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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Westerhaube</id>
	<title>Westerhaube - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T09:49:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Westerhaube&amp;diff=1680479&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Fix Parameter lemid in Vorlage:Deutsches Wörterbuch (&quot;G&quot; nicht notwendig wenn danach ein Buchstabe folgt)</title>
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		<updated>2026-02-19T09:38:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Fix Parameter lemid in Vorlage:Deutsches Wörterbuch (&amp;quot;G&amp;quot; nicht notwendig wenn danach ein Buchstabe folgt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Glückshaube&lt;br /&gt;
|4=Westerhaube&lt;br /&gt;
|12=f|2=April 2017|1=—&amp;amp;nbsp;[[Benutzer:Máel Milscothach|Máel Milscothach]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;sup&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Benutzer Diskussion:Máel Milscothach|D]]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/sup&amp;gt; 16:21, 11. Apr. 2017 (CEST)}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Westerhaube&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Westerhäublein, Westerhäubchen, Westerhäubele) von {{laS|vestis}} abgeleitet, bezeichnet im [[Althochdeutsch]]en &amp;#039;&amp;#039;wastbarn&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;westerhuifgin&amp;#039;&amp;#039; bzw. im [[Mittelhochdeutsch]]en &amp;#039;&amp;#039;weste(r)hemde&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;wester hube&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;westerhuve&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;westerhembde&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;barn&amp;#039;&amp;#039; die [[Fruchtblase|Embryonalhaut]], die bei manchen Neugeborenen als Rest der [[Eihäute|Eihaut]] noch den Kopf bedeckt. Einem [[Volksglaube]]n nach verheißt dies Glück für das Leben des neugeborenen Kindes, daher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glückshaut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. Glückskind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=derselb jung herr hat ain westerhauben gehapt (also würt das felin genannt, das die künder zu zeiten ob irem angesicht mit inen an die welt pringen). das ist domals für ain glückhafts, guets zaichen geachtet worden, dann sollichs bei wenig kindern zu finden&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob und Wilhelm Grimm&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Deutsches Wörterbuch]]&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=(Derselbe junge Herr hat eine Westerhaube gehabt (so wurde das Fell genannt, das die Kinder manchmal auf ihrem Angesicht mit auf die Welt bringen). Das ist damals als ein glückhaftes gutes Zeichen geachtet (angesehen) worden und bei wenigen Kindern zu finden.)&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Deutsches Wörterbuch |Lemma=Westerhaube |Band=29 |Sp=637–644 |lemid=W18325}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausdruck bezeichnet auch das weiße [[Taufe|Taufkleid]] des Täuflings, eine Sitte, die schon [[Tertullian]] (um 200) erwähnt. Die Westerhaube ist jedoch auch eine kleine [[Kopfhaube]] aus weißem Stoff, die dem Täufling im [[Mittelalter]] zusätzlich zum Taufkleid nach vollzogener Taufe vom [[Pfarrer]]/[[Priester]] aufgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Glückshaube]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Franck: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;. Preußische Akademie der Wissenschaften, [[Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde]], Provinzialverband der Rheinprovinz, Josef Müller, Heinrich Dittmaier, Rudolf Schützeichel, Mattias Zender (Bearb., Hrsg.). 9 Bände. Bonn / Berlin, 1928–1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gynäkologie und Geburtshilfe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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