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	<title>Wichlinghauser Kirche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T07:04:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wichlinghauser_Kirche&amp;diff=945522&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TabellenBot: Einzelnachweis mit wz.de-Link formatiert</title>
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		<updated>2024-03-06T21:28:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis mit wz.de-Link formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wuppertal, Westkotter Str. 198, Wichlinghauser Kirche, von NW, Bild 3.jpg|mini|Ansicht von Nordwesten (2020)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Wichlinghausen.jpg|mini|hochkant|Alte Wichlinghauser Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wichlinghauser Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Wuppertal]]er Stadtbezirk [[Oberbarmen]] ist ein traditionsreiches [[Kirchengebäude]] im Ortsteil [[Wichlinghausen]]. Bis zu ihrer Entwidmung 2014 war sie eine Kirche der Evangelischen Kirchengemeinde Wichlinghausen-Nächstebreck im [[Kirchenkreis Wuppertal]], seit 2015 wird sie als Stadtteilzentrum genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach der 1744 erfolgten Trennung von der Muttergemeinde in [[Schwelm]] hatte die lutherische Gemeinde in Wichlinghausen in den Jahren 1743 bis 1753 eine erste [[Pfarrkirche]] direkt am Markt errichtet. Im 19. Jahrhundert wurde diese Kirche mit ihren 782 Sitzplätzen angesichts der schnell wachsenden Gemeinde zu klein. So beschloss die Gemeinde einen Kirchenneubau und beauftragte den Barmer Architekten [[Christian Heyden (Architekt)|Christian Heyden]] mit der Planung. Die neue Kirche wurde unter der Bauleitung [[Gerhard August Fischer]]s in den Jahren 1864–67 erbaut. Die alte Kirche wurde 1869 zu einem [[Gemeindezentrum (Religion)|Gemeindehaus]] umgebaut und stand bis zu ihrer Zerstörung durch einen Brand im Jahr 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Gottesdienst in der Kirche fand am Ostersonntag 2014 im Beisein unter anderem des Gemeindemitglieds [[Manfred Rekowski]], Präses der [[Evangelische Kirche im Rheinland|Evangelischen Kirche im Rheinland]], statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wz.de/nrw/wuppertal/stadtteile/barmen/letzter-gottesdienst-abschied-von-der-wichlinghauser-kirche_aid-29592779 |titel=Letzter Gottesdienst: Abschied von der Wichlinghauser Kirche |werk=wz.de |datum=2014-04-23 |abruf=2024-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gottesdienste feiert die Gemeinde nun in der [[Erlöserkirche (Wuppertal)|Erlöserkirche]] und der [[Evangelische Kirche (Hottenstein)|Hottensteiner Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde nach der Entwidmung mit Mitteln des Programms [[Soziale Stadt]] zu einem Begegnungszentrum umgebaut, das seit 2015 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Wiki Stadtteilzentrum&amp;#039;&amp;#039; von der [[Diakonie]] Wuppertal betrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Macheroux |url=https://www.wuppertaler-rundschau.de/stadtteile/wichlinghausen/in-der-kirche-trifft-sich-das-quartier_aid-37253885 |titel=In der Kirche trifft sich das Quartier |werk=[[Wuppertaler Rundschau]] |datum=2015-10-02 |sprache=de |abruf=2024-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.wuppertaler-rundschau.de/stadtteile/wichlinghausen/ganz-viel-und-fuer-alle_aid-37210771 |titel=Ganz viel — und für alle |werk=[[Wuppertaler Rundschau]] |datum=2017-04-20 |sprache=de |abruf=2024-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau ==&lt;br /&gt;
Das auf einem Hügel hinter dem alten Friedhof der Gemeinde oberhalb des [[Wichlinghauser Markt]]s liegende Gebäude ist eine einschiffige [[Neugotik|neugotische]] Kirche, deren Altarraum nach Süden zeigt und die in Proportionen und Ausführung des Baus der rund fünfzehn Jahre älteren Elberfelder [[Diakoniekirche (Wuppertal)|Kreuzkirche]] ähnelt. Im der Nordfassade vorgesetzten quadratischen Turm befindet sich das Mittelportal, das über zwei seitliche Treppenhäuser auf die Empore und in die [[Sakristei]] führt. Durch die Treppenhausanbauten führen zwei weitere Portale ins Kirchenschiff. Der Außenbau ist vollständig mit hellem Ruhrsandstein-Quadern vermauert. Mit einem [[Fries|Spitzbogenfries]], der unter den Dächern Turm und Langhaus vollständig umgibt, je vier kleinen [[Fiale|Fialtürmchen]] an den Ecken des Langhauses und des Turmbaus (die ursprünglich wie der Kirchturm mit einem Spitzhelm versehen waren) und in ähnlichen Proportionen ausgeführten Spitzbogenfenstern und -portalen ist der Bau sehr einheitlich gestaltet. Das sechsachsige Langhaus wird beiderseits von hohen, auf Emporenhöhe unterbrochenen Spitzbogenfenstern erhellt. Der im Süden angesetzte [[Chor (Architektur)|Chor]] erhebt sich auf dem Grundriss eines halben Achtecks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dreiseitig umlaufende Empore auf schmalen, gusseisernen Stützen verschaffte dem Innenraum eine Platzkapazität von 1.225 Plätzen. Der Chor ist bis auf Emporenhöhe vom Gemeindebereich hinter dem Altar mit einer hölzernen Kanzelwand abgetrennt, die ursprünglich über der Nordempore angebrachte Orgel wurde bei einem Umbau des Innenraums in den vorgezogenen Kanzelbereich integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen/Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wichlinghauser Kirche}}&lt;br /&gt;
* {{DLWuppertal|86}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kjf-wuppertal.de/diakonie-im-stadtteil/wiki/ Webauftritt des Wiki Stadtteilzentrums]&lt;br /&gt;
* Werner Franzen: &amp;#039;&amp;#039;Gottesdienststätten im Wandel: Evangelischer Kirchenbau im Rheinland 1860–1914&amp;#039;&amp;#039;, Diss., Duisburg 2002 ({{Webarchiv |url=http://www.ub.uni-duisburg.de/ETD-db/theses/available/duett-07082002-104417/ |text=Titelblatt fuer das Dokument duett-07082002-104417 |wayback=20051211224218}})&lt;br /&gt;
* Hans Helmich, Rainer Hendricks: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchengemeinde Wichlinghausen 1744–1994&amp;#039;&amp;#039;, Wuppertal 1994&lt;br /&gt;
* Sigrid Lekebusch, [[Florian Speer]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen und Gottesdienststätten in Barmen&amp;#039;&amp;#039;, Kirchen und Gottesdienststätten in Wuppertal Band 2 (=Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde des Wuppertals, Bd. 43), Wuppertal 2008, ISBN 978-3-87707-721-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/16/55.6/N|EW=7/12/48.9/E|type=building|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Profaniertes Kirchengebäude in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Profaniertes Kirchengebäude der Evangelischen Kirche im Rheinland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Bauwerk in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Kirchengebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1860er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TabellenBot</name></author>
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