<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Widuchowa</id>
	<title>Widuchowa - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Widuchowa"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Widuchowa&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T16:54:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Widuchowa&amp;diff=491033&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Widuchowa&amp;diff=491033&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-22T15:01:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem Ort in der Woiwodschaft Westpommern; zu dem gleichnamigen Ort in der Woiwodschaft Heiligkreuz siehe [[Widuchowa (Busko-Zdrój)]].}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Widuchowa&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL gmina Widuchowa COA.svg|120px]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Gryfino&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Gryfiński&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Widuchowa&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 07&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 40&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 23&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 20&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 1551&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 2010&amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 74-120&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 91&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ZGR&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 31|Landesstraße 31]]: [[Stettin]]-[[Słubice]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Polnische Staatsbahn|Staatsbahnlinie 273]]: [[Bahnstrecke Wrocław–Szczecin|Stettin–Breslau]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter      = 14&lt;br /&gt;
| Ortschaften        = 21&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 209.63&lt;br /&gt;
| TERYT              = 3206092&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Michał Lidwin&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = Gemeindevorsteher&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2014&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Grunwaldzka 8&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 74-120 Widuchowa&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.widuchowa.com.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Widuchowa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fiddichow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf (von 1347 bis 1945 eine [[Stadt]]) in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf bildet mit weiteren Dörfern die &amp;#039;&amp;#039;Gmina Widuchowa&amp;#039;&amp;#039;, eine [[Gmina|Landgemeinde]] im [[Powiat Gryfiński]] (&amp;#039;&amp;#039;Greifenhagener Kreis&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pommern Kr Greifenhagen.png|mini|links|Fiddichow südsüdwestlich von [[Stettin]] auf einer Landkarte von 1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fiddichow1905.jpg|mini|links|Marktplatz in Fiddichow um 1905]]&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt in [[Hinterpommern]], östlich an der [[Oder]], etwa 25 Kilometer südlich von [[Stettin]]. Von dort erstrecken sich die Häuser terrassenförmig den erhöhten Uferhang hinauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber am westlichen Oderufer liegt in der Bundesrepublik Deutschland die Stadt [[Schwedt/Oder]], zu der es 15 Kilometer südlich einen Grenzübergang gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Widuchowa from NP Unteres Odertal 2021-07-10 01.jpg|mini|320px|Stadtpanorama, vom Westufer der [[Oder]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Dort, wo später Fiddichow entstand, muss schon sehr früh gesiedelt worden sein. Als man 1867 und 1984 Münzfunde machte, befanden sich darunter auch Münzen aus dem 9. und 10. Jahrhundert. Da auch arabische Geldstücke darunter waren, vermutet man an dieser Stelle den Verlauf eines alten Handelsweges. Dass auch [[Slawen]] dort gesiedelt haben, wird wegen des Vorhandenseins einer [[Wenden|wendischen]] Burgwallanlage vermutet.&lt;br /&gt;
Von einer an der Oder gelegenen Burg &amp;#039;&amp;#039;Uiduchoua&amp;#039;&amp;#039; (nach [[Ludwig Wilhelm Brüggemann|Brüggemann]] vielmehr &amp;#039;&amp;#039;castrum Viduchous&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der zum Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien zu Stettin gehörigen Hinterpommerschen Kreise&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1784, S. 68–72, insbesondere S. 71 ([https://books.google.de/books?id=qAk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA71 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist in einer Urkunde von 1159 die Rede, mit der Bischof [[Adalbert von Pommern]] dem [[Kloster Grobe]] auf Usedom ein Drittel der Einnahmen der Burg zusichert.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Conrad (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Pommersches Urkundenbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1. 2. Auflage. Böhlau Verlag, Köln / Wien 1970, Nr. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hundert Jahre später wird als Burgherr der Ritter Burchard von Vehlefanz genannt. Zu dieser Zeit muss es schon eine Siedlung mit Marktgerechtigkeit gegeben haben, denn für 1283 wird vermerkt, dass der Flecken Fiddichow auf Veranlassung des pommerschen Herzogs [[Bogislaw&amp;amp;nbsp;IV.]] seine Marktrechte an die Stadt [[Gryfino|Greifenhagen]] abtreten musste. Durch diese Maßnahme wurde die Entwicklung des Ortes offensichtlich gehemmt, denn erst am 17. April 1347, fast ein Jahrhundert nach der ersten Welle der pommerschen Stadtgründungen verlieh Herzog [[Barnim&amp;amp;nbsp;III.]] Fiddichow das [[Magdeburger Recht|Magdeburger Stadtrecht]]. Doch auch danach spielte die Stadt eine untergeordnete Rolle und befand sich in den folgenden Jahrhunderten als sogenannte Mediatstadt im wechselnden Besitz adliger Familien. Das führte unter anderem auch dazu, dass Fiddichow 1478 durch teilweisen Verkauf zur einen Hälfte unter pommerschem und zur anderen Hälfte unter brandenburgischem Lehen stand.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Häuser und Straßen im Ort&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Widuchowa ul. Grunwaldzka 23, 25, 27.jpg|Häuserzeile (2024)&lt;br /&gt;
Widuchowa ul Grunwaldzka 4.jpg|Wohngebäude (2024)&lt;br /&gt;
Widuchowa ul. Grunwaldzka 8.jpg|Villa (2024)&lt;br /&gt;
Widuchowa ul. Grunwaldzka 9.jpg|Wohnhaus (2024)&lt;br /&gt;
Widuchowa cmentarz zydowski (1).jpg|Mauer des ehemaligen jüdischen Friedhofs (2024)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] kam Fiddichow zu [[Schwedisch-Pommern]]. Der Krieg hat die Stadt schwer getroffen, denn von vormals 936 Einwohnern lebten nur noch wenig mehr als dreißig Menschen dort. Fiddichow gehörte zu dem Gebietsstreifen Pommerns, der im [[Frieden von Saint-Germain (1679)]] nach dem brandenburgisch-schwedischen Krieg von Schweden an Brandenburg abgetreten wurde. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts errichtete der damalige Stadtherr Hildebrand Magnus von Wulffen auf dem Amtsberg ein aufwändiges Schloss, das ihn in den finanziellen Ruin steuerte. Als 1725 der Markgraf [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg-Schwedt)|Friedrich Wilhelm]] von Schwedt Fiddichow erwarb, ließ er das Wulffensche Schloss wieder abreißen, angeblich weil es seinem Schwedter Schloss zu ähnlich war.&lt;br /&gt;
Mit dem Erwerb durch das preußische Königshaus 1788 endete die Privatherrschaft über Fiddichow, und endlich erlebte die Stadt einen Aufschwung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Brauereien und einer Zuckerfabrik begann eine zunächst bescheidene Industrialisierung, die mit der Etablierung von zuletzt drei Rohrmattenfabriken dafür sorgte, dass sich die Einwohnerzahl von 853 im Jahre 1794 auf 3010 im Jahre 1864 steigerte. Der fehlende Eisenbahnanschluss wurde durch den regen Frachtverkehr auf der Oder ausgeglichen. Bis in das 20. Jahrhundert hinein blieb Fiddichow jedoch auch eine Ackerbürgerstadt mit mehr als 60 Landwirten. Ein wichtiger Wirtschaftszweig war neben Ackerbau und Viehzucht die Fischerei mit ergiebigem [[Neunaugen]]-Fang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt; Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Fiddichow eine evangelische Kirche und war Sitz des [[Amtsgericht Fiddichow|Amtsgerichts Fiddichow]]; es gab u.&amp;amp;nbsp;a. eine Zuckerfabrik, Rohrgewebefabriken und Sägewerke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre hatte der Stadtbezirk Fiddichow einen Flächeninhalt von 30 km². Innerhalb der Gemeindegrenzen standen zusammen 334 bewohnte Wohnhäuser an fünf Wohnplätzen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;stuebs&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=8em |anzahl=2 |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
# Fiddichow&lt;br /&gt;
# Forsthaus Fiddichow&lt;br /&gt;
# Marienhof&lt;br /&gt;
# Windmühle&lt;br /&gt;
# Ziegelei}}&lt;br /&gt;
Um 1935 gab es in der Stadt Fiddichow unter anderem drei Hotels, drei Gasthöfe, zwei Bankhäuser, einen Buchbinder, eine Buchdruckerei, eine Destillation, ein Holzsägewerk, eine Maschinenfabrik, drei Mühlen, einen Schiffsbauer, einen Zeitungsverlag und zahlreiche Warenhandlungen sowie Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klockhaus&amp;#039; Kaufmännisches Handels- u. Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 A, Berlin 1935, S. 1048 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA2-PT158 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] hatte die Stadt 2496 Einwohner und war damit im [[Landkreis Greifenhagen]] hinter der Kreisstadt Greifenhagen, [[Gartz (Oder)]] und [[Banie|Bahn]] die viertgrößte Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 gehörte die Stadt Fiddichow zum [[Landkreis Greifenhagen]] im [[Regierungsbezirk Stettin]] in der [[Land Preußen|preußischen]] [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen  Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Fiddichow von der [[Rote Armee|Roten Armee]] erobert und anschließend zusammen mit ganz [[Hinterpommern]] –&amp;amp;nbsp;militärische Sperrgebiete ausgenommen&amp;amp;nbsp;– seitens der [[sowjetisch]]en Besatzungsmacht der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Es begann danach die Zuwanderung von [[Polen (Ethnie)|Polen]], Fiddichow wurde das Stadtrecht entzogen, und die Ortschaft wurde in „Widuchowa“ umbenannt. Die einheimische Bevölkerung wurde in der folgenden Zeit von der polnischen Administration aus Fiddichow [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. 1947 lebten nur noch rund 600 Menschen in dem Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1740 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}514 || Stadt&amp;lt;ref name=&amp;quot;FvR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1782 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}948 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;FvR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1193 || Stadt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug5&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell, [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;. Halle 1823, S. 272–279, Ziffer 157 ([https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA272 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1331 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1336 || davon 1305 Evangelische und 31 Juden; zwei Lehrkräfte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1817 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1466 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;FvR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1581 || in 173 Privatwohnhäusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1822 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1619 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;FvR&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographische Beschreibung der Provinz Pommern mit einer statistischen Uebersicht&amp;#039;&amp;#039;. Berlin / Stettin 1827, S. 192–193 ([https://books.google.de/books?id=Z5JaAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA192 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3004 || am 3. Dezember, Stadt&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staats und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Teil III: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Königliches Statistisches Bureau, Berlin 1874, S. 32, Nr. 2 ([https://books.google.de/books?id=s4lgAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA32 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2813 || am 1. Dezember, Sradt, davon 2771 Evangelische, zwölf Katholiken, 30 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2872 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2931 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2780 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Fiddichow |Band=6 |Seite=549 |zenoID=20006606571}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2682 || am 1. Dezember, Stadt mit einer evangelischen Pfarrkirche, im Gutsbezirk Fiddichow 171 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;meyersgaz&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fiddichow, östlich der Oder, Kreis Greifenhagen, Regierungspezirk Stettin, Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Fiddichow ([https://www.meyersgaz.org/place/10483051 meyersgaz.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/greifenhagen.htm |titel=Landkreis Greifenhagen |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230213131001if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/greifenhagen.htm |archiv-datum=2023-02-13 |abruf=2026-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2543 || Stadt, darunter 2481 Evangelische, 13 Katholiken und 16 Juden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;stuebs&amp;quot; &amp;gt; [https://web.archive.org/web/20131002211457/http://stadt.fiddichow.kreis-greifenhagen.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Fiddichow im ehemaligen Kreis Greifenhagen in Pommern&amp;#039;&amp;#039;.] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben 2357 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2547 || Stadt&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=greifenhagen.html|name=Kreis Greifenhagen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2496 || Stadt&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Anzahl Einwohner seit 1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr || 2008 || 2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1354 || 1551&amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religionen ==&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Widuchowa Kirche.JPG|mini|Herz-Jesu-Kirche, bis 1945 Gotteshaus der evangelischen Pfarrgemeinde Fiddichow]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Herz-Jesu-Kirche&amp;#039;&amp;#039; wurde im romanischen Stil im 13. Jahrhundert am Ufer der Oder auf einem rechteckigen Grundriss einschiffig ohne Chor mit einem Turm an der Westseite und der gleichen Breite wie das Kirchenschiff errichtet. Die Wände der Kirche bestehen aus sorgfältig bearbeiteten Granitquadraten, die in regelmäßigen Schichten verlegt sind. Alle Fassaden haben einen diagonal profilierten Sockel auf der Höhe des dritten Viertels, der bis zu den Laibungen der Portale reicht, und ein profiliertes Gesims. An der Nordseite ist eine Sakristei mit einem Pultdach angebaut, die mit einem halben Tonnengewölbe bedeckt ist. Die Kirche ist mit einer Holzdecke bedeckt und hat ein Satteldach aus Blech. Der östliche Giebel hat eine Blende in Form eines Kreuzes, unter dessen Armen sich zwei Blenden mit scharfen Bögen befinden. Darunter befindet sich ein zugemauertes großes Fenster mit Spitzbögen. Der Ostgiebel ist mit gleichmäßig verteilten Zinnen abgeschlossen. Auf der Nord- und Südfassade sind Reste ursprünglicher Fenster mit schmalen, durch einen scharfen Bogen verschlossenen Fensterbögen zu sehen. Wahrscheinlich wurden sie während des Wiederaufbaus im 18. Jahrhundert zugemauert und durch große, heute noch bestehende Fenster ersetzt. An der Südfassade befinden sich zwei Portale aus Granit mit Spitzbögen. Das Hauptportal der Kirche befindet sich an der Westfassade des Turms. Es wurde aus Granitblöcken und -keilen gebaut und mit einem scharfen Bogen ohne Schlussstein geschlossen. Das auf rechteckigem Grundriss errichtete Turmmassiv ist nur bis zur Höhe der Wände des Kirchenschiffs erhalten. Der oberen quadratische Teil des Turms besteht aus Fachwerk und ist von einer Laterne mit barocker Kuppel gekrönt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ausstattung der Kirche gehören ein Kanzelaltar aus dem Jahr 1725, Kirchenbänke und eine Chorempore aus dem 19. Jahrhundert, Glocken aus den Jahren 1703 und 1787, ein Taufbecken aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, ein Kruzifix und ein Ölgemälde (Trauer um Christus) aus dem 19. Jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche war von der Reformation bis 1945 evangelisch. Das Gebäude der evangelischen Kirche in Fiddichow wurde 1945 zugunsten der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|polnischen katholischen Kirche]] zwangsenteignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel ===&lt;br /&gt;
Die vor 1945 ansässigen Stadtbewohner waren größtenteils Evangelische (Angehörige der Landeskirche) und gehörten zum Kirchspiel Fiddichow in der Synode Bahn. Eingepfarrt war die Gemeinde Nipperwiese.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Sendke: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichniss der evangelischen Pfarrstellen, Kirchen und Kapellen, der Kirchenpatrone, sowie der im Amt befindlichen evangelischen Geistlichen der Privinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;, Stettin 1900, Druck von F. Hessenland, S. 21–22, Ziffer 2 ([https://www.google.de/books?id=KyANAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA21 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Moderow]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Evangelischen Geistlichen Pommerns von der Reformation bis zur Gegenwart. Teil 1: Der Regierungsbezirk Stettin&amp;#039;&amp;#039;, Stettin 1903.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bestand an Kirchenbüchern reichte bis 1696 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenbücher in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 42, Stettin 1892, S. 201–280, insbesondere S. 230 ([https://www.google.de/books?id=cXVJxsYCJukC&amp;amp;pg=PA230 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das katholische Kirchspiel war in [[Chojna|Königsberg Nm.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Stadtbewohner anwesende polnische Einwohnerschaft ist überwiegend [[Römisch-katholische Kirche in Polen|katholisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Colmar Baehr]] (1834–1894), deutscher Opernsänger&lt;br /&gt;
* [[Martin Klamroth]] (1855–1890), deutscher Gymnasiallehrer, Arabist und Mathematikhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Salis]] (1880–1914), deutscher Historiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Karl Kleikamp]] (1894–1952), deutscher Jurist und Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kleikamp]] (1896–1952), deutscher Marineoffizier, zuletzt Vizeadmiral&lt;br /&gt;
* [[Otto Graff (Maler)|Otto Graff]] (1915–1997), deutscher Maler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina Widuchowa ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Im Jahr 2021 am Ortsrand errichtete Aussichtsplattform&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Taras widokowy w Widuchowej kz01.jpg|2022&lt;br /&gt;
Widuchowa taras widokowy.jpg|2024&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die Landgemeinde Widuchowa umfasst ein Gebiet von etwas mehr als 200 km² und zählt 5500 Einwohner. Sie liegt an der [[Oder]] im [[Nationalpark Unteres Odertal]] am Westrand der [[Pommersche Seenplatte|Pommerschen Seenplatte]]. Nachbargemeinden sind:&lt;br /&gt;
* auf deutscher Seite die Stadt [[Schwedt/Oder]] im [[Landkreis Uckermark]], und&lt;br /&gt;
* auf polnischer Seite die Gemeinden [[Banie]] (&amp;#039;&amp;#039;Bahn&amp;#039;&amp;#039;), [[Chojna]] (&amp;#039;&amp;#039;Königsberg/Neumark&amp;#039;&amp;#039;) und [[Gryfino]] (&amp;#039;&amp;#039;Greifenhagen&amp;#039;&amp;#039;), alle im [[Powiat Gryfiński]] (&amp;#039;&amp;#039;Kreis Greifenhagen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerzahlen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 5688&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 5710&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 5733&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 5642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 5648&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 5571&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Gmina Widuchowa liegt an der [[Droga krajowa 31|Landesstraße 31]], die [[Stettin]] mit [[Słubice]] ([[Frankfurt (Oder)]]) verbindet, außerdem besteht über die [[Droga wojewódzka 122|Woiwodschaftsstraße 122]] eine Verbindung sowohl nach [[Schwedt/Oder]] als auch in die Nachbarkreisstadt [[Pyrzyce]] (&amp;#039;&amp;#039;Pyritz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keinen direkten Eisenbahnanschluss, denn die [[Bahnstrecke Wrocław–Szczecin|Bahnstrecke Stettin–Breslau]] verläuft vier Kilometer weiter östlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gmina Widuchowa gehören 21 Ortschaften, die 14 Ortsteilen („[[Sołectwo|Schulzenämter]]“)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://widuchowa.pl/strona/menu/64_solectwa Sołectwa.] widuchowa.pl.&amp;lt;/ref&amp;gt; zugeordnet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulzenämter ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Bolkowice (Widuchowa)|Bolkowice]] &amp;#039;&amp;#039;(Wilhelmsfelde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Czarnówko (Widuchowa)|Czarnówko]] &amp;#039;&amp;#039;(Klein Zarnow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Dębogóra (Widuchowa)|Dębogóra]] &amp;#039;&amp;#039;(Brusenfelde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Kłodowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Kladow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Krzywin (Widuchowa)|Krzywin]] &amp;#039;&amp;#039;(Kehrberg)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Lubicz (Widuchowa)|Lubicz]] &amp;#039;&amp;#039;(Lindow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Marwice (Widuchowa)|Marwice]] &amp;#039;&amp;#039;(Marwitz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Ognica (Gmina Widuchowa)|Ognica]] &amp;#039;&amp;#039;(Nipperwiese)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Pacholęta]] &amp;#039;&amp;#039;(Pakulent)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Polesiny]] &amp;#039;&amp;#039;(Jägersfelde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Rynica]] &amp;#039;&amp;#039;(Roderbeck)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Widuchowa &amp;#039;&amp;#039;(Fiddichow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Żarczyn (Widuchowa)|Żarczyn]] &amp;#039;&amp;#039;(Groß Schönfeld)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Żelechowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Selchow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übrige Ortschaften ====&lt;br /&gt;
[[Kiełbice]] &amp;#039;&amp;#039;(Kolbitz)&amp;#039;&amp;#039;, [[Krzywinek]] &amp;#039;&amp;#039;(Oberförstereigehöft Kehrberg)&amp;#039;&amp;#039;, [[Lubiczyn (Widuchowa)|Lubiczyn]] &amp;#039;&amp;#039;(Obervorwerk)&amp;#039;&amp;#039;, [[Pąkowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Pankows Hof)&amp;#039;&amp;#039;, [[Radoszki (Widuchowa)|Radoszki]] &amp;#039;&amp;#039;(Schenksruh)&amp;#039;&amp;#039;, [[Tarnogórki]] &amp;#039;&amp;#039;(Stephanshöhe)&amp;#039;&amp;#039;, [[Widuchówko]] &amp;#039;&amp;#039;(Försterei Fiddichow)&amp;#039;&amp;#039; und [[Wilcze (Widuchowa)|Wilcze]] &amp;#039;&amp;#039;(Vorwerk Wilhelmswalde)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Penkun]], Deutschland (Mecklenburg-Vorpommern), seit 2005&lt;br /&gt;
* [[Gehrde]], Deutschland (Niedersachsen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fiddichow, östlich der Oder, Kreis Greifenhagen, Regierungsbezirk Stettin, Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Fiddichow ([https://www.meyersgaz.org/place/10483051 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]; &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der zum Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien zu Stettin gehörigen Hinterpommerschen Kreise&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1784, S. 68–72; ([https://books.google.de/books?id=qAk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA68 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865, S. 133–136; {{archive.org |bub_gb_g2sRAAAAYAAJ |Blatt=133}}.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 3. Anklam 1868, S. 305–313; {{archive.org |bub_gb_jcoAAAAAcAAJ |Blatt=305}}.&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Fiddechow |Band=13 |Seite=54}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20131002211457/http://stadt.fiddichow.kreis-greifenhagen.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Fiddichow im ehemaligen Kreis Greifenhagen in Pommern&amp;#039;&amp;#039;.] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/greifenh/fiddicho.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Fiddichow&amp;#039;&amp;#039;.] (Territorial.de)&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatkreis-greifenhagen.de/index.php/fiddichow Fiddichow] beim Heimatkreis Greifenhagen&lt;br /&gt;
* [https://widuchowa.pl/ Website der Gemeinde] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS2010&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusammen mit den Ortschaften Lubiczyn und Widuchowa-Stacja. Quelle: Główny Urząd Statystyczny, &amp;#039;&amp;#039;Portret miejscowości statystycznych w gminie Widuchowa (powiat gryfiński, województwo zachodniopomorskie) w 2010 r.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.stat.gov.pl/bdl/app/samorzad_m.dims Online-Abfrage]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Gryfiński}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4597910-8|VIAF=127554425}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Oder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Widuchowa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>