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	<title>Westerau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T14:23:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Westerau&amp;diff=239057&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-15197-70: Die Bürgermeisterin hat sich mittlerweile geändert. (siehe https://www.amt-nordstormarn.de/Gemeinden/Westerau/Politik/)</title>
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		<updated>2026-03-10T08:32:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Bürgermeisterin hat sich mittlerweile geändert. (siehe https://www.amt-nordstormarn.de/Gemeinden/Westerau/Politik/)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Westerau COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/47//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/29//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Westerau in OD.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Stormarn&lt;br /&gt;
|Amt               = Nordstormarn&lt;br /&gt;
|Höhe              = 13&lt;br /&gt;
|PLZ               = 23847&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04539&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01062083&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 57T&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Am Schiefen Kamp 10&amp;lt;br /&amp;gt;23858 Reinfeld (Holstein)&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-nordstormarn.de/Gemeinden/Westerau/ www.amt-nordstormarn.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Johanna Großer&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = KWV&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Westerau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im Norden des [[Schleswig-Holstein|schleswig-holsteinischen]] [[Kreis Stormarn|Kreises Stormarn]] in [[Deutschland]]. Die Gemeinde besteht neben Westerau aus den Ortsteilen Ahrensfelde, [[Trenthorst]] und Wulmenau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 10: Timmaspe - Ziethen |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2008 |ISBN=978-3-926055-92-7 |Seiten=242 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D988104741 |Abruf=2020-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Westerau wurde erstmals 1310 urkundlich genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Gemeinde könnte entstanden sein, weil von Westen her eine Au führt, die das [[Dorf]] in zwei Hälften teilt. Karten aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zeigen, dass die Au von vielen Teichen umgeben war.  Der größte dieser Teiche, der bis heute erhalten geblieben ist, ist der sogenannte Dorfteich. Zusammen mit dem [[Denkmal (Gedenken)|Denkmal]], dem [[Feuerwehrhaus]], dem aufwändig restaurierten [[Resthof]] (Familie Ahrens/Warnke), sowie dem gemeindeeigenen Kindergarten bildet der Dorfteich den Mittelpunkt von Westerau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Dorfes ist stark mit der Stadt Lübeck verknüpft. 1461 kauften zwei Lübecker Kaufleute, [[Andreas Geverdes]] und Gerd von Lenten, das Dorf. Sie vermachten das Dorf einer Stiftung zu ihrem [[Memorialwesen|Gedächtnis]] und zur Unterstützung Bedürftiger. Seit der Reformation wird diese Stiftung von der Stadt Lübeck gemeinsam mit der Korporation der Gewandschneider, seit Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gemeinsam mit der [[Kaufmannschaft zu Lübeck]] verwaltet; das Dorf wurde so zu einem der Stadtstiftsdörfer. Noch heute gehören etliche Hektar Wald dieser &amp;#039;&amp;#039;Westerauer Stiftung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 wurden Ahrensfelde und die Gutsbezirke Trenthorst und Wulmenau eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ahrensfelde ===&lt;br /&gt;
Ahrensfelde wurde erstmals 1555 als abgabenpflichtiges Dorf des [[Adliges Gut|Adligen Gutes]] Wulmenau urkundlich erwähnt. Die Leibeigenschaft wurde erst 1805 aufgehoben. Mit der endgültigen Einführung der preußischen [[Kommunalverfassung]] 1889 kam die Landgemeinde zum [[Amtsbezirk Klein Wesenberg]]. Im Jahre 1928 erfolgte die Eingemeindung nach Westerau. Die Gemeinde hatte damals 72&amp;amp;nbsp;Einwohner.&lt;br /&gt;
Ahrensfelde liegt südlich von Westerau Mitte und ist ca. 1,6 km vom Zentrum entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Wulmenau}} Trenthorst/Wulmenau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Trenthorst04.JPG|mini|Gutshaus Trenthorst]]&lt;br /&gt;
[[Trenthorst]] und Wulmenau (vormals Wolwenowe) sind zwei Ortschaften eines ehemaligen Herrengutes und zählt zu den sogenannten „[[Lübsche Güter|Lübschen Gütern]]“. 1555 wurden die Güter Trenthorst und Wulmenau durch Heirat als Besitz des Lübecker Ratsherrn [[Franz von Stiten]] vereint.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Jensen: &amp;#039;&amp;#039;Trenthorst - Zur Geschichte der Lüb’schen Güter.&amp;#039;&amp;#039; Karl Wachholtz Verlag, Neumünster 1956.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut Trenthorst / Wulmenau hat heute eine Größe von 590&amp;amp;nbsp;ha, davon sind 70&amp;amp;nbsp;ha Wald (Söhren, Peerhagen).&lt;br /&gt;
Ein Großteil der Gebäude und die Ländereien werden seit 2000 durch das [[Johann Heinrich von Thünen-Institut|Thünen-Institut für Ökologischen Landbau]] bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Größer, B. Günther: &amp;#039;&amp;#039;Trenthorst 1900–2015.&amp;#039;&amp;#039; FOELT, Trenthorst 2015, ISBN 978-3-86576-149-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010625244083.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 63,7 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = &amp;lt;nowiki&amp;gt;BIW&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 46.7&lt;br /&gt;
|FARBE1         = 80cbc4&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = Bürgerinteressenvertretung Westerau&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = KWV&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 53.3&lt;br /&gt;
|FARBE2         = e1f5fe&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2     = Kommunale Wählervereinigung Westerau&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt neun Sitze vergeben. Von diesen erhielt die Kommunale Wählervereinigung Westerau fünf Sitze und die Bürgerinteressenvertretung Westerau vier Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Von Grün und Blau durch einen leicht gesenkten silbernen Wellenbalken geteilt. Oben vier an den Halmen durch einen Knoten verbundene, nach außen herabhängende goldene Ähren, unten ein goldener Karpfen.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|902|Gemeinde Westerau, Kreis Stormarn|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WTWulmenau01.JPG|mini|[[Wasserturm Wulmenau|Wasserturm in Wulmenau]]]]&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Westerau]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Lübsche Güter#Westerau mit Wulmenau und Trenthorst|Gut Trenthorst]]&lt;br /&gt;
* Die im Eigentum der Gemeinde stehende so genannte Armenkate in Westerau ist unter Denkmalschutz gestellt.&lt;br /&gt;
* In der sog. Zentrale Wulmenau steht der 1912 errichtete [[Wasserturm Wulmenau|Wasserturm des Doppelguts Trenthorst-Wulmenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Für den Sport stehen Beachvolleyball-, Tennis- und Fußballplätze zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Nach Veräußerung ehemals gemeindeeigener Schulen in Westerau und Wulmenau schloss sich die Gemeinde den Schulverbänden Bad Oldesloe und Reinfeld an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die vier Ortsteile wurde ein gemeindlicher Kindergarten gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windpark ===&lt;br /&gt;
Seit 1997 gibt es in Westerau einen Windpark aus sechs Windrädern, der in der Bevölkerung nicht unumstritten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Berthold Paul Förster]] (1851–1925), Landschaftsmaler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Südlich von Westerau führte die [[Bahnstrecke Hagenow Land–Bad Oldesloe]] entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lissy Rienhoff: &amp;#039;&amp;#039;Westerau im Rad der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1993, {{OCLC|476453113}}.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Karl Soll |Titel=Die Geschichte des Stiftsdorfes Westerau |Ort=Lübeck |Datum=1915 |DNB=365090182}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Die Westerauer Stiftung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wagen]].&amp;#039;&amp;#039; 1966, S. 94–98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-nordstormarn.de/Gemeinden/Westerau/ Gemeinde Westerau beim Amt Nordstormarn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Stormarn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4479018-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Stormarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westerau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1310]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-15197-70</name></author>
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