<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wetzsteinstollen</id>
	<title>Wetzsteinstollen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wetzsteinstollen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wetzsteinstollen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T05:50:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wetzsteinstollen&amp;diff=517028&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wetzsteinstollen&amp;diff=517028&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-25T05:50:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wetzsteinstollen innen.jpg|miniatur|hochkant|Der Wetzsteinstollen im Jahr 2013]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wetzsteinplatten im Stollen in Jux.jpg|miniatur|Wetzsteinplatten im Stollen]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wetzsteinstollen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Bergwerk]] im [[Schwäbischer Wald|Schwäbisch-Fränkischen Wald]] bei [[Spiegelberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gewinnung von [[Wetzstein]]en im Juxwald bei Spiegelberg wurde 1597 erstmals erwähnt, damals vermutlich nur für den lokalen Markt. Da der Bedarf an Wetzsteinen hoch war, bauten erst Holzfäller und [[Köhler]], gegen 1800 auch die örtlichen Bauern, die Schleifsteine ab und verarbeiteten sie in Heimarbeit zu fertigen [[Schleifstein|Schleifwerkzeugen]]. Der Verkauf dieser war eine wichtige Nebeneinnahmequelle. Um 1825 verbot die königliche Forstverwaltung das ungenehmigte Graben nach Wetzsteinen und erhob eine hohe Gebühr auf neu angelegte Löcher. Daraufhin errichtete die Gemeinde einen offiziellen [[Steinbruch]], um ihren Bürgern den Nebenverdienst zu erhalten. 1847 legte man etwas weiter unten im Tal einen weiteren Steinbruch an. Als dieser um 1880 versiegte, errichtete man 250 Meter südlich einen weiteren Steinbruch. Hier führte die Wetzsteinschicht allerdings tief in den Berg, weshalb man ihr mit der Errichtung des Wetzsteinstollens folgte. Um 1900 inspizierte das [[Oberbergamt]] den Stollen und verordnete wegen des schlechten Zustandes Sanierungsmaßnahmen. Diese Kosten und eine schlechtere Vermarktungslage für Wetzsteine führten zur Schließung der Grube 1911. Während des Ersten Weltkrieges wurde der Betrieb noch einmal aufgenommen, da keine ausländischen Wetzsteine nach Deutschland geliefert wurden und der Betrieb wieder wirtschaftlich erschien. 1922 wurde der Stollen nach zwei schweren Unfällen endgültig vom Bergamt geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wetzsteinstollen.de/geschichte.html |titel=Die Geschichte der Wetzsteinmacherei in Spiegelberg-Jux |hrsg=Besucherbergwerk Wetzsteinstollen |abruf=2022-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Steinmetz |Titel=Der Schwäbische Wald im Spiegel kennzeichnender Kleindenkmale |Sammelwerk=[[Schwäbische Heimat]] |Nummer=2016/2 |Datum=2016 |Seiten=177 |Online=https://journals.wlb-stuttgart.de/ojs/index.php/sh/article/download/1700/1783}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 wurde das Bergwerk wiederentdeckt und 2002 legte der Fremdenverkehrsverein Spiegelberg den Eingang frei. Das danach eingerichtete [[Schaubergwerk|Besucherbergwerk]] wurde am 30. September 2012 eingeweiht, es informiert über Geologie, Geschichte und die Herstellung von Wetzsteinen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Tschepe |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.spiegelberg-unterirdische-heimatgeschichte.f8efa5f9-c4cd-4f28-8e27-d6a68e2940e0.html |titel=Unterirdische Heimatgeschichte |werk=[[Stuttgarter Zeitung]] |datum=2012-08-13 |abruf=2022-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Gegend gibt es weitere Stellen, in denen [[Bergbau]] stattfand oder versucht wurde. Ein [[Bergbaulehrpfad]] von etwa fünf Kilometern Länge führt in einem Rundkurs an etlichen davon vorbei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwaebischerwald.com/erkunden-entdecken/tipps-ausfluege/naturerlebnis-und-sinnespfade/bergbaulehrpfad-spiegelberg-jux |titel=Bergbaulehrpfad Spiegelberg-Jux |werk=schwaebischerwald.com |abruf=2022-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
*[https://www.wetzsteinstollen.de Internetauftritt des Wetzsteinstollens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49/1/18.14/N |EW=9/26/1/E |type=landmark |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spiegelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schaubergwerk in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbaulehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwerk in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>