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	<title>Wethau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wethau&amp;diff=443879&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Exa: /* Geschichte */ Etymologie</title>
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		<updated>2025-02-19T20:41:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Etymologie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Wethau; für den gleichnamigen Fluss 1. Ordnung siehe [[Wethau (Saale)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = Wappen Wethau.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 51/8/16/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 11/51/26/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Wethau_in_BLK.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Burgenlandkreis&lt;br /&gt;
| Verbandsgemeinde = Wethautal&lt;br /&gt;
| Höhe             = 123 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PLZ              = 06618&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 03445, 034445 (Gieckau)&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 15084560&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Corseburger Weg 11&amp;lt;br /&amp;gt;06721 Osterfeld&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.gemeinde-wethau.de/ www.gemeinde-wethau.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Benjamin Ritter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wethau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Burgenlandkreis]] in [[Sachsen-Anhalt]] (Deutschland). Sie besteht aus den Ortsteilen [[Gieckau]], Pohlitz, Schmerdorf und Wethau. Die 2010 im Zuge der [[Gemeindegebietsreform]] neu gebildete Kommune gehört der [[Verbandsgemeinde Wethautal]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Wethau liegt im Norden der Verbandsgemeinde Wethautal zwischen den Kommunen Schönburg im Norden und Mertendorf im Süden. Am Ortsrand fließt der gleichnamige Fluss 1. Ordnung [[Wethau (Saale)|Wethau]]. Der Sitz der Gemeinde (Wethau) liegt etwa vier Kilometer südöstlich der Stadt [[Naumburg (Saale)]]. Im Osten schließt sich die Einheitsgemeinde Stadt [[Teuchern]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wethau Dorfkirche 2.jpg|mini|links|[[Dorfkirche Wethau]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Menhir von Wethau 2.jpg|mini|links|[[Menhir]] von Wethau]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wurde im Jahr 1146 erstmals urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist vom [[Wethau (Saale)|Fluss 1. Ordnung Wethau]] abgeleitet worden. Im Jahre 976 taucht der Name als „in pago Uueta“ (&amp;#039;&amp;#039;im Gau Wethau&amp;#039;&amp;#039;) auf, möglicherweise zurückzuführen auf das germanische Wort &amp;#039;&amp;#039;*Waitō&amp;#039;&amp;#039;, was gleichzusetzen ist mit „woran man gehen kann, worauf man fahren kann“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Greule-DGNB|587|Wethau}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die älteste urkundliche Nachricht stammt aus dem Jahre 1064. Der Ort selbst wird erst 1146 urkundlich erwähnt, als der Naumburger Bischof [[Udo I. von Thüringen|Udo]] dem [[Kloster Posa|Kloster Bosau]] den [[Zehnt|Neubruchzehnten]] im Pleißengau und Geragau überträgt und ihn u.&amp;amp;nbsp;a. auch von Heidenreich von Wethau bestätigen lässt. Zu dieser Zeit bestand im Ort ein Feudalsitz (Wirtschaftshof mit steinernem Turm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert begann das Kloster Pforte mit umfangreichen Erwerbungen in Wethau. Zwischen 1310 und 1385 hat das Kloster Pforte diese Güter gegen andere ausgetauscht. Unter diesen wirtschaftlichen Maßnahmen des Klosters Pforte hatte der Ort sehr zu leiden. Aus einer Urkunde von 1337 geht hervor, dass der Naumburger Bischof Witticho Teile des Dorfes für das Stift Naumburg erwirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon frühzeitig wird auch eine Brücke erwähnt, die dem Rat zu Naumburg gehörte. In Kriegs- und Fehdezeiten wurde die Brücke von Bürgern der Stadt besetzt. Wichtigstes Baudenkmal für den Ort ist die frühklassische Kirche aus den Jahren 1805–1806. Auch das wahrscheinlich älteste Haus der Gemeinde ist ein Baudenkmal. Es handelt sich dabei wahrscheinlich um ein altes Brauhaus. Früher war die Gemeinde Wethau durch Mühlenbetrieb, Landwirtschaft und Weinbau geprägt. Auch die Fischerei wurde mit Erfolg betrieben. Später brachte ein gut florierender Kalksteinbruch, dessen Produkte sehr beliebt waren, Arbeit in den Ort. Auch Ziegeleien entstanden. Das gute Klima, die geschützte Tallage mit guten Wiesen und das nahe Wasser trugen dazu bei, dass Wethau sich zu einem stattlichen Dorf entwickeln konnte. Die alte Heeres- und Handelsstraße nach Naumburg trug nicht unwesentlich zur Entwicklung des Dorfes bei. Heute spielt die Landwirtschaft nicht mehr die Rolle wie einst. Eine Reihe von Klein- und Kleinstunternehmen, zum Teil in ehemaligen Bauerngehöften ansässig, prägt zum überwiegenden Teil das Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eingemeindungen&lt;br /&gt;
Gieckau wurde am 1. Januar 2010 eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Die Wahl im Januar 2018 gewann Benjamin Ritter. Er trat sein Amt am 1. April 2018 als Bürgermeister an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Löffler |url=https://www.naumburger-tageblatt.de/lokales/burgenland-journal/wethau--hunnewidde-ist-vogel-mekka-33110684 |titel=Wethau : Hunnewidde ist Vogel-Mekka |datum=2019-09-03 |abruf=2019-11-01 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 6. Juni 2013 durch den Burgenlandkreis genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Geviert von Blau und Silber; Feld 1: pfahlweise zwei silberne Fische, der obere linksgewendet; Feld 2: sechs rote Ziegel (2:2:2), die mittleren zum Schildrand hin versetzt; Feld 3: eine rote Weintraube mit zwei Blättern, Stiel und Ranke; Feld 4: ein silberner Dreiberg, darüber ein sechsstrahliger silberner Stern.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lvwa.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/LVWA/LVwA/Dokumente/zentralerservice/103/amtsblatt/Amtsblatt/2013_amtsblatt_6.pdf |wayback=20160116101015 |text=Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 6/2013, Seite 89}} (PDF; 19,8&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vom Kommunalheraldiker [[Jörg Mantzsch]] gestaltete Wappen ordnet nach dem Prinzip [[pars pro toto]] jedem Ortsteil der Gemeinde ein Schildfeld mit lokaler Symbolik zu. Wethau = Fische (Lage am Fluss Wethau, Fischfang); Gieckau = sechs Ziegelsteine (Ort besaß ehemals sechs Ziegeleien), Pohlitz = Weintraube (Weinanbau), Schmerdorf = Dreiberg und aufgehender Stern (Lage innerhalb von Bergen).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jörg Mantzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Wappen der Gemeinde Wethau, Dokumentation zum Genehmigungsverfahren&amp;#039;&amp;#039;, Hinterlegt beim Burgenlandkreis 2013 (Gutachten: Landeshauptarchiv Magdeburg)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben der Gemeinde sind Blau-Weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge der Gemeinde ist blau-weiß-blau gestreift (Querform: Streifen 1:4:1, waagerecht verlaufend, Längsform: Streifen 1:3:1, senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Gemeindewappen belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Wethau}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmale in Wethau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist die den Ort auf einer Anhöhe deutlich überragende [[Dorfkirche Wethau]] vom Anfang des 19. Jahrhunderts. Als Kulturdenkmal Beachtung findet auch das Hoftor am Gebäude &amp;#039;&amp;#039;Friedensstraße 20&amp;#039;&amp;#039;. Das 1667 errichtete, 1791 renovierte Tor ist mit Inschriften und figürlichen Reliefs geschmückt.&amp;lt;ref&amp;gt;Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler, Sachsen-Anhalt II.&amp;#039;&amp;#039; Seite 870&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Wethau wird von den Bundesstraßen [[Bundesstraße 87|87]] und [[Bundesstraße 180|180]] durchzogen und damit förmlich zerschnitten. Diese Tatsache wirkt sich zwar auf die wirtschaftliche Entwicklung der Region positiv aus, beeinträchtigt aber sehr die Wohn- und Lebensqualität in diesem Bereich. Eine Umgehungsstraße ist angedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wethau war Haltepunkt an der [[Bahnstrecke Naumburg–Teuchern]] ([[Burgenlandbahn (Sachsen-Anhalt)|Burgenlandbahn]]), welche die großen Mittelzentren [[Naumburg (Saale)|Naumburg]] und [[Zeitz]] im Zweistundentakt miteinander verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Ackermann|Eberhard Rolf Otto Ackermann]] (* 1933), Ökonom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-wethau.de/ Offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
* [https://www.vgem-wethautal.de/de/wethau.html Wethau auf der Website der Verwaltungsgemeinschaft Wethautal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Burgenlandkreis&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Wethau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1034446703|VIAF=300066961}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Burgenlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wethau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1146]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Exa</name></author>
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