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	<title>Wickenrode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T13:11:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wickenrode&amp;diff=933882&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Van.ike: /* Söhne und Töchter des Ortes */ Gerd Peter</title>
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		<updated>2026-03-19T09:31:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter des Ortes: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Gerd_Peter&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Gerd Peter (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Gerd Peter&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Wickenrode&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Helsa&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/15/26/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/43/47/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 355 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 335&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 440&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.79&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1414&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2012&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nieste.de/redirect:/medien/17-05-12-220849_131112_IKEK.PDF/integriertes-kommunales-entwicklungskonzept-ikek-im-rahmen-der-dorfentwicklung/medien/17-05-12-220849_131112_IKEK.PDF |titel=Gemeinde Helsa, Gemeinde Nieste – Integriertes kommunales Entwicklungskonzept |werk=nieste.de |abruf=2021-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-12-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Helsa-Wickenrode]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 34298&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05604&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wickenrode Boellenberg.jpg|mini|Blick auf die Wickenröder Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wickenrode im Fruehling.jpg|mini|Blick auf Wickenrode]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wickenrode Hirschberg Winter.jpg|mini|Wickenrode im Winter vom Hirschberg aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wickenrode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Helsa]] im [[Landkreis Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Wickenrode liegt etwa drei Kilometer ([[Luftlinie]]) östlich des Kernorts von Helsa im [[Geo-Naturpark Frau-Holle-Land]] &amp;#039;&amp;#039;(Werratal.Meißner.Kaufunger Wald)&amp;#039;&amp;#039;. Es befindet sich im [[Kaufunger Wald]] nordwestlich der Kuppe des [[Hirschberg (Kaufunger Wald)|Hirschbergs]] ({{Höhe|643.4|DE-NHN|link=true}}) auf etwa 335 bis {{Höhe|440}} Höhe und wird von der [[Wedemann (Losse)|Wedemann]] durchflossen. Hindurch führt die von Helsa kommende und weiter nach [[Großalmerode]] ([[Werra-Meißner-Kreis]]) verlaufende [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;451]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmalige Erwähnung findet Wickenrode 1293 in einer Schenkungsurkunde, ausgestellt durch den Ritter Burghardus Cygenberc. Aus der Urkunde geht hervor, dass die [[Ritter]] von Zierenberg Wickenrode schon lange als [[Lehen]] des Klosters [[Kaufungen]] besaßen. Es folgen weitere urkundliche Erwähnung in den Jahren 1296, 1322, 1338, 1353, 1390, 1432 und 1433 in denen stets auf die Landwirtschaft Bezug genommen wird. In diesen Urkunden werden verschiedenen Schreibweisen für den Ort benutzt: Wigkenrode, Wickenrade, Wickinrode, Wiekenrade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belegt seit dem 16. Jahrhundert bis Anfang bzw. Mitte des 19. Jahrhunderts war Wickenrode ein Zentrum für die Herstellung von Glas (mit [[Großalmerode]]r [[Großalmerode#Ziegler-, Töpfer-, Tiegel- und Glasmacherdorf|Hafenton]]) und von [[Alaune|Alaun]], das u.&amp;amp;nbsp;a. beim Färben von Stoff benutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herbert Brandt |Hrsg=Geschichtsverein Helsa |Titel=Glashütten- und Bergarbeiterdorf Wickenrode bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. |Auflage=2 |Ort=Kassel |Datum=2018 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Zeit zwischen 1840 und 1880 stand in Wickenrode eines der größten Chemie-Werke Deutschlands mit etwa 300 Beschäftigten. Der bekannte Chemiker [[Ludwig Mond]] hatte dort eines seiner ersten Patente entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichtsverein Helsa.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1970 [[Gemeindefusion|fusionierten]] im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] die Gemeinden [[Helsa]] und Wickenrode freiwillig zur Gemeinde [[Helsa-Wickenrode]]. Mit dem Zusammenschluss wechselte Wickenrode vom [[Landkreis Witzenhausen]] in den [[Landkreis Kassel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Zusammenschluss der Gemeinden Helsa im Landkreis Kassel und Wickenrode im Landkreis Witzenhausen zu der neuen Gemeinde „Helsa-Wickenrode“ im Landkreis Kassel |fundstelle=Punkt 2251 |nr=48 |jahr=1970 |datum=1970-11-13 |seite=18 |seiten=2254 |kbytes=5550}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits am 1. August 1972 wurde die Gemeinde Helsa-Wickenrode kraft Landesgesetz zusammen mit [[Eschenstruth]] und [[St. Ottilien (Helsa)|St. Ottilien]] in die neu gegründete heutige Gemeinde Helsa eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Hofgeismar, Kassel und Wolfhagen (GVBl. II 330-17) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=11 |seiten=225 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;2 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Sage ===&lt;br /&gt;
Von der den meisten lediglich als Märchenfigur der [[Brüder Grimm]] bekannten [[Frau Holle]] wird im Zusammenhang mit Wickenrode folgendes berichtet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tag des [[Nikolaus von Myra#Fest|Nikolaus]] komme sie aus ihrem Berg ([[Hoher Meißner]]), um notleidenden Menschen zu helfen. So wie dem Wickenröder Essias Gunkel, welchem sie die [[Braunkohle]] des [[Hirschberg (Kaufunger Wald)|Hirschberges]] gezeigt haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Burckhard Garbe: &amp;quot;Die schönsten Sagen – Band 1 – Region Kassel&amp;quot;. Prolibris Verlag, 2001, S. 42–48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Sage berichtet, sie komme am [[1. Mai]] zum Hirschberg und schaue ins Fuldatal. An einem solchen Tag soll sie der Sage nach die Tochter eines Glasmachers vom Bann einer bösen Hexe befreit haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Brandt: &amp;quot;Glashütten- und Bergarbeiterdorf Wickenrode bis zum Ende des 19. Jahrhunderts&amp;quot;. 1993, S. 224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine strafende Frau Holle wird in der Sage vom Honighof beschrieben. Da auf einem Hof am Sandberg alles so gut gedieh, wurde er von den Wickenrödern „Honighof“ genannt. Der Bauer des Hofes wie auch seine Söhne seien allerdings hochmütig und geizig gewesen und deren Tod bei einem Brand, bei dem der Hof (ausgelöst durch einen Blitzeinschlag) vollständig zerstört wurde, wird Frau Holle zugeschrieben. Einzig die gutmütige und barmherzige Tochter des Bauern wurde verschont und fortan mit Glück gesegnet. Die Stelle, an dem der Hof gestanden haben soll, hat seinen Namen bei den Einheimischen behalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Brandt: &amp;quot;Glashütten- und Bergarbeiterdorf Wickenrode bis zum Ende des 19. Jahrhunderts&amp;quot;. 1993, S. 223&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wickenröder Lied ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Es liegt ein Dörflein im Kaufunger Wald,&lt;br /&gt;
an Schätzen reich, an Geschichte alt.&lt;br /&gt;
Es liegt dort zwischen Wäldern versteckt,&lt;br /&gt;
wo des Hirschbergs kühner Gipfel sich reckt,&lt;br /&gt;
wo die Äcker so schmal, doch die Wiesen so grün,&lt;br /&gt;
wo die herrlichsten goldenen Trollblumen steh&amp;#039;n.&lt;br /&gt;
Ich grüße dich, Dörflein im Wedemannstal,&lt;br /&gt;
sei gegrüßt mir viel tausendmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Dort oben am Hirschberg sitz&amp;#039; ich so gerne&lt;br /&gt;
und schaue zum Dörflein und weit in die Ferne.&lt;br /&gt;
Es rauschen die Bächlein dort unten im Tal,&lt;br /&gt;
aus des Berges Tiefe dringt dumpfer Hall.&lt;br /&gt;
Dort steigt aus dem Stollen der Bergmann herauf,&lt;br /&gt;
dem Dörflein gilt sein erstes &amp;quot;Glück auf&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Ich grüße sich, Dörflein im Wedemannstal,&lt;br /&gt;
sei mir gegrüßt viel tausendmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Und drüben im Taufstein lauscht oft ich zur Nacht,&lt;br /&gt;
wenn im finsteren Tann der Waldkautz lacht,&lt;br /&gt;
wenn im Siechen im Frühling die Nachtigall singt,&lt;br /&gt;
wenn im Herbst im Gemenge der Brunftschrei erklingt.&lt;br /&gt;
Wenn der Hirschberg prangt im schneeweißen Kleid&lt;br /&gt;
und die Wälder im Raureif Herrlichkeit.&lt;br /&gt;
Ich grüße dich, Dörflein im Wedemannstal,&lt;br /&gt;
sei gegrüßt mir viel tausendmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Und bin ich weit draußen im fernen Land,&lt;br /&gt;
mein Blick ist immer zur Heimat gewandt.&lt;br /&gt;
Mag die Fremde auch noch so herrlich sein,&lt;br /&gt;
niemals, mein Dörfchen, vergesse ich dein.&lt;br /&gt;
Dir halte ich die Treue, bis in den Tod,&lt;br /&gt;
O Heimat, mein liebes Wickenrod&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Ich grüße dich, Dörflein im Wedemannstal,&lt;br /&gt;
sei gegrüßt mir viel tausendmal.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mandolinen- und Gitarrenverein 1923 Wickenrode e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zupfmusik]] hat in Wickenrode eine lange Tradition. 1923 wurde in der Zeit der Wandervogelbewegung der Mandolinen- und Gitarrenverein mit dem Ziel gegründet „die Zupfmusik zu erhalten, zu pflegen und zu fördern“. Im Verein musizieren heute rund 90 Gitarren- und Mandolinenspieler in 3 Orchestern. Der Verein betreibt eine sehr engagierte Jugend- und Nachwuchsarbeit und kann zahlreiche Erfolge verzeichnen. Das Hauptorchester belegte beim Hessischen Orchesterwettbewerb 1995 den zweiten Platz, wurde 1999 Sieger und nahm 2000 mit gutem Erfolg beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Karlsruhe teil. Beim Wettbewerb „[[Jugend musiziert]]“ wurden auf Landes- und Bundesebene durch Jugendspieler des Vereins mehrere Preise erzielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mandolinenverein-wickenrode.de/ Homepage Mandolinenverein Wickenrode]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptorchester wurde 2016 beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Ulm Dritter (1. Preis). Zuvor gewann das Orchester 2015 den Hessischen Orchesterwettbewerb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaften ==&lt;br /&gt;
Seit 1972 besteht eine Partnerschaft der Gemeinde Helsa mit [[Trèbes]] ([[Frankreich]]), die auf erste Kontakte von Wickenröder Bürgern mit den Franzosen zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Gottfried Vaupel]] (1762–1824), Ökonomieinspektor und Abgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Gerd Peter]] (* 1941), Arbeitsforscher, Politologe und Forschungsmanager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde-helsa.de/cms/Helsa%20und%20Ortsteile/Sehensw%C3%BCrdigkeiten/Default.cshtml Die Ortsteile im Internetauftritt der Gemeinde Helsa]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=2253|titel=„Wickenrode, Landkreis Kassel“}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116329653 |GND=4436028-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Festschrift 750 Jahre Wickenrode 1293–1993 (Herausgeber: Gemeinde Helsa)&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=2253|titel=„Wickenrode, Landkreis Kassel“ |datum=2014-02-26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4436028-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Helsa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1293]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Van.ike</name></author>
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