob Jenisch]] (1658–174), Münzmeister&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Haeberlin (Architekt)|Johann Heinrich Haeberlin]] (1799–1866), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Karl Gärtner (General)|Karl Gärtner]] (1811–1869), spanischer Generalmajor &lt;br /&gt;
* [[Günter-Helge Strickstrack]] (1921–2020), Textilunternehmer und Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Otto Haberlandt]] (1922–1990), Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Guido Neumann]] (1932–2009), Jurist und Fernsehrichter&lt;br /&gt;
* [[Rainer Hattenhauer]] (* 1962), Fachbuchautor (IT-Themen)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Harzklub]]-Zweigverein Wieda (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Führer durch den Luftkurort Wieda im Südharz und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Wieda 1931.&lt;br /&gt;
* Klaus Pfeiffer, Fritz Reinboth, Ursula Rempel: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur älteren Industriegeschichte von Wieda&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Förderkreis Glas- und Hüttenmuseum Wieda, [[Papierflieger Verlag]], Clausthal-Zellerfeld 2019, ISBN 978-3-86948-699-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Wieda}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4310489-7}}&lt;br /&gt;
* [https://chronik-wieda.de/Chronik-Wieda.pdf Chronik der Gemeinde Wieda]&lt;br /&gt;
* [https://wiki-de.genealogy.net/Wieda Wieda] in [[GenWiki]]&lt;br /&gt;
* [https://www.walkenried-tourismus.de/ Gemeinde Walkenried] → [https://www.walkenried-tourismus.de/gemeinde-walkenried-im-suedharz/wieda/ Wieda]&lt;br /&gt;
* [https://www.museum-wieda.de/ Glas- und Hüttenmuseum Wieda]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bergbau&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Fritz Reinboth und [[Friedhart Knolle]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Zum Bergbau und Hüttenwesen der Klöster Walkenried und Neuwerk&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Harz-Zeitschrift&lt;br /&gt;
 |Nummer=70&lt;br /&gt;
 |Datum=2018&lt;br /&gt;
 |Seiten=35-55}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Busch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Ralf Busch (Kunsthistoriker)|Ralf Busch]]&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz&lt;br /&gt;
 |Titel=Wieda&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern. Westlicher Harz, Clausthal-Zellerfeld, Osterode, Seesen&lt;br /&gt;
 |Band=36&lt;br /&gt;
 |Verlag=Philipp von Zabern Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
 |Datum=1978&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-8053-0305-X&lt;br /&gt;
 |Seiten=192}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis2015&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Administrativ/Archiv/GVAuszugJ/31122015_Auszug_GV.xls?__blob=publicationFile&lt;br /&gt;
 |titel=Gemeinden in Deutschland nach Fläche, Bevölkerung und Postleitzahl&lt;br /&gt;
 |titelerg=&amp;#039;&amp;#039;Siehe unter: Niedersachsen, Nr.&amp;amp;nbsp;1529&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Destatis&lt;br /&gt;
 |hrsg=Statistisches Bundesamt&lt;br /&gt;
 |datum=2015-12-31&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-01-28&lt;br /&gt;
 |format=XLS; 4,4&amp;amp;nbsp;MB}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landtag&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.landtag-niedersachsen.de/Drucksachen/Drucksachen_16_5000/3001-3500/16-3359.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Kleine Anfrage: „Welchen Stellenwert haben Prädikate wie ‚staatlich anerkannter Luftkurort‘ speziell für den Heidetourismus und die Tourismuswirtschaft in Niedersachsen?“&lt;br /&gt;
 |titelerg=16.&amp;amp;nbsp;Wahlperiode, Drucksache 16/3359&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Niedersächsischer Landtag&lt;br /&gt;
 |datum=2011-02-23&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-05-04&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 100&amp;amp;nbsp;kB}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naumann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Herbert Naumann&lt;br /&gt;
 |url=https://www.herbert-naumann.de/wieda.html&lt;br /&gt;
 |titel=Wieda&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Herbert Naumann&lt;br /&gt;
 |datum=2019&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-05-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neubildung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Niedersächsische Staatskanzlei]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Walkenried, Landkreis Osterode am Harz&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds.&amp;amp;nbsp;GVBl.)&lt;br /&gt;
 |Nummer=2/2016&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=2016-02-25&lt;br /&gt;
 |Seiten=36&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=S. 6&lt;br /&gt;
 |Online=[https://niedersachsen.de/download/104870/Nds._GVBl._Nr._2_2016_vom_25.02.2016_S._32-56.pdf Digitalisat]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=524&lt;br /&gt;
 |Abruf=2019-05-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://rathaus.walkenried.de/seite/337445?href=%2Fcouncilservice%2Fgroup%2FlocalCouncil%2Ftitle%2FOrtsr%C3%A4te&amp;amp;href_3e8445af-b3e16a58-375c7a05-ffb1cba5=%2Fcouncilservice%2Fgroup%2Fview%2Fid%2F19234&lt;br /&gt;
 |titel=Ortsrat (Walkenried OT Wieda)&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Gemeinde Walkenried&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-05-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen I&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Landkreis Hannover]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Wappenbuch Landkreis Hannover&lt;br /&gt;
 |Verlag=Selbstverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=1985}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Walkenried}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4310489-7|VIAF=239601053}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Walkenried)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1127]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2016]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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