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	<title>Westwaggon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Westwaggon&amp;diff=415539&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Firobuz: genauer</title>
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		<updated>2026-03-06T21:48:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Westwaggon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war ein deutsches [[Unternehmen]] zur [[Produktion]] von [[Eisenbahnwagen]], [[Triebwagen]] und [[Straßenbahn]]wagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tw 58.jpg|mini|[[KVG Tw 41–80|Triebwagen 58]] der [[Straßenbahn Kassel|Großen Casseler Straßenbahn]], 1899 von &amp;#039;&amp;#039;van der Zypen &amp;amp; Charlier&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Strassenbahn Weimar Triebwagen 2 Baujahr 1899 Sammlung Bethge.jpg|mini|Triebwagen der [[Straßenbahn Weimar]]]]&lt;br /&gt;
Der wichtigste Vorgängerbetrieb des Unternehmens Westwaggon war &amp;#039;&amp;#039;Van der Zypen &amp;amp; Charlier&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Van der Zypen &amp;amp; Charlier ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gotthardbahn A4 74.JPG|mini|Erste-Klasse-Wagen der [[Gotthardbahn-Gesellschaft]], [[GB A4ü 71–80|Reihe 71-80]], erste Ganzstahl-Reisezugwagen Europas]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Probestrecke-Langen-System1-in-Deutz-189x.jpg|mini|Probestrecke einer zweischienigen Hängebahn auf dem Gelände von van der Zypen &amp;amp; Charlier, im Hintergrund der [[Kölner Dom]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einschienenhängebahn-Versuchsanordnung nach dem Prinzip von Eugen Langen im Jahr 1894.jpg|mini|[[Tropenbahn]]-Versuchsanordnung mit dem sogenannten Schwebefahrrad]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Van der Zypen &amp;amp; Charlier&amp;#039;&amp;#039; war ein seit 1845 bestehendes Waggonbau-Unternehmen mit Betriebssitz in [[Mülheim (Köln)|Mülheim]], damals noch bei Köln auf der rechten Rheinseite.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.rheinische-industriekultur.com/seiten/objekte/orte/koeln/objekte/vanderzypenundcharlier.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.koeln.de/branchen/eintrag/14403/telefonbuch/gebaeude-9&amp;lt;/ref&amp;gt; Gründer waren die Unternehmer [[Albert Charlier]] (1814–1894) und [[Ferdinand van der Zypen]] (1816–1863). Charlier war ein [[Kaufmann]], der einen Eilgutdienst von Belgien nach Köln und weiter südlich betrieb. Ferdinand van der Zypen hatte in [[Lüttich]] eine Werkstatt für [[Postkutsche]]n. Beide Betriebe waren durch die Konkurrenz der Eisenbahn in ihrer Existenz bedroht, so dass sich ein Zusammenschluss anbot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutz-nord&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.deutz-nord.de/texte1/034a409c310becf14/index.html |wayback=20160430213722 |text=Die Firma Van der Zypen Deutz |archiv-bot=2019-05-23 12:13:00 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Van der Zypens Söhne [[Julius van der Zypen|Julius]] (1842–1907) und [[Eugen van der Zypen|Eugen]] (1843–1910) führten das Unternehmen nach dem Tod des Vaters weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Soénius]], [[Jürgen Wilhelm (Politiker)|Jürgen Wilhelm]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kölner Personen-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Greven, Köln 2007, ISBN 978-3-7743-0400-0, S. 599.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Aktiengesellschaft]] war an vielen richtungweisenden Entwicklungen elektrischer [[Schienenfahrzeug]]e beteiligt:&lt;br /&gt;
* Vor 1894 baute man nach einer [[Konstruktion (Technik)|Konstruktion]] von [[Eugen Langen]] auf dem Werksgelände eine [[Hängebahn]]-Teststrecke nach Eugen Langens „erster Grundform“, bei der das Fahrzeug an der Achse eines [[Radsatz]]es hängt, dessen zwei Räder auf zwei Schienen innerhalb eines kastenförmigen Trägers laufen, was also eher dem System der [[H-Bahn]] ähnelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StahlEisen_1894-6&amp;quot; /&amp;gt; Albert Charlier demonstrierte Langens „zweite Grundform“ mit seinem 1895 konstruierten „Schwebefahrrad“ auf der [[Tropenbahn]]-Teststrecke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monorails_Wuppertal&amp;quot; /&amp;gt; Eugen Langens „zweite Grundform“ setzte sich bei der [[Wuppertaler Schwebebahn]] durch. Alle ihre bis nach dem Zweiten Weltkrieg beschafften Wagen, das heißt die Baureihen [[Baureihe 98 der Wuppertaler Schwebebahn|98]], [[Baureihe 00 der Wuppertaler Schwebebahn|00]], [[Baureihe 03 der Wuppertaler Schwebebahn|03]], [[Baureihe 00 der Wuppertaler Schwebebahn#Nachbeschaffung der Baureihe 12|12]], [[Baureihe 30 der Wuppertaler Schwebebahn|30]] und [[Baureihe 50 der Wuppertaler Schwebebahn|50]], wurden ebenfalls im Werk von van der Zypen &amp;amp; Charlier gebaut.&lt;br /&gt;
* Der Bau der ersten Ganzstahl-Reisezugwagen für die Gotthardbahn erfolgte im Jahr 1896.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=sbz-002%3A1916%3A67%3A%3A424 &amp;#039;&amp;#039;Eiserne Personenwagen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerische Bauzeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Band 68 (1916), Heft 7 (archiviert in E-Periodica der [[ETH-Bibliothek]], PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zusammen mit anderen namhaften Unternehmen wurde es 1899 Mitgesellschafter der [[Studiengesellschaft für Elektrische Schnellbahnen]] (St.E.S.) und lieferte die Triebwagen für die Schnellfahrversuche, die von [[AEG]] und [[Siemens]] mit Drehstromantrieben ausgerüstet wurden. Sie erreichten jeweils Geschwindigkeiten von über 200&amp;amp;nbsp;km/h.&lt;br /&gt;
* Van der Zypen &amp;amp; Charlier baute 1902 die ersten Fahrzeuge der [[U-Bahn Berlin]].&lt;br /&gt;
* König [[Chulalongkorn]] von Siam reiste 1904 mit einem von van der Zypen &amp;amp; Charlier „fürstlich ausgestatteten“ Salonwagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Luis Weiler: &amp;#039;&amp;#039;Anfang der Eisenbahn in Thailand.&amp;#039;&amp;#039; Bangkok 1979, S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um 1910 nahm van der Zypen &amp;amp; Charlier die Fertigung von Pressblechteilen (unter anderem für Güterwagen-Drehgestelle) im eigenen Werk auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Van der Zypen &amp;amp; Charlier |Titel=Katalog der Abteilung für Kesselwagen, Topfwagen und Spezialwagen (ca. 1920, Nachdruck) |Hrsg=Norddeutsches Nah- und Schienenverkehrs-Archiv/Freunde der Eisenbahn |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Ahrensburg |Datum=2015 |Seiten=4 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Unternehmen baute 1906 erste elektrische Triebwagen für die [[Hamburg-Altonaer Stadt- und Vorortbahn]], die spätere [[DR-Baureihe ET 99]] der [[S-Bahn Hamburg]].&lt;br /&gt;
* 1922 lieferte das Unternehmen einen [[DR-Versuchszüge A bis F|Probewagen]] für die später elektrisch betriebene [[S-Bahn Berlin|Berliner S-Bahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Privatbahn]]en baute das Unternehmen zudem [[Verbrennungstriebwagen]], so den VT&amp;amp;nbsp;114 (Baujahr 1925) der [[Verden-Walsroder Eisenbahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Rolf Löttgers|Titel=Die Kleinbahnzeit in Farbe|Auflage=|Verlag=Franckh’sche Verlagsbuchhandlung|Ort=Stuttgart|Jahr=1983|ISBN=3-440-05235-4|Seiten=87}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1925 entstand ein [[Lastkraftwagen]]-[[Prototyp (Technik)|Prototyp]] mit [[BMW]]-Motor, aber eine Serienproduktion gab es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Westwaggon ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Waggonfabrik Killing &amp;amp; Sohn (1920).jpg|mini|[[Typenschild|Fabrikschild]] von Killing &amp;amp; Sohn, 1920]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken AG 1937.jpg|mini|Aktie über 1000 Reichsmark der Vereinigte Westdeutsche Waggonfabrik AG vom Oktober 1937]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] schrumpfte der Absatzmarkt der deutschen [[Eisenbahn]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;hersteller deutlich. Das lag zum einen an der [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Hochinflation]] in Deutschland, zum anderen am zurückgegangenen [[Export]]. So kam es zur [[Fusion (Wirtschaft)|Fusion]] mehrerer Unternehmen zur &amp;#039;&amp;#039;Westwaggon&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Mithilfe der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bank|Deutsche Bank AG]]&amp;#039;&amp;#039; übernahm van der Zypen &amp;amp; Charlier nach Auflösung der &amp;#039;&amp;#039;[[Eisenbahn-Liefergemeinschaft]] GmbH (Eislieg)&amp;#039;&amp;#039; 1927/1928 die erheblich kleineren Unternehmen [[Killing &amp;amp; Sohn]] in [[Hagen]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Düsseldorfer Eisenbahnbedarf]] vormals Carl Weyer &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; in [[Düsseldorf]]. Die Firma wurde dabei in &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken AG (kurz Westwaggon)&amp;#039;&amp;#039; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 kam die [[Waggonfabrik Gebrüder Gastell]] in [[Mainz-Mombach]] hinzu. 1930 übernahm man für ein knappes [[Jahrzehnt]] auch die [[Waggonfabrik Fuchs]] in [[Heidelberg]], doch verkaufte man diese später an die [[Dillinger Hütte]]. Nach der Übernahme von Gastell wurden die Produktionsanlagen in Hagen und Düsseldorf geschlossen; Westwaggon produzierte nun in Köln und Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige herausragende Konstruktionen der Westwaggon:&lt;br /&gt;
* Eine weiterführende Konstruktion im Straßenbahnbau der 1930er bis 1950er Jahre war das [[Lenkdreiachser|dreiachsige Lenkgestell]]. Damit war es möglich, längere [[Fahrzeug]]e als die bis dahin üblichen Zweiachser zu bauen, man konnte jedoch auf die relativ schweren [[Drehgestell]]e eines Vierachsers verzichten.&lt;br /&gt;
* 1938 wurde der dieselgetriebene Leichtbau-Schnelltriebwagen [[DR 137 155]] nach einem Entwurf von [[Franz Kruckenberg]] gebaut. Er erreichte auf Versuchsfahrten [[Geschwindigkeit]]en von 215&amp;amp;nbsp;km/h, doch verhinderte der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] eine Weiterentwicklung.&lt;br /&gt;
* Ab 1948/1950 entwickelte Westwaggon in Zusammenarbeit mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Bundesbahn-Zentralamt]] Minden&amp;#039;&amp;#039; die Reisezugwagen-Drehgestelle der [[Bauart Minden-Deutz]].&lt;br /&gt;
* 1956 lieferte Westwaggon acht Doppeltriebwagen der [[CFL-Baureihe Z 200|Baureihe Z 200]] an die luxemburgischen Staatseisenbahnen [[Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois|CFL]], bis 1994 wurden die Fahrzeuge ausgemustert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1951 kam es zu einer engen Zusammenarbeit mit dem Kölner Motoren-, Nutzfahrzeug- und Lokomotivbauer [[Deutz AG|Klöckner-Humboldt-Deutz AG]] (KHD), wobei es schon weit vorher engere Verbindungen zwischen van der Zypen und Deutz gab: [[Eugen Langen]], Mitbegründer der &amp;#039;&amp;#039;Deutzer Motorenwerke&amp;#039;&amp;#039;, war gleichzeitig [[Ingenieur]] und Mitbesitzer bei van der Zypen. KHD&amp;amp;nbsp;erhöhte in den Folgejahren seine Beteiligung an Westwaggon und übernahm die Aktien 1959 komplett. Die Produktion von Schienenfahrzeugen unter der Firma Westwaggon wurde daraufhin eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klöckner Humboldt Deutz (KHD) ===&lt;br /&gt;
Die Übernahme der Westwaggon im Jahr 1959 führte zu einer Produktionsverlagerung innerhalb des KHD-Konzerns: Waggonbau und Lokomotivbau wurden vollständig nach Köln verlegt, während in Mainz von nun an die [[Omnibus]]se von [[Magirus-Deutz]] gebaut wurden. Mit den Produktionsanlagen in Köln konnte KHD jetzt auch zum Bau von großen [[Diesellokomotive]]n übergehen. Bis dahin wurden nur kleinere [[Lokomotive]]n für [[Feldbahn|Feld-]] und [[Grubenbahn]]en oder den [[Rangieren|Rangierbetrieb]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Schließung vieler Straßenbahnbetriebe und des großen Erfolgs der konkurrierenden [[Waggonfabrik Uerdingen|DÜWAG]] in den 1950er und 1960er Jahren wurde die Produktion von Straßenbahnfahrzeugen 1964 eingestellt, obwohl Westwaggon in den 1950er Jahren noch der zweitgrößte deutsche Hersteller war. 1970 endete dann auch die Produktion von Lokomotiven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt waren von KHD auch die silberfarbenen elektrischen &amp;#039;&amp;#039;Leichttriebwagen&amp;#039;&amp;#039; der [[Köln-Bonner Eisenbahnen]] (KBE). Sie fuhren als „[[KBE Silberpfeil|Silberpfeile]]“ auf der [[Rheinuferbahn]] in den 1960er Jahren schneller von Köln nach [[Bonn]] als die [[Zug (Schienenverkehr)|Züge]] der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]]. Deren [[Prototyp (Technik)|Prototyp]] wurde 1960 noch von KHD geliefert, die ab 1964 in Dienst gestellten Serienfahrzeuge wurden bereits von der [[Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth|Waggonfabrik Donauwörth]] hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kamen noch [[Güterwagen|Güter-]] und [[Personenwagen|Personenwaggons]], [[Dieseltriebwagen]], [[U-Bahn]]-[[Triebwagen|Wagen]] für Berlin und Hamburg und zahlreiche Straßenbahnwagen, die vor allem an Betriebe im [[Rheinland]], im [[Ruhrgebiet]] und in Mainz geliefert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gregor Wagner. &amp;#039;&amp;#039;Die Eisenbahnwagen- und Maschinenfabrik van der Zypen &amp;amp; Charlier. Industriearchäologische Relikte an der Deutz-Mülheimer Straße in Köln&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte in Köln. Zeitschrift für Stadt- und Regionalgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 69 (2022), S. 267–282.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monorails_Wuppertal&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web&lt;br /&gt;
|url= https://www.monorails.org/tMspages/TPdoub.html&lt;br /&gt;
|title=Technical Page-Wuppertal&lt;br /&gt;
|author=Monorails Society |work=monorails.org |year=2009&lt;br /&gt;
|accessdate=2014-01-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StahlEisen_1894-6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=S. (vermutlich E. Schrödter)&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Verein deutscher Eisenhüttenleute&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Langensche Schwebebahn&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Stahl und Eisen&lt;br /&gt;
 |WerkErg=Zeitschrift für das deutsche Eisenhüttenwesen&lt;br /&gt;
 |Band=14. Jahrgang 1894&lt;br /&gt;
 |Nummer=6&lt;br /&gt;
 |Verlag=A. Bagel&lt;br /&gt;
 |Ort=Düsseldorf&lt;br /&gt;
 |Datum=1894-03-15&lt;br /&gt;
 |Seiten=245–250&lt;br /&gt;
 |Zitat=Die Schwebebahn System Langen bietet der Ausführung zwei Grundformen, die zweischienige und die einschienige. Bei der zweischienigen Anordnung besteht die Bahn aus einem, am besten in Gitterwerk hergestellten, unten offenen, kastenförmigen Längsträger, welcher durch in entsprechenden Abständen angeordnete Säulen oder Stützen getragen wird, und die Schienen sind auf den unteren inneren Gurtungen der Seitenwände des Kastenträgers befestigt. An den Achsen der auf diesen Schienen laufenden Räder sind Drehgestelle mittels gelenkiger Organe aufgehängt, und unter diesen Drehgestellen hängt in Federn der eigentliche Wagen.Bei der einschienigen Grundform ist die Schiene selbst trägerartig ausgebildet und wird seitlich von der Stütze gefaßt. Die Hängeorgane sind hier zu Bügeln erweitert, welche die Laufräder von oben umfassen und beiderseits die Lagerstellen der Achsen tragen. Die Sicherheit scheint hier in noch höherem Maße gewährleistet als bei zwei Schienen. Selbstverständlich haben die Laufräder dieser Bahn auf jeder Seite einen Spurkranz.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Lkw- und Omnibusmarken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Eisenbahnhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutz AG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Firobuz</name></author>
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