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	<title>Wettringhof - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T12:13:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wettringhof&amp;diff=935712&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sinuhe20: vorlage</title>
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		<updated>2024-08-19T17:50:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;vorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Wettringhof&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lüdenscheid&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/13/58.5/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/40/57.7/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 316 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.55&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 855&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2007&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 58513&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02351&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Lüdenscheid&lt;br /&gt;
| Bild                   = Luedenscheid-Wettringhof1-Bubo.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Wettringhof&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wettringhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Sauerländer Platt|sauerländisch]] &amp;#039;&amp;#039;Wettringhoe&amp;#039;&amp;#039;) ist die Bezeichnung eines Stadtteils und gehört zum [[Statistischer Bezirk|statistischen Bezirk]] 07 (Wettringhof) der Kreisstadt [[Lüdenscheid]] im westlichen [[Sauerland]], [[Nordrhein-Westfalen]]. Der Ortsteil liegt in einem Nebental des [[Verse]]tals und der statistische Bezirk liegt im Nordosten des Stadtgebietes von Lüdenscheid.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.luedenscheid.de/buerger/rathaus/jahrbuch/sp_auto_1899.php Kapitel 02 Bevölkerung Statistisches Jahrbuch der Stadt Lüdenscheid] Die Angaben der Infobox beziehen sich auf den Statistischen Bezirk 07 (Wettringhof)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Norden grenzt Wettringhof (855 Einwohner, Stand 2007)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.luedenscheid.de/buerger/rathaus/jahrbuch/sp_auto_1899.php Kapitel 02 Bevölkerung Statistisches Jahrbuch der Stadt Lüdenscheid] Die Angaben der Infobox beziehen sich auf den Statistischen Bezirk 07 (Wettringhof)&amp;lt;/ref&amp;gt; an die Nachbargemeinde [[Altena]] und im Osten an das ebenfalls zur Stadt Lüdenscheid gehörige Nachbardorf [[Augustenthal]], welches in Richtung der Stadt [[Werdohl]] liegt. Seit 2010 wird auch der westlich gelegene Stadtteil Peddensiepen mit zum statistischen Bezirk 07 (Wettringhof) gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lüdenscheid-Wettringhof Neubaugebiet.JPG|miniatur|links|Blick auf das Neubaugebiet Wettringhof vom Eisenberg bei Leifringhausen]]&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 229]] durchläuft heute den Ortsteil, sie teilt ihn in einen historischen Teil und in ein in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts geschaffenes Neubaugebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.luedenscheid.de/buerger/bebauungsplan/rbplaene/BP014.php |wayback=20160506031633 |text=Öffentliche Informationsdaten zum Bebauungsplan Nr. 14 der Stadt Lüdenscheid - Wettringhof |archiv-bot=2019-05-23 12:29:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich der B 229 befindet sich der ursprüngliche historische Teil des Dorfes Wettringhof, das Alte Dorf, das aus nur etwa 10 Häusern besteht. Die inzwischen überwiegend renovierten Gebäude des Dorfes sind zum Teil in ihrem Kern auf das 15. Jahrhundert zu datieren. Im 19. Jahrhundert wurde das Dorf um die bis heute im Metallbereich produzierende Firma Sichelschmidt erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von der Grundstruktur, in der das Dorf angelegt ist, ist davon auszugehen, dass die „Werdohler Chaussée“, heute die Werdohler Landstraße, nicht immer der Hauptverkehrsweg zwischen Werdohl und Lüdenscheid war. Viel eher darf davon ausgegangen werden, dass der Hauptweg einst parallel zur Werdohler Landstraße direkt entlang dem Schlittenbach verlief. Historisches Kartenmaterial belegt dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die im Volksmund genannte Kleinbahn „Schnurre“ der [[Kreis Altenaer Eisenbahn]] trug einen erheblich Teil zur Entwicklung des Ortsteils bei. Sie verband durch das Versetal die beiden Industriestädte Lüdenscheid und Werdohl miteinander und sorgte dafür, dass sowohl Personen wie auch Waren leichter nach Wettringhof transportiert werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der B 229 befinden sich im Neubaugebiet vor allem viele freistehende Einfamilien- sowie Mehrfamilienhäuser. In den letzten Jahren wurden einige davon saniert und Baulücken wurden teilweise durch Neubauten geschlossen. Bis heute ist die Atmosphäre des damals neuentstandenen Ortsteils dennoch immer noch recht ruhig und ländlich geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiter oberhalb von Wettringhof gelegene Brunscheider Straße war ein im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] durch französische Kriegsgefangene ausgebauter und befestigter Hohlweg und wird daher bei den Einheimischen auch „Franzosenweg“ genannt. Während der Kriegsjahre wurden französische Kriegsgefangene nicht selten auch als Zwangsarbeiter in der Landwirtschaft eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
An der oberhalb von Wettringhof gelegenen Straße „Zum Timberg“ hat ein großer Lüdenscheider Automobilzulieferer die einige Zeit ungenutzte Immobilie des vorherigen insolventen Unternehmens übernommen und diese um ein neues Hochregallager erweitert. Vor der Bebauung gab es diverse Kontroversen um den Bau des Lagers, weil negative Auswirkungen auf den Ortsteil Wettringhof von der Bevölkerung befürchtet wurden. Nach mehreren konstruktiven Gesprächen konnte der Bau des Lagers doch noch durchgeführt werden. Die andere Hälfte des Areals an der Straße „Zum Timberg“ ist bisher nicht bebaut und wird von der Stadtverwaltung Lüdenscheid weiterhin als neues Gewerbe- und Industriegebiet angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.come-on.de/kreis-mk/gewerbegebiet-zum-timberg-luedenscheid-1193998.html |titel=Gewerbegebiet &amp;quot;Zum Timberg&amp;quot; in Lüdenscheid |werk=come-on.de |zugriff=2024-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteilkern selbst gibt es außerdem den städtischen Kinder- und Jugendtreff Wettringhof, der verschiedene Aktivitäten anbietet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.luedenscheid.de/buerger/kinder_und_jugend/kitas/sp_auto_633.php Information zum Kinder- und Jugendtreff Wettringhof von der Homepage der Stadt Lüdenscheid]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
=== Bahnverkehr ===&lt;br /&gt;
Die nächstliegenden Bahnhöfe sind der [[Bahnhof Lüdenscheid]] und der [[Bahnhof Werdohl]]. Beide sind per Auto oder Bus in wenigen Fahrminuten gut erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Busverkehr ===&lt;br /&gt;
Die Buslinien S2, 43, 61 und 243 (Schulbuslinie) der [[Märkische Verkehrsgesellschaft|Märkischen Verkehrsgesellschaft (MVG)]] gewähren eine regelmäßige Anbindung an die Innenstadt von Lüdenscheid und an [[Werdohl]] sowie an die umliegenden Stadtteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Bushaltestellen in dem Stadtteil sind: „Gockeshohl“, „Industriegebiet Timberg“, „Brunscheid“, „Timbergstraße“, „Abzw. Wettringhof“, „Wettringhof“, „Am Flachsacker“, „Potmecker Weg“ und „Am Waldberg“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Die Anbindung an das [[Autobahn (Deutschland)|Bundesautobahnnetz]] erfolgt über die nahegelegenen Abfahrten Nr. 14 Lüdenscheid und Nr. 15 Lüdenscheid-Süd der [[Bundesautobahn 45|A 45]]. Diese führt Richtung Norden nach [[Hagen]] und [[Dortmund]] sowie in Richtung Süden nach [[Siegen]], [[Wetzlar]], [[Gießen]] und [[Frankfurt am Main]]. Eine weitere Alternativanschlussstelle ist die Abfahrt Nr. 13 Lüdenscheid-Nord der  A4 5. Auch die B 229 liegt wie bereits erwähnt innerhalb von Wettringhof. Parkplätze innerhalb von Wettringhof sichern den Autofahrern Parkmöglichkeiten zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Ansichten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wettringhof historisch1.jpg|Alt-Wettringhof um 1935 aus Sicht des ehem. Halbfas-Hofes. Im Hintergrund das Haus Werdohler Landstr. 232 (links) und 234 (rechts).&lt;br /&gt;
Datei:Wettringhof historisch2.jpg|Alt-Wettringhof um 1935 aus Sicht der am Nordhang des Schlittenbachtals befindlichen Weide. Zu sehen: Haus Werdohler Landstr. 228 und Pferdestall d. Hauses 230.&lt;br /&gt;
Datei:Wettringhof historisch3.jpg|Alt-Wettringhof um 1935 aus Sicht des ehem. Halbfas-Hofes. Im Hintergrund: Haus Werdohler Landstr. 232.&lt;br /&gt;
Datei:Wettringhof historisch4.jpg|Alt-Wettringhof um 1935 aus südwestlicher Richtung. Im Hintergrund sichtbar: Der Südhang, an dem sich heute Neu-Wettringhof befindet, ist noch unbebaut.&lt;br /&gt;
Datei:Wettringhof historisch5.jpg|Alt-Wettringhof um 1935 aus südwestlicher Richtung. Im Hintergrund sichtbar: Der Südhang, an dem sich heute Neu-Wettringhof befindet, ist noch unbebaut.&lt;br /&gt;
Datei:Wettringhof historisch6.jpg|Alt-Wettringhof um 1930 aus süd-südöstlicher Richtung aus Richtung der Gemarkung Brauck hinab ins Schlittenbachtal. Im Hintergrund sichtbar: Der noch gänzlich unbebaute und als Acker bestellte Südhang.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Lüdenscheid}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Lüdenscheid]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sinuhe20</name></author>
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