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	<title>Wettelsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T10:53:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wettelsheim&amp;diff=1027927&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gliwi: (GR)  File:Wappen Wettelsheim.png → File:DEU Wettelsheim (Treuchtlingen) COA.svg PNG → SVG</title>
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		<updated>2026-02-16T04:34:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Wappen_Wettelsheim.png&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Wappen Wettelsheim.png (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Wappen Wettelsheim.png&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:DEU_Wettelsheim_(Treuchtlingen)_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:DEU Wettelsheim (Treuchtlingen) COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:DEU Wettelsheim (Treuchtlingen) COA.svg&lt;/a&gt; PNG → SVG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Wettelsheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Treuchtlingen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Wettelsheim (Treuchtlingen) COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/58/47.21/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/52/51.96/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 417&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1356&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2018&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://touristinfo-treuchtlingen.de/fileadmin/media/wirtschaft/Bauleitplanung/808-E_19-10-02_Begruendung.pdf |titel=Stadt Treuchtlingen – Neuaufstellung Flächennutzungsplan mit integriertem Landschaftsplan – Wettelsheim |format=PDF |seiten=157 |werk=Stadt Treuchtlingen |abruf=2021-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91757&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09142&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Wettelsheim Ortskern.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Der Ortskern mit Rohrachbrücken&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wettelsheim 001.jpg|mini|Wettelsheim, Luftaufnahme (2016)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wettelsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Treuchtlingen]] im [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=01886659481 |objekt=Gemeinde Treuchtlingen |abruf=2024-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Wettelsheim hat eine Fläche von 15,326&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 2635 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 5816,27&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093744 |titel=Gemarkung Wettelsheim (093744) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile [[Dornmühle (Treuchtlingen)|Dornmühle]], [[Falbenthal]], [[Kellerhaus (Treuchtlingen)|Kellerhaus]], [[Ziegelmühle (Treuchtlingen)|Ziegelmühle]] und [[Zollmühle (Treuchtlingen)|Zollmühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/tFxjs |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Pfarrdorf]] liegt am Rand des [[Hahnenkamm (Altmühltal)|Hahnenkammes]] in der [[Fränkische Alb|Südlichen Frankenalb]]. Der Ort ist der größte Gemeindeteil von Treuchtlingen und der zweitgrößte Gemeindeteil (ohne die Hauptorte) aller Gemeinden im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus den Daten der Quelle interpoliert: {{Internetquelle |url=https://www.vgn.de/nvp-landkreis-weissenburg-gunzenhausen/endbericht-2019-tabellen.pdf |titel=Nahverkehrspläne – Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen – Endbericht 2019 – Tabellen |werk=vgn.de |hrsg=Verkehrsverbund Großraum Nürnberg |seiten=12 |format=PDF; 1,62 MB |abruf=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Wettelsheim liegt im [[Naturpark Altmühltal]] zwischen [[Bubenheim (Treuchtlingen)|Bubenheim]] und [[Windischhausen]], rund vier Kilometer südlich von [[Markt Berolzheim]] und rund zweieinhalb Kilometer nördlich von Treuchtlingen. Es ist von ausgedehnten Mischwäldern und den [[Altmühl]]wiesen umgeben. Südlich befinden sich die Zwillingsberge [[Patrich]] (599,6&amp;amp;nbsp;m) und [[Viersteinberg]] (600,2&amp;amp;nbsp;m), nordwestlich liegt der [[Berolzheimer Wald]]. Durch den Ort verlaufen die [[Rohrach (Altmühl)|Rohrach]], ein Nebenfluss der Altmühl, deren Steinbrücken dem Ortsbild einen besonderen Charakter verleihen, und die [[Erlach (Rohrach)|Erlach]], die von [[Falbenthal]] kommend am südlichen Ortsrand verrohrt in die Rohrach fließt. Südwestlich von Wettelsheim liegt im Rohrachtal das 4,45&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] große als „Geschützter Landschaftsbestandteil“ ausgewiesene Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Rohrachmäander bei Wettelsheim&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.naturpark-altmuehltal.de/poi/rohrachmaeander_bei_wettelshei-2774/|titel=Rohrachmäander bei Wettelsheim|hrsg=Naturpark Altmühltal|archiv-url=https://web.archive.org/web/20171203020715/http://www.naturpark-altmuehltal.de/poi/rohrachmaeander_bei_wettelshei-2774/|archiv-datum=2017-12-03|abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wettelsheim Bf.jpg|mini|Der stillgelegte Bahnhof Wettelsheim]]&lt;br /&gt;
Die Hauptstraßen des Ortes sind die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen#WUG 5|Kreisstraße WUG&amp;amp;nbsp;5]] und die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2230|Staatsstraße St&amp;amp;nbsp;2230]]. Ebenfalls durch den Ort läuft der [[Altmühltal-Panoramaweg]]. An Wettelsheim vorbei führt die [[Bahnstrecke Treuchtlingen–Würzburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/km45f |titel=Topographische Karte 1:25.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-25|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ortschaft hatte einen eigenen, 1869 eröffneten und mittlerweile stillgelegten Bahnhof mit zwei durchgehenden Hauptgleisen. Der Bahnhof Treuchtlingen ist ca. 4 km entfernt. Dorthin führt eine Buslinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Wettelsheim ist seit langer Zeit besiedelt. Davon zeugen Siedlungen aus der [[Römer]]zeit, des [[Neolithikum]], mehrere [[Villa rustica]], Siedlungen der [[Hallstattzeit]] und der [[Urnenfelderzeit]], Körpergräber der Bronzezeit und des frühen [[Mittelalter]]s und ein Einzelfund eines neolithischen Steinbeils.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayLADenkm|577173|Treuchtlingen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmäler in Treuchtlingen#Bodendenkmäler in der Gemarkung Wettelsheim}}&lt;br /&gt;
Der wohl im 5./6. Jahrhundert entstandene Ort wird erstmals 1044 in einer Schenkungsurkunde des Kaisers [[Heinrich III. (HRR)|Heinrich III.]] urkundlich erwähnt. Er wurde unter anderem von den Marschällen aus [[Pappenheim]], dem Kloster [[Wülzburg]] zu [[Weißenburg in Bayern|Weißenburg]] und nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] von den [[Hohenzollern]] verwaltet. 1422 verwüstete ein Ortsbrand das Dorf und vernichtete sämtliche Aufzeichnungen aus der Zeit davor. 1757 bis 1791 ließ der [[Fürstentum Ansbach|Markgraf von Ansbach]] im Ortszentrum die heutige Christuskirche erbauen.&lt;br /&gt;
Zur ehemals selbständigen Gemeinde Wettelsheim gehörten das Dorf [[Falbenthal]] sowie die [[Einöde]]n [[Dornmühle (Treuchtlingen)|Dornmühle]], [[Kellerhaus (Treuchtlingen)|Kellerhaus]], [[Ziegelmühle (Treuchtlingen)|Ziegelmühle]] und [[Zollmühle (Treuchtlingen)|Zollmühle]]. Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]] wurde Wettelsheim am 1. Juli 1972 nach Treuchtlingen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=477}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2001 gewann das Dorf Silber im Wettbewerb &amp;#039;&amp;#039;[[Unser Dorf hat Zukunft]]&amp;#039;&amp;#039;. Am 30. April 2018 wurde eine Frau beim traditionellen Aufstellen des [[Maibaum]]es von dessen herabbrechender Spitze getroffen und hierbei tödlich verletzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nordbayern.de/region/treuchtlingen/ungluck-in-wettelsheim-maibaum-erschlagt-junge-frau-1.7537385 &amp;#039;&amp;#039;Pressebericht Nordbayern.de vom 30. April 2018&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft / Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Wettelsheim ist landwirtschaftlich geprägt, besitzt jedoch auch einen vergleichsweise hohen Anteil an Gewerbe, Industrie und infrastrukturellen Einrichtungen. Hauptarbeitgeber ist die [[Brauerei Strauß]], besser bekannt unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Brauerei [[Wettelsheimer Bier]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde 1797 gegründet und gehört seit 1874 der Familie Strauß.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.wettelsheimer.de/geschichte/|titel=Geschichte – Wettelsheimer Bier|hrsg=Brauerei Strauss|abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der im Wald gelegene [[Kellerhaus (Treuchtlingen)#Geschichte|Wettelsheimer Keller]] zwischen Treuchtlingen und Wettelsheim gilt weiterhin als Ausflugstipp und erhielt Bierkeller-Ranking der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Fränkischer Tag]]&amp;#039;&amp;#039; den zweiten Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Droschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem fränkische Bier und einer Plörre aus Restbayern?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Franken 2024. Franken-Wissen für das ganze Jahr.&amp;#039;&amp;#039; Emons Verlag, Köln 2023, ISBN 978-3-7408-1797-8, Blatt &amp;#039;&amp;#039;19. Mai.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 20 Vereine zeugen von einem regen Dorfleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wettelsheim hatte einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Treuchtlingen–Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Treuchtlingen#Wettelsheim|titel1=Liste der Baudenkmäler in Wettelsheim}}&lt;br /&gt;
=== Kirche St. Martin ===&lt;br /&gt;
Die [[evangelisch]]e Friedhofskirche St. Martin wurde im Jahr 1058 durch Bischof [[Gundekar II.]] dem [[Martin von Tours|heiligen Martin]] geweiht und birgt heute noch [[Fresken]] aus dieser Zeit. Sie stammt in ihrer Grundstruktur aus dem 14. Jahrhundert. Im 17. Jahrhundert begannen die [[Leubelfing (Adelsgeschlecht)|Herren von Leubelfing]] aus [[Falbenthal]], die Kirche als Grablege zu nutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pointoo.de/poi/Treuchtlingen/Evang-Luth-Friedhofskirche-St-Martin-559721.html Beschreibung der Martinskirche auf &amp;#039;&amp;#039;pointoo.de&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Saalraum besitzt ein eingezogenes [[Chor (Architektur)|Chor]]; der Westturm ist gedrungen und wird von einem Zeltdach gekrönt. Der spätgotische Flügelaltar wurde 1515 vom Abt des Klosters Wülzburg gestiftet und stammt von [[Sebastian Dayg]] aus [[Nördlingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wettelsheim-evangelisch.de/raeume/ &amp;#039;&amp;#039;Evangelisch-lutherische Kirchengemeinden Wettelsheim und Bubenheim&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ausbau der Kirche fand im 15. Jahrhundert sowie im Jahr 1656 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christuskirche ===&lt;br /&gt;
Die evangelische Christuskirche wurde unter Leitung des markgräflichen Landbauinspektors [[Johann David Steingruber]] von 1756 bis 1757 anstelle einer alten Marienkapelle erbaut, über die nur wenig bekannt ist. 1866 wurde sie wegen Baufälligkeit unter dem Baumeister [[Gustav Renner]] neuaufgebaut. Der polygonale Kirchturm wird von einem [[Helm (Architektur)|Spitzhelm]] gekrönt und befindet sich westlich des quergerichteten Kirchensaals. Östlich davon liegt die [[Sakristei]] und die [[Orgel]]empore.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pointoo.de/poi/Treuchtlingen/Evang-Luth-Christuskirche-559722.html Beschreibung der Christuskirche auf &amp;#039;&amp;#039;pointoo.de&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinter der Kirche befinden sich Überreste von Mauern und Gräben des [[Amtshof]]es aus dem 15. oder 16. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortssammlung Wettelsheim ==&lt;br /&gt;
Die Ortssammlung Wettelsheim zeigt seit 1957 die Geschichte von Wettelsheim. Ausgestellt werden Bestände an Keramik aus Wettelsheimer Töpfereien aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Ausstellungsschwerpunkte sind weiterhin das bäuerliche Leben, Handwerk und Brauchtum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.treuchtlingen.de/85.0.html|titel=Ortssammlung Wettelsheim|hrsg=Stadt Treuchtlingen|archiv-url=https://web.archive.org/web/20170120032945/http://www.treuchtlingen.de/85.0.html|archiv-datum=2017-01-20|abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Burckhardt (Philosoph)|Georg Burckhardt]] (1539–1607), deutscher Professor für Rhetorik und Logik an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen&lt;br /&gt;
* [[Johannes IV. Burckhardt]] (1538–1598), Abt der Klöster Münsterschwarzach und Banz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=6 |Sp=204 |SpBis= 205}}&lt;br /&gt;
* {{Gröber Bezirksamt Gunzenhausen|SEITE=288 |SEITE_BIS=295}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 385}}&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach 1761|SEITE = 944 | SEITE_BIS=948}}&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853|SEITE = 725}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.treuchtlingen.de/stadt/geschichte-ehrungen/ortsteile |titel=Ortsteile &amp;gt; Wettelsheim |werk= treuchtlingen.de |abruf=2024-10-25}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00002781 |objekt= Wettelsheim |abruf=2022-11-09}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Wettelsheim |Gemeinde=Treuchtlingen Stadt |Landkreis=Weißenburg-Gunzenhausen |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2024-10-25}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Wettelsheim |val=WETEIM_W8831 |abruf=2024-10-25}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wettelsheim.de/ Private Seite zu Wettelsheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Treuchtlingen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4598128-0|VIAF=307291937}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Treuchtlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1044]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gliwi</name></author>
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