<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Westliche_Shoshone</id>
	<title>Westliche Shoshone - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Westliche_Shoshone"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Westliche_Shoshone&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-20T16:18:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Westliche_Shoshone&amp;diff=199380&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;T. Wirbitzki: Link auf Weiterleitung aufgelöst, s. Diskussion:Liste indigener Völker Nordamerikas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Westliche_Shoshone&amp;diff=199380&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-12-09T21:28:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Weiterleitung aufgelöst, s. &lt;a href=&quot;/index.php?title=Diskussion:Liste_indigener_V%C3%B6lker_Nordamerikas&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Diskussion:Liste indigener Völker Nordamerikas (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion:Liste indigener Völker Nordamerikas&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Westliche shoshone.png|mini|hochkant=1.8|Ehemaliges Stammesgebiet der Westlichen Shoshone und heutige Reservate in Utah und Nevada]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Westlichen Shoshone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Westliche Schoschonen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (engl. &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Western Shoshone}}&amp;#039;&amp;#039;, Eigenbezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Newe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – „Volk“, sprich: &amp;#039;&amp;#039;Nih-wih&amp;#039;&amp;#039;) sind ein [[Indianer]]-[[Volksstamm|Stamm]] der [[Shoshone]]. Sie sprechen eine [[uto-aztekische Sprachen|uto-aztekische Sprache]] im Dialekt der Shoshone-[[Comanche (Volk)|Comanche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das traditionelle Territorium der Westlichen Shoshone umfasst den zentralen und westlichen Teil des US-Bundesstaates [[Idaho]], das nordwestliche [[Utah]], das zentrale und nordöstliche [[Nevada]] sowie das [[Panamint Valley]], die [[Panamint Range|Panamint Mountains]] sowie das [[Death Valley]] in [[Kalifornien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Westlichen Shoshone zählen zum [[Nordamerikanische Kulturareale|Kulturareal]] des [[Großes Becken|Großen Beckens]]. Neben den Westlichen Shoshone gab es noch die&lt;br /&gt;
* [[Nördliche Shoshone|Nördlichen Shoshone]] und&lt;br /&gt;
* [[Östliche Shoshone|Östlichen Shoshone]] (oft als {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Snakes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}} („Schlangen“) bezeichnet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppen der Westlichen Shoshone ==&lt;br /&gt;
* [[Timbisha]] (auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Panamint&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Koso&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, leben sesshaft heute im Panamint Valley und im [[Death Valley]] ([[Furnace Creek (Kalifornien)|Furnace Creek]] Reservation) und wanderten einst zwischen den Panamint Mountains, dem Owens Lake und dem Amargosa River)&lt;br /&gt;
* Tukuaduka (engl. &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Sheepeater}}&amp;#039;&amp;#039;, „Schafs-Esser“, die Bezeichnung für in Idaho lebende Gruppen der Westlichen Shoshone)&lt;br /&gt;
* Toi Ticutta (engl. &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Cattail Eaters}}&amp;#039;&amp;#039;, „Esser des Breitblättrigen Rohrkolbens“, dessen „Wurzelstöcke“ stärkereich und nach dem Abkochen essbar sind, meist als [[Gosiute]] bezeichnet, die Bezeichnung für die in Nevada und Utah lebenden Gruppen)&lt;br /&gt;
* Te-Moak (offiziell &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Te-Moak Tribe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; rund um [[Elko (Nevada)]], 1938 schlossen sich vier in Nevada lebenden Gruppen unter der Führung des Häuptlings &amp;#039;&amp;#039;Frank Te-Moak&amp;#039;&amp;#039; zusammen)&lt;br /&gt;
** Battle Mountain Band (leben am nordwestlichen Rand der Kleinstadt Battle Mountain in einer &amp;quot;Colony&amp;quot; nahe der Grenze, die die Stammesgebiete der Shoshone und der [[Nördliche Paiute|Nördlichen Paiute]] trennte; die Shoshone nannten diese Region &amp;#039;&amp;#039;Tonomudza&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** Elko Band (siedelten in der Nähe der Stadt Elko, um dort beim Bau der Eisenbahn Arbeit zu finden)&lt;br /&gt;
** South Fork Band (leben am Oberlauf des Reese River)&lt;br /&gt;
** Wells Band (Eigenbez.: &amp;#039;&amp;#039;Kuiyudika.&amp;#039;&amp;#039; „Esser der Kuiyu-Pflanze“, einer essbaren Wüstenpflanze, leben in den wüsten Hochebenen im Nordosten Nevadas)&lt;br /&gt;
*** Doyogadzu Newenee (end-of-the-mountain people)&lt;br /&gt;
*** Waiha-Muta Newenee (fire-burning-on ridge people)&lt;br /&gt;
* [[Yomba]] in [[Nye County]], Nevada&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
Der US-Census schätzte 1910 die Zahl der Westlichen Shoshone auf 1.800 und 20 Jahre später auf 2.000. 1937 nannte das [[Bureau of Indian Affairs]] mit 1201 eine wesentlich kleinere Zahl. Heute (Stand: 2005) wird die Zahl, je nach Zählweise, als zwischen 5 und 10.000 liegend angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Kultur ==&lt;br /&gt;
Die Westlichen Shoshone unterschieden sich von den Nördlichen und Östlichen Shoshone dadurch, dass sie keine Pferde besaßen und sich deshalb nicht an der [[Amerikanischer Bison|Bisonjagd]] in den [[Great Plains]] beteiligten. Daher werden sie oft auch allgemein als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Shoshoko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder als &amp;#039;&amp;#039;Walker Shoshone&amp;#039;&amp;#039;, „zu Fuß gehende Shoshone“ bezeichnet. Zusammen mit den benachbarten [[Bannock]] und [[Paiute]] wurden sie oft von den Europäern verächtlich auch als &amp;#039;&amp;#039;Diggers&amp;#039;&amp;#039; („Gräber“) bezeichnet, da sie mittels eines Grabstocks das Erdreich nach essbaren [[Wurzel (Pflanze)|Wurzeln]], [[Gräser]]n, [[Same (Pflanze)|Samen]] und Tieren durchsuchten. Im Gegensatz zu ihren Verwandten entwickelten die Westlichen Shoshone keine auf dem Pferd basierende [[Nomaden|nomadische]] [[Prärie-Indianer|Plains-Kultur]]. Die Westlichen Shoshone bewohnten meist einfache mit Weiden-, Rindenmatten oder Tierfellen bedeckte Strauchhütten, die sog. [[Wickiup]]s; auf Wanderschaft errichteten sie, falls es die Jahreszeit und das Wetter zuließen, meist einfache Windschirme (span. &amp;#039;&amp;#039;ramada&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vermutlich stieß der [[Trapper]] und Pelzhändler [[Jedediah Smith]] 1825 bei der Jagd in den westlichen [[Rocky Mountains]] (im heutigen Utah) als erster Weißer auf die Westlichen Shoshone. 1847 ließen sich die [[Mormonen]] in Nevada nieder und kamen mit den Westlichen Shoshone in Kontakt, die am südlichsten lebten. Die Westlichen Shoshone sahen sich durch den Zustrom weißer Siedler bedroht und griffen vermehrt den [[Pony-Express]] oder andere Einrichtungen der Weißen an. Zum Schutz errichteten die Weißen 1862 im [[Ruby Valley]] das [[Fort Ruby]]. Noch im selben Jahr massakrierte eine Armee-Einheit eine Vielzahl der Westlichen Shoshone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1863 schlossen die Häuptlinge der Westlichen Shoshone in Fort Ruby mit den USA, vertreten durch einige Armee-Offiziere, einen „Vertrag für Frieden und Freundschaft“ ab, der als völkerrechtlicher Vertrag zwischen zwei souveränen Nationen [[1866]] vom US-Kongress bewilligt und [[1869]] von Präsident [[Ulysses S. Grant]] schließlich in Kraft gesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1869 war die Eisenbahnlinie quer durch den Kontinent fertiggestellt worden. Sie führte auch durch das Gebiet der Westlichen Shoshone. Die Fertigstellung der Bahnlinie kam für die Westlichen Shoshone dem Ende ihres Lebens in Freiheit gleich. 1877 wurde ihnen das [[Duck-Valley-Reservat]] zugeschrieben; doch es zogen nie alle Westlichen Shoshone dorthin. Einige zogen stattdessen zu den [[Paiute]] in [[Indianerreservat|Reservate]] im westlichen Nevada. Die meisten blieben jedoch in ihren traditionellen Jagdgründen. Mit der Zeit gaben sie, vor allem unter massivem Anpassungszwang durch die Weißen (Jagdverbote; Verbot, die eigene Sprache zu sprechen usw.), ihre bisherige Lebensweise weitgehend auf und arbeiteten vermehrt auf Ranches oder in Minen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitgenössisches Leben ==&lt;br /&gt;
Heute sind die Westlichen Shoshone stark von den gesundheitlichen Folgen der Nuklearrüstung und durch nukleare Endlagerungspläne der US-Regierung betroffen. In ihrem Gebiet fanden hunderte von ober- und unterirdischen [[Atombombentest]]s statt (&amp;#039;&amp;#039;[[Nevada Test Site]]&amp;#039;&amp;#039;, Nye County, Süd-Nevada). In den ihnen heiligen [[Yucca Mountain]]s im Gebiet der &amp;#039;&amp;#039;Nevada Test Site&amp;#039;&amp;#039; ist für die Zukunft das zentrale nukleare [[Endlager (Kerntechnik)|Endlager]] der USA geplant. Gegen diese Pläne haben die Westlichen Shoshone im März 2005 vor dem &amp;#039;&amp;#039;Federal Court&amp;#039;&amp;#039; in [[Las Vegas]] Klage eingereicht. Sie berufen sich dabei auf den „Vertrag von Ruby Valley“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute bildet, da niemals aufgekündigt, der „Vertrag von Ruby Valley“ von 1863 eine Quelle des Streits der Westlichen Shoshone mit den USA. Für die Shoshone ist er die Grundlage ihrer niemals erloschenen Souveränitätsansprüche auf ihr riesiges Stammesgebiet, das vom Süden [[Idaho]]s quer durch [[Nevada]] bis hinunter ins [[Death Valley]], Kalifornien, reicht. Die USA dagegen betrachten den Vertrag heute, in einseitig-normativer Auslegung der Besiedlung des betreffenden Gebietes durch die Weißen (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|gradual encroachment}}&amp;#039;&amp;#039;), als faktisch „gegenstandslos“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen diese Auffassung setzten sich die Stammesregierung der Westlichen Shoshone, das &amp;#039;&amp;#039;Western Shoshone National Council&amp;#039;&amp;#039;, und viele traditionelle Westliche Shoshone jahrzehntelang zur Wehr. Mit Inkrafttreten des sog. &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Western Shoshone Claims Distribution Act}}&amp;#039;&amp;#039; am 7. Juli 2004, den der demokratische US-Senator von Nevada, [[Harry Reid (Politiker)|Harry Reid]], und der republikanische Abgeordnete James Gibbons im US-Kongress eingebracht hatten,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;quot;H.R. 884: Western Shoshone Claims Distribution Act&amp;quot;[http://www.govtrack.us/congress/bill.xpd?bill=h108-884 govtrack.us]&amp;lt;/ref&amp;gt; erhielten die rund 8.000 registrierten Western Shoshone schließlich –&amp;amp;nbsp;nach einem stammesinternen Volksentscheid&amp;amp;nbsp;– für den effektiven Verlust von 11.000.000 ha ihres Landes von der Bundesregierung eine Entschädigung von 145 Millionen US-Dollar (samt Zinsen) bar ausgezahlt (etwa $30.000 pro Stammesangehörigen). Damit ist der Landrechtsanspruch der Western Shoshone formell gegenstandslos geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landrechtskampf der Westlichen Shoshone fand vor dem Hintergrund der Interessen von Militärs (Atombombentests und atomares Endlager in den Yucca Mountains), der ausgedehnten Weide- und Viehwirtschaft und der ökonomischen Interessen der internationalen [[Gold]]konzerne statt; Nevada besitzt einige der reichsten Goldvorkommen der Welt. Er wurde schließlich Ende der 1990 durch die Auszahlung einer Entschädigungssumme an die Western Shoshone durch die US-Regierung beendet, für deren Annahme sich eine Mehrheit der Shoshone – gegen den erbitterten Widerstand „traditioneller“ Shoshone wie der Geschwister [[Mary Dann|Mary]] und [[Carrie Dann]] (Crescent Valley, Nevada) – ausgesprochen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch international fand der Landrechtskampf Beachtung, als 1993 die beiden Shoshone-Rancherinnen Mary und Carrie Dann den „Alternativen Nobelpreis“ (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|[[Right Livelihood Award]]}}&amp;#039;&amp;#039;) in Stockholm zuerkannt bekamen – in Anerkennung ihres langjährigen Kampfes um die verbrieften Land- und Lebensrechte der Westlichen Shoshone. Aufforderungen von Seiten der [[Organisation Amerikanischer Staaten]] (OAS) an die Adresse Washingtons, diese Rechte zu respektieren, wurden von den USA ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[UN-Ausschuss für die Beseitigung der Rassendiskriminierung]] (CERD) hat aus diesem Grund am 10. März 2006 gegen die USA ein Verdikt ausgesprochen, das die Klagen der Western Shoshone bestätigt, die USA verletzten ihre traditionellen Landrechte. Besonders besorgt zeigte sich das UN-Komitee über Berichte von gesetzgeberischen Bemühungen der USA, traditionelles Land der Western Shoshone zu privatisieren, um es danach multinationalen Gold- und Energiekonzernen anzubieten oder als nukleares Testgelände bzw. Endlager zu nutzen. Gleichfalls besorgt zeigte sich das UN-Komitee über die von den US-Behörden gegen Western-Shoshone-Rancher verhängte Weidegebühren, ferner über Arrestverhängungen, Viehkonfiskationen und über die Einschränkungen der Jagd- und Fischereirechte bei den Western Shoshone. Eine Stellungnahme der USA zu dem UN-Verdikt ist bislang (Stand: 14. März 2006) ausgeblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste indigener Völker Nordamerikas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* John R. Swanton: &amp;#039;&amp;#039;The Indian Tribes of North America&amp;#039;&amp;#039;. (= Smithsonian Institution, Bureau of American Ethnology, Bulletin 145). Smithsonian Press, Washington DC 1969. (1971, ISBN 0-87474-092-4)&lt;br /&gt;
* Virginia Cole Trenholm, Maurine Carley: &amp;#039;&amp;#039;The Shoshonis – Sentinels of the Rockies.&amp;#039;&amp;#039; University of Oklahoma Press, 1964, ISBN 0-8061-1055-4.&lt;br /&gt;
* Corbin Harney (Spiritual Leader der Western Shoshone Nation): &amp;#039;&amp;#039;The Way It Is: One Water...One Air...One Mother Earth.&amp;#039;&amp;#039; Blue Dolphin Publishing, 1995, ISBN 0-931892-80-5.&lt;br /&gt;
* Steven J. Crum: &amp;#039;&amp;#039;The Road on which we came – A History of the Western Shoshone.&amp;#039;&amp;#039; Univ. of Utah Press, Salt Lake City 1994, ISBN 0-87480-434-5.&lt;br /&gt;
* Susanne Hübel: &amp;#039;&amp;#039;Western Shoshone. Ein vergessenes Volk – vom Untergang bedroht.&amp;#039;&amp;#039; Mit e. Vorwort von Renate Domnick. Verlag für Amerikanistik, Wyk auf Föhr 1992, ISBN 3-924696-71-3.&lt;br /&gt;
* Warren L. D&amp;#039;Azevedo (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbook of North American Indians]].&amp;#039;&amp;#039; Volume 11: &amp;#039;&amp;#039;Great Basin&amp;#039;&amp;#039;. Smithsonian Institution Press, Washington 1986, ISBN 0-16-004581-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.lifeinfo.de/inh1./texte/aktuelle_news1.html Wem gehört das Land – Der Landrechtskampf der Western Shoshone]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.wsdp.org/ | wayback=20080410181805 | text=Western Shoshone Defense Project}} (Site existiert 2012 nicht mehr; Web-Seiten archiviert in der „{{Webarchiv | url=http://www.wsdp.org/ | wayback=20080410181805 | text=Wayback Machine}}“)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url= http://www.shundahai.org/3-10-06Western_Shoshone_UN_Press_Release.htm | archive-is= 20080512 | text=U.S. Found in Violation of Human Rights of Native Americans}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.angelfire.com/nv2/wells/treaty.html | wayback=20030119075754 | text=The Treaty of Peace and Friendship}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/USA/shoshonen.html Hoffnung im Tal des Todes]. Wie das Land der Timbisha zu »Death Valley« wurde – und warum es nicht dabei bleiben darf: Shoshone-Frauen kämpfen um ihre Rechte, gegen Goldgier und Atommüll&lt;br /&gt;
* [http://www.temoaktribe.com/index.shtml Te-Moak Tribe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indianerstamm in Idaho|Shoshone Westliche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indianerstamm in Utah|Shoshone Westliche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indianerstamm in Nevada|Shoshone Westliche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indianerstamm in Kalifornien|Shoshone Westliche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturareal Großes Becken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;T. Wirbitzki</name></author>
	</entry>
</feed>