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	<title>Why Competitions - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T03:29:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Why_Competitions&amp;diff=2624698&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2022-11-13T07:18:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = &lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Why Competitions&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = [[Polen]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 2011&lt;br /&gt;
| Länge            = 78&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = [[Polnische Sprache|Polnisch]], [[Deutsche Sprache|Deutsch]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Englische Sprache|Englisch]], [[Russische Sprache|Russisch]]&lt;br /&gt;
| FSK              = &lt;br /&gt;
| JMK              = &lt;br /&gt;
| Regie            = [[Christine Jezior]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = [[Oskar Jezior]],&amp;lt;br /&amp;gt;Christine Jezior&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Slawomir Jezior]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Gina Lopacinska-Komasa]]	&lt;br /&gt;
| Musik            = Oskar Jezior&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Phillip Kaminiak]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Theo Solnik]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = Oskar Jezior	&lt;br /&gt;
| Besetzung        = * [[Ivo Pogorelich]]: als er selbst&lt;br /&gt;
* [[Martha Argerich]]: als sie selbst&lt;br /&gt;
* [[Vladimir Ashkenazy]]: als er selbst&lt;br /&gt;
* [[Garrick Ohlsson]]: als er selbst&lt;br /&gt;
* [[Emanuel Ax]]: als er selbst&lt;br /&gt;
* [[Janina Fialkowska]]: als sie selbst&lt;br /&gt;
*[[Diane Walsh]]: als sie selbst&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Why Competitions&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (englisch; polnischer Titel: &amp;#039;&amp;#039;Dlaczego Konkurs&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Deutschland|deutsch]]-[[Polen|polnischer]] [[Dokumentarfilm]] von [[Christine Jezior]] aus dem Jahr 2011. Thematisiert wird die Frage nach der [[Gerechtigkeit]] und Beeinflussbarkeit von [[Jury (Wettbewerb) |Juryentscheidungen]] bei Musikwettbewerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film wurde vom polnischen [[Kulturministerium]] anlässlich der Feierlichkeiten zum 200. Geburtstag [[Frédéric Chopin]]s in Auftrag gegeben und feierte seine Premiere am 8. Mai 2011 auf dem &amp;#039;&amp;#039;Planete DOC Film Festival&amp;#039;&amp;#039; in [[Warschau]].&amp;lt;ref name=maamtv&amp;gt;{{internetquelle |autor= |hrsg=maamtv |url=http://www.maam.tv/page.php?id=filme |sprache=en |titel=maamtv - Filme: Why Competitions |datum= |zugriff=27. August 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=planetdoc&amp;gt;{{internetquelle |autor= |hrsg=Planete DOC |url=http://planetedocff.pl/2011/index.php?page=film&amp;amp;i=262&amp;amp;lang=en |sprache=en |titel=Planete DOC Filmfestival Warschau, 6.-15 Mai 2011 |datum= |zugriff=27. August 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Why Competitions&amp;#039;&amp;#039; geht am Beispiel des [[Internationaler Chopin-Wettbewerb | Internationalen Chopin-Klavierwettbewerbs]] in Warschau der Frage nach, inwiefern der Wettstreitgedanke von Musikwettbewerben mit objektiven und ethischen Bewertungsgrundlagen vereinbar ist, ob die Gewinner von ihrem Erfolg tatsächlich profitieren und wie es denjenigen ergeht, die nicht selten als &amp;quot;Verlierer&amp;quot; gebrandmarkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt steht der [[Skandal]] um den kroatischen Pianisten [[Ivo Pogorelich]], der beim [[1980er]] Wettbewerb nicht zum Finale zugelassen wurde, woraufhin die argentinische Jurorin [[Martha Argerich]] die Wettbewerbsjury äußerst medienwirksam verließ, was Pogorelich über Nacht zum [[Star (Person)|Star]] und [[Enfant terrible]] der Klassikszene machte. Das Jahr 1980 markierte auch einen wichtigen Einschnitt in Polens Nachkriegsgeschichte: Wenige Monate vor dem Wettbewerb entstand die Gewerkschaft &amp;quot;[[Solidarność]]&amp;quot;, so dass die Teilnehmer die Möglichkeit hatten, aus nächster Nähe einem bedeutenden [[historisches Ereignis|historischen Ereignis]] beizuwohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele war die Teilnahme am Chopin-Wettbewerb mit ihrem ersten Aufenthalt in einem kommunistischen Land verbunden, was im Film zu der Frage führt, inwiefern eine Wettbewerbsteilnahme über den Karriereaspekt hinaus bereichernd sein kann – zumal auch die polnischen Wettbewerbszuhörer von der Tatsache profitierten, dass diese Veranstaltung eine von äußerst wenigen Möglichkeiten darstellte, mit der politischen Außenwelt in Kontakt zu treten. Selbstverständlich versuchten die [[Kommunismus |kommunistischen]] Regierungen, den Wettbewerb zum Wettkampf zwischen West- und Ostmächten hochzustilisieren, woraufhin z.&amp;amp;nbsp;B. sowjetische Teilnehmer, die die hoch gesteckten Erwartungen nicht erfüllen konnten, kurzerhand mit einem Auftrittsverbot im Ausland belegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film ist in einzelne Kapitel unterteilt, von denen sich jedes einem einzelnen Wettbewerbsjahr widmet. 1980 stand Pogorelich als der vermeintliche Verlierer im Mittelpunkt; 1975 erregten drei Sowjetbürger Aufsehen, als sie die Plätze 2–4 belegten, zur Strafe für den &amp;quot;Misserfolg&amp;quot; jedoch von der [[Sowjetunion|sowjetischen]] Regierung daran gehindert wurden, nach dem Wettbewerb ihre [[Karriere]]n international auszubauen; 1970 kam eine Vielzahl der Teilnehmer aus den USA und wurde zum ersten Mal in ihrem Leben mit einer für sie völlig ungewohnten politischen Realität konfrontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Teil des Filmes kreist um die allgemeinere Frage nach der Gerechtigkeit sowie dem Nutzen von Musikwettbewerben und kommt dabei zu paradoxen, geradezu dramatischen Resultaten. Letztendlich bleibt die Frage bestehen, was diese Menschen dazu geführt hat, nicht selten ihr ganzes Leben lang dem internationalen Wettbewerbszirkus verbunden zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation arbeitet ohne Erzähler und lässt die Teilnehmer und [[Juror]]en zu Wort kommen, von denen zwar einige sichtliche Distanz zu ihren Erlebnissen zu wahren imstande sind, größtenteils jedoch noch nach bis zu 60 Jahren das Unrecht, welches ihnen ihrer Meinung nach widerfahren ist, nicht vergessen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Der Film wurde von &amp;#039;&amp;#039;maamtv&amp;#039;&amp;#039;, Bremen in Co-Produktion mit &amp;#039;&amp;#039;Gina Komasa&amp;#039;&amp;#039;, Warschau produziert&amp;lt;ref name=dokweb&amp;gt;{{internetquelle |autor= |hrsg=Institute of Documentary Film |url=http://archive.dokweb.net/en/east-silver/completed-films/-why-competitions-5462/?off=252&amp;amp;aYear=2011 |sprache=en |titel=Why Competitions |zugriff=27. August 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in Zusammenarbeit mit Studenten der [[Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin|Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin]] sowie der [[Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover]] realisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.filmbuero-bremen.de/why-competitions/ | titel=Why Competitions? Ein Film von Christine Jezior. Kulturelle Filmförderung Vertrieb 2010 | hrsg=[[Filmbüro Bremen]] | zugriff=2015-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Budget betrug rund 750.000 [[Złoty]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.imdb.com/title/tt2008689/business | titel=Box office | hrsg=[[Internet Movie Database]] | zugriff={{LOKALES_JAHR}}-{{LOKALER_MONAT_2}}-{{LOKALER_KALENDERTAG_2}} | sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; umgerechnet ca. 180.000 €. Gedreht wurde in den Städten [[Brüssel]], [[Hannover]], [[New York City]], [[Warschau]] und [[Żelazowa Wola]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.imdb.com/title/tt2008689/locations | titel=Filming Locations | hrsg=[[Internet Movie Database]] | zugriff={{LOKALES_JAHR}}-{{LOKALER_MONAT_2}}-{{LOKALER_KALENDERTAG_2}} | sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die internationalen Fernsehfassung ist 78 Minuten lang, daneben gibt es einen [[Director’s Cut]] von 90 Minuten.&amp;lt;ref name=maamtv /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
„&amp;#039;&amp;#039;Why Competitions&amp;#039;&amp;#039; ist ein aufschlussreiches Dokument aus der Welt des wettbewerblichen Klavierspielens: Mit dem alle fünf Jahre stattfindenden Chopin-Wettbewerb in Warschau als Ausgangspunkt, interviewt der Filmemacher alle großen Pianisten, einschließlich vieler Juroren aus Gegenwart und Vergangenheit, und versucht, die unterschiedlichen Ansichten und Reaktionen der Entscheidung von 1980 zusammenzufügen. [...] &amp;#039;&amp;#039;Why Competitions&amp;#039;&amp;#039; gelingt es, eine Vielzahl politischer, sozialer und historischer Erläuterungen in seinen 85 Minuten unterzubringen, und das mit einem atemberaubenden Gespür für Rhythmik und Erzählkunst.“&amp;lt;ref name=celluloid&amp;gt;{{internetquelle |autor=André Crous |hrsg=Celluloid Paradiso |url=https://celluloidparadiso.wordpress.com/2011/10/29/why-competitions-2011/ |sprache=en |titel=Review: Why Competitions (2011) |datum=29. Oktober 2011 |zugriff=28. August 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festivals ==&lt;br /&gt;
* 2011: Planete DOC Film Festival, Warschau in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Chopin&amp;#039;s Nose Award&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=maamtv /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: Polish Film Festival in America, Chicago&lt;br /&gt;
* 2011: Festiwal Form Dokumentalnych NURT&lt;br /&gt;
* 2012: New York Polish Film Festival, New York&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{IMDb|tt2008689}}&lt;br /&gt;
*{{Internetquelle | url=https://www.youtube.com/watch?v=iQNRF3kCLmU | titel=Why competitions - Official trailer | hrsg=maamtv | werk=[[Youtube]] | datum=2011-03-19 | zugriff=2015-10-11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Film über Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polnischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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