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	<title>Weyerbusch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T09:12:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weyerbusch&amp;diff=1227422&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2025-06-22T14:35:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Ortsgemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weyerbusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Landkreis Altenkirchen; zum deutschen Industriellen, Mäzen und Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses (1846–1909) siehe [[Emil Weyerbusch]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Weyerbusch COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/42/57/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/33/20/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Weyerbusch in AK.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Altenkirchen (Westerwald)&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Altenkirchen-Flammersfeld&lt;br /&gt;
|Höhe              = 300&lt;br /&gt;
|PLZ               = 57635&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02686&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07132115&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Rathausstraße 13&amp;lt;br /&amp;gt; 57610 Altenkirchen&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.weyerbusch.de/ www.weyerbusch.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Max Weller&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Weyerbusch Raiffeisenhaus 02.jpg|mini|250px|Raiffeisenhaus und Begegnungszentrum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weyerbusch VillaSonnenhof 01.jpg|250px|mini|Altes Rathaus von Weyerbusch, jetzt &amp;#039;&amp;#039;Villa Sonnenhof&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild Weyerbusch.jpg|250px|mini|Luftbild von Weyerbusch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weyerbusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Altenkirchen (Westerwald)]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld]] an. Weyerbusch ist ein staatlich anerkannter [[Luftkurort]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vg-altenkirchen-flammersfeld.de/index.php?id=156 |titel=Weyerbusch |hrsg=Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld |abruf=2021-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Weyerbusch liegt auf der [[Altenkirchener Hochfläche]] im nördlichen [[Westerwald]]. Durch den Ort verläuft die [[Bundesstraße 8]], die hier dem Verlauf der historischen [[Cölnische Hohe Heer- und Geleitstraße]] von [[Köln]] nach [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] entspricht. Etwa sieben Kilometer östlich liegt die Kreisstadt [[Altenkirchen (Westerwald)|Altenkirchen]]. Zu Weyerbusch gehören die Ortsteile Hilkhausen (Ortsbezirk), Irlen und Wiesplacken.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2022|Seiten=19}} Höchste Erhebung ist der Asberg mit {{Höhe|334|DE-NHN|link=1}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Weyerbusch ===&lt;br /&gt;
Da Weyerbusch an einer [[Wasserscheide]] und nicht, wie die umliegenden Gemeinden, an Fließgewässern liegt, dürfte die Besiedlung erst später (als etwa vom benachbarten Hilkhausen) erfolgt sein. Alte Flurnamen wie „In der Hofwiese“ lassen vermuten, dass ein einzelnes Gehöft Ausgangspunkt der Besiedlung war; namensgebend waren Weiher, die aber alle in späterer Zeit zugeschüttet worden sind. Die weitere Besiedlung orientierte sich an der Durchgangsstraße, wodurch Weyerbusch von Anfang an ein [[Straßendorf]] war; Handwerker, Schmiede und Stellmacher siedelten sich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weyerbusch gehörte zum [[Evangelische Pfarrkirche Birnbach|Kirchspiel Birnbach]] in der [[Grafschaft Sayn]], zuletzt [[Sayn-Altenkirchen]], und wurde erstmals 1593 urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hellmuth Gensicke]] |Hrsg=Historische Kommission für Nassau |Titel=Landesgeschichte des Westerwaldes |Auflage=3. |Ort=Wiesbaden |Datum=1999 |ISBN=3-922244-80-7 |Seiten=422}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weyerbusch war eine Poststation derer von [[Thurn und Taxis]] auf der seit dem frühen Mittelalter bekannten [[Cölnische Hohe Heer- und Geleitstraße|Cölnischen Hohen Heer- und Geleitstraße]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.altstrassen-in-hessen.de/altstrassen/coelnischehohestrasse.php Christine Bub: &amp;#039;&amp;#039;Altstrassen in Hessen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;, einer bedeutenden Handelsroute zwischen Köln und Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1578 standen im Ort drei Höfe; nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] waren es bereits sieben Höfe. Im Jahr 1793 hatte der Ort lediglich 102 Einwohner, weniger als umliegende Orte wie [[Hasselbach (Westerwald)|Hasselbach]], [[Birnbach]] oder [[Werkhausen]]. 1853 zählte man aber bereits 242 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1806 kam die [[Grafschaft Sayn-Altenkirchen]] und damit Weyerbusch zum [[Herzogtum Nassau]] und 1815 zum Königreich [[Preußen]]. Unter der preußischen Verwaltung wurde Weyerbusch 1817 Sitz der [[Bürgermeisterei Weyerbusch]] innerhalb des damals neuen Kreises Altenkirchen. Als Nachfolger der Bürgermeisterei bestand ab 1927 das Amt Weyerbusch, aus dem im Rahmen der Verwaltungsreform in Rheinland-Pfalz vorübergehend die Verbandsgemeinde Weyerbusch gebildet wurde, die 1970 der Verbandsgemeinde Altenkirchen zugeordnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1845 bis 1848 war [[Friedrich Wilhelm Raiffeisen]] Bürgermeister in Weyerbusch. In dieser Zeit gründete er eine Genossenschaft, aus der die bis heute bestehenden [[Genossenschaftsbank]]en entstanden sind. Am 1. Mai 1969 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Hilkhausen eingemeindet.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=182}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon Raiffeisen war bemüht, gemeindeeigenes Land an Bauwillige zu günstigen Preisen zu verkaufen. Diese Politik wurde bis in die heutige Zeit konsequent fortgesetzt, indem die Gemeinde Land aufkaufte, um es als Bauland zu erschließen. So entstanden nach dem Zweiten Weltkrieg Baugebiete wie „Am Alten Born“ oder „Am Seifen“. Durch das starke Wachstum der Gemeinde verfügt Weyerbusch inzwischen über Arztpraxen, eine Apotheke, eine Drogerie, Banken, Gewerbebetriebe, Pensionen, eine kirchliche Sozialstation und weitere Organisationen, was die Ortsgemeinde die Kriterien einer Mittelpunktgemeinde erfüllen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilkhausen ===&lt;br /&gt;
Die ehemals selbständige Gemeinde Hilkhausen, deren Namensendung &amp;#039;&amp;#039;-hausen&amp;#039;&amp;#039; auf eine frühe Besiedlung im 7. Jahrhundert hinweist, hieß in früheren Zeiten &amp;#039;&amp;#039;Hylighusen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hilkenhusen&amp;#039;&amp;#039;. Der Ort wird erstmals im [[Mirakelbuch]] von [[Hilgenroth]] 1427 erwähnt. um das Jahr 1600 gab es 13 Feuerstellen (= Häuser); die Zahl der Einwohner stieg um 1800 auf 113, 1840 auf 159, 1871 auf 179, 1939 fiel sie auf 124 und 1950 betrug sie 166, bedingt durch den Zuzug von [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebenen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Weyerbusch, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0713210115&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2021-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0; border-spacing:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 241&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 341&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 420&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 482&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 504&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 613&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 907&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1.078&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 1.138&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 1.423&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1.450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 1.372&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 1.373&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07132115}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Neben den beiden Landeskirchen ([[Römisch-katholische Kirche|Katholische]] und [[Evangelisch]]e) ist auch eine Freikirchliche [[Evangelikalismus|Evangelikale]] Gemeinde vertreten, das [[Evangeliums-Christen|Evangeliumschristen-Baptisten]]-[[Missionswerk]] e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Weyerbusch besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem. Die 16 Sitze im Gemeinderat verteilen sich auf zwei [[Wählergruppe]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/1321011500 |titel=Gemeinderatswahl 2024 Weyerbusch |abruf=2024-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Max Weller wurde im Jahr 2024 Ortsbürgermeister von Weyerbusch. Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde er mit einem Stimmenanteil von 57,2 % gewählt und am 12. September 2024 ernannt, vereidigt und in sein Amt eingeführt. Vorgänger von Max Weller war Dietmar Winhold, der das Amt 10 Jahre lang ausübte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1321011500 |titel=Direktwahlen 2024 |abruf=2024-10-26 |kommentar=siehe Altenkirchen-Flammersfeld, Verbandsgemeinde, 64. Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ortsgemeinde Weyerbusch |url=https://www.weyerbusch.de/aus-der-konstituierenden-sitzung-des-ortsgemeinderates-vom-12-09-2024/ |titel=Aus der konstituierenden Sitzung des Ortsgemeinderates vom 12.09.2024 |titelerg=Amtseinführung Ortsvorsteher |abruf=2024-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbezirk Hilkhausen ===&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde Weyerbusch hat mit Hilkhausen einen [[Ortsbezirk]] gebildet. Auf die Wahl eines Ortsbeirats wird laut Festlegung in der Hauptsatzung verzichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ortsgemeinde Weyerbusch |url=https://www.weyerbusch.de/fileadmin/user_upload/Service/Downloads/Hauptsatzung_47.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§ 2 |hrsg=Ortsgemeinde Weyerbusch |datum=2009-12-21 |format=PDF |abruf=2019-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guido Barth wurde am 12. September 2024 erneut Ortsvorsteher von Hilkhausen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ortsgemeinde Weyerbusch |url=https://www.weyerbusch.de/aus-der-konstituierenden-sitzung-des-ortsgemeinderates-vom-12-09-2024/ |titel=Aus der konstituierenden Sitzung des Ortsgemeinderates vom 12.09.2024 |titelerg=Amtseinführung Ortsvorsteher |abruf=2024-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Weyerbusch hat einige unter [[Denkmalschutz]] gestellte [[Kulturdenkmal|Kulturdenkmäler]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Altenkirchen |Stand=2025 |Seiten=36 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ehemalige Raiffeisen-Bürgermeisterei, ein Fachwerkbau aus dem 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* katholische Kirche St. Josef, ein aus Bruchstein errichteter neugotischer Saalbau, gebaut Ende des 19. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* Preußischer Meilenstein an der ehemaligen Fernstraße von Köln nach Frankfurt (heute [[Bundesstraße 8]])&lt;br /&gt;
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das &amp;#039;&amp;#039;Depositum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.im-tal.de/zum-tal/kunst-als-gegenteil/ |titel=Kunst als Gegendteil : Im Tal |sprache=de-DE |abruf=2023-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Im Bruch 3, Weyerbusch. In den als Schaulager für die [[Erwin Wortelkamp|Stiftung Wortelkamp]] konzipierten Räumen finden seit ihrer Einweihung 2009 Ausstellung und Konzerte statt. 2011 wurde das vom Leipziger Architekturbüro &amp;#039;&amp;#039;quartier vier&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.quartiervier.com/blog/projekt/depositum/ |titel=Depositum : quartier vier |sprache=de-DE |abruf=2023-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; entworfene Gebäude mit dem 1. Preis des Architekturpreises Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diearchitekten.org/quicklinks/newsroom/detail/?tx_news_pi1%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=517&amp;amp;cHash=d24ca12185fbf3a81a793f561b4c8cfb |titel=Architekturpreis Rheinland-Pfalz 2011 |hrsg=Architektenkammer Rheinland-Pfalz |abruf=2021-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Weyerbusch}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Weyerbusch, Kirche St. Josef.jpg|Kirche St. Josef&lt;br /&gt;
 Weyerbusch Raiffeisendenkmal 01.jpg|Raiffeisendenkmal&lt;br /&gt;
 Weyerbusch Buergermeister Raiffeisen Schule 01.jpg|Bürgermeister-Raiffeisen-Schule (Grundschule)&lt;br /&gt;
 Weyerbusch Backhaus 01.jpg|Altes Backhaus&lt;br /&gt;
 Weyerbusch Fachwerk Schiefer 01.jpg|Altes Fachwerkhaus traditionell mit Schiefer verkleidet&lt;br /&gt;
 Weyerbusch Kirche 01 01.jpg|Eingangsportal der Kirche St. Josef&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der Spiel- und Sportverein SSV Weyerbusch 1929 e.V spielt aktuell in der Fußballkreisliga A Westerwald/Sieg. Den größten Erfolg verbuchte der Club in der Saison 2003/2004 mit dem Aufstieg in die Bezirksliga Ost. Neben der Fußballabteilung unterhält der Verein noch Abteilungen für Tennis, Turnen, Handball und Ho Sin Do.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ssv-weyerbusch.de/start |titel=SSV Weyerbusch |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210512005306/https://www.ssv-weyerbusch.de/start |archiv-datum=2021-05-12 |abruf=2021-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Amalie Raiffeisen]] (1846–1897), Tochter von Friedrich Wilhelm Raiffeisen, wurde in Weyerbusch geboren&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Raiffeisen]] (1818–1888), Sozialreformer und Kommunalbeamter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-altenkirchen-flammersfeld.de/index.php?id=156 Ortsgemeinde Weyerbusch auf den Seiten der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13210115}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Altenkirchen (Westerwald)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4682535-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Altenkirchen (Westerwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1593]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
	</entry>
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