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	<title>Wettsaasen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wettsaasen&amp;diff=1796719&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-04-28T12:47:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Wettsaasen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Mücke (Hessen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Mücke&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/37/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/03/49/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 290 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 282&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 302&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.21&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 163&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeinde-muecke.de/de/geschichte-und-ortsteile-muecke/daten-fakten.html |titel=„Daten und Fakten“ |werk=Internetauftritt |hrsg=Gemeinde Mücke |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240118184748/https://gemeinde-muecke.de/de/geschichte-und-ortsteile-muecke/daten-fakten.html |abruf=2024-01 |offline=1}} (Daten aus Web-Archiv)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35325&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06400&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Muecke Wettsaasen Protestant Church b.png&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[Evangelische Kirche Wettsaasen]]&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wettsaasen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Mücke (Hessen)|Mücke]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Vogelsbergkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt am Nordwesthang des [[Vogelsberg]]es am Ufer der [[Ohm (Fluss)|Ohm]]. Durch den Ort führt die [[Kreisstraße]] 45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die älteste schriftliche Erwähnung von Wettsaasen geschieht ca. Jahr 1300 in einem [[Kopiar]] des 14. Jahrhunderts; „Waschelsassen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stephan Alexander Würdtwein]], &amp;#039;&amp;#039;Dioecesis Moguntina in Archidiaconatus distincta et commentationibus diplomaticis illustrata 3&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1777, S. 285.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Nennungen im 14. Jahrhundert finden sich u. a. in einer Urkunde von 1308: „XXV [[solidus|solidos]] in Wesselessassen“. (Einkünfte von 25 Schilling).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Baur (Archivar)|Ludwig Baur]]: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1–5. Band 1 (Starkenburg und Oberhessen). Darmstadt 1860–1873, Nr. 451, S. 318.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1327 wird urkundlich eine Mühle in dem Dorf erwähnt: „in molendino sito in villa Weytzelsasin“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helfrich Bernhard Wenck]], Hessische Geschichte II. Frankfurt am Main, Leipzig 1789, Nr. 301, S. 306.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1335: heißt es „ir gud zu Wetsilssasin“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arthur Wyss (Archivar)|Arthur Franz Wilhelm Wyss]], &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei&amp;#039;&amp;#039;, 3. Bd. 1328–1440, Nr. 621, S. 449.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der heutigen [[Gemarkung]] südwestlich des bestehenden Dorfes lag die [[Wüstung]] Ober-Wettsaasen. Dieser Ort wird 1498 indirekt erwähnt, als in einem Kopial des 16. Jahrhunderts eine Lage „zwuschen den zweien Wetsachßen“ beschrieben wird. Ein [[Salbuch]] nennt 1589 „Obernwetsachsen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Edwin Becker: Die Salbücher des Kreises Alsfeld. Alsfeld 1940. S. 323.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Namensforschung wird der Ortsname als „Siedlung der Hintersassen des Wazili“ gedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 396.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. August 1437 verkauften Katharina von Hohenfels, die Witwe Volperts von Ders, und ihr Sohn Heinrich sowie Flemming von Hausen und seine Frau Bitzel ihr Gut zu Wadenhausen, einer Wüstung bei Grünberg, und „czu wetsassen“&amp;lt;ref&amp;gt;StAD, Urkunden Oberhessen, Grünberg, Antoniter.&amp;lt;/ref&amp;gt; erblich an Gerlach von [[Burg Merlau|Merlau]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde. Neue Folge. Vierundzwanzigster Band. S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleine [[Evangelische Kirche Wettsaasen|Kirche Wettsaasen]] wurde gegen Ende des 15. Jahrhunderts erbaut. 1740 wurde ihre Renovierung begonnen und 1750 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Wettsaasen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wettsaasen (L. Bez. Grünberg) evangel. Filialdorf; liegt an der Ohm, 2 St. von Grünberg und hat 1 Kirche, 46 Häuser und 260 Einwohner, die evangelisch sind. In frühern Zeiten kommt der Ort unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Waschelsassen&amp;#039;&amp;#039; vor.&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=326}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 1971 wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Wettsaasen im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] auf freiwilliger Basis in die Gemeinde [[Nieder-Ohmen]] [[Eingemeindung|eingegliedert]]. Zeitgleich [[Gemeindefusion|fusionierten]] Nieder-Ohmen und [[Ober-Ohmen]] mit der Gemeinde Mücke zur neuen [[Großgemeinde]] Mücke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |fundstelle=Punkt 93 Abs. 1. b) und 2. |nr=3 |jahr=1972 |datum=1971-12-21 |seite=4 |seiten=84 |kbytes=5980}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=346}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Wettsaasen wurde, wie für die übrigen Ortsteile von Mücke, ein [[Ortsbezirk]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://gemeinde-muecke.de/component/flexicontent/download/45/169/50.html |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Mücke |format=PDF;&amp;amp;nbsp;147&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2022-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] stellt die Buslinie VB-78 der [[Verkehrsgesellschaft Oberhessen]] her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Räuberwesen ===&lt;br /&gt;
Der Einwohner J. Weber aus Wettsaasen wurde innerhalb eines Jahres zweimal von [[Räuber]]n heimgesucht. Es waren immer Mitglieder der [[Wetterauer und Vogelsberger Bande]]. Ca. 1804 raubten die Brüder Johann Georg Pfeiffer und Balser Pfeiffer aus [[Maar (Lauterbach)|Maar]] einen eingemauerten Kessel, nachdem bereits ein Jahr zuvor der eigentliche Kopf der Bande, [[Jakob Heinrich Vielmetter]], mit seinen Schwiegersöhnen Johannes Lehn aus [[Breungeshain]] und Johann Heinrich Brandau, genannt der [[Engelrod|Engelröder]] Dick, sowie Johann Leonhard Lang aus [[Rixfeld]] ebenfalls einen Kessel geraubt hatten. Der neue Kessel hatte 33 [[Gulden|fl.]] gekostet und war noch nicht vollständig bezahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Ludwig Adolph Grolman, Actenmäßige Geschichte der Vogelsberger und Wetterauer Räuberbanden und mehrerer mit ihnen in Verbindung gestandenen Verbrecher. Nebst Personal-Beschreibung vieler in alle Lande teutscher Mundart dermalen versprengter Diebe und Räuber; Mit einer Kupfertafel, welche die getreuen Bildnisse von 16 Haupt-Verbrechern darstellt. Gießen 1813, S. 62 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Wettsaasen gehörte im 18. Jahrhundert zur [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], Regierungsbezirk Gießen, Amt Grünberg, Gericht Nieder-Ohmen, seit 1806 zum neu gebildeten [[Großherzogtum Hessen]], Provinz [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Oberhessen]], Amt Grünberg. 1821 war es der [[Landratsbezirk Grünberg]], 1832 wurde der Kreis Grünberg gegründet. Infolge der [[Deutsche Revolution 1848/49|Revolution 1848]] kam das Dorf zum [[Regierungsbezirk Gießen (Oberhessen)|Regierungsbezirk Gießen]], der nicht mit dem heutigen identisch ist. Nach dessen Auflösung gelangte das Dorf 1852 wieder in den Kreis Grünberg. Seit 1874 war Wettsaasen in den [[Landkreis Alsfeld]] eingegliedert, der sich mit dem [[Landkreis Lauterbach]] 1972 zum [[Vogelsbergkreis]] vereinigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt im Überblick die Staaten und deren Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Wettsaasen angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1567: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], Gericht Nieder-Ohmen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit des Amtes Grünberg anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], [[Amt Grünberg]], Gericht Nieder-Ohmen&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Grünberg,&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA13|Seiten=13ff.|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;26 Punkt d&amp;amp;#41; III. }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gericht Nieder-Ohmen&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]], [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Grünberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Grünberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Grünberg]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Landgericht Grünberg]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Grünberg (Hessen)|Kreis Grünberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen (Oberhessen)|Regierungsbezirk Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1874: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, [[Landkreis Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Vogelsbergkreis]], Gemeinde Mücke&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Vogelsbergkreis, Gemeinde Mücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenstatistik ===&lt;br /&gt;
* 1854 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] 883, davon 566 Acker, 195 Wiesen, 71 Wald&lt;br /&gt;
* 1961 [[Hektar]] 221, davon 20 Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Recht ===&lt;br /&gt;
==== Materielles Recht ====&lt;br /&gt;
In Wettsaasen galt der [[Stadt- und Amtsbrauch von Grünberg]] als [[Partikularrecht]]. Das [[Gemeines Recht|Gemeine Recht]] galt nur, soweit der Amtsbrauch keine Bestimmungen enthielt. Dieses Sonderrecht alten Herkommens behielt seine Geltung auch während der Zugehörigkeit zum [[Großherzogtum Hessen]] im 19. Jahrhundert, bis es zum 1. Januar 1900 von dem einheitlich im ganzen [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] geltenden [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuch]] abgelöst wurde.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Arthur Benno Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Großherzogtum Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Curt von Münchow, Giessen 1893, S. 67, Anm. 40 und S. 103. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gerichtsverfassung seit 1803 ====&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das [[Hofgericht Gießen]] als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Wettsaasen das „Amt Grünberg“ zuständig.&lt;br /&gt;
Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übergingen. „[[Landgericht Grünberg]]“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht, das für Wettsaasen zuständig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Grünberg“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Grünberg, Wettsaasen wurde dem [[Amtsgericht Alsfeld]] zugelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) |nr=4| jahr=1968 |datum=1968-02-12 |seite=1 |seiten=41–44 |fundstelle=Artikel 1, Abs. 2 a) und Artikel 2, Abs. 4 a) |kbytes=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Bundesrepublik Deutschland sind die übergeordneten Instanzen das [[Landgericht Gießen]], das [[Oberlandesgericht Frankfurt am Main]] sowie der [[Bundesgerichtshof]] als letzte Instanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1791: 163 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1800: 164 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: 178 Einwohner, 36 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: 260 Einwohner, 46 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1867: 236 Einwohner, 46 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1867|Band=13 |Seiten=119|Seite=PA119}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1875: 238 Einwohner, 52 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP75&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1875 |Band=13 |Seiten=13|Seite=RA4-PA73}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Wettsaasen|width=450|float=none|maxEinwohner=280&lt;br /&gt;
|258|276|268|264|289|237|251|238|184|206|224|221|220|200|273|274|242|225|223&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,163)(1800,164)(1806,178)(1829,260)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,204)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,198)(2015,175)(2022,163)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Mücke&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Wettsaasen 198 Einwohner. Darunter waren 6 (3,0 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 27 Einwohner unter 18 Jahren, 69 zwischen 18 und 49, 60 zwischen 50 und 64 und 42 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 81 Haushalten. Davon waren 18 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 33 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 27 Paare mit Kindern, sowie 6 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und keine [[Wohngemeinschaft]]en. In 18 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 48 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
* 1829: 260 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 100 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 216 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 96,00 %), 9 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 4,00 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
;Ortsbeirat&lt;br /&gt;
Für Wettsaasen besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Wettsaasen) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 84,52 %. Alle Mitglieder gehören der „Dorfliste Wettsaasen“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06535013/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=304&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_240 |titel=Ortsbeiratswahl Wettsaasen |werk=Votemanager |hrsg=Gemeinde Mücke |abruf=2024-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Albrecht Müller zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://buergerinfo.gemeinde-muecke.de/kp0040.php?__kgrnr=17&amp;amp; |titel=Ortsbeirat Wettsaasen |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Mücke |abruf=2024-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=535013130| titel=Wettsaasen, Vogelsbergkreis| datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=8|Seite=PA22-IA42}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
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| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=419}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1791&lt;br /&gt;
| Seiten = 197ff.&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
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  | Seq      = 217&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
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| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
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  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 256ff.&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
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  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=44 |seiten=40 und 80 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-01 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=44 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://gemeinde-muecke.de/unsere-gemeinde/ortsteile/wettsaasen.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Wettsaasen.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Mücke.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=535013130| titel=Wettsaasen, Vogelsbergkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Mücke (Hessen)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4235575-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mücke, Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogelsbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1300]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
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