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	<title>Wettolsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T23:17:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wettolsheim&amp;diff=1191079&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, geschützte Leerzeichen sichtbar gemacht bzw. entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-22T14:12:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, geschützte Leerzeichen sichtbar gemacht bzw. entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Wettolsheim&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Wettolsheim (Haut-Rhin).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Colmar-Ribeauvillé|Colmar-Ribeauvillé]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Wintzenheim|Wintzenheim]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Colmar Agglomération]]&lt;br /&gt;
|insee=68365&lt;br /&gt;
|cp=68920&lt;br /&gt;
|longitude=07/17/58/O&lt;br /&gt;
|latitude=48/03/25/N&lt;br /&gt;
|alt mini=188&lt;br /&gt;
|alt maxi=688&lt;br /&gt;
|km²=8.86&lt;br /&gt;
|image=Wettolsheim, Mairie.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=[[Mairie]] Wettolsheim&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wettolsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|vɛ.tɔls.(h)ajm|Tondatei=LL-Q150 (fra)-0x010C-Wettolsheim.wav}} ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZT|FR|68365}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68365}}) im [[Département]] [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie gehört zum [[Arrondissement Colmar-Ribeauvillé]] und zum [[Kanton Wintzenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Wettolsheim liegt am östlichen Rand der [[Vogesen]], nur fünf Kilometer südwestlich des Stadtzentrums von [[Colmar]]. Das Gemeindegebiet reicht vom Ufer der [[Lauch (Fluss)|Lauch]] im Osten über ausgedehnte Rebhänge bis zu den bewaldeten Höhen der Vogesen im Westen und ist Teil des [[Regionaler Naturpark Ballons des Vosges|Regionalen Naturparks Ballons des Vosges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Wettolsheim sind [[Wintzenheim]] im Nordwesten und Norden, [[Colmar]] im Nordosten, [[Sainte-Croix-en-Plaine]] im Südosten sowie [[Eguisheim]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Östlich Wettolsheim ist die quartäre Schotterebene des Rheins mit [[Löss]] bedeckt. Der Ort selbst liegt auf Schichten der [[Tertiär|tertiären]] Rheingrabenfüllung, die erst im [[Oligozän]] in den einsinkenden Graben abgelagert wurden. Eine etwas  westlich des Dorfes verlaufende große N-S-streichende [[Verwerfung (Geologie)|Verwerfung]] grenzt die tertiären Vorhügel gegen das hier aus [[Granit]] bestehende [[Grundgebirge|Grundgebirgsmassiv]] der Vogesen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung wurden jungsteinzeitliche Siedlungsspuren, bedeutende Reste einer römischen Villa, spätrömische Münzen und ein [[Merowinger|merowingisches]] Gräberfeld entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsnamenendung -heim deutet auf eine Gründung in fränkischer Zeit hin. 1211 urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Wetelsheim&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Im Mittelalter gehörte ein Teil des Dorfes zum weltlichen Besitz des [[Bistum Straßburg|Bistums Straßburg]], der andere – durch den &amp;#039;&amp;#039;Bischofsgraben&amp;#039;&amp;#039; davon getrennt – zur Herrschaft Horburg, später ab 1319 der Abtei [[Kloster Murbach|Murbach]]. Beide Ortsteile besaßen eine eigene Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich des Dorfes befand sich die &amp;#039;&amp;#039;Martinsburg,&amp;#039;&amp;#039; an die noch die &amp;#039;&amp;#039;Rue du château&amp;#039;&amp;#039; erinnert. An deren Stelle wurde im 18. Jahrhundert ein zeitweise (1784–86) von der Gräfin Albany und ihrem Geliebten, dem italienischen Dichter [[Vittorio Alfieri]], bewohnter Herrensitz errichtet (1960 abgebrochen). Die mittelalterliche, 1780 abgebrochene Kirche, die dem Heiligen Remigius geweihte &amp;#039;&amp;#039;Feldkirche&amp;#039;&amp;#039;, befand sich außerhalb des Dorfes (an der Stelle des heutigen Friedhofs) und war die Mutterkirche für mehrere Orte der Umgebung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Vorderösterreich|vorderösterreichischer]] Ort kam Wettolsheim im [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] mit dem ganzen elsässischen Besitz der Habsburger an die französische Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 bis 1918 gehörte Wettolsheim zum [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichland Elsass-Lothringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wettolsheim wurde zum Ende des Zweiten Weltkriegs am 2. Februar 1945 durch Truppen der 1. französischen Armee unter General [[de Lattre de Tassigny]] von der Naziherrschaft befreit. Dies geschah im Zuge der Endoffensive der Alliierten gegen den von den Deutschen noch immer hartnäckig verteidigten [[Brückenkopf Elsass]] (poche de Colmar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:550px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! 1962 !! 1968 !! 1975 !! 1982 !! 1990 !! 1999 !! 2006 !! 2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1296 || 1301 || 1558 || 1554 || 1616 || 1692 || 1705 || 1694&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Sankt Remigius (Église St.- Rémy)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Grundsteinlegung 1780 und 1787 geweiht.  Neubarocke Ausstattungstücke. Statue des Heiligen Fridolin aus dem frühen 16. Jahrhundert (das Kind eine spätere Zutat). Gertrudisstatue aus der in der Revolution zerstörten Gertrudiskapelle. [[Joseph Bergöntzle|Bergaentzel]]-Orgel von 1789.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grotte de Lourdes (grandeur réelle)&amp;#039;&amp;#039;: Erzbischof [[François-Xavier Schoepfer]] (1843–1927), Bischof von [[Tarbes]] und [[Lourdes]] von 1899 bis 1927, ließ im Jahre 1912 an der Stelle seines Geburtshauses, das am 10. August 1911 durch einen Brand zerstört wurde, eine Kopie der Grotte [[Massabielle]] in Lourdes erbauen, die in ihrer Form und ihren Dimensionen dem Original entspricht. Die Statue der Jungfrau selbst steht auf einem Stein jener Stelle aus der Grotte Massabielle, wo im Jahre 1858 der heiligen [[Bernadette Soubirous]] die Unbefleckte Empfängnis erschien. Die Grotte befindet sich im Zentrum des Dorfes und bildet auch heute noch den Rahmen für viele religiöse Zeremonien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Châtelet des Hagueneck&amp;#039;&amp;#039;: Die [[Burg Hageneck]] wurde Ende des elften Jahrhunderts auf einem Felsvorsprung in 420 m Höhe in einer Talmulde oberhalb des Dorfes Wettolsheim erbaut. Sie ist Eigentum der Gemeinde, die sie im Jahr 1912 für 42.000 Goldmark erworben hat. Der [[Donjon]] der Burg ist für Wanderer zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Stätte Koenigsbreite&amp;#039;&amp;#039;: Ab Ende der 1980er Jahre plante Ricoh Industrie France, sich in Wettolsheim auf der Koenigsbreite niederzulassen, einem Ort, der seit langem für archäologische Funde bei der Feldarbeit oder einigen Ausgrabungen durch Pfarrer Sig und Abt Glory bekannt war. Die gefundenen Objekte stammen aus Zeiten, die mehr als fünf Jahrtausende zurückliegen: von der alten [[Jungsteinzeit]] (um 5300 v. Chr.) bis in die [[Römisches Reich|Römerzeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Wettolsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wettolsheim Hoehlenaltar.JPG|mini|links|hochkant=1|{{Center|Höhlenaltar in Wettolsheim (Grotte de Lourdes grandeur réelle)}}]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wettolsheim, Église Saint-Rémi.jpg|mini|links|hochkant=1.1|{{Center|Remigiuskirche}}]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 1343–1350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://wettolsheim.fr/ Website der Gemeinde] (französisch, englisch, deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Colmar-Ribeauvillé}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4239111-8|VIAF=249056315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wettolsheim| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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