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	<title>Wiebelbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wiebelbach&amp;diff=1528963&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 28. Januar 2026 um 16:59 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-28T16:59:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Wiebelbach&amp;#039;&amp;#039; in Unterfranken. Daneben gibt es auch Orte und Gewässer des Namens &amp;#039;&amp;#039;Wiebel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bach&amp;#039;&amp;#039;, siehe [[Wiebelsbach (Begriffsklärung)]].}}  &lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Wiebelbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Kreuzwertheim&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Wiebelbach.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Wiebelbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49/47/36/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 9/31/47/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 284&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 193&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 298&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 2.84&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = {{EWZ|Verwaltungsgemeinschaft Kreuzwertheim|Wiebelbach}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = {{Metadaten Einwohnerzahl Verwaltungsgemeinschaft Kreuzwertheim||STAND}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;{{EWQ|Verwaltungsgemeinschaft Kreuzwertheim}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 97892&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 09342&lt;br /&gt;
| Bild                    = Kreuzwertheim - Wiebelbach - Kapelle v SW.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Kirche in Wiebelbach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiebelbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Kreuzwertheim]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Main-Spessart]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=09997130619 |objekt=Markt Kreuzwertheim |abruf=2025-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Gemarkung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemarkung]] Wiebelbach hat eine Fläche von 2,842&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 530 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 5362,24&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090606 |titel= Gemarkung Wiebelbach (090606) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/t7QrP |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachbargemarkungen im Uhrzeigersinn im Norden beginnend sind [[Röttbach]], [[Unterwittbach]], [[Kreuzwertheim (Kreuzwertheim)|Kreuzwertheim]] und [[Hasloch (Hasloch)|Hasloch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Wiebelbach ist ein [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] an den südlichen Ausläufern des [[Spessart]] im früheren [[Waldsassengau]]. Wiebelbach liegt am Speyerberg zwischen dem [[Röttbach (Main)|Röttbach]] und dem [[Wittbach]]. Der [[Gelände|topographisch]] höchste Punkt der Gemarkung befindet sich auf {{Höhe|298|DE-NHN}} {{Coordinate|type=landmark|text=(Lage)|NS=49.79782|EW=9.52546|region=DE-BY|name=Höchster Punkt der Gemarkung Wiebelbach}} an der [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Main-Spessart#MSP 32|Kreisstraße MSP&amp;amp;nbsp;32]] beim Höchbuckel, der niedrigste liegt am Röttbach auf {{Höhe|193|DE-NHN}} {{Coordinate|type=landmark|text=(Lage)|NS=49.78899|EW=9.51072|region=DE-BY|name=Niedrigster Punkt der Gemarkung Wiebelbach}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wiebelbach – eine [[Rodungssiedlung]] der Rienecker im Spessart. Um 1100 wurde Wiebelbach erstmals urkundlich durch den Grafen Otto von Schweinfurt erwähnt. 1112 wurde Wiebelbach an das [[Bistum Eichstätt]] abgegeben. Der Name des Ortes rührt von einem der ersten Siedler, einem gewissen Wippilo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1305 übergab das Bistum Eichstätt den Ort und weitere umliegende Dörfer an Elisabeth von Schlüsselberg, Tochter des [[Gottfried von Schlüsselberg]], der in die [[Grafen von Wertheim|Wertheimer Grafenfamilie]] eingeheiratet hatte. Der Name des Ortes „Wiblobac“ wurde bei der Übernahme in „Wiblibach“ umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1359 übten die Wertheimer die [[Grundherrschaft]] aus und hatten dort eigene Leute angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1421 besaß das [[Kloster Triefenstein]] Zins- und Gültgefälle im Dorf und erhielt in dieser Zeit auch die Dorfherrschaft. Auch die [[Vogtei (HRR)|Vogtei]] (unterstes Gericht, Verwaltung) lag in dieser Zeit im Kloster Triefenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1480 wurde der Ort in „Wibelbach“ umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1504 maßte sich Graf Michael von Wertheim die Vogtei über Wibelbach, Unterwittbach und Rettersheim an. Es kam zum Streit mit dem Kloster. In diesem Zusammenhang trat Triefenstein seine Herrschaft an den [[Hochstift Würzburg]] ab, um von dort besseren Schutz zu erhalten. Zins-, Gült-, Handlohn und [[Frondienst|Frondienste]] jedoch behielt sich das Kloster Triefenstein selbst vor. Zu dieser Zeit, als der Ort an den Hochstift abgegeben wurde, änderte sich der Name zu „Wibelrich“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1508 wurde Wibelrich letztendlich auf „Wiebelbach“ umgetauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1525 fühlten sich die Klosteruntertanen aus Wiebelbach unter hohen Steuern und Last der Frondienste ausgebeutet. Im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] von 1525 schlossen sie sich Graf Jörg von Wertheim an und zogen gegen das Kloster Triefenstein in den Kampf, plünderten das Kloster und schlugen die Mönche in die Flucht. Nach dem Krieg wurden die Wiebelbacher und die anderen aufständischen Nachbardörfer an [[Rothenfels]] abgegeben und gezwungen, dem dortigen Graf untertan zu sein. 1605 erwarb das Kloster Mattenstadt Zins, Grund und Frucht in Wiebelbach. Wiebelbach wurde erst um 1655 an das wiedererstarkte Kloster Triefenstein zurückgegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 kam Wiebelbach unter [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] an die Fürstenfamilie von Löwenstein-Wertheim-Freudenberg (Sitz in Kreuzwertheim), 1818 wurde Wiebelbach [[Königreich Bayern|bayerisch]]. Mit Gründung des deutschen Reiches 1871/72 unter [[Reichskanzler|Kanzler]] [[Otto von Bismarck|Bismarck]] wurde Wiebelbach politisch eigenständiger und richtete seine Steuern an das Rentamt Marktheidenfeld (heute Finanzamt) ab und hatte ab dieser Zeit eigene Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1862 wurde das [[Bezirksamt Marktheidenfeld]] gebildet, auf dessen Verwaltungsgebiet Wiebelbach lag. 1939 wurde wie überall im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] die Bezeichnung Landkreis eingeführt. Wiebelbach war nun eine der 47 Gemeinden im [[Landkreis Marktheidenfeld]]. Mit der Auflösung des Landkreises Marktheidenfeld im Jahre 1972 kam Wiebelbach in den neu gebildeten [[Landkreis Main-Spessart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Wiebelbach, ein Bauerndorf mit langer Tradition, hatte die meiste Zeit um die 150 Einwohner (1897), diese Zahl blieb selbst während der Kriege annähernd konstant. Erst nachdem Mitte der 1980er Jahre das Industriegebiet entstand, gab es Bevölkerungswachstum. So überschritt der Ort im Jahre 2002 die Marke von 200 Einwohnern. Mittlerweile waren aufgrund fehlenden Nachwuchs und alternder Bevölkerung auch hier die Zahlen wieder rückläufig und betrugen am {{EWD|Verwaltungsgemeinschaft Kreuzwertheim}} jedoch {{EWZ|Verwaltungsgemeinschaft Kreuzwertheim|Wiebelbach}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt; Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strukturwandel ===&lt;br /&gt;
Über Jahrhunderte war Wiebelbach von Ackerbau und Viehzucht geprägt. Nachdem der Ort 1814 zu Bayern kam und selbstständig wurde, bildete Holzschlag und -verkauf die wichtigste Einnahmequelle der ehemals kleinsten Gemeinde im Altlandkreis Marktheidenfeld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Wiebelbach wurde am 1. Januar 1972 nach Kreuzwertheim eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=518}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Industriegebiet mit vielen mittelständischen Betrieben bietet der einheimischen Bevölkerung Arbeit und ist die Haupteinnahmequelle der Gemeinde Kreuzwertheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897: Zu diesem Zeitpunkt wohnten im Ort 157 Personen in 29 Häusern bzw. 33 Haushalten. Man zählte 142 Stück Vieh (Rinder, Kühe, Kälber), 6 Pferde, 120 Schafe, 70 Schweine, 8 Bienenstöcke und unzählige Hasen, Hühner und Enten. Die Bevölkerung lebte ausschließlich von Ackerbau und Viehzucht. Ausnahmen bildeten nur ein Wirt, ein Schreiner, drei Schuhmacher, ein Schmied, ein Leinweber und ein Schneider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964: Wiebelbach ist immer noch eine selbstständige Gemeinde. Einnahmen der Dorfgemeinschaft sind Holzschlag und Verkauf von diesem, Pacht und Viehgeld. Der Fortschritt hat mittlerweile auch hier eingesetzt. Die Bevölkerung geht größtenteils einer Erwerbsbeschäftigung nach. Die Landwirtschaft wird aber noch im Nebenerwerb weiterbetrieben. Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe ist rückläufig. Die Zahl des Milchviehs hat sich beinahe halbiert. Es gibt nur noch 74 Milchkühe im Ort. Einzig die Zahl der Schweine (75 Stück), Enten, Hühner und Hasen ist konstant hoch geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993: Wiebelbach hat 170 Einwohner, es gibt keine Schreiner oder andere hergebrachte Handwerker mehr. Seit Mitte der 1980er Jahre haben sich etliche Industriebetriebe auf den ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen außerhalb des Ortes angesiedelt. Einzig das Gasthaus Linde existiert seit 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auf einen Blick ===&lt;br /&gt;
* 1911: Anschluss an das Wassernetz (Spessartleitung)&lt;br /&gt;
* 1921: Versorgung mit Elektrizität&lt;br /&gt;
* 1936: Eröffnung einer eigenen Poststelle mit erstem Telefon des Ortes&lt;br /&gt;
* 1945: Kriegsende ohne nennenswerte Zerstörungen im Ort&lt;br /&gt;
* 1953: Kanalisierung des Ortes (Abwasser), erster Bulldog löst Ackergaul ab&lt;br /&gt;
* 1954: Schotterung der Ortsstraßen&lt;br /&gt;
* 1955: Erste Asphaltdecke auf der Straße&lt;br /&gt;
* 1956: Modernisierung der elektrischen Anlagen im Ort und der Straßenbeleuchtung&lt;br /&gt;
* 1958: Erster Automobilbesitzer im Ort (er besaß einen [[Opel Rekord]])&lt;br /&gt;
* 1962: Erster Mähdrescher im Ort&lt;br /&gt;
* 1958 bis 1971 Flurbereinigung in der Gemarkung Wiebelbach.&lt;br /&gt;
* 1972: 1. Januar: Eingemeindung in den Markt Kreuzwertheim&lt;br /&gt;
* 1974: Ausweisung eines Gewerbegebietes&lt;br /&gt;
* 1989 bis 1991 Ortssanierung&lt;br /&gt;
* 1996 bis 1999 Renovierung der Kirche mit Bischofsbesuch&lt;br /&gt;
* 2009: Ausbau des DSL-Netzes von 1000 bits/s auf 6000 bits/s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Im Ort leben überwiegend Katholiken. Für diese besteht als eigenes Gotteshaus die Kirche St. Josef.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1894–1900: Nikolaus Eitel&lt;br /&gt;
* 1900–1912: Johann Jeßberger&lt;br /&gt;
* 1912–1930: Georg Schäfer&lt;br /&gt;
* 1930–1945: Johann Jeßberger (Wolfe Johann)&lt;br /&gt;
* 1945–1946: Josef Schreck (ernannt von den Besatzern)&lt;br /&gt;
* 1946–1951: Leo Roth&lt;br /&gt;
* 1952–1965: Josef (Bärbeles Sepp) Jeßberger&lt;br /&gt;
* 1966–1971: Willi Roth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Wiebelbach.png|mini|Nichtamtliches Wappen]]&lt;br /&gt;
Wiebelbach besaß kein eigenes Wappen. Das heutige wurde 2003 in einer Initiative der [[Jugendfeuerwehr]] und des Ehepaars Barbara und Urban Scheuring entwickelt. Zwischen mehreren Entwürfen, die gemeinsam mit einem Heraldiker und dem damaligen Kreisheimatpfleger erstellt wurden, fand am 23. März 2003 eine Abstimmung statt. Da im ersten Wahlgang kein Wappen eine qualifizierte Mehrheit erhielt, wurde am 30. März 2003 eine Stichabstimmung angesetzt, bei der sich das heutige Wappen durchsetzte. Seitdem ziert es die Ortsbegrüßungstafel und die Ärmelabzeichen der [[Feuerwehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühere Gemeinde Wiebelbach führte im Dienstsiegel das kleine bayerische Staatswappen (Art. 4 Abs. 2 der bayerischen Gemeindeordnung – z.&amp;amp;nbsp;B. zu sehen in der Eingemeindungsurkunde im Sitzungssaal des Rathauses des Marktes Kreuzwertheim). Das „Ortswappen“ ist deshalb kein amtliches Wappen. Eine nicht mehr existente Gemeinde kann auch kein neues Wappen mehr annehmen. Dies sieht man auch daran, dass das oben aufgezeigte Verfahren nicht den einschlägigen Vorschriften entspricht (Art. 4 Abs. 1 Satz 2 der bayerischen Gemeindeordnung, § 5 der Verordnung über kommunale Namen, Hoheitszeichen und Gebietsänderungen). Das „Ortswappen“ hat daher lediglich die Eigenschaft eines Privatkunstwerkes. Daran ändert sich auch nichts dadurch, dass die Freiwillige Feuerwehr Wiebelbach dieses Wappen im Ärmelabzeichen führt. Dies widerspricht nämlich der Anlage 3 Nummer 1 der Ausführungsverordnung zum Bayerischen Feuerwehrgesetz (danach müsste im Ärmelabzeichen entweder das kleine bayerische Staatswappen oder das Wappen des Marktes Kreuzwertheim geführt werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Vereine ==&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] mit ihrem [[Feuerwehrverein]] veranstaltet, ebenso wie die Kirchengemeinde, regelmäßig Feste und Treffen. Zudem findet jeden Donnerstag ein Männerstammtisch im Gasthaus Linde statt und alle zwei Wochen freitags ein Stammtisch für die Frauen. Dort findet man Anschluss an das Ortsgeschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es ein Gewerbegebiet, in dem hauptsächlich die metallverarbeitende Industrie, vor allem im Mittelstand, ansässig ist. Der Ort ist über den Autobahnzubringer [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Main-Spessart#MSP 35|MSP&amp;amp;nbsp;35]] an den etwa 5&amp;amp;nbsp;km entfernten Autobahnanschluss Marktheidenfeld an der A3 angebunden. Im nur wenige Kilometer entfernten [[Wertheim]] besteht ein Anschluss an das Schienennetz der Deutschen Bahn. Zum nächstgelegenen Flughafen Frankfurt sind es via A3 rund 90&amp;amp;nbsp;km. Der nächste ICE-Bahnhof in Würzburg liegt rund 35&amp;amp;nbsp;km entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feuerwehr ==&lt;br /&gt;
1900: Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Wiebelbach&lt;br /&gt;
1912: Anschaffung einer mit Pferden ziehbaren Handpumpe&lt;br /&gt;
1964: Anschaffung eines Tragkraftspritzenanhängers TSA mit Motorspritze&lt;br /&gt;
1969: Bau eines neuen Feuerwehrhauses mit Gemeindesaal&lt;br /&gt;
1988: Erstes Feuerwehrfahrzeug TSF 8/8 mit Bordfunk&lt;br /&gt;
1991 und 1995: Großes Straßenfest&lt;br /&gt;
1996: Kauf einer neuen Motorspritze&lt;br /&gt;
2008: Komplettrenovierung des [[Feuerwehrhaus]]es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feste: Kesselfleischessen, traditionelles Maibaumaufstellen, Grillfest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Die „Wiebelbacher“ waren seit jeher ein Filialdorf und gehörten der Unterwittbacher Kirchengemeinde an, da sie selbst keine eigene Kirche besaßen. In Unterwittbach gingen die Wiebelbacher zur Kirche und wurden auch dort beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1876: Erste Bauabsichten für eine Kapelle&lt;br /&gt;
* 1918: Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] mit vier Opfern erneute Bauabsichten. Das Vorhaben wurde wegen der Inflation wieder verworfen&lt;br /&gt;
* 1923: Ein eigener Friedhof für den Ort wurde 1923 am westlichen Ortsrand errichtet&lt;br /&gt;
* 1937 bis 1939: Bau einer eigenen Kirche, die auf St. Josef geweiht wurde&lt;br /&gt;
* 1952: Die Kirche bekommt ein neues Geläut, da das alte teilweise zu Kriegszwecken eingeschmolzen wurde&lt;br /&gt;
* 1996 bis 1999: Komplettrenovierung der Kirche mit neuem Altar&lt;br /&gt;
* 2. Mai 1999: Altarweihe durch Bischof Paul Werner Scheele&lt;br /&gt;
* 27. Januar 2001: Orgelweihe durch Weihbischof Bauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feste: Patroziniumsfest 19. März, Sommerfest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort|objekt=Wiebelbach|ID=ODB_S00004143}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Kreuzwertheim}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4458979-7|VIAF=237438273}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Main-Spessart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Main-Spessart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kreuzwertheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1100]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Main-Spessart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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