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	<title>Westghats - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Uwe Gille: /* Flora und Fauna */</title>
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		<updated>2026-04-19T08:19:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Flora und Fauna&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|KARTE=Geografie Indiens-2.svg&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=Lage der Westghats auf der Karte des indischen Subkontinents.&lt;br /&gt;
|BILD=&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH=Bundesstaaten [[Maharashtra]], [[Goa]], [[Karnataka]], [[Kerala]] und [[Tamil Nadu]] in [[Indien]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=[[Indischer Subkontinent|Indischen Subkontinents]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=Teil des&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=1600&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=[[Anamudi]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=2695&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=IN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=13&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=75.5&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=IN-KA&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lonavalamh.jpg|mini|hochkant=1.44|Westghats bei [[Lonavla]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Westghats India Monsoon.jpg|mini|hochkant=1.44|Monsun in den Westghats im Bundesstaat Maharashtra]]&lt;br /&gt;
[[Datei:A nice view of Munnar.JPG|mini|hochkant=1.44|See bei [[Munnar]] in den Westghats]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ltm panorama highres-1.jpg|mini|hochkant=1.44|[[Bartaffe]] auf einem [[Urwaldriese]]n im Regenwald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Westghats&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|Western Ghats}}, {{hiS|पश्चिमी घाट|Paścimī ghāṭa}}, {{mrS|सह्याद्री|Sahyādrī}}, {{knS|ಪಶ್ಚಿಮ ಘಟ್ಟಗಳು|Paścima ghaṭṭagaḷu}}, {{mlS|പശ്ചിമഘട്ടം|Paścimaghaṭṭaṁ}}) sind ein Gebirge im Westen [[Indien]]s, das am Rande des Hochlands von [[Dekkan]] verläuft und dieses von dem schmalen Streifen der Küstenebene und dem [[Arabisches Meer|Arabischen Meer]] trennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Gebirgszug der Westghats beginnt im Norden südlich des Flusses [[Tapti]] an der Grenze der indischen [[Bundesstaat (Indien)|Bundesstaaten]] [[Gujarat]] und [[Maharashtra]] und verläuft auf einer Länge von etwa 1600&amp;amp;nbsp;km durch die Bundesstaaten Maharashtra, [[Goa]], [[Karnataka]], [[Kerala]] und [[Tamil Nadu]] fast bis zur Südspitze des indischen Subkontinents. Die durchschnittliche Höhe beträgt etwa {{Höhe|900}}. Höhere Gipfel finden sich im Norden Maharashtras, beispielsweise [[Kalsubai]] ({{Höhe|1646|IN}}), [[Salher]] ({{Höhe|1567|IN}}), [[Mahabaleshwar]] ({{Höhe|1438|IN}}) und [[Harishchandragad-Fort|Harishchandragad]] ({{Höhe|1424|IN}}) sowie im südwestlichen Karnataka der [[Kudremukha]] ({{Höhe|1892|IN}}). Die einzige größere Lücke innerhalb des Gebirgszugs ist eine zwischen den Großstädten [[Coimbatore]] und [[Palakkad]] (Palghat) verlaufende Senke, die die wichtigste Verbindung zwischen Tamil Nadu im Südosten und Kerala im Südwesten Indiens bildet; das Gebiet wird vom [[Bharathapuzha]] in Ost-West-Richtung durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere Anhängsel der südlichen Westghats sind die [[Nilgiri (Gebirge)|Nilgiri-]] und [[Kardamomberge]] im nordwestlichen Tamil Nadu und die [[Billigirirangan]]s im Südosten Karnatakas, die weiter östlich die [[Servaraya-Berge|Servaraya-]] und [[Tirumala-Berge]] treffen und somit die Westghats mit den [[Ostghats]] verbinden. Überraschenderweise befinden sich hier die höchsten Erhebungen Südindiens: [[Anamudi]] ({{Höhe|2695|IN}}) in Kerala und [[Doddabetta]] ({{Höhe|2637|IN}}) in Tamil Nadu. Die Gebirgsketten dienen wildlebenden Tieren, wie den [[Indischer Elefant|Indischen Elefanten]], als natürliche Korridore, um zwischen den Gebieten zu wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Teil der schmalen Küstenebene zwischen den Westghats und dem Arabischen Meer ist bekannt als [[Konkan]]küste, der südliche Teil als [[Malabarküste]]. Die Vorgebirgsregion östlich der Ghats in Maharashtra wird [[Desh]] genannt, während die Vorgebirgsregion Zentral-Karnatakas [[Malnad]] (von [[Kannada]] {{lang|kn-Latn|&amp;#039;&amp;#039;maḷe-nāḍu&amp;#039;&amp;#039;|de=Regenland}}) heißt. Die größte Stadt in den Westghats ist [[Pune]] im Desh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berge stellen ein natürliches Hindernis für den West-[[Monsun]] dar, was dazu führt, dass seine wasserreichen Regenwolken sich an den Hängen abregnen, da die an den Hängen aufsteigenden Wolken durch die Abkühlung ihr gespeichertes Wasser nicht mehr halten können. Die dichten Wälder tragen ebenfalls zu einem feucht-warmen Klima bei. Davon profitieren allein die Westhänge der Westghats, während der Osten mit dem Dekkan vergleichsweise trocken ist. Die Westghats stellen zudem die wichtigste [[Wasserscheide]] der indischen Halbinsel dar – von ihnen fließen einerseits die verhältnismäßig kurzen Flüsse der Westseite ins Arabische Meer; die weitaus längeren und größeren Flüsse auf der Ostseite, wie [[Godavari]], [[Krishna (Fluss)|Krishna]] und [[Kaveri]], ergießen sich allesamt in den [[Golf von Bengalen]]. Viele dieser Flüsse sind durch [[Bergbau]], [[Landwirtschaft]], [[Siedlung]]en und [[Industrie]] stark belastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich waren die Westghats weithin von [[Tropischer Regenwald|Regenwald]] bewachsen. Diese Wälder waren Heimat einer vielfältigen [[Fauna]] und [[Pflanzenwelt|Flora]]. Doch der Mensch hat starken Einfluss auf die ursprüngliche Landschaft genommen. Zahlreiche [[Nationalpark]]s und Schutzgebiete liegen im Gebiet der Westghats, doch es wird angenommen, dass nur ein kleiner Teil des Gebiets im natürlichen Zustand erhalten bleiben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Biogeografie|Biogeografen]] haben bereits vor einiger Zeit erkannt, dass die Pflanzen- und Tierwelt der Westghats sehr vielfältig und teilweise einzigartig auf der Welt ist. Viele [[Endemisch (Biologie)|endemische]] Arten, insbesondere im Bereich der [[Amphibien]] und [[Reptilien]], sind hier verbreitet. Die [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Uropeltidae]] innerhalb der [[Schlangen]] ist einzigartig für die Gegend. Zudem wurde im Jahr 2003 die [[Froschlurche|Froschart]] &amp;#039;&amp;#039;[[Nasikabatrachus sahyadrensis]]&amp;#039;&amp;#039; entdeckt, die ein [[lebendes Fossil]] darstellt. Auch die [[Travancore-Landschildkröte]] aus der Gattung der [[Asiatische Landschildkröten|Asiatischen Landschildkröten]] ist auf diese Gebirgskette beschränkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Indraneil Das: &amp;#039;&amp;#039;Die Schildkröten des Indischen Subkontinents.&amp;#039;&amp;#039; Edition Chimaira, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-930612-35-6, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Süßwasserkrabbe]]n der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Barytelphusa]]&amp;#039;&amp;#039; kommen nur in den Westghats vor und besiedeln das Gebirge in nahezu der gesamten Nord-Süd-Ausdehnung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mohomed M. Bahir, Darren C. J. Yeo |Titel=The gecarcinucid freshwater crabs of Southern India (Crustacea: Decapoda: Brachyura) |Sammelwerk=Raffles Bulletin of Zoology |Band=Suppl. 16 |Datum=2007 |Seiten=309–354 |Sprache=en |Fundstelle=hier S. 311–312}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Westghats sind ökologisch verschieden von den trockenen Regionen im Norden und Osten und können in vier [[Ökoregion]]en eingeteilt werden. Der Norden ist etwas trockener als der Süden, erreicht etwas geringere Höhen und bildet die „Ökoregion laubabwerfender Regenwälder der nördlichen Westghats“, die als wichtige Arten [[Teak]]-Bäume und Arten der [[Dipterocarpaceae]] hat. Oberhalb von 1000&amp;amp;nbsp;m Höhe liegt die kühl-feuchtere „Ökoregion Berg-Regenwälder der nördlichen Westghats“, deren immergrüne Hauptvertreter der Familie der [[Lauraceae]] angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die immergrünen Wayanad-Wälder von Kerala und Tamil Nadu bilden die Übergangsregion der nördlichen und südlichen Ökoregionen der Westghats. Die südlichen Ökoregionen sind im Allgemeinen feuchter und artenreicher. Auf niedrigen Höhen findet man die [[Ökoregion laubabwerfender Regenwälder der südlichen Westghats]], mit den Hauptarten [[Cullenia]], [[Teakbaum|Teak]], Dipterocarpaceae und anderen; der [[Sandelholzbaum]] war hier früher weit verbreitet. Im Bundesstaat Kerala finden sich auch Gewürzpflanzen wie der [[Pfeffer|Indische Pfeffer]] oder der [[Grüner Kardamom|Kardamomstrauch]]. Im Osten geht diese in die „Ökoregion laubabwerfender Ebenen-Trockenwälder des südlichen Dekhan“ über. Oberhalb von 1000 m liegt die „Ökoregion Berg-Regenwälder der südlichen Westghats“, die kühl-feuchter als die umgebenden Tiefland-Wälder ist, obwohl in den höchsten Gebieten Grasland und Zwergwälder gefunden werden können. Dieses Gebiet ist das artenreichste Indiens: Ca. 80 % aller Blütenpflanzen der gesamten Westghats werden hier gefunden; ca. 35 % der Pflanzen, 42 % der [[Fische]], 48 % der Reptilien und 75 % der Amphibien, die hier vorkommen, sind endemische Arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Westghats sind einer der weltweit bedeutenden [[Biodiversitäts-Hotspot]]s. Im Jahr 2012 wurden 39 Schutzgebiete in den Westghats in die Liste des [[UNESCO-Weltnaturerbe]]s aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;UNESCO World Heritage Centre: [http://whc.unesco.org/en/list/1342/ Western Ghats]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höhlenklöster ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen ihres regenreichen Klimas und der fruchtbaren Böden sind die Westghats ein sehr altes Siedlungsgebiet. Abgesehen von den reizvollen landschaftlichen Aspekten finden sich an alten [[Handelsweg]]en auch einige der frühesten Zeugnisse der Höhlenarchitektur. Sie wurden aus den [[Felswand|Felswänden]] des [[Dekkan-Trapp]] heraus gehauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:80%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ellora Caves - panoramio (1).jpg|Teilansicht der [[Ellora-Höhlen]] im Westen [[Maharashtra]]s&lt;br /&gt;
Ajanta viewpoint.jpg|Ansicht auf den bogenförmigen Komplex der [[Ajanta-Höhlen]] in Maharashtra&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bedeutendsten sind die [[Ellora-Höhlen]] und die [[Ajanta-Höhlen]], die zum [[UNESCO-Welterbe]] zählen. Die Ellora-Höhlen liegen ca. 30&amp;amp;nbsp;km nordwestlich der Stadt [[Aurangabad (Maharashtra)|Aurangabad]] im Bundesstaat [[Maharashtra]]. Sie bestehen aus einem Komplex aus 34 [[Buddhismus|buddhistischen]], [[Hinduismus|hinduistischen]] und [[Jainismus|jainistischen]] [[Höhlentempel in Asien|Höhlentempeln]]. Sie bilden eine ununterbrochenen Reihe von Monumenten und wurden aus über einer 2&amp;amp;nbsp;km langen von Südost nach Nordwest verlaufenden Felswand zwischen 600 und 1000 n. Chr. herausgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Areal der [[Ajanta-Höhlen]] umfasst 30 Höhlen, einschließlich der vier unvollendeten. Sie befinden sich in einem [[Talkessel]] etwa 4&amp;amp;nbsp;km westlich der Kleinstadt Ajanta im Norden vom [[Aurangabad (Distrikt, Maharashtra)|Distrikt Aurangabad]] des Bundesstaates Maharashtra. Die Höhlen von Ajanta wurden aus einer senkrechten Klippe über dem linken Ufer des Flusses Waghora in den Hügeln von Ajanta gegraben und sind durch in den Fels gehauene Treppen mit dem Fluss verbunden. Sie wurden anfänglich von buddhistischen Mönchen bewohnt, später jedoch von [[Brahmanismus|brahmanistischen]] Anhängern benutzt, bis sie nach Feindseligkeiten zwischen den Religionen verlassen wurden und in Vergessenheit gerieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere [[Höhlenkloster|Höhlenklöster]] sind u.&amp;amp;nbsp;a. die buddhistischen [[Karli]]-Caves, [[Bhaja]]-Caves, [[Bedsa]]-Caves bei [[Lonavla]] und die [[Pandavleni-Höhlen]] bei [[Nashik]]. Einer der ältesten freistehenden [[Tempel]] Indiens befindet sich nur wenig östlich der Westghats bei [[Talagunda]]. Im Bundesstaat Maharashtra existieren überdies zahlreiche Bergforts der [[Maratha|Marathen]] aus dem 17./18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
Der Wasserreichtum der Westghats kommt mehreren Großstädten auf dem [[Dekkan]]-Plateau zugute, unter anderem [[Pune]], [[Aurangabad (Maharashtra)|Aurangabad]], [[Nashik]] und [[Bengaluru]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ghat (Indien)]]&lt;br /&gt;
* [[Bhor Ghat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harshal Mahajan: &amp;#039;&amp;#039;Rendezvous with Sahyadri.&amp;#039;&amp;#039; Sahyadri Books&lt;br /&gt;
* J. Gerson da Cunha: &amp;#039;&amp;#039;The Sahyadri Khanda of the Skanda Purana: a Mythological, Historical and Geographical Account of Western India.&amp;#039;&amp;#039; Hansebooks 2020, ISBN 978-3-337-97701-6&lt;br /&gt;
* C.N. Sreekantan Nair: &amp;#039;&amp;#039;In the Shade of the Sahyadri.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press 2013. ISBN 978-0-19-809217-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Western Ghats|Westghats}}&lt;br /&gt;
* [[Deutschlandfunk]], &amp;#039;&amp;#039;Umwelt &amp;amp; Verbraucher&amp;#039;&amp;#039;, 8. Oktober 2013, Rainer Hörig: [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/2278807/ dradio.de: &amp;#039;&amp;#039;Rohstoffabbau bedroht artenreiche Gebirgsregion in Indien&amp;#039;&amp;#039;] (10. November 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Welterbe Indien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4079224-9|VIAF=315526687}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Indien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biogeographische Region]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Indien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltnaturerbestätte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uwe Gille</name></author>
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