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	<title>Westchina - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T08:45:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Westchina&amp;diff=478806&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Plutowiki: Link auf Ebene (Geographie)</title>
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		<updated>2024-04-16T21:03:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Ebene (Geographie)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:China topo.png|mini|300px|Topographie Chinas]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Westchina&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein vager geographischer Begriff. Oft werden darunter nur die zwei westlichen Autonomen Gebiete [[Autonomes Gebiet Tibet|Tibet]] und [[Xinjiang]] verstanden. Sie machen zusammen 32 % der Fläche der [[Volksrepublik China]] aus, aber nur etwa 2 % der Bevölkerung. In der offiziellen chinesischen Geographie setzt sich Westchina hingegen aus [[Nordwestchina]] und [[Südwestchina]] zusammen und ist damit wesentlich größer als die beiden Autonomen Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tibet und Xinjiang ==&lt;br /&gt;
[[Autonomes Gebiet Tibet|Tibet]] (1.268.947&amp;amp;nbsp;km², 3,2 Millionen Einwohner) wurde [[1950]] von China eingegliedert und wird seither trotz nomineller [[Autonomie]] politisch bevormundet. Viele [[Tibeter]] sind seitdem nach [[Indien]] und in andere Staaten geflüchtet oder ausgewandert; ein großer Teil der verbliebenen etwa zwei Millionen Tibeter sehen als ihr Oberhaupt noch immer den [[Dalai Lama]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nordwestliche Autonome Gebiet [[Xinjiang]] (1.774.034&amp;amp;nbsp;km², 19,99&amp;amp;nbsp;Mio. Einwohner) ist mehrheitlich von muslimischen [[Uiguren]], [[Kasachen]] und [[Kirgisen]] bewohnt, die in den letzten Jahren vermehrt auf eine echte Autonomie drängen. In den letzten Jahren kann hier vermehrt die Bildung von Gruppen und Organisationen beobachtet werden, die dieses Ziel sowohl mit gewaltlosen Widerstand aber auch immer häufiger mit [[Terrorismus|terroristischen Anschlägen]] versuchen durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebirge und Landschaften ==&lt;br /&gt;
Die an „Westchina“ angrenzenden Länder sind&amp;amp;nbsp;- von Süden über Westen im Uhrzeigersinn&amp;amp;nbsp;- [[Indien]], [[Bhutan]] und [[Nepal]], Kaschmir und [[Pakistan]], die Staaten [[Zentralasien]]s ([[Afghanistan]], [[Tadschikistan]], [[Kirgisistan]] und [[Kasachstan]]) sowie [[Russland]] und die [[Mongolei]]. Sie machen 10 der 14 Nachbarstaaten der Volksrepublik China aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Größe Chinas (Nord-Süd-Ausdehnung circa 4500&amp;amp;nbsp;km, Ost-West etwa 4200&amp;amp;nbsp;km) ergibt sich eine Vielfalt an [[Landschaft]]en, Völkern und Kulturen, die in der gebirgigen Westhälfte noch ausgeprägter als im flacheren Osten sind. Auch die [[klima]]tischen Bedingungen und damit die Bewohnbarkeit der einzelnen Regionen unterscheiden sich stark. Das [[Hochland von Tibet]] (durchschnittlich über 4000 Meter über dem [[Geoid|Meeresspiegel]]) ist teilweise sehr dünn besiedelt, das uigurische [[Xinjiang]] etwas dichter, die großen [[Wüste]]n [[Taklamakan]] und [[Dsungarei]] sind&amp;amp;nbsp;- von [[Erdöl]]-Trupps und einigen [[Nomaden]] und [[Forscher]]n abgesehen&amp;amp;nbsp;- praktisch menschenleer (die klimatisch ähnliche Wüste [[Gobi]] liegt 1000&amp;amp;nbsp;km weiter östlich an der mongolischen Grenze).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Average annual precipitation in China(English).png|mini|250px|Niederschläge]]&lt;br /&gt;
Am deutlichsten kann Westchina durch die (geringen) [[Niederschlag|Niederschläge]] charakterisiert – und teilweise auch abgegrenzt – werden. Wie aus der Karte ersichtlich, weist der äußerste Westen Chinas zusammen mit der [[Innere Mongolei|Inneren Mongolei]] auch die trockensten Regionen des Staates auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchsten und längsten [[Gebirge]] der Region, die geografisch zu [[Zentralasien]] gehört, aus Gründen der Politik aber nur selten dazu gezählt wird, sind der&lt;br /&gt;
* im Süden verlaufende [[Himalaya]] mit dem höchsten Gipfel [[Mount Everest]] (8848 m) und weiteren 10 [[Achttausender]]n,&lt;br /&gt;
* der [[Kunlun Shan]] (zwischen Tibet und Xinjiang) mit Gipfeln bis zu 7000 m,&lt;br /&gt;
* der [[Tianshan]] (bis zu 7000 m) an der Grenze zu Kasachstan.&lt;br /&gt;
Kürzer, aber kaum weniger hoch sind&lt;br /&gt;
* [[Karakorum (Gebirge)|Karakorum]] mit dem [[K2]] (8611 m),&lt;br /&gt;
* der [[Pamir (Gebirge)|Pamir]] an der Grenze zu Afghanistan mit [[Kongur]] (7649 m) und dem [[Pik Lenin]] und&lt;br /&gt;
* das [[Alai-Gebirge]] an der Grenze zu Kirgisistan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt hat Westchina einen ausgesprochenen [[Hochgebirge|Hochgebirgs]]-Charakter mit dazwischen liegenden Hochebenen und stark ausgeprägtem [[Kontinentalklima]]. Auch die größten Flüsse [[Südasien|Süd-]] und [[Ostasien]]s entspringen hier: [[Indus]] und [[Brahmaputra]], [[Yalong Jiang (Sichuan)|Yalong]] und [[Mekong]], der [[Perlfluss]], der für Ostchina so wichtige [[Jangtse]] und der [[Gelber Fluss|Gelbe Fluss]]. Aufgrund der [[Gelände|Topografie]] Zentralasiens fließen die zwei größten [[Fluss|Flüsse]] fast genau von Westen nach Osten, das heißt aus den wasserarmen, aber [[schnee]]reichen, ver[[gletscher]]ten Hochregionen in die [[Ebene (Geographie)|Ebenen]] mit viel [[Niederschlag]] und niedrigen Lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 12 wichtigsten Städten Chinas liegen nur zwei – [[Chengdu]] und [[Lanzhou]] – in der Landesmitte, also gerade noch am „Ostrand“ von Westchina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Die Kulturen in Chinas Westprovinzen == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bitte fortsetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Volksrepublik China)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asiatische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralasiatische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (China)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Plutowiki</name></author>
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