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	<title>Wettbewerbsvorteil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T06:33:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wettbewerbsvorteil&amp;diff=75347&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: Revert auf Version von :Benutzer:Hutch (06:37 Uhr, 20. Februar 2023). Relevanz?</title>
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		<updated>2024-12-17T08:44:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert auf Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Hutch&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Hutch (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benutzer:Hutch&lt;/a&gt; (06:37 Uhr, 20. Februar 2023). Relevanz?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wettbewerbsvorteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|competitive advantage}}) ist in der [[Wettbewerb (Wirtschaft)#Wettbewerbstheorie|Wettbewerbstheorie]] und der [[Wirtschaft]] der Wettbewerbsvorsprung eines [[Unternehmen]]s gegenüber seinen [[Wettbewerb (Wirtschaft)|Konkurrenten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Ein Wettbewerbsvorteil ist das Ergebnis einer im Vergleich zur Konkurrenz erfolgreicheren Ausübung von [[Unternehmer]]funktionen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Zentrale_Dienstleistungsbereiche_und_Wet/YWsGBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Wettbewerbsf%C3%A4higkeit+wettbewerbsvorteil&amp;amp;pg=PA215&amp;amp;printsec=frontcover Martin Reckenfelderbäumer, &amp;#039;&amp;#039;Zentrale Dienstleistungsbereiche und Wettbewerbsfähigkeit&amp;#039;&amp;#039;, 2001, S. 215]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wettbewerbsvorteile verbessern die Wettbewerbsposition eines Unternehmens im [[Markt]]. Sie tragen zur Erfüllung des [[Unternehmensziel]]s der [[Gewinnmaximierung]] bei und erhöhen aktuelle [[Gewinne]] oder künftige [[Gewinnchance]]n. [[Michael E. Porter]] zufolge erwächst ein Wettbewerbsvorteil aus dem Gewinn, den ein Unternehmen erwirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael E Porter, &amp;#039;&amp;#039;Competitive Advantage&amp;#039;&amp;#039;, 1985, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem Sinne muss ein Unternehmen jedoch im Vergleich zur [[Wirtschaftszweig|Branche]] überdurchschnittlichen Gewinn erzielen, damit dieser als Wettbewerbsvorteil gesehen werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Porters_Konzept_generischer_Wettbewerbss/jEhB3EzmM60C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Wettbewerbsvorteil+porter&amp;amp;pg=PA27&amp;amp;printsec=frontcover Benjamin Müller, &amp;#039;&amp;#039;Porters Konzept generischer Wettbewerbsstrategien&amp;#039;&amp;#039;, 2007, S. 28]&amp;lt;/ref&amp;gt; „Wenn zwei oder mehr Unternehmen im gleichen Markt konkurrieren, dann besitzt ein Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil vor seinen Mitbewerbern, wenn es wiederholend einen höheren Gewinnsatz erzielt (oder das Potenzial hat, einen höheren Gewinnsatz zu erzielen)“.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert M. Grant, &amp;#039;&amp;#039;The Resource-Based View of Competitive Advantage: Implications for Strategy Formulation&amp;#039;&amp;#039;, in: California Management Review 33 (3), 1991, S. 114–135&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
Ein Wettbewerbsvorteil kann in einem Effektivitäts- oder einem Effizienzvorteil bestehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Gabler_Lexikon_Technologie_Management/-K4cBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Wettbewerbsvorteil+lexikon&amp;amp;pg=PA122&amp;amp;printsec=frontcover Dieter Specht/Martin G. Möhrle (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gabler Lexikon Technologie Management&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S. 415]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der [[Effektivität]]svorteil kann darin liegen, dass aus subjektiver Sicht des Nachfragers ein [[Produkt (Wirtschaft)|Produkt]] oder eine [[Dienstleistung]] in dem wahrgenommenen [[Kosten-Nutzen-Analyse|Kosten-Nutzen-Verhältnis]] der Konkurrenz überlegen ist.&lt;br /&gt;
* [[Wirtschaftlichkeit|Effizienzvorteile]] bestehen im [[Marktpotenzial]] eines aus dem [[Produktionsprozess]] resultierenden günstigen [[Input-Output-Analyse|Input-Output-Verhältnisses]].&lt;br /&gt;
Effektivität bezieht sich auf das nachfragebedingte Verhältnis von [[Preis (Wirtschaft)|Preis]] und [[Nutzen (Wirtschaft)|Nutzen]], Effizienz betrifft die [[Wirtschaftlichkeit]] aus Sicht des Herstellers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem können Wettbewerbsvorteile danach unterschieden werden, &amp;#039;&amp;#039;wo&amp;#039;&amp;#039; sie entstehen:&lt;br /&gt;
* Prozessorientierte ([[Arbeitsprozess (Betriebswirtschaft)|Arbeitsprozess]], [[Managementprozess]], [[Produktionsprozess]], [[Vertriebsprozess]]) Vorteile bringen [[Kostenvorteil]]e;&lt;br /&gt;
* [[Produktionstechnik|Technikorientierte]] Vorteile ermöglichen das Angebot der technisch fortschrittlichsten und gereiftesten Produkte und Kommunikationsverfahren. [[Pioniergewinn]]e aus [[Produktentwicklung]] und [[Produktinnovation]] sind ein wichtiges Indiz.&lt;br /&gt;
* [[Kundenorientierung|Kundenorientierte]] Vorteile erfordern eine sehr schnelle [[Anpassung (Betriebswirtschaftslehre)|Anpassung]] an veränderte [[Kundenanforderung]]en.&lt;br /&gt;
Aus Kundensicht ergeben sich Wettbewerbsvorteile, wenn entweder der Preis eines Produkts bei gegebenem Nutzen niedriger ist oder der Nutzen bei gegebenem Preis höher ist als von der Konkurrenz angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Rollberg, &amp;#039;&amp;#039;Lean Management und CIM aus Sicht der strategischen Unternehmensführung&amp;#039;&amp;#039;, 1996, S. 14 f.; ISBN 3824402904&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcenansatz ==&lt;br /&gt;
Unter anderen vertritt John Anderson Kay den Ressourcen-Ansatz der [[Strategie (Wirtschaft)|Strategie]], bei dem die verfügbaren [[Ressource]]n und Fähigkeiten ({{enS|capabilities}}) die wesentliche Grundlage für Wettbewerbsvorteile bilden (siehe [[Kernkompetenz]]). Kay beschreibt drei &amp;#039;&amp;#039;ausgeprägte Fähigkeiten&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|distinctive capabilities}}; anderswo auch {{enS|core competencies}}), die sich auf die aus der Ansammlung kumulativer Erfahrungen, Wissen und Systemen innerhalb einer Organisation zusammensetzen, und die zur Kostenreduktion, der Geschwindigkeit bei der Erschließung neuer Ressourcen oder der Erweiterung existierender zur Wirkung kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Why_Firms_Succeed/QEjnCwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=John+Anderson+Kay+distinctive+capabilities&amp;amp;printsec=frontcover John Anderson Kay, &amp;#039;&amp;#039;Why firms succeed&amp;#039;&amp;#039;, 1995, S. 59 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Reputation]]&amp;#039;&amp;#039;: baut auf der Beziehung zwischen dem Unternehmen, den [[Lieferant]]en und den [[Kunde]]n auf. Eine besondere Reputation z.&amp;amp;nbsp;B. für Zuverlässigkeit, schnellen Service etc. ist eine Quelle von Wettbewerbsvorteilen, wo ein Käufer die Reputation der Organisation höher einschätzt als die eines Konkurrenten, wenn er einen Auftrag vergibt. Reputationen sind aber auch &amp;#039;verderbliche&amp;#039; Quellen von Wettbewerbsvorteilen, d.&amp;amp;nbsp;h. nicht gepflegte Reputationen pflegen zu zerfallen (&amp;#039;&amp;#039;Wer nicht wirbt, der stirbt&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Architektur]]&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|architecture}}) nennt Kay das [[Netzwerk]] der internen wie externen Beziehungen zwischen [[Personal]], Kunden, Lieferanten durch das Wissen, Informationen und organisatorische Routinen kommuniziert werden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Innovation]]&amp;#039;&amp;#039; kann eine Quelle für Wettbewerbsvorteile sein, wenn sie dem Unternehmen die Mittel zur Verfügung stellt, effizienter zu konkurrieren, indem Produkte angeboten werden, die für den Kunden mehr [[Kundennutzen]] repräsentieren oder neue Wettbewerbsmöglichkeiten aufgetan werden können (z.&amp;amp;nbsp;B. neue Distributionskanäle). Innovation ist allerdings nur dann eine Quelle für Wettbewerbsvorteile, wenn sie nicht einfach imitiert oder durch &amp;#039;Alternativ-Innovationen&amp;#039; überboten werden können.&lt;br /&gt;
Neben diesen &amp;#039;&amp;#039;auszeichnenden Fertigkeiten&amp;#039;&amp;#039; gibt es Ressourcen, die nach Kay’s Argumentation Wettbewerbsvorteile verschaffen. Kay nennt drei solcher strategischen Ressourcen ({{enS|strategic asset}}):&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Natürliches Monopol|Natürliche Monopole]]&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|natural monopolies}}) wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Skalenerträge]] oder geschlossene System-Kompatibilität wie das Betriebssystem [[Windows]] von [[Microsoft]], oder die Nähe zu hochwertigen oder besonders kostengünstigen [[Produktionsfaktor]]en (Rohminerale, Arbeitspool mit speziellen Fertigkeiten, Forschungslabore oder Billigarbeit).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Opportunitätskosten]]&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|opportunity cost}}) wie z.&amp;amp;nbsp;B. frühere [[Sachinvestition]]en in Maschinen und Anlagen (z.&amp;amp;nbsp;B. eine [[Erdölraffinerie|Raffinerie]]), Wissen oder erarbeitete Fertigkeiten (z.&amp;amp;nbsp;B. das Management großer und komplexer Projekte).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Exklusivität&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|exclusivity}}) wie z.&amp;amp;nbsp;B. exklusive Import- oder Vertriebsrechte, Lizenzen zur Verwendung bestimmter Technologie oder Protektion.&lt;br /&gt;
In der theoretischen Diskussion ist der Ressourcenansatz die &amp;#039;&amp;#039;modernste&amp;#039;&amp;#039; Entwicklung der Strategieforschung in der [[Betriebswirtschaftslehre]]. Ihr Wert besteht (wie auch schon bei der militärischen Strategiebildung) primär im Bereich der Ressourcenanalyse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel der Betrachtung ist die Erreichung eines Wettbewerbsvorteils (&amp;#039;&amp;#039;langfristig höheres Gewinnpotential&amp;#039;&amp;#039;) durch die einzigartige Kombination von Ressourcen, Wissen und Menschen im Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Wettbewerbsvorteile werden seit 1959 diskutiert, als ein Aufsatz davon sprach, dass ein Unternehmen mit niedrigeren [[Opportunitätskosten]] auf dem Markt besser positioniert ist als Unternehmen mit höheren Opportunitätskosten.&amp;lt;ref&amp;gt;Myron J. Gordon, &amp;#039;&amp;#039;Dividends, earnings, and stock prices&amp;#039;&amp;#039;, in: The Review of Economics and Statistics 41 (2), 1959, S. 99–105&amp;lt;/ref&amp;gt; Allgemein ist der Wettbewerbsvorteil jedes Merkmal des [[Güterangebot]]s oder der [[Ressource]]n eines Unternehmens, das von den Kunden als positiv bewertet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Grünig/Richard Kühn, &amp;#039;&amp;#039;Methodik der strategischen Planung&amp;#039;&amp;#039;, 2005, S. 414 f.; ISBN 9783258076577&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wettbewerbsstrategie]]n [[Kostenführer]], [[Marktführer]], [[Qualitätsführer]] oder [[Technologieführer]] zielen auf die Erlangung von Wettbewerbsvorteilen ab,&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Specht/Martin G. Möhrle (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gabler Lexikon Technologie Management&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S. 351&amp;lt;/ref&amp;gt; müssen jedoch zu überdurchschnittlichen Gewinnen führen.&amp;lt;ref&amp;gt;Byron Sharp/John Dawes, &amp;#039;&amp;#039;What is Differentiation and How Does it Work?&amp;#039;&amp;#039;, 2001, S. 744 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kostenführerschaft erfordert eine Verbesserung der [[Kostenstruktur]] durch [[Kostensenkung]], der Marktführer besitzt die höchsten [[Marktanteil]]e, Qualitätsführer weisen Vorsprünge bei [[Produktqualität|Produkt-]] oder [[Dienstleistungsqualität]] auf, Technologieführer betreiben stetige [[Forschung und Entwicklung]] und wenden als erste neue [[Technologie]]n an. Beispielsweise können [[Termin]]treue, [[Freundlichkeit]] der [[Mitarbeiter]], [[Zuverlässigkeit (Recht)|Zuverlässigkeit]] in [[Zusage]]n, [[Disposition (Wirtschaft)|Verfügbarkeit]] der [[Ware]]n, große [[Sortiment|Auswahl]], [[Kulanz]] usw. Vorteile im [[Qualitätswettbewerb]] darstellen und eine hohe [[Kundenbindung]] herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der [[Differenzierungsstrategie]] ist es, einen Wettbewerbsvorteil in einem Wirtschaftszweig dadurch zu erzielen, dass einem Produkt oder einer Dienstleistung ein Besonderheitscharakter verliehen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Gabler_Lexikon_Medien_Wirtschaft/o0T6BQAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Wettbewerbsvorteil+lexikon&amp;amp;pg=PA565&amp;amp;printsec=frontcover Insa Sjurts, &amp;#039;&amp;#039;Gabler Lexikon Medien Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 2004, S. 113]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Monopol]]renten entstehen auf einem Markt mit [[Vollständige Konkurrenz|unvollständigem Wettbewerb]] und stellen einen Wettbewerbsvorteil dar, welcher der Differenz zwischen einem durch Verringerung des Wettbewerbs künstlich erhöhten [[Marktpreis]] und den tatsächlichen [[Herstellungskosten]] entspricht.&amp;lt;ref&amp;gt;Kathleen Conner, &amp;#039;&amp;#039;A Historical Comparison of Resource-Based Theory&amp;#039;&amp;#039;, in: Journal of Management 17 (1), 1991, S. 124&amp;lt;/ref&amp;gt; Langfristige Wettbewerbsvorteile ergeben sich dort, wo die Anpassung der Mitbewerber am längsten dauert ([[Qualitätswettbewerb]]), kurzfristige Wettbewerbsvorteile entstehen beim [[Preiswettbewerb]]. Langfristig wirkt auch ein Wettbewerbsvorteil, wenn die [[Kernkompetenz]] oder das [[Geschäftsmodell]] eines Unternehmens nur schwer oder gar nicht nachgeahmt werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael E. Porter, &amp;#039;&amp;#039;Wettbewerbsvorteile: Spitzenleistungen erreichen und behaupten&amp;#039;&amp;#039;, 1996, S. 13 ff.; ISBN 9783593500485&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der bedeutendsten Arbeiten zur strategischen Entwicklung und Nutzung von Wettbewerbsvorteilen ([[Wettbewerbsstrategie]]) stammen von Michael E. Porter. Er hat das Konzept des Wettbewerbsvorteils in einer empirisch gestützten Analyse auch auf [[Region]]en und [[Staat]]en angewendet. In der deutschen Fachliteratur wird dieses jedoch nicht unter dem Wettbewerbsvorteil, sondern als „[[Wettbewerbsfähigkeit#Internationale Wettbewerbsfähigkeit|internationale Wettbewerbsfähigkeit]]“ diskutiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael E. Porter, &amp;#039;&amp;#039;The Competitive Advantage of Nations&amp;#039;&amp;#039;, 1990, S. 1 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Wettbewerbsmatrix]]&lt;br /&gt;
* [[Potenzialscanner]]&lt;br /&gt;
* [[Alleinstellungsmerkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* M. J. Gordon: &amp;#039;&amp;#039;Dividends, earnings and stock prices.&amp;#039;&amp;#039; Review of Economics and Statistics, May 1959; OUBS B821 Course Glossary.&lt;br /&gt;
* Robert M. Grant: &amp;#039;&amp;#039;Contemporary Strategy Analysis.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Nachdruck 2000, Blackwell, Malden MA, ISBN 0-631-20780-5.&lt;br /&gt;
* John Anderson Kay: &amp;#039;&amp;#039;Foundations of Corporate Success: how business strategies add value.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford 1993.&lt;br /&gt;
* [[Michael E. Porter]]: &amp;#039;&amp;#039;Wettbewerbsvorteile (Competitive Advantage): Spitzenleistungen erreichen und behaupten.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen übers. von Angelika Jaeger. Campus Verlag, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-593-36178-7.&lt;br /&gt;
* Michael E. Porter: &amp;#039;&amp;#039;The Competitive Advantage of Nations.&amp;#039;&amp;#039; New York 1990, ISBN 0-684-84147-9.&lt;br /&gt;
* Michael E. Porter: &amp;#039;&amp;#039;Consumer Behavior, Retailer Power, and Manufacturer Strategy in Consumer Goods Industries.&amp;#039;&amp;#039; Doctoral Dissertation (unpublished) Harvard 1973.&lt;br /&gt;
* Michael E. Porter: &amp;#039;&amp;#039;Competitive Strategy. Techniques for Analyzing Industries and Competitors.&amp;#039;&amp;#039; Free Press, New York 1980. (Auf Deutsch erschienen als: &amp;#039;&amp;#039;Wettbewerbsstrategie: Methoden zur Analyse von Branchen und Konkurrenten.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 1983.)&lt;br /&gt;
* Hermann Simon: &amp;#039;&amp;#039;Die heimlichen Gewinner: Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer (Hidden Champions).&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt/New York 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4219652-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marketing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marktpsychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mikroökonomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Planung und Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wettbewerbstheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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