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	<title>Wetzrille - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T17:41:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wetzrille&amp;diff=740428&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: typografische Anführungszeichen korrigiert</title>
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		<updated>2025-09-27T11:23:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Polissoir d&amp;#039;Ossey-les-Trois-Maisons Musée de Troyes 04.JPG|mini|Polissoir d’Ossey-les-Trois-Maisons]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wetzrille&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wetzmarke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schleifrille&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teufelskralle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;grooved marking&amp;#039;&amp;#039;}}; {{frS|&amp;#039;&amp;#039;polissoir&amp;#039;&amp;#039;}}; {{svS|&amp;#039;&amp;#039;Slipskåror&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Sliprännor&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine durch menschliche Aktivität entstandene Einkerbung in Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Man findet die Einkerbungen an [[Findling|erratischen Blöcken]] und [[Menhir]]en, Felswänden und kleineren Steinen, später auch an profanen und sakralen Gebäuden ([[Altes Ägypten|ägyptischen]] Tempeln). Auch [[mittelalter]]liche Gebäude, Steinkreuze und Wegsteine weisen derartige Spuren auf. Über 3600 Wetzrillen wurden auf [[Gotland]] gefunden. Es handelt sich um einzelne oder parallel verlaufende Rillen, die in drei Formen auftreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kahn&lt;br /&gt;
* Löffel&lt;br /&gt;
* Schnitt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es auch runde und schalenartige, näpfchenförmige und [[Konkave Fläche|konkave]] Einkerbungen. Steine ausschließlich mit Näpfchen werden [[Schalenstein]]e genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleifrillen finden sich auch oft an den Einfassungen von Brunnen und [[Zisterne]]n als früherer Zeit. Besonders ausgeprägt an Einfassungen aus vergleichsweise weichem Gestein, wie z. B. Sandstein.&lt;br /&gt;
Sie entstanden durch Seile an den Eimern zum Schöpfen des Wassers durch Umlenkung an der Einfassung.&lt;br /&gt;
=== Steinzeit ===&lt;br /&gt;
Vereinzelt treten die Rillen auf vorgeschichtlichen Denkmälern (Menhiren) auf. Die kahn- und löffelförmigen entstanden möglicherweise durch das Schleifen von Steinäxten. Bisher gibt es jedoch keine Belege dafür, dass Steinzeitmenschen die Rillen erzeugt haben. Bisweilen treten sie vergesellschaftet mit sogenannten Näpfchen auf, etwa vier bis sechs cm großen, flachen, kreisartigen Gebilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Datei:Megawal71.jpg|Bro, Opferquelle, [[Gotland]]&lt;br /&gt;
  Datei:Megawal74.jpg|Bunge, Museum&lt;br /&gt;
  Datei:Megawal72.jpg|Hajdeby&lt;br /&gt;
  Datei:Megawal73.jpg|Stenkyrka&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Polissoir des Sept coups d&amp;#039;épée - Buno-Bonnevaux - 04.jpg|mini|Wetzrillen (franz. Polissoir) von Buno-Bonnevaux Frankreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Zentimeter große, meist hutförmige Steine mit einer glatten Fläche, die gelegentlich mit umlaufenden, eingeschliffenen Rillen versehen sind, kommen vereinzelt als Grabbeigaben auf [[eisenzeit]]lichen Urnenfriedhöfen in [[Niedersachsen]] und [[Westfalen]] vor. Häufiger sind sie an [[Hase (Fluss)|Hase]] und [[Hunte]] in Niedersachsen. Sie wurden zunächst als Glatt- oder Schleifsteine gedeutet. Neuerdings hält man sie, mit Blick die auf die monumentalen Rillensteine, die sich im nördlichen Niedersachsen und in [[Ostfriesland]] finden, eine kultische Bedeutung für möglich. Über ihre Zeitstellung lässt sich sagen, dass sie in Westfalen mehrfach mit Rasiermessern der Eisenzeit vergesellschaftet gefunden worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ägypten ===&lt;br /&gt;
In [[Altes Ägypten|Ägypten]] gibt es derartige Rillen z.&amp;amp;nbsp;B. an den [[Tempel]]n in Edfu, Luxor, Karnak und Assuan. Die Übereinstimmung der Typen und Formen und ihre Lage (sie sind fast ausschließlich senkrecht angeordnet) in Bezug auf die Gebäude sind in Ägypten, Deutschland und Österreich vergleichbar. Die Gemeinsamkeiten zwischen europäischen und ägyptischen Schleifrillen lassen vermuten, dass die Anbringung auf die gleiche oder eine ähnliche Intention zurückzuführen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wetzrillen in Propsteikirche St. Petrus und Andreas.jpg|mini|Wetzrillen in der [[Propsteikirche St. Petrus und Andreas|Propsteikirche Brilon]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die jüngeren Rillen findet man im europäischen Bereich an mittelalterlichen Friedhofsmauern, [[Kirchengebäude|Kirchen]], (Old Lady Kirk auf [[Sanday]]) Kreuzen oder Rechtsaltertümern (Gerichtsgebäude, Grenzstein, Pranger) zumeist im Außenbereich und in Bodennähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erklärungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wetzrille Freiburger Muenster.JPG|mini|Wetzrillen am [[Freiburger Münster]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WetzrillenWeidenberg.JPG|mini|Wetzrillen an der Kirche [[St. Michael am Gurtstein|St.&amp;amp;nbsp;Michael]] in [[Weidenberg]] (Oberfranken)]]&lt;br /&gt;
Funktion und Geschichte der Wetzrillen sind bisher wissenschaftlich nicht abschließend geklärt. Das Phänomen ist für die Zeitspanne von der Steinzeit bis ins 19. Jahrhundert überliefert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Erklärungen zur Entstehung der Rillen und Näpfchen wurden bisher vorgebracht, etwa abergläubische Vorstellungen, das Wetzen und Schärfen von Waffen und Werkzeugen, oder die Gewinnung von Steinpulver zu abergläubischen oder volksmedizinischen Zwecken.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Schnur]]: &amp;#039;&amp;#039;Steinmehl als Heilmittel : Versuch einer Annäherung an Volksglauben und Volksmedizin im Odenwald&amp;#039;&amp;#039; , es-Verlag, Michelstadt 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch eine [[profan]]e Erklärung:&lt;br /&gt;
Im Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert vor der Einführung der Zündhölzer wurde mit [[Feuerstahl]] Feuer gemacht. Am Sandstein der Kirchen schlug man damit Funken, die zusammen mit [[Zunder]] entflammt wurden. So entzündeten die Kirchgänger ihre Laternen für den Heimweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wetzrillen könnten ihre Entstehung dem Feuerschlagen für liturgische Zwecke verdanken. Und zwar anlässlich der Feuerweihe während der [[Karwoche]]: &lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=&lt;br /&gt;
‚In manchen katholischen Gemeinden wird noch heute – am frühen Morgen des Karsamstages – auf dem Kirchhof das Oster- oder Judasfeuer nach alter Vorschrift durch Stahl und Stein, auf keinen Fall mit Fixfeuer, entzündet.‘ Das Feuer sollte aus dem Stein geschlagen oder gerieben werden, wie Christus, das Licht der Welt, aus dem steinernen Grabe hervorging. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.heimat-pfalz.de/pfalz-geschichte/kleinodien-erkennen/715-wetzrillen-kratzspuren-des-teufels-an-der-sippersfelder-kirche.html Wetzrillen – Kratzspuren des Teufels an der Sippersfelder Kirche&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2020 Steinkreuz Richthof 01.jpg|mini|Wetzrillen an einem mittelalterlichen [[Sühnekreuz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
* [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
** [[Marienkirche (Anklam)]]&lt;br /&gt;
** [[Burg Blumenstein (Pfalz)|Burgruine Blumenstein]] in [[Schönau (Pfalz)]]&lt;br /&gt;
** [[St. Aegidius (Berne)|St.-Aegidius-Kirche]] in [[Berne]]&lt;br /&gt;
** [[Marienkirche (Büdingen)|Marienkirche]] in Büdingen&lt;br /&gt;
** [[Rillenstein von Daudieck]] ([[Landkreis Stade]])&lt;br /&gt;
** Friedhofsmauer in [[Dudweiler]]&lt;br /&gt;
** Kirche in [[Frankweiler]]&lt;br /&gt;
** [[Freiburger Münster]]&lt;br /&gt;
** [[St. Martin (Großbundenbach)]]&lt;br /&gt;
** [[St. Vincentius (Haselünne)]]&lt;br /&gt;
** Eingangsportal der [[Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Landsberg am Lech)|Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt]] in [[Landsberg am Lech]]&lt;br /&gt;
** [[Sankt-Nikolai-Kirche (Luckau)]], Chorportal&lt;br /&gt;
** [[Rillenstein von Marxen]] ([[Landkreis Lüneburg]])&lt;br /&gt;
** [[St. Michael am Gurtstein|St.-Michaels-Kirche]] in [[Weidenberg]]&lt;br /&gt;
** [[St. Blasii (Quedlinburg)|St.-Blasii-Kirche]] in [[Quedlinburg]], dort auch umfangreiches Vorkommen von Näpfchen&lt;br /&gt;
** [[St.-Stephanus-Kirche (Schortens)|St.-Stephanus-Kirche Schortens]] (Friesland)&lt;br /&gt;
** [[Rillenstein von Stedesdorf]] ([[Landkreis Wittmund]])&lt;br /&gt;
** [[St. Marien und Willebrord]] und [[Dorfkirche Melkow]] ([[Altmark]])&lt;br /&gt;
** [[St. Nikolai (Jüterbog)]]&lt;br /&gt;
** [[St.-Marien-Kirche (Parchim)]]&lt;br /&gt;
** [[St. Georgen (Parchim)]]&lt;br /&gt;
** [[Münsterkirche St. Alexandri (Einbeck)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
** [[Liste der denkmalgeschützten Steine mit Wetzrillen in Frankreich]] (jungsteinzeitlich)&lt;br /&gt;
** [[Polissoir d’Haspelschiedt]]&lt;br /&gt;
** [[St-Martin (Pfaffenheim)|St. Martin]] in [[Pfaffenheim]] &lt;br /&gt;
** [[St. Peter und Paul (Rosheim)|St. Peter und Paul]] in [[Rosheim]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gotland]] ([[Schweden]])&lt;br /&gt;
** [[Sliprännor]] für eine auf Gotland vorkommende Form&lt;br /&gt;
** Bro (Gotland) an einer Quelle&lt;br /&gt;
** Bunge (Gotland), Museum&lt;br /&gt;
** Hajdeby (Gotland) auf Aufschluss&lt;br /&gt;
** [[Norrlanda Fornstuga]] (Gotland), Museum&lt;br /&gt;
** Stenkyrka (Gotland) auf Monolithen&lt;br /&gt;
** Visne (Gotland) am Bachufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Luxemburg]]&lt;br /&gt;
** [[Consdorf]], auf Felsformationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Orkney]]&lt;br /&gt;
** die „Devil’s Clawmarks“, an der Old Lady Kirk auf [[Sanday]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schweden]]&lt;br /&gt;
** [[Schleifrillen von Gantofta]]&lt;br /&gt;
** [[Schleifrillen von Foteviken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tschechien&lt;br /&gt;
** romanische Außenpfeiler der Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Jakob in [[Přelouč]] in Ostböhmen – der dortige Wetzrillenbestand ist sehr umfangreich, außerdem dort sehr umfangreiche Felder von näpfchenförmigen Einkerbungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Pestrille]]&lt;br /&gt;
* [[Schleifspuren (Malta)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Jünemann: &amp;#039;&amp;#039;Rillen und Näpfchen auf sakralen Denkmalen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Pharmazie&amp;#039;&amp;#039;, 29. Jg., 1977, Nr. 4, S. 24–31&lt;br /&gt;
* Joachim Jünemann: &amp;#039;&amp;#039;Nachlese zu Rillen und Näpfchen auf sakralen Denkmalen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Pharmazie&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 31, 1980, Nr. 7, S. 49–54&lt;br /&gt;
* Hans Cappel: &amp;#039;&amp;#039;„Wetzrillen“ und andere rätselhafte Spuren unter besonderer Berücksichtigung saarpfälzischer Betreffe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Saarpfalz. Blätter für Geschichte und Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3, 2007, {{ISSN|0930-1011}}, S.&amp;amp;nbsp;40–50.&lt;br /&gt;
* Karl Kohlstock: &amp;#039;&amp;#039;Wetzzeichen an Kirchen, Grabsteinen, Kreuzen und Profanbauten in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Thüringische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 38, 1932/33, {{ZDB|200434-3}}, S. 269–277 ([http://www.suehnekreuz.de/geschichte24.html online]).&lt;br /&gt;
* Udo Liessem: &amp;#039;&amp;#039;Zur Frage der Wetzrillen an Sakral- und Profanbauten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzer Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 29, Heft 2, 1978, {{ISSN|0031-6679}}, S. 67–69.&lt;br /&gt;
* [[Willi Wegewitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Rillenstein vom Forsthaus Hollenbeck Kreis Stade.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stader Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; 1982 (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Stader Archiv,&amp;#039;&amp;#039; NF&amp;amp;nbsp;72). {{ISSN|0930-8946}}, S. 7–23.&lt;br /&gt;
* Rudolf Wilms: &amp;#039;&amp;#039;Wetzrillen an Kirchen der Zweibrücker Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzer Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Jg.&amp;amp;nbsp;28, Heft&amp;amp;nbsp;3, 1977, S. 81–86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Medieval church portal grooves|Wetzrillen an mittelalterlichen Kirchenportalen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.suehnekreuz.de/VA/wetzrillen.html Beschreibung bei &amp;#039;&amp;#039;www.suehnekreuz.de&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Peter Schels (1936–2015): [http://www.schabespuren.de/wetzrillen/index.php/Hauptseite &amp;#039;&amp;#039;Schabespuren auf Stein (Rillen und Näpfchen)&amp;#039;&amp;#039;], Stand: 22. November 2018&lt;br /&gt;
* [http://www.guteinfo.com/?id=1811 Rillen auf Gotland]&lt;br /&gt;
* [http://www.martineschnoering.com/article-21581925.html Pfaffenheim Kirche mit Wetzrillen]&lt;br /&gt;
* [http://www.wetzrillen-saarland.de/ Wetzrillen im Saarland]&lt;br /&gt;
* [https://www.geograph.org.uk/photo/2655794 Bild der The Devil&amp;#039;s Claw Marks]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fachbegriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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