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	<title>Wetterau - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lückenhaft|Territoriale Zugehörigkeiten im Laufe der Geschichte}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt die Landschaft Wetterau. Siehe auch [[Wetterau (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wetterau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Mittelhessische Dialekte|mundartlich]] &amp;#039;&amp;#039;Wearreraa&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Landschaft]] in [[Hessen]] in [[Deutschland]]. [[Naturraum|Naturräumlich]] wird sie zum [[Rhein-Main-Tiefland]] gezählt und bildet die [[Haupteinheit]] 234. Der Name leitet sich ab von der [[Wetter (Fluss)|Wetter]], einem rechten Nebenfluss der [[Nidda (Fluss)|Nidda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wetterau W-E.jpg|mini|hochkant=3|Die Wetterau, Blick von Westen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Ausdehnung der Wetterau wurde in [[Mittelalter]] und [[Frühe Neuzeit|Früher Neuzeit]] wesentlich umfangreicher begriffen, als dies in der Gegenwart der Fall ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Wetter(g)au&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Wetereiba&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Wettereiba&amp;#039;&amp;#039; erfasste als ein [[Gau]] im Mittelalter einen Raum, der vor allem nach Osten weit über den heute so bezeichneten Raum hinausragte. Westlich an den Wettergau grenzte der [[Nidda (Fluss)|Niddagau]], südlich der [[Maingau]] und östlich der [[Kinzig (Main)|Kinziggau]]. Der [[Rheingau]] lag weiter westlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Erasmus Alberus]] beschrieb die Wetterau 1552 als das Gebiet zwischen [[Gelnhausen]] und [[Mainz-Kastel]] und zwischen [[Gießen]] und [[Seligenstadt]], lässt die Wetterau also südlich über den [[Main]] hinausgreifen und westlich bis an den [[Rhein]] reichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erasmus Alberus]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurze Beschreibung&amp;#039;&amp;#039; der Wetterau. 1552.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf einem Stich der Landschaft von [[Matthäus Merian]] (um 1620) wird der latinisierte Name „Wetteravia“ genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Als Wetterau gilt heute der Raum nördlich von [[Frankfurt am Main]], östlich des [[Taunus]] und südwestlich des [[Vogelsberg]]s. Die südliche Begrenzung ist etwa die [[Via Regia#Verlauf|Hohe Straße]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Berger Rücken]]&amp;#039;&amp;#039;). Den Hauptteil dieser Landschaft nimmt der [[Wetteraukreis]] ([[Kreisstadt]] [[Friedberg (Hessen)|Friedberg]]) ein. Ihr Namensgeber ist der Fluss [[Wetter (Fluss)|Wetter]], sie wird aber, von ihren Nebenflüssen wie der [[Usa (Wetter)|Usa]] abgesehen, auch von ihrem [[Vorflut]]er Nidda und anderen von deren Nebenflüssen, insbesondere der [[Horloff]] und der [[Nidder]], durchflossen; insofern ist der Name etwas irreführend. Die Landschaft umfasst letztlich einen Großteil des Einzugsbereichs der Nidda, die im Vogelsberg entspringt und zwischen Frankfurt-Nied und Frankfurt-Höchst in den Main mündet. Die namengebende Wetter mündet bei [[Assenheim (Niddatal)|Niddatal-Assenheim]] in die Nidda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Gliederung ===&lt;br /&gt;
Naturräumlich wird die Wetterau wie folgt zugeordnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNGD&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-125&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-139&amp;quot; /&amp;gt;{{GeoQuelle|DE-HE|UA|SUFFIX=&amp;amp;nbsp;(Aus einer früheren Version des Online-Umweltatlas’ stammen die Flächenangaben.)}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;(zu 23 [[Rhein-Main-Tiefland]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 234 &amp;#039;&amp;#039;Wetterau&amp;#039;&amp;#039; (539,78 km²)&lt;br /&gt;
*** 234.0 [[Horloffsenke]] (120,47 km²)&lt;br /&gt;
**** 234.00 Hungener Höhen (39,33 km²)&lt;br /&gt;
**** 234.01 Horloffniederung (81,14 km²)&lt;br /&gt;
*** 234.1 [[Münzenberger Rücken]] (111,32 km²)&lt;br /&gt;
*** 234.2 &amp;#039;&amp;#039;Nordwestliche Wetterau&amp;#039;&amp;#039; (90,46 km²)&lt;br /&gt;
**** 234.20 Butzbacher Becken (71,54 km²)&lt;br /&gt;
**** 234.21 Mörlener Bucht (18,92 km²)&lt;br /&gt;
*** 234.3 &amp;#039;&amp;#039;Südliche Wetterau&amp;#039;&amp;#039; (261,98 km²)&lt;br /&gt;
**** 234.30 Friedberger Wetterau (117,45 km²)&lt;br /&gt;
**** 234.31 Nidda-Aue (18,94 km²)&lt;br /&gt;
**** 234.32 [[Heldenbergener Wetterau]] (125,59 km²)&lt;br /&gt;
*** 234.4 [[Berger Rücken]] ([[Via Regia|Hohe Straße]]) (81,14 km²)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nordwestliche Wetterau (234.2) umfasst das Gebiet vom östlichen Taunusrand im Westen bis einschließlich der Wetteraue zwischen [[Ober-Hörgern]] und östlich [[Bad Nauheim]]s als Ostgrenze und schließt die Aue der [[Usa (Wetter)|Usa]] zwischen [[Ober-Mörlen]] und Bad Nauheim ein. Wichtigster Ort ist [[Butzbach]]; die nicht linienhaft festlegbare Nordgrenze zum Gießener Becken folgt etwa der Wasserscheide zwischen Main und [[Lahn]] sowie Wetter und [[Kleebach (Lahn)|Kleebach]]. Nach Osten schließt sich der Münzenberger Rücken (234.1) an, der sich von südlich [[Lich]]s über [[Münzenberg]] nach Süden bis [[Assenheim (Niddatal)|Assenheim]] zieht; östlich dessen schließt sich die Horloffsenke an der [[Horloff]] von [[Villingen (Hungen)|Villingen]] über [[Hungen]] bis [[Reichelsheim (Wetterau)|Reichelsheim]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Süden der Wetterau (234.3/4) wird durch [[Nidda (Fluss)|Nidda]] und [[Nidder]] gegliedert. Die Friedberger Wetterau (234.20) in deren Westen zieht sich von [[Friedberg (Hessen)|Friedberg]] im Norden bis [[Bad Vilbel]] im Süden und enthält auch den Mündungslauf der Wetter in ihrem äußersten nördlichen Osten sowie den der Usa in die Wetter. Östlich schließt sich die Nidda-Aue (234.31) von unmittelbar unterhalb [[Staden (Florstadt)|Florstadt-Staden]] bis zur Niddermündung beim Bad Vilbeler Stadtteil [[Gronau (Bad Vilbel)|Gronau]] an, im Südosten dann die Heldenbergener Wetterau (234.32) bei [[Heldenbergen]], die von der Nidda-Aue bis zu der der Nidder ab [[Altenstadt (Hessen)|Altenstadt]] reicht. Südlich der Unterläufe von Nidder und Nidda zieht sich schließlich der Berger Rücken (234.4) von südlich [[Windecken]]s über südlich Bad Vilbels nach Südwesten bis in die Frankfurter Kernstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Wetterau gehört zu einer Schwächezone der [[Erdkruste]], die in der [[Tertiär (Geologie)|Tertiärzeit]] eingesunken ist. Sie gehört zu der Einheit des [[Oberrheingraben]]s, der sich an seinem nördlichen Ende fächerförmig aufspaltet. Im Westen ist dies das [[Mainzer Becken]] und im Osten die [[Hessische Senke]], zu der auch die Wetterau gehört. Das Grundgebirge bilden [[Sediment]]e und [[Vulkanit]]e aus dem [[Perm (Geologie)|Perm]] (meist [[Rotliegend]]es, aber stellenweise auch [[Zechstein]]) die aber nur lokal zu Tage treten und ansonsten nur bei Bohrungen angetroffen wurden. Seit dem [[Paläozoikum]] werden vom westlich gelegenen Taunuskamm Sedimente abgelagert. Ab dem [[Känozoikum]] gehören auch [[Basalt]]e aus dem östlich gelegenen [[Vogelsberg]] dazu. Mit Einsetzen des Vulkanismus im Vogelsberg sind einige Basaltströme durch die Wetterau geflossen. Im [[Quartär (Geologie)|Quartär]] – während der letzten Eiszeit – bildete sich ein [[Löss]]boden durch Ablagerungen eines feinen [[schluff]]igen Staubs. Seine Fruchtbarkeit hat die Landschaft am nachhaltigsten geprägt, die Wetterau wird bis heute intensiv landwirtschaftlich genutzt. Bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde auch vereinzelt bergmännisch [[Braunkohle]] abgebaut (vor allem in dem Gebiet um [[Roßdorf (Bruchköbel)|Roßdorf]] und [[Wölfersheim]]), im Mittelalter auch [[Eisenerz]]. Einige Geländebezeichnungen deuten darauf hin, so an der Ludwigshütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Wetterau gehört zu den ältesten Kulturlandschaften [[Deutschland]]s. Wegen ihrer auch unter den damaligen einfachen Bedingungen ertragreichen Böden wies sie bereits im [[Neolithikum|Altneolithikum]] ([[Bandkeramische Kultur]]) eine dichte Besiedlung auf. Die darauf folgenden Kulturen haben ebenso zahlreiche Spuren hinterlassen. Als herausragende Funde sind die Gräber der [[Bronzezeit]] &amp;#039;&amp;#039;Stufe Wölfersheim&amp;#039;&amp;#039; zu nennen oder die [[Kelten|keltischen]] Funde vom [[Glauberg]]. Viele kulturgeschichtliche Fundstücke dieser Zeit sowie aus anderen historischen Epochen sind im [[Wetterau-Museum]] in Friedberg ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römische Zeit ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zur römischen Epoche in der Wetterau siehe Hauptartikel: [[Civitas Taunensium]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Limes2.png|mini|hochkant|Der Obergermanisch-Raetische Limes mit der Wetterau]]&lt;br /&gt;
In [[Römisches Reich|römischer Zeit]] besaß die Wetterau eine hohe strategische Bedeutung für das Vordringen ins unbesetzte [[Germania magna|Germanien]]. Die alte Siedlungskammer scheint jedoch zur Zeit der Ankunft der Römer am Rhein nicht mehr dicht besiedelt, die zahlreichen [[Oppidum (Kelten)|Oppida]] der [[La-Tène-Zeit]] waren größtenteils verlassen. Stattdessen sind im ersten Jahrhundert einige [[Germanen]]gruppen in der Wetterau fassbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Germanenfeldzüge des [[Augustus]] wurden ab der [[Vespasian|vespasianischen Zeit]] (69 bis 79 n. Chr.) in der Wetterau verstärkt Kastelle und Straßen angelegt. Eine flächendeckende Aufsiedlung der Wetterau mit zivilen &amp;#039;&amp;#039;[[Vicus|vici]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Villa rustica|Villae rusticae]] begann wenig später um 100 n. Chr. In einem weiten Bogen schloss der [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Limes]] die fruchtbare Wetterau mit ein. Die Region gehörte zur [[Civitas Taunensium]] mit dem Hauptort [[Nida (römische Stadt)|Nida]] ([[Frankfurt-Heddernheim]]). Die Wetterau blieb bis zum [[Limesfall]] um 260 Teil des Reichsgebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 wurden bei [[Rockenberg]] mehr als 60 Körper- und über 330 Brandgräber entdeckt, deren älteste aus der Zeit nach 260, also des Limesfalls stammen. Damit ist dieses Gräberfeld das größte dieser Epoche rechts des Rheins. Dabei fand sich etwa das Grab eines Mannes, der mit Köcher und Axt, vielleicht auch mit einem Bogen, in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts beigesetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hardy Prison, Jörg Lindenthal: &amp;#039;&amp;#039;Mit Pfeil und Bogen ins Jenseits. Spätantike Bestattungen aus der Wetterau&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Archäologie in Deutschland]] 04 | 2022, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wettereiba.png|mini|hochkant|Lage der Wetterau im Herzogtum Westfranken um das Jahr 1000]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinerner-Tisch.jpg|mini|links|Steinerner Tisch des Freigerichts bei Kaichen]]&lt;br /&gt;
Die urkundliche Ersterwähnung erfolgte im Jahr 767 im [[Lorscher Codex]], als ein Reginbert in Aldenstat (Altenstadt) 15 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] Land dem [[Kloster Lorsch]] vermachte, wobei &amp;#039;&amp;#039;Aldenstat&amp;#039;&amp;#039; im Gau &amp;#039;&amp;#039;Wetderaiba&amp;#039;&amp;#039; (Wetterau) lag. (Codex Laureshamensis Urkunde 2942) Der &amp;#039;&amp;#039;Wettergau&amp;#039;&amp;#039; war einer der [[Gau]]e, welche im [[Fränkisches Reich|Frankenreich]] im Auftrag des Königs durch [[Graf]]en verwaltet wurden. In der südlichen Wetterau ist im 12. Jahrhundert ein größeres Gebiet im Besitz der [[Nürings (Adelsgeschlecht)|Grafen von Nürings]] fassbar, das als &amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Malstatt&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Ernst Demandt: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Bärenreiter-Verlag, Kassel/Basel 1972, ISBN 3-7618-0404-0, S.&amp;amp;nbsp;458.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die landwirtschaftliche Ertragskraft der Wetterau war weithin bekannt. &amp;#039;&amp;#039;Erasmus Alberus&amp;#039;&amp;#039; lobt gerade diese landwirtschaftliche Ertragskraft in seiner &amp;#039;&amp;#039;Kurzen Beschreibung&amp;#039;&amp;#039; der Wetterau 1552.&amp;lt;ref&amp;gt;Erasmus Alberus: &amp;#039;&amp;#039;Kurze Beschreibung&amp;#039;&amp;#039; der Wetterau. 1552.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ertragskraft der Wetterau wurde seit der Zeit [[Friedrich I. (HRR)|Friedrichs I.]] durch die gezielte Förderung der städtischen Zentren, [[Frankfurt am Main]], [[Wetzlar]], [[Gelnhausen]] und [[Friedberg (Hessen)|Friedberg]] erhöht. Die Wetterauer Städte mit ihren repräsentativen Bauten waren bei der [[Reisekönigtum|königlichen Reisetätigkeit]] wichtige Stützpunkte und zentrale Orte für die Wahrnehmung königlicher Rechte auf den Gebieten der Wirtschaft und der Rechtsprechung. Spiegel der Wirtschaftskraft waren die königliche und später [[ministeriale]] [[Münzprägung]] durch [[Kuno I. von Hagen-Münzenberg]] und der städtische Marktbetrieb, aus dem mit herrscherlicher Privilegierung seit dem 13. Jahrhundert eine feste Abfolge der Wetterauer Messen in Frankfurt und Friedberg erwuchs. Die [[Frankfurter Messe]] besteht bis heute in ungebrochener Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der so entstandene Wirtschaftsraum nahm nach Ausweis des [[Reichssteuerverzeichnis von 1241|Reichssteuerverzeichnisses von 1241]], an dessen Spitze die Städte und [[Juden]] der Wetterau standen, eine herausragende Rolle ein. Deshalb fand auch das Königtum in der Krise der Jahre 1241 bis 1254 dort Rückhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende der [[Staufer]] im [[Heiliges Römisches Reich|Alten Reich]] und mit dem Aussterben der [[Hagen-Münzenberg|Münzenberger]] 1255 traten die unterschiedlichen politischen Kräfte der Wetterau deutlicher hervor, vor allem die großen Familien derer von [[Breuberg (Adelsgeschlecht)]], [[Herrschaft Hanau|Hanau]], [[Eppstein (Adelsgeschlecht)|Eppstein]], [[Falkenstein (hessisches Adelsgeschlecht)|Falkenstein]] und [[Isenburg-Büdingen]], die [[Burggrafschaft Friedberg|Friedberger Burgmannschaft]], die sich vielfach in [[Ganerbe]]ngemeinschaften konstituierenden niederadeligen Verbände, die [[Freigericht (Freigrafschaft)|Freigerichte]] (insbesondere [[Freigericht Kaichen|Kaichen]]) und die Städte. Dort erlangten bürgerliche Eliten trotz andauernder Bindung an das Königtum in spät- und nachstaufischer Zeit größere Autonomie und sicherten diese im 13. und 14. Jahrhundert in regionalen und überregionalen Städtebünden. Wegen einer fehlenden Hegemonialmacht konnte das Königtum seinen gestaltenden Einfluss in der Wetterau lange erhalten. Dazu diente die in ihren Kompetenzen noch undeutliche Beauftragung Gerlachs [[Büdingen (Adelsgeschlecht)|von Büdingen]] durch [[Friedrich II. (HRR)|Friedrich II.]] seit 1219, Grundlage der vom [[Römisch-deutscher König|römisch-deutschen König]] [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf I.]] wieder belebten [[Landvogtei]] als Zusammenfassung und Verwaltung der königlichen Rechte und Besitzungen in der Wetterau. Allerdings nutzten die bis 1419 nachweisbaren [[Landvogt|Landvögte]] ihre Stellung auch zunehmend, um eigene territoriale Interessen durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:De Merian Hassiae 013.jpg|mini|hochkant|Stich der Wetterau von [[Matthäus Merian]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burggrafschaft Friedberg.png|mini|Flickenteppich der südlichen Wetterau mit der [[Burggrafschaft Friedberg]] (1789)]]&lt;br /&gt;
Die Herstellung regionaler Einheit der Wetterau war nicht politisch vorgegeben, ist aber dennoch entstanden. Die spätmittelalterliche [[Landfrieden]]spolitik führte seit 1422 zu zunächst [[Ständeordnung|gemischtständischen]] [[Einung]]en von [[Ritter]]n, [[Herr]]en und [[Graf]]en der Wetterau. Diese Einungen stifteten regionale Identität, die selbst bei zunehmender ständischer Abgrenzung nicht aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier stabilisierende Elemente lassen sich so ab dem Übergang von Mittelalter zur Neuzeit in der Wetterau ausmachen:&lt;br /&gt;
* Die vier [[Freie und Reichsstädte|Reichsstädte]] (Frankfurt am Main, Friedberg, Gelnhausen, Wetzlar), von denen letztlich aber nur Frankfurt auf die Dauer Bedeutung zukam;&lt;br /&gt;
* sich vom Niederadel absetzend, das [[Wetterauisches Reichsgrafenkollegium|Wetterauische Reichsgrafenkollegium]], in dem etwa 20 gräfliche Linien vertreten waren;&lt;br /&gt;
* ein Verbund von Rittern und [[Adel|Niederadeligen]], die sich in der Burgmannschaft der [[Burg Friedberg (Friedberg)|Reichsburg Friedberg]] konzentrierende Wetterauer Ritterschaft;&lt;br /&gt;
* eine Reihe von [[Ganerbschaft]]en ([[Burg Reifenberg (Oberreifenberg)|Reifenberg]], [[Burg Kronberg|Kronberg]], Falkenstein, [[Burg Lindheim|Lindheim]], [[Dorheim (Friedberg)#Geschichte|Dorheim]], [[Ganerbschaft Staden|Staden]]), zum Teil personenidentisch mit den beiden vorgenannten Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert setzte sich mit dem [[Solmser Landrecht]] in vielen dieser Territorien ein einheitliches [[Gemeines Recht]] durch. Dennoch blieb die Kooperation der verschiedenen Kleinstaaten weitgehend auf Einzelaspekte beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ertragskraft der Wetterau wurde ihr im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] allerdings auch zum Verhängnis. Durchziehendes Militär verheerte immer wieder Dörfer und Städte des Gebiets, das zum Teil dramatische Bevölkerungsverluste erlitt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erhard Bus]]: &amp;#039;&amp;#039;Gute Ernten und zentrale Lage als Fluch – Der Westen der Grafschaft Hanau-Münzenberg in den ersten Jahren des Großen Krieges, 1620-1633&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hanauer Geschichtsverein 1844]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Dreißigjährige Krieg in Hanau und Umgebung&amp;#039;&amp;#039; 2011, {{Falsche ISBN|978-3-935395-15-9}}, S. 67–91. ( = Hanauer Geschichtsblätter 45)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vielschichtigkeit von Herrschaft in der Wetterau erhielt sich trotz des Bedeutungsverlustes vieler kleinerer Territorien bis zur [[Mediatisierung]] am Ende des Alten Reiches 1806, als weite Teile der Wetterau an das [[Großherzogtum Hessen]] &amp;#039;&amp;#039;(Hessen-Darmstadt)&amp;#039;&amp;#039; fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitat ===&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Je tiefer wir in das bunte Römische Reich hineingeraten, um so geblümter wird die Statistik, so daß wir, politisch gesehen, wirklich nicht mehr recht wissen, wo wir uns befinden und wozu der Flecken gehört, auf dem wir gehen. [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Darmstadt]], [[Grafschaft Hanau|Hanau]], [[Solms (Adelsgeschlecht)|Solms]], [[Burggrafschaft Friedberg|Burggrafschaft]], [[Kurmainz]] und [[Johann Stephan Pütter|Pütter]]-weiß-wie-viele Regierungen spielen hier in einem solchen Durcheinander Blindekuh, daß man glauben sollte, dieser Teil von Deutschland wäre einmal kaputtgegangen und in aller Eile auf gut Glück wieder zusammengekleistert worden. Ich danke dem Himmel, daß diese meine Reise nicht statistisch ist und daß ich mich also nicht darum kümmern brauche, ob Peter oder Paul hier etwas zu sagen haben. Was am meisten darunter leidet, sind unsere Wagen und unsere Schuhe; denn die Wege scheinen ebenso wenig wie wir zu wissen, wer sie instand halten müßte, und in dieser Ungewißheit werden sie immer schlechter.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Jens Immanuel Baggesen]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=Das Labyrinth oder Reise durch Deutschland in die Schweiz 1789&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Labyrinth oder Reise durch Deutschland in die Schweiz 1789.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1985, S. 233.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
Eine weiträumige Auenlandschaft durchzieht die Täler der Wetterau. Sie sind zumeist im „Auenverbund Wetterau“ zusammengeschlossen und als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Das [[Landschaftsschutzgebiet Auenverbund Wetterau]] hat eine Gesamtgröße von ca. 7369 ha und beinhaltet Flächen im Wetteraukreis, sowie kleinere Teilflächen im Landkreis Gießen und im Main-Kinzig-Kreis. Im Verbund eingebettete Naturschutzgebiete mit europaweiter Bedeutung bilden die Kernzonen der Wetterauer Auenlandschaft. Sie bieten zahlreichen Arten Rastplatz, Winterquartier, Lebensraum und Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten reicht die Wetterau über die Ausläufer des Vogelsbergs hinaus. Während im Kernland Aue-Täler und landwirtschaftliche Nutzflächen dominieren, herrschen weiter östlich ausgedehnte Buchen-Mischwälder und von Hecken durchsetzte Weideflächen und Streuobstbestände vor. Sie beherbergen standorttypische Lebensformen und Lebensgemeinschaften. Insgesamt verfügt die Wetterau damit über vielfältige Habitate, die zahlreichen, darunter auch selten vorkommenden Tier- und Pflanzenarten, eine Heimat bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste von Bergwerken in der Wetterau|titel1=Liste von Bergwerken in der Wetterau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Anker: &amp;#039;&amp;#039;Von Heimat redet hier keiner – Dorfleben heute.&amp;#039;&amp;#039; Dorfleben in der Wetterau, Jonas Verlag, Marburg 1987, ISBN 3-922561-61-6.&lt;br /&gt;
* Kurt Ehemann: &amp;#039;&amp;#039;Das Bauernhaus in der Wetterau und im SW-Vogelsberg.&amp;#039;&amp;#039; Forschungen zur Deutschen Landeskunde Band 61, Remagen 1953.&lt;br /&gt;
* Inge Eichler: &amp;#039;&amp;#039;Die Wetterau – Ein Land der Fülle und der Gnade.&amp;#039;&amp;#039; Amorbach 1986.&lt;br /&gt;
* {{RGA|33|546|551|Wetterau|[[Albrecht Greule]], Jörg Lindenthal, [[Bernd Schneidmüller]]}}&lt;br /&gt;
* Peter Prinz-Grimm, Ingeborg Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Wetterau und Mainebene&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sammlung geologischer Führer.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 93). Borntraeger, Berlin/Stuttgart 2002, ISBN 3-443-15076-4, bes. S.&amp;amp;nbsp;4–8.&lt;br /&gt;
* Michael Keller, [[Herfried Münkler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wetterau – Landschaft zwischen Tradition und Fortschritt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Sparkasse Wetterau, Friedberg 1990.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Hussong]]: &amp;#039;&amp;#039;Die fuldische Mark in der Wetterau.&amp;#039;&amp;#039; In: Ottfried Dascher, Reinhard Pfnorr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nidda. Die Geschichte einer Stadt und ihres Umlandes.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Niddaer Heimatmuseum, 2. Auflage, Nidda 2003, S. 9–21, ISBN 3-9803915-8-2.&lt;br /&gt;
* Ottmar Kerber: &amp;#039;&amp;#039;Gießen und die Wetterau&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Lande – Deutsche Kunst]]&amp;#039;&amp;#039;). München/Berlin 1964.&lt;br /&gt;
* Gerd-Peter Kossler, Gottfried Lehr, Klaus Seipel: &amp;#039;&amp;#039;Der korrigierte Fluß – Die [[Nidda (Fluss)|Nidda]] zwischen Regulierung und Renaturierung.&amp;#039;&amp;#039; Vertrieb: Gerd-Peter Kossler, Frankfurt 1991, ISBN 3-9800853-3-3.&lt;br /&gt;
* [[Markwart Müller-Hillebrand]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wetteravia. Ein kunstgeschichtlicher Führer für Münzenberg, Lich, Arnsburg, Hungen, Laubach und Grünberg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Albin Klein, Gießen 1949.&lt;br /&gt;
* [[Vera Rupp]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Archäologie der Wetterau&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sonderausgabe der Wetterauer Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039; 40/1991). Bindernagel, Friedberg 1991, ISBN 3-87076-065-6.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Schilp]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Ausbau der Wetterau zur „terra imperii“ unter den Staufern. Nidda und die staufische Wetterau&amp;#039;&amp;#039;. In: Ottfried Dascher / Reinhard Pfnorr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nidda. Die Geschichte einer Stadt und ihres Umlandes&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Niddaer Heimatmuseum, Nidda 2. Auflage 2003, S. 23–35, ISBN 3-9803915-8-2.&lt;br /&gt;
* [[Fred Schwind]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur staatlichen Ordnung der Wetterau von Rudolf von Habsburg bis Karl IV.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Patze (Hrsg.): Der Deutsche Territorialstaat im 14. Jahrhundert, Bd. II, Sigmaringen 1971, S. 199–228.&lt;br /&gt;
* Fred Schwind: &amp;#039;&amp;#039;Die Landvogtei in der Wetterau – Studien zu Herrschaft und Politik der staufischen und spätmittelalterlichen Könige.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 1972.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen&lt;br /&gt;
   |Titel=Kulturelle Entdeckungen Main-Kinzig-Kreis, Vogelsbergkreis, Wetteraukreis&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schnell &amp;amp; Steiner&lt;br /&gt;
   |Ort=Regensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7954-2189-2}}&lt;br /&gt;
* Stiftung Hessischer Naturschutz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wetterau – Felder, Auen und Visionen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Herwig Klemp, Wardenburg und Tungeln 2001.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Wolf (Historiker)|Dieter Wolf]], &amp;#039;&amp;#039;Zur mittelalterlichen Befestigung von Dörfern und Flecken der Wetterau – mit besonderer Berücksichtigung von Rodheim vor der Höhe.&amp;#039;&amp;#039; In: Rodheimer Hefte Nr. 2, 1996, S. 25–83.&lt;br /&gt;
* Fritz Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Wetterau und Vogelsberg in alten Landkarten&amp;#039;&amp;#039; = Geschichte und Kultur in Wetterau und Vogelsberg 2. Friedberg [1994].&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans Wolf&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Wetterau – Geschichte, Gemeinden und Landschaften des Wetteraukreises&lt;br /&gt;
   |Verlag=Petermann&lt;br /&gt;
   |Ort=Bad Nauheim&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-9808581-0-3}}&lt;br /&gt;
* [[Bernd Steidl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wetterau vom 3. bis 5. Jahrhundert n. Chr.&amp;#039;&amp;#039;, Landesamt für Denkmalpflege Hessen, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildwerke ==&lt;br /&gt;
* Winfried Eberhardt, Jindřich Štreit: &amp;#039;&amp;#039;Mit anderen Augen – Jinýma očima.&amp;#039;&amp;#039; Foto-Projekt des Wetteraukreises und des Kreises [[Bruntál]] (Tschechische Republik), Sparkasse Wetterau (Hrsg.), Friedberg/Bruntal 1998.&lt;br /&gt;
* Winfried Eberhardt: &amp;#039;&amp;#039;Momente. Wetterauer Fotografien 1987–1995&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4065855-7}}&lt;br /&gt;
* [https://wetteraukreis.de/home Offizielle Website des Wetteraukreises]&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |datum=2025-04-02 |url=http://www.wfg-wetterau.de/lebensraum-derkreis-vorgeschichte.html |text=Artikel der Wirtschaftsförderung Wetterau zur Geschichte der Wetterau}}&lt;br /&gt;
* [https://www.natur-wetterau.de/ Natur der Wetterau - Landschaft Lebensraum Tiere Pflanzen] (private Website)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNGD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Emil Meynen]], [[Josef Schmithüsen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Remagen/Bad Godesberg 1953–1962 (Dritte Lieferung 1956, aktualisierte Karte 1:1.000.000 mit Haupteinheiten 1960).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-125&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerhard Sandner: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;125]] Marburg.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1960. (Nur Randanteile im äußersten Norden!)→&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/125.pdf Online-Karte] (PDF; 4,9&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-139&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brigitte Schwenzer: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;139]] Frankfurt am Main&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1967. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/139.pdf Online-Karte] (PDF; 4,9&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Altenstadt als ungefährer Mittelpunkt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/17//N |EW=8/57//E |type=landmark| dim=25000 |region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4065855-7|LCCN=sh85146331|VIAF=235483939}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gau (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wetteraukreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region (Rhein-Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Oberrheinischen Tiefland|! Wetterau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wetterau| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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