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	<title>White IT - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T23:21:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=White_IT&amp;diff=2146353&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brighida: - wurde-Passiv</title>
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		<updated>2026-04-22T06:19:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- wurde-Passiv&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Logo White IT neu.jpg|miniatur|Logo der Initiative White IT seit 2012]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;White IT&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Bündnis, das sich zum Ziel gesetzt hat, Maßnahmen zur Bekämpfung von [[Kinderpornografie]] im [[Internet]] zu entwickeln. Darin arbeiten Vertreter der Netzwirtschaft, der IT-Industrie, der Ermittlungsbehörden und von Ärzte-, Sozial- und Opferschutzverbänden&amp;lt;ref&amp;gt; Gründungsmitglieder sind laut [https://www.mi.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/-62894.html Pressemitteilung vom 27. November 2009]: [[Ärztekammer (Deutschland)|Ärztekammer Niedersachsen]], [[Avira|Avira GmbH]], Auerbach-Stiftung, [[Bitkom]], [[Computacenter|Computacenter AG &amp;amp; Co oHG]], Cybits AG, [[Deutscher Kinderschutzbund|Deutscher Kinderschutzbund e.&amp;amp;nbsp;V.]], [[Eco – Verband der Internetwirtschaft|ECO – Verband der Internetwirtschaft e.&amp;amp;nbsp;V.]], [[EWE TEL|EWE TEL GmbH]], [[Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter|Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.&amp;amp;nbsp;V.]], [[Fujitsu Technology Solutions|Fujitsu Technology Solutions GmbH]], [[IBM|IBM Deutschland]], [[Leibniz Universität Hannover]], [[Microsoft|Microsoft Deutschland GmbH]], [[Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport|Niedersächsisches Ministerium für Inneres, Sport und Integration]], [[Oracle|ORACLE Deutschland GmbH]], [[Psychotherapeutenkammer|Psychotherapeutenkammer Niedersachsen]], [[Software AG]], Secude IT Security GmbH, [[Hasso-Plattner-Institut|Universität Potsdam – Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik]] &amp;lt;/ref&amp;gt; auf Basis eines [[Memorandum of Understanding]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.whiteit.de/downloads/MoU27112009.pdf |wayback=20160128163420 |text=Memorandum of Understanding}} (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB) der Initiative vom 27. November 2009, abgerufen am 29. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; zusammen. Der Name White IT wurde analog zum Begriff [[Green IT]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung des Bündnisses ==&lt;br /&gt;
Das Bündnis wurde auf Initiative des niedersächsischen Innenministers [[Uwe Schünemann]] am 27. November 2009 in Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. hierzu [[Heise Online]]: [https://www.heise.de/newsticker/meldung/White-IT-Staat-und-Wirtschaft-vereint-gegen-Kinderpornographie-870937.html &amp;quot;White IT&amp;quot;: Staat und Wirtschaft vereint gegen Kinderpornographie]&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Bekämpfung von Kinderpornographie im Internet gegründet. Im Rahmen des Bündnisses soll erarbeitet werden, was medizinisch oder aus Sicht der Opfer wünschenswert ist, gesellschaftlich auf Akzeptanz stößt, technisch möglich und rechtlich zulässig ist.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. auch hierzu das &amp;#039;&amp;#039;Memorandum of Understanding&amp;#039;&amp;#039; der Initiative: {{Webarchiv|url=http://www.whiteit.de/downloads/MoU27112009.pdf |wayback=20160128163420 |text=Memorandum of Understanding der Initiative vom 27. November 2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Aktivitäten, die zu den Zielen des Bündnisses beitragen und dazu einen eigenen rechtlichen Rahmen benötigen, wurde im Mai 2011 der Verein &amp;#039;&amp;#039;White IT e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Verein White IT Supporters e.&amp;amp;nbsp;V. wurde am 2. Mai 2011 gegründet und am 3. August 2011 unter der Registernummer 201415 beim Registergericht Hannover eingetragen. Im Januar 2014 erfolgte die Registereintragung des neuen, vereinfachten Namens White IT e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Diskussion auf eine wissenschaftlich fundierte Faktenbasis zu stellen und die Maßnahmen gezielt zu entwickeln, erstellten 2010 bis 2011 [[Bernd-Dieter Meier]] und Arnd Hüneke vom kriminalwissenschaftlichen Institut der [[Universität Hannover|Leibniz Universität Hannover]] eine Studie zu den Verbreitungswegen von Kinderpornografie im Internet. Aufgrund der Ergebnisse der Studie, nach denen das World Wide Web nur eine Nebenrolle bei der Verbreitung spielt, fokussieren sich die Überlegungen innerhalb des Bündnisses darauf, bekannte kinderpornografische Inhalte zuverlässig zu erkennen, etwa um damit den Ermittlungsbehörden bei der Sichtung von beschlagnahmtem Material die Arbeit zu erleichtern. Eine Schlüsselrolle kommt dabei dem Einsatz der [[Hash-Wert]]e (gewissermaßen der digitalen Fingerabdrücke) bekannter kinderpornografischer Inhalte zu, die beim Bundeskriminalamt in der sogenannten [[PERKEO-Datenbank]] zentral gesammelt und den Landeskriminalämtern zur Verfügung gestellt werden. Aus der Bewertung der Tauglichkeit sowie der rechtlichen und gesellschaftlichen Einordnung dieses Themas soll sich das weitere Vorgehen ableiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-12/white-it-netzfilter Kinderporno-Fahndung bei allen Internetnutzern] [[Die Zeit#Zeit Online|Zeit Online]] vom 27. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 findet einmal jährlich das &amp;#039;&amp;#039;White IT-Symposium&amp;#039;&amp;#039; als interdisziplinäres Fachforum zu dem Themenkomplex Schutz vor Kinderpornografie statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.behoerden-spiegel.de/icc/Internet/sub/aff/aff70196-f447-ba31-5a59-166307b988f2%2C%2C%2Caaaaaaaa-aaaa-aaaa-bbbb-000000000003%26uMen%3D1f75009d-e07d-f011-4e64-494f59a5fb42.htm |wayback=20150623024803 |text=White IT-Symposium 2012}} [[Behörden Spiegel]] vom 1. November 2012, abgerufen am 28. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/White-IT-Symposium-in-Hannover-Kinder-vor-sexueller-Gewalt-schuetzen White-IT-Symposium in Hannover - Kinder vor sexueller Gewalt schützen] Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 23. Oktober 2015, abgerufen am 28. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Regierungswechsel in Niedersachsen im Januar 2013 führte der neue Innenminister [[Boris Pistorius]] White IT weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.whiteit.de/de/impressum.html |wayback=20151228080856 |text=Vergleiche hierzu das Impressum des Webauftrittes des Bündnisses, das als Vertretungsberechtigten Minister Boris Pistorius aufführt}}, abgerufen am 28. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Plenarsitzung des [[Niedersächsischer Landtag|niedersächsischen Landtags]] im März 2014 hoben die Abgeordneten [[Björn Thümler]] (CDU) und [[Andrea Schröder-Ehlers]] (SPD) die Arbeit von White IT hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landtag-niedersachsen.de/parlamentsdokumente/steno/17_wp/endber032.pdf |titel=Niedersächsischer Landtag; Stenografischer Bericht; 32. Sitzung |abruf=2021-03-18 |datum=2014-03-27 |sprache=de |seiten=2955 und 2957 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Selbstbehauptungskräfte bereits bei kleinen Kindern zu stärken und auch die Eltern für das Thema „Sexueller Missbrauch“ zu sensibilisieren, gab das Bündnis White IT im Dezember [[Pixi-Bücher]] heraus, die das Thema kindgerecht adressieren sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.silicon.de/41557486/buendnis-white-it-praesentiert-pixi-buecher Bündnis White IT präsentiert Pixi-Bücher], &amp;#039;&amp;#039;Silicon.de&amp;#039;&amp;#039; vom 2. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 2015 wurden die Kontaktbeamten der Polizeidirektion Hannover mit 5.000 neu aufgelegten Exemplaren ausgestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/White-IT-Verein-uebergibt-Polizei-5000-Pixi-Buecher-zur-Praeventionsarbeit-mit-Kindern Präventionsarbeit mit Kindern – Verein übergibt Polizei 5.000 Pixi-Bücher], Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 3. November 2015, abgerufen am 3. November 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Für ältere Kinder wurde 2013 ein Buch der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Pixi Wissen&amp;#039;&amp;#039; aufgelegt, das sie auf den sicheren Umgang mit dem Internet vorbereiten soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/nachrichten/netzwelt/whiteit123.html Ein Pixi-Buch erklärt Schülern das Internet] [[NDR]] am 12. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; 2013 wurde auf der [[CeBIT]] ein Ideenwettbewerb gestartet, um weitere Ideen zu entwickeln, mit welchen Mitteln die Selbstbehauptung und das Problembewusstsein von Kindern und Jugendlichen gestärkt werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.whiteit.de/de/ideenwettbewerb.html |wayback=20130428000733 |text=Darstellung des Ideenwettbewerbs auf der Website von White IT}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2014 kündigte Microsoft an, dem Bündnis White IT die selbstentwickelte Lösung [[PhotoDNA]] auch für die Arbeit in Deutschland zur Verfügung zu stellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.behoerden-spiegel.de/Newsletter/Netzwerk-Sicherheit/#April_2014 |wayback=20141112183917 |text=PhotoDNA: Kampf gegen Kinderpornographie}}, Newsletter Netzwerk-Sicherheit des [[Behörden Spiegel]] vom 5. Mai 2014, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studie zu den Verbreitungswegen ==&lt;br /&gt;
Die Studie zu den Verbreitungswegen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.jura.uni-hannover.de/1154.html?&amp;amp;no_cache=1 |text=Informationen zur Studie und Downloadmöglichkeit der Studie selbst |wayback=20120325002854}} auf der Website des Lehrstuhls an der Universität Hannover.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde am 2. Mai 2011 in der [[Bundespressekonferenz]] in Berlin präsentiert. Die abschließenden Ergebnisse sind Folgende:&lt;br /&gt;
* Nur bei einer Minderheit der Fälle erfolgte die Beschaffung oder Verbreitung gegen Geld. Hier handelt es sich vor allem um „Einsteiger“, die für eigentlich frei verfügbare Inhalte Geld bezahlen. Die einschlägigen Seiten verfolgen häufig aber auch betrügerische Absichten oder verbreiten [[Schadprogramm]]e.&lt;br /&gt;
* Die meisten Täter beschafften oder verbreiteten Kinderpornografie nicht im [[World Wide Web]], sondern in [[Peer-to-Peer]]-Netzen oder in geschlossenen Benutzergruppen. Motivatoren sind dabei vor allem Profilierungsstreben und gegenseitiger Austausch.&lt;br /&gt;
* Eine deutliche Mehrzahl der aufgedeckten Fälle geht auf polizeiliche Ermittlungsarbeit zurück, nicht auf Anzeigen.&lt;br /&gt;
* Der Einsatz von verdecken Ermittlern in den geschlossenen Benutzergruppen scheitert derzeit an der Praxis in der Szene, von Neulingen einen sogenannten „Keuschheitstest“ zu verlangen, d.&amp;amp;nbsp;h. selbst kinderpornografische Inhalte beizutragen.&lt;br /&gt;
* Bei den Fällen, die zur Anklage kamen, lagen schwere Fälle von Kinderpornografie vor (Ausprägung sieben bis neun auf der sogenannten [[COPINE-Skala]]). Nur bei eindeutiger Beweislage kommt es nach den Ermittlungen auch zu Anklagen, dann aber fast immer zu Verurteilungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Studie gibt es erstmals eine wissenschaftliche Grundlage über die Verbreitungswege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Christian Bahls, Gründer des Opfervereins MOGiS e.&amp;amp;nbsp;V. (MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren) und Mitglied bei White-IT kritisierte im Dezember 2011 in einem Vortrag auf dem [[Chaos Communication Congress|28. Chaos Communication Congress]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2011/Fahrplan/events/4700.en.html Dokumentation des Beitrags auf der Website des Chaos Communication Congress], abgerufen am 15. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;: „Im Bündnis White-IT sind natürlich auch vernünftige Akteure vertreten. Jedoch sehe ich den tatsächlichen Schutz von Opfern immer weiter in den Hintergrund treten. Dafür treten immer deutlicher die Projekte nach vorne, die eine neue Kontroll- und Überwachungsstruktur zu etablieren scheinen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Zeit Online]] (2011): [https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-12/white-it-netzfilter White-IT. Kinderporno-Fahndung bei allen Internetnutzern] vom 27. Dezember 2011, abgerufen am 8. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heise online|Heise]] (2011): [https://www.heise.de/security/meldung/28C3-Arbeit-am-kinderpornografiefreien-Netz-1401656.html 28C3: Arbeit am kinderpornografiefreien Netz vom 28. Dezember 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Christian Bahls das Stimmrecht im Programm Management Board entzogen wurde, stellte der MOGiS e.V am 28. September 2012 die Zusammenarbeit mit dem Bündnis White IT ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://netzpolitik.org/2012/bundnis-gegen-kinderpornografie-im-internet-mogis-erklart-austritt-aus-white-it/ Bündnis gegen Kinderpornografie im Internet: MOGiS erklärt Austritt aus White IT.] Artikel auf netzpolitik.org, abgerufen am 29. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://whiteit.com/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.sainetz.at/dokumente/Studie_Herstellung_und_Verbreitung_Kinderpornografie_Internet_2011.pdf |text=Herstellung und Verbreitung von Kinderpornographie über das Internet – Forschungsbericht (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB) |wayback=20160304072108}}&lt;br /&gt;
* Juristische Fakultät der Leibniz-Universität Hannover: {{Webarchiv |url=http://www.jura.uni-hannover.de/1154.html?&amp;amp;no_cache=1 |text=Informationen zur Studie zu den Verbreitungswegen von Kinderpornografie auf der Website des Lehrstuhls |wayback=20120325002854}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexueller Missbrauch von Kindern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderpornografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädophilie im Internet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brighida</name></author>
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