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	<title>Wißberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:59:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wi%C3%9Fberg&amp;diff=1148803&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Steffen 962: LANIS aktualisiert</title>
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		<updated>2022-10-24T00:44:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LANIS aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME= &lt;br /&gt;
| BILD= Wißberg (Rheinhessen).jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Blick über eine Weinlage im Rheinhessischen Hügelland auf den Wißberg&lt;br /&gt;
| HÖHE= 270.2&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| HÖHE-ANMERKUNG= &amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LAGE= bei [[Sankt Johann (Rheinhessen)|St. Johann]] und [[Gau-Bickelheim]]; [[Landkreis Mainz-Bingen]] und [[Landkreis Alzey-Worms]]; [[Rheinland-Pfalz]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
| GEBIRGE= [[Rheinhessisches Hügelland]]&lt;br /&gt;
| DOMINANZ= &lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE= &lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG= &lt;br /&gt;
| SCHARTE= &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 49/51/15.6/N&amp;lt;!--RP-LANDIS--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD= 8/1/26.1/E&amp;lt;!--ebenso--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| REGION-ISO= DE-RP&lt;br /&gt;
| TYP= &lt;br /&gt;
| GESTEIN= [[Kalkstein]]&lt;br /&gt;
| ALTER= &lt;br /&gt;
| ERSCHLIESSUNG= &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN= – [[Kreuzkapelle (Gau-Bickelheim)|Kreuzkapelle]]&amp;lt;br /&amp;gt;– [[Golfplatz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wißberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine {{Höhe|270.2|DE-NHN|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=LANIS |url=https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=22&amp;amp;x=429870&amp;amp;y=5522919&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;marker |titel=Wißberg auf topographischer Karte vom Kartendienst des Landschaftsinformationssystems der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz |abruf=2022-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hohe Erhebung im [[Rheinhessisches Hügelland|Rheinhessischen Hügelland]]. Sein Gipfel liegt im Gebiet der Ortsgemeinde [[Sankt Johann (Rheinhessen)|St.&amp;amp;nbsp;Johann]] im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Landkreis Mainz-Bingen]]. Flankenteile unter anderem bei [[Gau-Bickelheim]] gehören zum [[Landkreis Alzey-Worms]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Wißberg liegt zwischen [[Sprendlingen]] im Westnordwesten, [[Sankt Johann (Rheinhessen)|St.&amp;amp;nbsp;Johann]] im Norden und [[Wolfsheim (Gemeinde)|Wolfsheim]] im Nordosten, die sich im Landkreis Mainz-Bingen befinden, sowie zwischen [[Vendersheim]] im Ostnordosten, [[Gau-Weinheim]] im Ostsüdosten, [[Wallertheim]] im Südosten und [[Gau-Bickelheim]] im Süden, die zum Landkreis Alzey-Worms gehören. Zum zuletzt genannten Landkreis zählt auch eine auf Hochlagenteilen der Südostflanke gelegene Exklave von [[Wörrstadt]]. Auf der Ostflanke der Erhebung entspringt der Gau-Weinheimer Bach als Zufluss des im Süden fließenden [[Wiesbach (Nahe)|Wiesbach]], in welche der im Nordosten quellende Johannisbach mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Hochlagenteilen der Nordwest- über West- bis Südflanke liegen Teile des [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiets]] &amp;#039;&amp;#039;Wißberg&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;166339; 1992 ausgewiesen; 31,21&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] groß).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Wißberg gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe &amp;#039;&amp;#039;Nördliches [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheintiefland]]&amp;#039;&amp;#039; (Nr.&amp;amp;nbsp;22), in der Haupteinheit [[Rheinhessisches Tafel- und Hügelland]] (227) und in der Untereinheit [[Nördliches Tafelland]] (227.1) zum Naturraum [[Westplateau]] (227.11), der nach Nordwesten über Südwesten und Süden bis Südosten in den Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Rheinhessische Randstufe&amp;#039;&amp;#039; (227.10) abfällt. An diesen wiederum schließt sich die Untereinheit [[Wöllsteiner Hügelland]] (227.0) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie, Fossilien, Funde ==&lt;br /&gt;
Der Berg besteht großteils aus [[Kalkstein]], was ihm den Namen „Der weiße Berg“ einbrachte. Auf der Südseite sind die Kalkschichten von eisenschüssigem, rotbraunen Ackerboden bedeckt. Noch im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden hier Eisensteine abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wißberg gehört zu den Fundstellen mit Ablagerungen des [[Ur-Rhein]]s aus dem oberen [[Miozän]] vor etwa zehn Millionen Jahren. Diese Ablagerungen werden als [[Dinotheriensande]] bezeichnet, weil sie oft Zähne und Knochenreste des Rüsseltieres [[Dinotherium]] (auch [[Deinotherium]] genannt) enthalten. Vor Ort wurden Zähne von [[Menschenaffen]] entdeckt, die in den Wirren des Zweiten Weltkrieges in Berlin verloren gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wißberg ist eine bekannte Fundstelle für [[Fossil|fossile]] Muscheln aus dem [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]] und für Tonscherben aus der [[Hallstattzeit]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:gau-bickelheim.jpg|mini|Wißberg: [[Kreuzkapelle (Gau-Bickelheim)|Kreuzkapelle]] (Südflanke) mit [[Gau-Bickelheim]] im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Auf Hochlagenteilen der Südflanke des Wißbergs steht die [[Kreuzkapelle (Gau-Bickelheim)|Gau-Bickelheimer Kreuzkapelle]]. Auf der Gipfelregion der Erhebung liegt der Golfplatz des &amp;#039;&amp;#039;Golfclubs Rheinhessen&amp;#039;&amp;#039; und auf ihren Hängen erstrecken sich [[Lage (Weinbau)|Weinlagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Joseph Spang: &amp;#039;&amp;#039;Rheinhessen in seiner Vergangenheit. Eine Reihe heimatkundlicher Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;3: &amp;#039;&amp;#039;Der Wißberg und seine Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Oscar Schneider, 1923, S.&amp;amp;nbsp;6–7,&amp;amp;nbsp;17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Mainz-Bingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wissberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Rheinhessischen Tafel- und Hügelland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Mainz-Bingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sankt Johann (Rheinhessen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Steffen 962</name></author>
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