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	<title>Wickrathberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Scholless: /* Persönlichkeiten */ + 1 Person</title>
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		<updated>2026-04-26T08:03:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Wickrathberg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Mönchengladbach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Führt kein Wappen.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/6/42.5/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/25/0.8/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.523&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2185&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moenchengladbach.de/fileadmin/user_upload/DEZ_I/I-2/Statistik__1_/sonstige_Downloads/Bev%C3%B6lkerung_nach_Stadtbezirken_und_Stadtteilen__12_2022.pdf |titel=Die Bevölkerung der Stadt Mönchengladbach am Ort der Hauptwohnung nach Stadtbezirken und Stadtteilen am 31.12.2022 |hrsg=Stadt Mönchengladbach |format=PDF |abruf=2023-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 41189&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02161&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 02166&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = MG-Wickrathberg.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Wickrathberg im Stadtbezirk West der Stadt Mönchengladbach&lt;br /&gt;
| Bild                   = B 024 (Berger Dorfstraße 53a).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Wickrathberger Kirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wickrathberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Mönchengladbach]] im Stadtbezirk [[Mönchengladbach West|West]]. Er liegt im Süden der Stadt, südlich von [[Wickrath]] und nördlich von [[Wanlo]]. Der Ort wird von der [[Niers]] durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Urgeschichte ===&lt;br /&gt;
In Wickrathberg und Wanlo sind steinzeitliche Spuren entdeckt worden. Besonders nach der letzten Eiszeit, am Schluss der Altsteinzeit (11700 – 9600 v. Chr.) lebten im Großraum Wanlo, unweit der zahlreichen Quellen der Niers, Menschen. Verzierte Gefäße aus Keramik, aus dem Zeitraum von 5000 bis 2000 v. Chr., sind in diesem Gebiet außerdem gefunden worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtkunde&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Wolfgang Löhr |Titel=Kleine Mönchengladbacher Stadtgeschichte |Verlag=Pustet |Ort=Regensburg |Datum=2009 |ISBN=978-3-7917-2226-9 |Seiten=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römerzeit (~ 50 – 274 n. Chr.) ===&lt;br /&gt;
Schon zur Zeit des Römischen Reichs gibt es im Gebiet von Wickrathberg drei größere Trümmerstellen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Wolfgang Löhr mit Unterstützung der Sparkassenstiftung für Kunst und Wissenschaft, der Reiners-Stiftung GmbH und der Josef und Hilde Wilberz-Stiftung |Titel=Loca Desiderata, Mönchengladbacher Stadtgeschichte |Band=1 |Verlag=Rheinland-Verlag- und Betriebsgesellschaft des Landschaftsverbandes Rheinland |Ort=Abtei Brauweiler, Pulheim |Datum=1994 |ISBN=3-7927-1375-6 |Seiten=263–267}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wohl Hinweise auf drei römische Bauernhöfe ([[Villa rustica]]), die das nur wenige Kilometer entfernte römische Dorf ([[Vicus Mülfort]]) belieferten. Eines der Landgüter, am Kinkelbach, besaß ein [[Hypokaustum]]. 274 n. Chr. wurden beim Einfall der Franken das Dorf und alle Bauernhöfe zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Wolfgang Löhr mit Unterstützung der Sparkassenstiftung für Kunst und Wissenschaft, der Reiners-Stiftung GmbH und der Josef und Hilde Wilberz-Stiftung |Titel=Loca Desiderata, Mönchengladbacher Stadtgeschichte |Band=1 |Verlag=Rheinland-Verlag- und Betriebsgesellschaft des Landschaftsverbandes Rheinland |Ort=Abtei Brauweiler, Pulheim |Datum=1994 |ISBN=3-7927-1375-6 |Seiten=257}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fränkische Zeit ===&lt;br /&gt;
Zwei [[Franken (Volk)|fränkische]] Stämme siedelten sich links und rechts der Niers an. In Wickrath lebten Menschen des [[Salier|salischen]] und in Wickrathberg des [[Ripuarier|ripuarischen]] Frankenstamms.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.heimatverein-wickrathberg.de/dorfgeschichte.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Wickrathberger Dorfgeschichte&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150215065854 |archiv-bot=2019-05-23 13:58:48 InternetArchiveBot}} - Heimatverein Wickrathberg&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorher gab es schon Siedlungen in Wickrath, [[Mennrath]], [[Beckrath]] und [[Herrath]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Wolfgang Löhr mit Unterstützung der Sparkassenstiftung für Kunst und Wissenschaft, der Reiners-Stiftung GmbH und der Josef und Hilde Wilberz-Stiftung |Titel=Loca Desiderata, Mönchengladbacher Stadtgeschichte |Band=1 |Verlag=Rheinland-Verlag- und Betriebsgesellschaft des Landschaftsverbandes Rheinland |Ort=Abtei Brauweiler, Pulheim |Datum=1994 |ISBN=3-7927-1375-6 |Seiten=437}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wickrathberg gehörte im Mittelalter der [[Herrschaft (Territorium)|Reichsherrschaft]] Wickrath an.  Die Zugehörigkeit zu Wickrath hörte erst 1975, bei der kommunalen Gebietsreform, auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1050 wurde die erste Wickrathberger Kirche, eine Saalkirche mit eingezogenen quadratischen Chor gebaut. Im Jahr 1220 wurde die Kirche vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Wolfgang Löhr mit Unterstützung der Sparkassenstiftung für Kunst und Wissenschaft, der Reiners-Stiftung GmbH und der Josef und Hilde Wilberz-Stiftung |Titel=Loca Desiderata, Mönchengladbacher Stadtgeschichte |Band=1 |Verlag=Rheinland-Verlag- und Betriebsgesellschaft des Landschaftsverbandes Rheinland |Ort=Abtei Brauweiler, Pulheim |Datum=1994 |ISBN=3-7927-1375-6 |Seiten=439}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformation und Franzosenzeit ===&lt;br /&gt;
Nach der Gründung einer reformierten Gemeinde in Wickrath, im Jahr 1530, wechselte Wickrathberg auch zum evangelischen Glauben. Ab 1569 wurde die Wickrathberger Kirche  zur Herrschaftskirche der Grafen zu Wickrath, die im Gegensatz zur Bevölkerung in Wickrath nicht katholisch blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1654 gründete der Pastor Johannes Eilbracht eine [[Lateinschule]], die in der Folgezeit weit über die Grenzen berühmt wurde. 1886 schloss die Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1794 marschierten die Franzosen, unter Napoleon, ein und besetzten Schloss Wickrath. Dies bedeutete das Ende der Reichsgrafen. Otto Wilhelm von Quadt und seine Familie flüchteten. Damit verlor Wickrathberg seinen letzten großzügigen Gönner und es begannen schwierige Zeiten. 1813 zogen die Franzosen nach der [[Völkerschlacht bei Leipzig]] aus dem heutigen Gebiet von Deutschland komplett ab. Wickrath kam zu [[Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landkarten von Wickrathberg (1573–1760) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 1573 wickrath.jpg|Bergh (Wickrathberg) (1573)&lt;br /&gt;
 Visscher 1618-1679.jpg|Wickrathberg in der Baronie Wickrad. Mit der Landwehr zwischen Wickrathberg und Wanlo (1618–1679)&lt;br /&gt;
 Frederik de Wit 1721 1750.jpg|Wickrathberg im Dominium Wickrad. (1721–1750)&lt;br /&gt;
 Rizzi Zannoni 1760.jpg|Wickenberg in der Baronie de Wickrad am Rand der sumpfigen Niers (~ 1760)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1700 erbaute Graf Quadt, Schlossherr von Wickrath, eine bis heute funktionierende Wassermühle im barocken Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die jüdische Gemeinde Wickrathberg ===&lt;br /&gt;
Wickrathberg war zeitweise die größte [[Kehillah|jüdische Gemeinde]] im Landkreis Grevenbroich. Anders als in Gladbach und Rheydt blühte die jüdische Gemeinde bereits im 18. und 19. Jahrhundert auf. 1816 bestanden in Wickrathberg zwei Bethäuser. 1860 wurde ein neues Synagogengebäude erstellt. Neben einer [[Synagoge]] gab es auch eine Schule und einen [[Jüdischer Friedhof|Friedhof]], der im benachbarten Wanlo lag. 1935 lebten noch 118 Juden in Wickrathberg. Bei der von den [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] inszenierten [[Novemberpogrome 1938|Reichspogromnacht]] wurde die Synagoge in Wickrathberg völlig zerstört. In Wohnungen jüdischer Einwohner drangen in Zivil gekleidete [[Sturmabteilung|SA]]-Leute ein und verwüsteten diese. 50 jüdische Männer wurden in Gladbach, Rheydt und Wickrath verhaftet. Spätestens 1942 hörte die jüdische Gemeinde auf zu existieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.xn--jdische-gemeinden-22b.de/index.php/gemeinden/m-o/1335-moenchengladbach-nordrhein-westfalen &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Gemeinden – Mönchengladbach&amp;#039;&amp;#039;] - Heimatverein Wickrath&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Am 22. Februar 1945 begann die [[Ninth United States Army|9. US-Armee]] die [[Operation Grenade]] und überschritt die [[Rur]]. Sie kamen zügig voran. Abrückende Soldaten der [[Wehrmacht]] sprengten zahlreiche Brücken am linken Niederrhein, darunter die Niersbrücke in Wickrathberg. Dabei trafen mehrere Granaten auch die benachbarte Wassermühle. Das Mahlwerk wurde dabei stark beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende April 1945 lösten [[British Army|britische Truppen]] die [[United States Army|US-Truppen]] ab ([[Britische Besatzungszone]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/nrw/staedte/rhein-kreis/die-stunde-null_aid-20536491 Die Stunde Null]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsgefangenenlager (1945) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:POW Wickrathberg.jpg|mini|Denkmal des Gefangenenlagers]]&lt;br /&gt;
In den letzten Kriegstagen errichteten US-Soldaten zwischen Mongshof, Wickrathberg und Hochneukirch das neun Quadratkilometer große [[Kriegsgefangenenlager]] „[[Rheinwiesenlager|Wiesenlager Wickrathberg]]“. Dort lebten bei voller Belegung mindestens 150.000 deutsche [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangene]]. Sie verbrachten die gesamte Zeit unter schrecklichen Bedingungen draußen und schliefen hauptsächlich in selbstgegrabenen Erdlöchern. Die Verpflegung war sehr spärlich. Die Zahl der Todesopfer ist unbekannt. Zeugen sprechen von 20 Todesfällen am Tag. Das Lager bestand von April bis September 1945 und wurde zeitweise von [[Streitkräfte des Vereinigten Königreichs|britischen Streitkräften]] geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.der-chronist.de/kriegsgefangenen-lager.html|title=Kriegsgefangenen-Lager|author=Heinz-Josef Katz|publisher= Der Chronist| accessdate=2011-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit der Eingemeindung in die Stadt Mönchengladbach (1975) ===&lt;br /&gt;
Wickrathberg wurde am 1. Januar 1975 in die neue Großstadt Mönchengladbach [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=291}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 begann der [[Niersverband]] das Projekt „Re-Naturierung der Niers“. Der ehemalige Flusslauf der Niers wurde stellenweise wiederhergestellt, zum Beispiel zwischen Wanlo und Wickrathberg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.heimatverein-wickrath.de/Chronik/Wickrather%20Geschichte.htm &amp;#039;&amp;#039;Wickrather Geschichte&amp;#039;&amp;#039;] - Heimatverein Wickrath&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wickrathberg lebten am 31. Oktober 2013 2.185 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* Im höher gelegenen Teil Wickrathbergs steht die zwischen 1200 und 1205 geweihte [[Wickrathberger Kirche]]. Der romanische Bau war als dreischiffige [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] angelegt. Reste des [[Romanik|romanischen]] [[Chor (Architektur)|Chors]] und das [[Gotik|spätgotische]] Sternengewölbe sind noch erhalten. Um die Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die Kirche vollständig umgebaut (Fenster, Mansarddach des Mittelschiffs, Haube des Westturms). Von der [[Rokoko]]ausstattung aus den siebziger Jahren des 18. Jahrhunderts mit [[Orgel]], [[Kanzel]], Gestühl, besonders sehenswert die [[Graf]]enloge mit dem von zwei Bären flankierten [[Wappen]] der Quadt-Wickrath, die seit 1752 Reichsgrafen waren: Im Herzschild sind zwei Wechselzinnenbalken (= Quadt) zu sehen, vom Beschauer links oben einen Adler (= Wickrath), darunter das Wappen der Herrschaft Loenen (Gelderland), rechts oben Wappen der Herrschaft Wildenborch (Gelderland), darunter Wappen von [[Schwanenberg]], im Schildfuß die Schlüssel des Geldrischen Erbhofmeisteramtes. Die Orgel wurde 1770 von [[Jacob Engelbert Teschemacher]] geschaffen.&lt;br /&gt;
* Eine Gedenkplatte im Bürgersteig der Berger Dorfstraße erinnert an die ehemalige Synagoge. Abgebildet ist die [[Menora]], ein siebenarmiger Leuchter. Die Platte wurde von dem Künstler [[Bonifatius Stirnberg]] geschaffen.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Findling der Erinnerung&amp;#039;&amp;#039; am Hochneukircher Weg erinnert an das Kriegsgefangenenlager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Verein für Heimat- und Denkmalpflege Wickrathberg&lt;br /&gt;
* Spielverein Wickrathberg 1906 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* [[Gesangverein]] „Eintracht“ 1863 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Mönchengladbach Einheit Wickrathberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ada Linden|Luise Förster]] (1847–1911) war Lehrerin in Wickrathberg. Unter dem Pseudonym Ada Linden war sie schriftstellerisch tätig. Eines ihrer bekanntesten Werke war der Roman „Wie ich das Glück suchte“, Leipzig 1905.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Barten (Unternehmer)|Ernst Barten]] (1879–1974), Unternehmer und Wehrwirtschaftsführer.&lt;br /&gt;
* [[Irmgard Margaretha Rehmann]] (1905–1994), Journalistin der evangelischen Pressearbeit.&lt;br /&gt;
* [[Hilde Sherman|Hilde Sherman-Zander]] (1923–2011) wuchs als Jüdin in Wickrathberg auf. Über ihr Schicksal in den Konzentrationslagern, insbesondere im [[Ghetto Riga|Ghetto von Riga]], veröffentlichte sie ein Buch. Darin beschrieb sie auch ihre Kindheit im Dorf und den Brand der Synagoge.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Lüderitz (Komponist)|Wolfgang Lüderitz]] (1926–2012), Komponist.&lt;br /&gt;
* [[Hans Köllges]] (1930–2015) war Architekt bei [[HPP Architekten]] in Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Clemen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Grevenbroich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3). [[Patmos Verlag|Schwann]], Düsseldorf 1897, Digitalisat [https://archive.org/details/diekunstdenkmale00clem_7/page/76/mode/2up?view=theater online] (S. 77–79)&lt;br /&gt;
* Hilde Sherman-Zander: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Tag und Dunkel, Mädchenjahre im Ghetto.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-548-20386-8&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Herbert Reiners&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Verein für Heimat- und Denkmalpflege Wickrathberg&lt;br /&gt;
   |Titel=Kriegsgefangenenlager Wickrathberg 1945&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Ein Beitrag zur Mönchengladbacher Stadtgeschichte&lt;br /&gt;
   |Ort=Mönchengladbach&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-00-003279-7}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Löhr, [[Rheinische Kunststätten]] Heft 255 (1981): &amp;#039;&amp;#039;Mönchengladbach-Wickrath&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--- https://katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/titel.cgi?katkey=66240737 ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.der-chronist.de/ Chronik von Wanlo/Wickrath/Wickrathberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke von Mönchengladbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4127205-5|LCCN=n86147273|VIAF=247686940}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Mönchengladbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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