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	<title>Wickrathberger Kirche - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wickrathberger_Kirche&amp;diff=2803088&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: nicht verwendetes &lt;references entfernt, http nach https umgestellt</title>
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		<updated>2026-01-15T03:19:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: nicht verwendetes &amp;lt;references entfernt, http nach https umgestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Kirchengebäude&lt;br /&gt;
 | Name             = Evangelische Kirche Wickrathberg&lt;br /&gt;
 | Bild             = Evangelische Kirche (Wickrathberg) (05).jpg&lt;br /&gt;
 | Bildunterschrift = Das Gebäude aus südlicher Richtung von der Berger Dorfstraße aus gesehen&lt;br /&gt;
 | Landeskirche     = [[Evangelische Kirche im Rheinland]]&lt;br /&gt;
 | Ort              = [[Mönchengladbach]]&lt;br /&gt;
 | Konfession       = evangelisch-uniert&lt;br /&gt;
 | Widmung          =&lt;br /&gt;
 | Baustil          = Gebäude im spätromanischen Stil, Chor mit gotischem Sterngewölbe&lt;br /&gt;
 | Ausstattungsstil = [[Rokoko]]&lt;br /&gt;
 | Bautyp           =&lt;br /&gt;
 | Bauherr          =&lt;br /&gt;
 | Architekt        =&lt;br /&gt;
 | Vorgängerbau     = einschiffiger Vorgängerbau aus dem 11. Jahrhundert&lt;br /&gt;
 | Baubeginn        = 11. Jahrhundert&lt;br /&gt;
 | Fertigstellung   = 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
 | Baukosten        =&lt;br /&gt;
 | Einweihung       =&lt;br /&gt;
 | Funktion         =&lt;br /&gt;
 | Breitengrad      = 51.112061&lt;br /&gt;
 | Längengrad       = 6.416696&lt;br /&gt;
 | Region-ISO       = DE-NW&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wickrathberger Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine unter [[Denkmalschutz]] stehende [[Unierte Kirchen (evangelisch)|evangelisch-unierte]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;konzept&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Evangelische Kirchengemeinde Wickrathberg |Titel=Gemeindekonzeption der Evangelischen Kirchengemeinde Wickrathberg |Ort=Mönchengladbach |Datum=2010-02-01 |Online=[https://www.kirche-wickrathberg.de/wp-content/uploads/gemeindekonzeption_01.02.2010.pdf kirche-wickrathberg.de] |Format=PDF |KBytes=601 |Seiten=1 |Abruf=2020-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] im [[Mönchengladbach]]er Ortsteil [[Wickrathberg]]. Die Kirche gilt sowohl als das am besten erhaltene Kirchengebäude am linken Niederrhein als auch als älteste Kirche im Mönchengladbacher Stadtgebiet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rp9413&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nadine Fischer |Titel=Schmucke Kirche – nicht nur für Romantiker |TitelErg=Die evangelische Kirche in Wickrathberg gilt als ältestes erhaltenes Gotteshaus mit Rokoko-Ausstattung in der Region |Sammelwerk=Rheinische Post |WerkErg=Mönchengladbacher Stadtpost |Nummer=82 |Verlag=Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH |Ort=Mönchengladbach |Datum=2013-04-10 |Seiten=C 5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche wurde um das Jahr 1200 dem [[Nikolaus von Myra|Heiligen Nikolaus]] geweiht, in der zweiten Hälfte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts [[Reformierte Kirchen|reformiert]] und 1569 zur Hauskirche der Grafen von [[Quadt]] erhoben. Nach dem Neubau von [[Schloss Wickrath]] wurde das Gebäude repräsentativ renoviert. Die [[Rokoko]]ausstattung aus den 1770er-Jahren stellt wegen ihrer Vollständigkeit eine Kostbarkeit am [[Niederrhein (Region)]] dar. Bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war die Kirchengemeinde reformiert, infolge von Zuzügen ist das Bekenntnis nun uniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;konzept&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Geschichte der Wickrathberger Kirche ==&lt;br /&gt;
=== 11. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entstand eine erste Saalkirche mit eingezogenem Chor. Diese wurde über einem älteren Gräberfeld errichtet. Sie ersetzte vermutlich einen hölzernen Vorgängerbau, von dem außer einzelnen ausgegrabenen Pfostensteinen nichts bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 13. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Kirche (Wickrathberg) (10).jpg|mini|Romanischer Bogenfries am Chor, darüber die gotische Erhöhung]]&lt;br /&gt;
Nach 1200 wurde der Vorgängerbau durch eine Flachdeckenbasilika ersetzt. Dabei wurden Teile der alten Fundamente in den Neubau einbezogen. Die Kirche erhielt ihren vorgesetzten Westturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 15. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erfolgen größere Umgestaltungsarbeiten an der Kirche. Die Kirche wurde erhöht, wobei Mittel- und Seitenschiffe Gewölbe wurden. Der Chor erhielt sein spätgotisches Sterngewölbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16./17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert fasste die Reformation Fuß in der Wickrathberger Kirche. Während bis 1529 ausschließlich Gottesdienste nach römisch-katholischen Ritus gefeiert wurden, wurde die Kirche 1569 zur reformierten Hauskirche der Grafen von Quadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rp9413&amp;quot; /&amp;gt; Die Seitenschiffe der Kirche wurden erneuert, seit 1637 ist eine Galerie belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Um 1700 wurde unter dem Chor ein Totenkeller angelegt. Im Rahmen eines großen Umbaus wurde der inzwischen knapp 500 Jahre alte Westturm saniert. Dabei erhielt er ein selbsttragendes inneres Holzgerüst sowie seine barocke Turmhaube. Das Mittelschiff erhielt sein Mansarddach, zusätzliche Fenster wurden gebrochen. Im Rahmen des Neubaus von Schloss Wickrath wurde die Wickrathberger Kirche in den 1770er-Jahren von den Grafen von Quadt mit ihrer repräsentativen Innenausstattung im Stil des Rokoko versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert bis Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Um 1900 wurde das Dach der Kirche erneuert. Im Jahr 1902 erfolgte ein neuerlicher Umbau der Kirche: Die Seitenschiffe wurden nach Osten verlängert, die Seitenwände des Chors wurden durchbrochen, der Fußboden erneuert, Gasheizung und -beleuchtung eingebaut sowie farbig gefasste Fenster eingebaut. Darüber hinaus wurden die Wände farbig neu gefasst. Die neuen Wandmalereien wurden 1965 wieder entfernt, zeitgleich wurde eine elektrische Fußbodenheizung eingebaut. Von 1997 bis 2004 fanden umfangreiche Arbeiten zur Sicherung der Bausubstanz statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
=== Fassung des Raumes ===&lt;br /&gt;
Der Innenraum der Kirche ist weiß gefasst mit einer Rokokoverzierung in Form goldener Ranken. Auffällig ist die [[Patronatsloge]], der „Grafenstuhl“. In dieser besonders verzierten Loge folgten die Mitglieder des bis 1794 die Grafschaft Wickrath regierenden Hauses Quadt dem Gottesdienst. Die mit umfangreichen Schnitzereien verzierte Loge wird vom gräflichen Wappen bekrönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]], einschließlich Empore und Gehäuse, wurde 1770 von [[Jacob Engelbert Teschemacher]] fertiggestellt. Nach Reparaturarbeiten 1891 und 1953 war das Instrument stark verfremdet. In den 1980er-Jahren bemühte man sich darum, das Instrument seinem ursprünglichen Charakter wieder anzunähern. Anstelle einer Rekonstruktion als [[Manual (Musik)|einmanualiges]] Instrument entschied man sich für den Einbau eines zweimanualigen Werkes mit Annäherung an den „introvertierten“ Originalklang durch [[Lukas Fischer (Orgelbauer)|Lukas Fischer]] aus [[Rommerskirchen]]. Das zwischenzeitlich veränderte Gehäuse wurde auf seinen Originalzustand zurückgebaut. Am 23.&amp;amp;nbsp;Dezember 1990 erfolgte die Weihe der erneuerten Orgel. Von der Originalsubstanz sind heute nur das Gehäuse und die Prospektpfeifen (Prinzipal&amp;amp;nbsp;4′ und Blindpfeifen) erhalten. In ihrem Äußeren befindet sich die Orgel somit im Originalzustand und trägt damit zum intakten Raumeindruck entscheidend bei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Joachim Oehm |Titel=Jacob Engelbert Teschemacher – ein pietistischer Orgelbauer im Wuppertal des 18. Jahrhunderts |Datum=2010 |Seiten=91 |Online=[http://www.dr.oehm.net/pdf/teschemacher.pdf dr.oehm.net] |Format=PDF |KBytes=1310 |Abruf=2012-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Disposition seit 1990 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bordun &amp;#039;&amp;#039;B/D&amp;#039;&amp;#039;       || 8′ || Y&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintadena &amp;#039;&amp;#039;B/D&amp;#039;&amp;#039;   || 4′ || Y&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Violin &amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039;         || 8′ || Y&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Unda maris &amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039;     || 8′ || Y&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal            || 4′ || X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fleut travers        || 4′ || Y&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinta               || 3′ || Y&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octava               || 2′ || Y&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sesquialter &amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;    || {{Bruch|1|1|3}}′ + {{Bruch|4|5}}′ || Y&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cornett III          || 3&amp;#039; + 2′ + {{Bruch|1|3|5}}′ || Y&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur III           || 1′ || Y&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete &amp;#039;&amp;#039;B/D&amp;#039;&amp;#039;     || 8′ || Y&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vox humana &amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039;     || 8′ || Y&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Hinterwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hohlfleut     || 8′ || Y&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nachthorn     || 4′ || Y&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flageolet     || 2′ || Y&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass       || 16′ || Y&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Normalkoppeln:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P, II/P.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Holger Brülls]] |Hrsg=Otto von Bylandt-Gesellschaft |Titel=Mönchengladbacher Orgeln aus drei Jahrhunderten |Sammelwerk=Rheydter Jahrbuch für Geschichte, Kunst und Heimatkunde |Band=19 |Verlag=B. Kühlen Verlag |Ort=Mönchengladbach |Datum=1991 |ISBN=3-87448-152-2 |Seiten=41–62}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Anmerkungen&lt;br /&gt;
: X = Teschemacher 1770&lt;br /&gt;
: Y = Fischer 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glocken ===&lt;br /&gt;
Im Geläut hängen zwei spätmittelalterliche [[Glocke]]n, die von Johann von Venlo gegossen wurden. Die größere von ihnen ist die Marienglocke von 1449, mit einem Durchmesser von 130 Zentimetern, gestimmt auf den Schlagton „[[Es-Dur|es]]“. Auf der Glocke befindet sich neben dem Marienbild der Schriftzug &amp;#039;&amp;#039;Sancta Maria, ora pro nobis&amp;#039;&amp;#039; („Heilige Maria, bitte für uns“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.kirche-wickrathberg.de/wickrathberg/chronik.htm|title=Chronik|author=Michael Marx|publisher=Ev. Kirchengemeinde Wickrathberg|date=2012-01-06|accessdate=2012-11-14|archiveurl=https://web.archive.org/web/20160304134750/http://www.kirche-wickrathberg.de/wickrathberg/chronik.htm|archivedate=2016-03-04|offline=yes|archivebot=2023-02-12 19:45:25 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Mönchengladbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{cite web|url=https://www.baukunst-nrw.de/objekte/Evangelische-Kirche-Wickrathberg--764.htm|title=baukunst nrw – Führer zu Architektur und Ingenieurbaukunst in NRW, Evangelische Kirche Wickrathberg|publisher=Architektenkammer Nordrhein-Westfalen|accessdate=2012-11-14}}&lt;br /&gt;
* {{cite web|url=https://www.kirche-wickrathberg.de/|title=Evangelische Kirchengemeinde Wickrathberg|publisher=Ev. Kirchengemeinde Wickrathberg|accessdate=2012-11-14}}&lt;br /&gt;
* [https://www1.wdr.de/dossiers/religion/christentum/glockenpforte/ev-kirche-moenchengladbach-wickrathberg-100.html Die Glocken der Wickrathberger Kirche auf wdr.de/Glockenpforte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Mönchengladbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rokokokirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Kirchenkreises Gladbach-Neuss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Monchengladbach, Wickrathberger Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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