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	<title>Wibald von Stablo - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Leerzeichen in Überschrift, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wibald von Stablo und Corvey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* Frühjahr [[1098]] in [[Niederlothringen]]; † [[19. Juli]] [[1158]] in [[Bitola|Manastir]], [[Byzantinisches Reich]]) war ein einflussreicher [[Abt]] des [[Benediktiner]]ordens und erlangte unter anderem Bedeutung als Abt der Klöster [[Kloster Stablo|Stablo]] und [[Kloster Malmedy|Malmedy]] sowie [[Corvey]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wibald war der Sohn eines [[Ministeriale]]n des Klosters Stablo. Er erhielt seine erste Ausbildung in der Klosterschule von Stablo und studierte später bei [[Rupert von Deutz]] in Lüttich. Hier lernte er auch [[Arnold von Wied]], den späteren Erzbischof von Köln und Kanzler unter [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]], kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Benediktinerorden trat er am 19. März 1117 im [[Abtei Waulsort|Kloster Waulsort]] ein, 1118 wechselte er nach Stablo. Er wurde am 16. November 1130 zum Abt der Klöster Stablo und Malmedy gewählt nachdem er sich um die Klosterschule und die Wiedergewinnung entfremdeten Besitzes verdient gemacht hatte. Am 13. April 1131 wurde er von König [[Lothar III. (HRR)|Lothar]], der sich in Stablo aufhielt, mit den [[Regalien]] belehnt, am 20. April 1131 wurde er von Bischof [[Alexander I. von Jülich|Alexander von Lüttich]] zum [[Abt#Abtsbenediktion|Abt geweiht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gelangte zu politischem Einfluss. Während des Italienzugs von Kaiser [[Lothar III. (HRR)|Lothar III.]] wurde Wibald am 19. September 1137 zum Abt des strategisch günstig an der Grenze des [[Königreich beider Sizilien|Normannenreiches]] gelegenen benediktinischen Mutterklosters [[Abtei Montecassino|Monte Cassino]] gewählt, musste auf dieses Amt aber bereits Anfang November 1137 wieder verzichten, da nach der Heimreise des Kaisers dessen Einfluss auf das Kloster nachließ. Wibald blieb weiterhin Abt in Stablo und Malmedy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Königswahl 1138 unterstützte Wibald den [[Staufer]] [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]], der sich gegen den [[Welfen]] [[Heinrich der Stolze|Heinrich den Stolzen]] durchsetzte. Ab 1139 war Wibald im Dienste Konrads als Stilist in der [[Hofkanzlei]] tätig und übernahm diplomatische Aufgaben. 1146 fungierte Wibald als Gesandter des Königs bei Papst [[Eugen III.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde Wibald am 20. Oktober 1146 Abt der Benediktinerabtei [[Corvey]], die er neu ordnete und erweiterte. Offiziell war die Reformbedürftigkeit des Klosters die Begründung für seine Amtseinsetzung. Der eigentliche Grund dürfte jedoch gewesen sein, dass Konrad auf diesem Weg seinen Einfluss in [[Stammesherzogtum Sachsen|Sachsen]] gegenüber [[Heinrich der Löwe|Heinrich dem Löwen]] stärken sowie eine territoriale Verbindung zum [[Bistum Bremen|Erzstift Bremen]] schaffen wollte. Die von Konrad gewünschte Unterordnung der [[Kloster Kemnade|Frauenklöster Kemnade]] und [[Stift Fischbeck|Fischbeck]] unter Corvey verhinderte Heinrich 1147 jedoch mit Hilfe der Bischöfe von [[Bistum Hildesheim|Hildesheim]] und [[Hochstift Minden|Minden]]. 1147 nahm Wibald am [[Wendenkreuzzug]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er blieb weiterhin eine einflussreiche Person am Hof Konrads III. und entwarf 1150 den Plan einer Verheiratung von Konrads Sohn [[Heinrich (VI.)|Heinrich VI.]] mit einer Nichte des [[Byzantinisches Reich|byzantinischen]] Kaisers [[Manuel I. (Byzanz)|Manuel]], der jedoch durch den Tod Heinrichs nie verwirklicht wurde. Nach Konrads Tod 1152 und dem Regierungsantritt [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossas]] zog sich Wibald nach Corvey zurück und leitete umfangreiche Bauarbeiten an der Klosterkirche ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Kempkens: &amp;#039;&amp;#039;Abt Wibald von Stablo und Corvey und seine Kunststiftungen.&amp;#039;&amp;#039; In: Holger Kempkens, Christiane Ruhmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Corvey und das Erbe der Antike. Kaiser, Klöster und Kulturtransfer im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Paderborn. Petersberg 2024, S. 555–569, hier S. 555 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch wurde er von Barbarossa gelegentlich als Gesandter, vor allem nach Byzanz, eingesetzt und hatte weiterhin eine bedeutsame Position am Hof inne. So wurde die Wahlanzeige Barbarossas an Papst [[Eugen III.]] von Wibald verfasst. Er erreichte die Ausstellung eines [[Privileg]]s durch Papst [[Hadrian IV.]], in dem nicht nur Besitzansprüche und Vorrechte des Klosters Corvey bestätigt, sondern auch ihm persönlich bischöfliche Ehrenrechte verliehen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Mechthild Black-Veldtrup: &amp;#039;&amp;#039;Privileg Papst Hadrians IV. für das Kloster Corvey.&amp;#039;&amp;#039; In: Holger Kempkens, Christiane Ruhmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Corvey und das Erbe der Antike. Kaiser, Klöster und Kulturtransfer im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Paderborn. Imhof, Petersberg 2024, S. 578–579 Kat. Nr. VI.05.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Rückreise von einer diplomatischen Mission nach Byzanz starb Wibald 1158 in Mazedonien. Seine Gebeine wurden zunächst an seinem Sterbeort begraben, dann aber auf Initiative [[Erlebald von Stablo|Erlebalds]], seines leiblichen Bruders und Nachfolgers im Amt des Abtes von Stablo-Malmedy (Amtszeit 1158–1192), nach Stablo überführt und dort etwa ein Jahr nach seinem Tod in der Abteikirche beigesetzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Musée historique de la principauté de Stavelot-Malmedy 06.jpg|mini|Grab und Abtsstab des Wibald im Musée historique de la Principauté de Stavelot-Malmedy]]&lt;br /&gt;
In seinem 1994 in den Ruinen der Klosterkirche entdeckten Grab fanden sich neben dem Skelett Wibalds u.&amp;amp;nbsp;a. auch die nicht vergangenen Teile seines [[Abtsstab]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Kempkens: &amp;#039;&amp;#039;Abt Wibald von Stablo und Corvey und seine Kunststiftungen.&amp;#039;&amp;#039; In: Holger Kempkens, Christiane Ruhmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Corvey und das Erbe der Antike. Kaiser, Klöster und Kulturtransfer im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Paderborn. Imhof, Petersberg 2024, S. 555–569, hier S. 567 f.; Holger Kempkens, Clemens M. M. Bayer: &amp;#039;&amp;#039;Abtsstab von Wibald von Stablo.&amp;#039;&amp;#039; In: Holger Kempkens, Christiane Ruhmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Corvey und das Erbe der Antike. Kaiser, Klöster und Kulturtransfer im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Paderborn. Imhof, Petersberg 2024, S. 596–600 Kat. Nr. VI.13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Ideengeschichtlich steht Wibald einerseits in der Tradition des Reichsmönchtums, das Königtum und Kirche als untrennbar ansah, griff aber andererseits gerade auf dem Gebiet der [[Rechtspflege|Justiz]] auf römische Vorbilder zurück. In letzterem Punkt nahm er den hohen Stellenwert voraus, den die römische Rechtstradition unter Barbarossa einnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichtswissenschaft galt Wibald von Stablo lange Zeit als „graue Eminenz“ am Hof Konrads III. Er wurde für die angebliche Abhängigkeit Konrads von der Kirche verantwortlich gemacht. Die neuere Forschung schätzt seinen Einfluss geringer ein, obwohl sein genauer Umfang nach wie vor eine offene Forschungsfrage darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Uebach: &amp;#039;&amp;#039;Die Ratgeber Friedrich Barbarossas (1152–1167).&amp;#039;&amp;#039; Tectum, Marburg 2008, ISBN 978-3-8288-9580-5, S. 56 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dafür wird in letzter Zeit zunehmend seine Bedeutung für Barbarossa höher eingeschätzt und damit die Kontinuität der Kanzleiarbeit und -politik zwischen den beiden Staufern unterstrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Briefbuch des Wibald ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Briefbuch Abt Wibalds von Stablo und Corvey-WUS04530.jpg|mini|Briefbuch des Wibald, Lüttich, Staatsarchiv]]&lt;br /&gt;
Von größtem historischem Wert ist das Briefbuch des Wibald, dass sich im Staatsarchiv Lüttich erhalten hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Lüttich, Archives de l&amp;#039;Ètat, Abbaye impériale de Stavelot-Malmedy, Ms. I 341.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin finden sich Abschriften von insgesamt 451 Briefen aus dem Zeitraum von Ende 1146 bis Herbst 1157. Das Briefbuch Wibalds gilt als wichtigste Quelle über seine Tätigkeit in Konrads Kanzlei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in Wibalds Briefbuch überlieferte Stammbaum von Friedrich Barbarossa,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wibaldi epistulae&amp;#039;&amp;#039;. In: Philipp Jaffé (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Corbeiensa.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1864, S. 547 Nr. 408.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Tabula consanguinitatis&amp;#039;&amp;#039; genannt, steht im Zusammenhang mit dessen Scheidung von seiner ersten Ehefrau [[Adela von Vohburg]] im Jahre 1153 und ist eine wichtige Quelle für die [[Stammliste der Staufer|Genealogie der Staufer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Koblank: [http://www.stauferstelen.net/texts/wibald-tabula.htm &amp;#039;&amp;#039;Tabula consanguinitatis von Wibald von Stablo. Kein Scheidungsgrund für die Ehe von Friedrich I. Barbarossa mit seiner ersten Ehefrau Adela.&amp;#039;&amp;#039;] auf stauferstelen.net mit Abbildung. Abgerufen am 8. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wibald als Stifter von Kunstwerken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Drawing figuring the Saint Remaclus&amp;#039; retable-DSC2206.jpg|mini|Zeichnung des Remaklusretabels (1666), Lüttich, Staatsarchiv]]&lt;br /&gt;
Mit Wibald als Auftraggeber oder Besitzer können verschiedene Kunstwerke zusammengebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Wittekind: &amp;#039;&amp;#039;Altar – Reliquiar – Retabel. Kunst und Liturgie bei Wibald von Stablo&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Pictura et poesis.&amp;#039;&amp;#039; Band 17). Böhlau, Köln u. a. 2004, ISBN 3-412-13102-4; Holger Kempkens: &amp;#039;&amp;#039;Abt Wibald von Stablo und Corvey und seine Kunststiftungen.&amp;#039;&amp;#039; In: Holger Kempkens, Christiane Ruhmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Corvey und das Erbe der Antike. Kaiser, Klöster und Kulturtransfer im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Paderborn. Imhof, Petersberg 2024, ISBN 978-3-7319-1425-9, S. 555–569.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alexanderreliquiar]] (um 1145), [[Brüssel]], [[Königliche Museen für Kunst und Geschichte (Brüssel)|Königliche Museen für Kunst und Geschichte]], Inv. Nr. 1031&lt;br /&gt;
* [[Remaklusretabel]] (um 1150, ursprünglich 3,11 × 2,78 m), zerstört, erhalten sind eine Zeichnung im Staatsarchiv Lüttich sowie Fragmente:&lt;br /&gt;
** Medaillon mit Operatio, Berlin, Kunstgewerbemuseum, Inv. Nr. W-1978,56&lt;br /&gt;
** Medaillon mit Fides Baptimus, Frankfurt am Main, Museum Angewandte Kunst, Inv. Nr. 6710&lt;br /&gt;
** zwei Inschriftenleisten, Stavelot, Schatz von Saint-Sébastien&lt;br /&gt;
* [[Tragaltar von Stavelot]] (um 1150/58), Brüssel, Königliche Museen für Kunst und Geschichte, Inv. Nr. 1590&lt;br /&gt;
* Wibalds Abtsstab (um 1150/58), Stavelot, Historische Museum des Fürstentums Stavelot-Malmedy, Inv. Nr. A21a–e&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Kempkens, Christiane Ruhmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Corvey und das Erbe der Antike. Kaiser, Klöster und Kulturtransfer im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Paderborn. Imhof, Petersberg 2024, ISBN 978-3-7319-1425-9, S. 596–600 Kat. Nr. VI.13 (Holger Kempkens, Clemens M. M. Bayer).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Stavelot-Triptychon]] (um 1156/58), New York, [[Morgan Library &amp;amp; Museum]], Inv. Nr. AZ 001&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://corsair.themorgan.org/vwebv/holdingsInfo?bibId=93248 |titel=Stavelot Triptych |werk=Corsair Online Catalogue |hrsg=The Morgan Library &amp;amp; Museum New York City |sprache=en |abruf=2026-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Sacramentary of Wibald-WUS04537.jpg|mini|Sakramentar des Wibald, Brüssel]]&lt;br /&gt;
* Sakramentar des Wibald, Brüssel, [[Königliche Bibliothek Belgiens]], Ms. 2034-35&amp;lt;ref&amp;gt;[https://opac.kbr.be/LIBRARY/doc/SYRACUSE/10736870 Eintrag im Katalog der Bibliothek].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|42|298|300|Wibald, Abt von Stablo und Korvei|[[Wilhelm Bernhardi (Historiker)|Wilhelm Bernhardi]]|ADB:Wibald}}&lt;br /&gt;
* Emile Bruylant: &amp;#039;&amp;#039;Wibald de Stavelot.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographie Nationale de Belgique.&amp;#039;&amp;#039; Band 30. Brüssel 1958, S. 814–818 ([https://www.academieroyale.be/Academie/documents/FichierPDFBiographieNationaleTome2089.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Franz-Josef Jakobi: &amp;#039;&amp;#039;Wibald von Stablo und Corvey (1098–1158). Benediktinischer Abt in der frühen Stauferzeit.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 1978, ISBN 3-402-06095-7.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629163506/http://www.bautz.de/bbkl/w/wibald.shtml |band=13|autor=[[Erich Wenneker]]|spalten=1029–1034}}&lt;br /&gt;
* Albert Lemeunier: &amp;#039;&amp;#039;Wibald de Stavelot, abbé d’Empire († 1158). D´or et de parchemin.&amp;#039;&amp;#039; Abbaye de Stavelot, Stavelot 2009.&lt;br /&gt;
* Albert Lemeunier, Nicolas Schroeder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wibald en questions, un grand abbé lotharingien du XIIe siècle. Actes du colloque de Stavelot, 19–20 novembre 2009.&amp;#039;&amp;#039; Abbaye de Stavelot, Stavelot 2010.&lt;br /&gt;
* {{NDB|28|19|20|Wibald von Stablo|[[Martina Hartmann]]|118632213}}&lt;br /&gt;
* Julien Maquet: &amp;#039;&amp;#039;Abt Wibald († 1158), ein christlicher Cicero im Dienst des Reiches.&amp;#039;&amp;#039; In: Holger Kempkens, Christiane Ruhmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Corvey und das Erbe der Antike. Kaiser, Klöster und Kulturtransfer im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Paderborn. Imhof, Petersberg 2024, ISBN 978-3-7319-1425-9, S. 545–553.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wibald und seine Kunststiftungen&lt;br /&gt;
* [[Susanne Wittekind]]: &amp;#039;&amp;#039;Altar – Reliquiar – Retabel. Kunst und Liturgie bei Wibald von Stablo&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Pictura et poesis.&amp;#039;&amp;#039; Band 17). Böhlau, Köln u. a. 2004, ISBN 3-412-13102-4.&lt;br /&gt;
* [[Anton von Euw]]: [https://www.treccani.it/enciclopedia/wibald-di-stavelot_%28Enciclopedia-dell%27-Arte-Medievale%29/ Wibald di Stavelot]. In: Enciclopedia dell&amp;#039; Arte Medievale. Band 11, Rom 2000&lt;br /&gt;
* Hadrien Kockerols: &amp;#039;&amp;#039;Wibald abbe de Stavelot (1130–1158). Les reliquies et les reliquaires.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin de la Socité royale Le Vieux-Liège.&amp;#039;&amp;#039; Band 17, 2017, S. 335–379 ([https://www.academia.edu/43159044/ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Holger Kempkens]]: &amp;#039;&amp;#039;Abt Wibald von Stablo und Corvey und seine Kunststiftungen.&amp;#039;&amp;#039; In: Holger Kempkens, Christiane Ruhmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Corvey und das Erbe der Antike. Kaiser, Klöster und Kulturtransfer im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Paderborn. Imhof, Petersberg 2024, ISBN 978-3-7319-1425-9, S. 555–569.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Briefbuch&lt;br /&gt;
* [[Martina Hartmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Studien zu den Briefen Abt Wibalds von Stablo und Corvey sowie zur Briefliteratur in der frühen Stauferzeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Germaniae Historica. Studien und Texte.&amp;#039;&amp;#039; Band 52). Hahn, Hannover 2011, ISBN 978-3-7752-5712-1.&lt;br /&gt;
* Martina Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Briefbuch Abt Wibalds von Stablo und Corvey&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Germaniae Historica. Die Briefe der deutschen Kaiserzeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Hahn, Hannover 2012, ISBN 978-3-7752-1812-2 (Digitalisat [https://www.dmgh.de/mgh_briefe_d_dt_kaiserzeit_9_1/index.htm#page/III/mode/1up Teil 1], [https://www.dmgh.de/mgh_briefe_d_dt_kaiserzeit_9_2/index.htm#page/III/mode/1upTeil 2], [https://www.dmgh.de/mgh_briefe_d_dt_kaiserzeit_9_3/index.htm#page/III/mode/1upTeil 3]).&lt;br /&gt;
* Martina Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Das autographe Briefbuch Abt Wibalds von Stablo und Corvey (1131–1158).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stefan Pätzold]], Marcus Stumpf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefe als Quellen der landesgeschichtlichen Forschung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Quellen und Archivpublikationen.&amp;#039;&amp;#039; Band 31). Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-Archivamt für Westfalen, Münster 2020, ISBN 978-3-936258-30-1, S. 45–62.&lt;br /&gt;
* Lukas-Daniel Barwitzki: &amp;#039;&amp;#039;Empfehlungsschreiben im Briefbuch des Abtes Wibald von Stablo und Corvey.&amp;#039;&amp;#039; In: Lisa Klocke, Matthias Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Hochmittelalter – eine vernachlässigte Epoche?&amp;#039;&amp;#039; Lang, Berlin u. a. 2020, S. 149–167.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Walter Stork]]: &amp;#039;&amp;#039;Briefbuch des Wibald von Stablo – Codex Epistolaris Wibaldi.&amp;#039;&amp;#039; In: Holger Kempkens, Christiane Ruhmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Corvey und das Erbe der Antike. Kaiser, Klöster und Kulturtransfer im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Paderborn. Imhof, Petersberg 2024, ISBN 978-3-7319-1425-9, S. 582–584 Kat. Nr. VI.07.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wibald of Stavelot and Corvey|Wibald|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118632213}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=pkd0333}}&lt;br /&gt;
* {{Geschichtsquellen Person|118632213|Wibaldus abbas Stabulensis et Corbeiensis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste multi&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Johann I. de Reulant]]|NACHFOLGER=[[Erlebald von Stablo|Erlebald]]|AMT=[[Liste der Äbte von Stablo-Malmedy|Abt von Stablo und Malmedy]]|ZEIT=1130–1158&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Rainald I. (Abt)|Rainald I.]]|NACHFOLGER2=[[Rainald II. (Abt)|Rainald II.]]|AMT2=[[Liste der Äbte von Monte Cassino|Abt von Montecassino]]|ZEIT2=1137&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=[[Heinrich II. (Abt)|Heinrich II.]]|NACHFOLGER3=[[Konrad von Corvey|Konrad]]|AMT3=[[Liste der Äbte von Corvey|Abt von Corvey]]|ZEIT3=1146–1158&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118632213|LCCN=nr/88/791|VIAF=213109960}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wibald #Stablo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (Stablo-Malmedy)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (Corvey)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (12. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuzfahrer (Wendenkreuzzug)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1098]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1158]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wibald von Stablo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=von Stablo, Wibald; von Corvey, Wibald&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=mittelalterlicher Benediktinerabt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1098&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Niederlothringen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juli 1158&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bitola|Manastir]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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