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	<title>Wettesingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Muck50: - Kategorie:Breuna; + Kategorie:Geographie (Breuna)</title>
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		<updated>2025-11-25T10:55:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Breuna&quot; title=&quot;Kategorie:Breuna&quot;&gt;Kategorie:Breuna&lt;/a&gt;; + &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Breuna)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Breuna) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Breuna)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Breuna&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/27/04.9/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/10/57.2/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 234 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 14.10&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.breuna.de/cms/Leben%20in%20Breuna/Statistik/Gemarkungsfl%C3%A4che/ |titel=Gemarkungsfläche |werk=Webauftritt der Gemeinde Breuna |abruf=2013-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160223191739/http://www.breuna.de/cms/Leben%20in%20Breuna/Statistik/Gemarkungsfl%C3%A4che/ |archiv-datum=2016-02-23 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1055 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2015-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.breuna.de/cms/Leben%20in%20Breuna/Statistik/Einwohner/ |titel=Einwohner 2015 |werk=Webauftritt der Gemeinde Breuna |abruf=2013-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160223154512/http://www.breuna.de/cms/Leben%20in%20Breuna/Statistik/Einwohner/ |archiv-datum=2016-02-23 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 34479&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05641&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = 1909 Adolf-Erbslöh-Wettesingen-Hessisches-Dorf.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[Adolf Erbslöh]]: &amp;#039;&amp;#039;Blick auf Wettesingen&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Karton, 1909&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wettesingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der zweitgrößte Ortsteil der Gemeinde [[Breuna]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Landkreis Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bushaltestelle Obere Straße, 1, Wettesingen, Breuna, Landkreis Kassel.jpg|mini|Ortsansicht in Wettesingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wettesingen (alter Name: Witisungen) liegt nördlich des Hauptorts Breuna im [[Naturpark Habichtswald]] im nordhessischen Bergland. Am nördlichen Ortsrand führt die [[Bundesstraße 7]] am Ort vorbei. Die [[Landesstraße]] 3312 und der [[Holsterbach]] führen durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wettesingen zählt zu den ältesten Dörfern im [[Landkreis Kassel]] und wurde bereits in der Zeit 822–842 als &amp;#039;&amp;#039;Witisunga&amp;#039;&amp;#039; in den &amp;#039;&amp;#039;Fuldaer Traditionen&amp;#039;&amp;#039; des [[Codex Eberhardi]] erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Das Dorf gehörte im Mittelalter zur [[Freigrafschaft]] Donnersberg-Kugelsburg und damit zum Besitz der [[Everstein (Adelsgeschlecht)|Grafen von Everstein]]. Von einer früheren Besiedlung des Gebietes um Wettesingen zeugen die im Gemeindewald aufgefundenen Grabhügel, welche in die [[Bronzezeit]] fallen. Insgesamt wurden auf einem Areal von 1,5 mal 1,5&amp;amp;nbsp;km mehr als 30 Grabhügel gefunden, die sich hauptsächlich zu vier lockeren Gruppen von vier bis zehn Hügeln zusammenfassen lassen. Es kommen [[Cairn (Steinhügel)|Steinhügel]] als auch Erdhügel vor, die teils verflacht und verschleift sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=F.-R. Hermann |Hrsg=Nordwestdeutscher und West- und Süddeutscher Verband für Altertumsforschung |Titel=Grabhügel im „Wettesinger Wald“ bei Breuna |Reihe=Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland |BandReihe=7 |Ort=Stuttgart |Datum=1987 |ISBN=3-8062-0368-7 |Seiten=152}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Grenzdorf war Wettesingen lange Zeit den Streitigkeiten zwischen dem [[Hochstift Paderborn]] und den [[Landgrafschaft Hessen|Landgrafen von Hessen]] ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte männliche Spross der [[Canstein (Adelsgeschlecht)#Geschichte|Rabe von Calenberg]] verkaufte im Jahre 1457 seine Hälfte des hessischen Lehens am Dorf an [[Heinrich V. von Gudenberg]]. Nach dem Erlöschen der Familie von [[Gudenberg (Adelsgeschlecht)|Gudenberg]] im Jahre 1534 kam das Lehen von 1535 bis 1824 an die Herren [[Malsburg (Adelsgeschlecht)|von der Malsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche (Wettesingen)|Kirche in Wettesingen]] stand zunächst unter dem [[Kirchenpatronat|Patronat]] der Grafen von Everstein, ab Mitte des 13. Jahrhunderts unter dem des Zisterzienser-Nonnenklosters [[Kloster Wormeln|Wormeln]] und in späterer Zeit der Herren Rabe von Calenberg. Im Jahre 1813 ging es auf das [[Kurfürstentum Hessen]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1754 waren einvernehmlich zwischen dem [[Bistum Paderborn|Hochstift Paderborn]] und der [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] zur Markierung Steine gesetzt worden, die allerdings im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] zerstört wurden. Die Ersatzsteine tragen neben der neuen Jahreszahl 1778 auf der westfälischen Seite das Wappen (ein Kreuz) und die Buchstaben W.A.B.Z.P. (Wilhelm Anton Bischof zu Paderborn) und auf der anderen den [[Hessischer Löwe|hessischen Löwen]] und die Abkürzung F.L.Z.H für Friedrich Landgraf zu Hessen. In spätere Steine wurden KP ([[Königreich Preußen]]) und ein Adler sowie KH ([[Kurfürstentum Hessen|Kurhessen]]) und wieder der Löwe eingemeißelt. Neuzeitliche Grenzsteine kamen im Jahr 2000 hinzu: Sie erinnern mit einer Plakette an die in jenem Jahr in großem Stil begangene 1150-Jahr-Feier Wettesingens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Wettesingen zum 31. Dezember 1971 auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Breuna [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen in Hessen |nr=01 |jahr=1972 |datum=1971-12-14 |seite=5 |seiten=5 |fundstelle=Punkt 8; Abs. 62. |kbytes=4820}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=411}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für alle durch die Gebietsreform eingegliederten Gemeinden sowie die Kerngemeinde wurde je ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.breuna.de/rathaus/ortsrecht-und-formulare/formulare-und-satzungen/hauptsatzung-vom-06.07.2006-mit-1.-aenderung-vom-10.03.2020-und-2.-aenderung-vom-10.05.2023.pdf?cid=4cy |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Bteuna |format=PDF;&amp;amp;nbsp;210&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2023-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstruktur 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Wettesingen 1122 Einwohner. Darunter waren 21 (1,9 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 201 Einwohner unter 18 Jahren, 456 zwischen 18 und 49, 234 zwischen 50 und 64 und 231 Einwohner waren 66 und älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 456 Haushalten. Davon waren 111 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 102 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 186 Paare mit Kindern, sowie 54 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 81 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 288 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1585: || 70 [[Hausgesess]]e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1747: || 141 Haushaltungen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Wettesingen |width=450|float=none|maxEinwohner=1390&lt;br /&gt;
|728|764|777|801|774|789|758|708|802|824|816|822|883|861|1365|1392|1199|1193|1168&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,?)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,1122)(2015,1055)(2020,)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Breuna&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 784 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 97,79 %), 3 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 0,37 %), 15 jüdische  (= 1,87 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 981 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 86,58 %), 143 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 12,62 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbezirk]] Wettesingen umfasst das Gebiet der ehemaligen Gemarkung Wettesingen. Der [[Ortsbeirat]] besteht aus neun Mitgliedern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlen in Hessen 2021|Kommunalwahl 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zur Wahl des Ortsbeirats 51,95 %. Dabei wurden gewählt: sechs Mitglieder der [[SPD]] und drei Mitglieder der [[CDU]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/2021-03-14/06633004/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_366_Ortsbezirk_Niederistingen.html |titel=Ortsbeiratswahl Wettesingen |werk=Votemanager |hrsg=Gemeinde Breuna |abruf=2023-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Friedbert Kanne (SPD) zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.breuna.de/rathaus/politik-und-wahlen/ortsbeiraete/#accordion-1-0 |titel=Ortsvorsteher für Wettesingen |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Breuna |abruf=2023-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bioenergiedorf ==&lt;br /&gt;
Mit regionaler Biomasse aus [[Maissilage|Mais-]], Rüben-, [[Ganzpflanzensilage]] und [[Mist|Festmist]] ist das Bioenergiedorf Wettesingen seit 2014 bundesweit das erste und einzige Dorf, das eine vollständige Strom- und Wärmeversorgung aus [[Erneuerbare Energien|Erneuerbaren Energien]] erreicht hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fnr&amp;quot; /&amp;gt; Auf kommunaler Initiative zur Erweiterung der seit 2007 bestehenden Biogasanlage mit angeschlossenem [[Blockheizkraftwerk]] wurde anschließend 2010 die von Haushalten getragene Wettesinger Energiegenossenschaft gegründet. Getragen von der Genossenschaft wurden seitdem ein zweites BHKW mit 366 kW Leistung, drei Pelletkessel (insg. bis zu 1640 kW) für die Spitzenlast und zwei Pufferspeicher in Betrieb genommen und in ein 10&amp;amp;nbsp;km langes Nahwärmenetz eingebunden. Mit Nahwärme und Einzelfeuerungsanlagen waren 2014 192 Haushalte und 4 öffentliche Gebäude versorgt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fnr&amp;quot;&amp;gt;{{cite web | url=https://bioenergiedorf.fnr.de/fileadmin/bioenergiedorf/dateien/doerfer/bed_146.pdf | title=Breuna OT Wettesingen | accessdate=2017-08-07 | date=2014-01-31 | work=Wege zum Bioenergiedorf | publisher=[[Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
2017 wurde Gemeinde Breuna somit von der Agentur für Erneuerbare Energien als Energiekommune ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kombar&amp;quot;&amp;gt;{{cite web | url=http://www.kommunal-erneuerbar.de/de/energie-kommunen/energie-kommunen/breuna.html | title=Breuna | accessdate=2017-08-07 | date=Juli 2017 | work=Starke Kommunen mit Erneuerbaren Energien | publisher=Agentur für Erneuerbare Energien}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Evangelische Kirche (Wettesingen)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wettesingen ev. Kirche NO.jpg|mini|[[Evangelische Kirche (Wettesingen)|Evangelische Kirche]]]]&lt;br /&gt;
Ältestes Bauwerk ist die St.-Andreas-Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Der noch vorhandene [[Wehrturm]] ist der älteste Teil des Bauwerks. Im Innern der Kirche befinden sich im Gewölbe und an den Wänden des Chorraums [[Gotik|spätgotische]] Malereien aus dem Jahr 1485, die nach der [[Reformation]] übertüncht und erst im Jahr 1934 bei Renovierungsarbeiten wieder freigelegt wurden. Erhalten geblieben ist der Taufstein aus dem Jahr 1600.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pfarramt-wettesingen.de/ Website des Evangelischen Pfarramtes in Wettesingen mit Informationen zur Kirche]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Herz-Jesu-Kirche entstand im Jahr 1952. Sie gehört zum Pastoralverbund St. Heimerad – Wolfhager Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mehrere [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]] aus dem 18. und 19. Jahrhundert sind erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rittergut Wettesingen ==&lt;br /&gt;
Im Ort befindet sich ein altes Rittergut mit seinem historischen Park. Vorläufer könnte ein bereits im frühen 14. Jahrhundert erwähnter Meierhof sein, ob das Rittergut aber wirklich auf den Hof zurückgeht, ist umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jacobus Pannekoek |Hrsg=Jacobus Pannekoek |Titel=Das Rittergut und seine Besitzer |Sammelwerk=Wettesingen – ein Dorf und seine Geschichte |Band= |Nummer= |Ort=Breuna |Datum=1996 |ISBN= |Umfang=291-295}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1813 war das Gut im Besitz derer von Calenberg, der Westheimer Linie und wurde 1826 an den Ökonomen [[Carl Wrisberg]] verkauft. Die heutigen Gebäude des Rittergutes wurden zwischen 1837 und 1851 errichtet. 1873 veräußerte die Familie Wrisberg das Gut an den Kaufmann [[Hugo Schuchard|Hugo Julius Schuchard]], da der Schwiegersohn und Nachfolger Carls, [[Theodor Bang]], 1871 im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] fiel. Hugo Julius Schuchard war auch Besitzer der nahegelegenen [[Burg Calenberg (Warburg)|Burg Calenberg]], die er nach seinem Tod seinen vier Kindern vermachte. Seine älteste Tochter, [[Elisabeth Schuchard]], erbte zudem das Rittergut. Zwischen 1945 und 1947 vermachte Elisabeth das Gut an ihre Enkeltöchter [[Jutta von Wrisberg|Jutta]] und [[Brigitte von Wrisberg]], die aus der Ehe von Elisabeths Tochter [[Hildegard von Wrisberg|Hildegard]] mit dem Offizier [[Gerhard von Wrisberg]] hervorgingen. Die Familie von Wrisberg bewohnte das Rittergut bis zum Verkauf im Jahr 2020. Es wurde von dem Unternehmensberater Olaf Christian Bank erworben und ab Mitte 2020 bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Heinrich von Callenberg]] (1601–1644), deutscher Politiker und Offizier.&lt;br /&gt;
* Graf [[Kurt Reinicke von Callenberg]] (1607–1672), deutscher Soldat, Verwaltungsbeamter und Standesherr&lt;br /&gt;
* [[Hermann Tilemann]] (1887–1953), hessischer Politiker (CSVD, CDU) und ehemaliger Abgeordneter des Hessischen Landtags&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.breuna.de/leben-und-wohnen/wohnen-oeffentliche-einrichtungen/ortsteile/ &amp;#039;&amp;#039;Ortsteile.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Breuna.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=2003|titel=Wettesingen, Landkreis Kassel}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116329432 |GND=16168650-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=2003|titel=Wettesingen, Landkreis Kassel |datum=2022-11-27}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=38 |seiten=24 und 80 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-03 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,0&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=40 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Breuna}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16168650-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Breuna)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 850]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muck50</name></author>
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