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	<title>West-Eastern Divan Orchestra - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:40:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=West-Eastern_Divan_Orchestra&amp;diff=699634&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Serols: Änderungen von ~2025-120075 (Diskussion) auf die letzte Version von Invisigoth67 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-07-03T10:17:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-120075&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-120075&quot;&gt;~2025-120075&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-120075&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-120075 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Invisigoth67&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Invisigoth67 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Invisigoth67&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Diván Este-Oeste 2005.jpg|mini|hochkant=1.5|Proben mit [[Daniel Barenboim]] in [[Sevilla]] (2005)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;West-Eastern Divan Orchestra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;WEDO&amp;#039;&amp;#039;, {{deS|Orchester des West-östlichen Divans}}) ist ein 1999 gegründetes [[Symphonieorchester]], das zu gleichen Teilen aus israelischen und arabischen Musikern besteht. Das Ensemble wurde von [[Daniel Barenboim]], [[Edward Said]] und [[Bernd Kauffmann]] gegründet und setzt sich für friedliche Lösungen im [[Nahostkonflikt]] ein. Es gastiert weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Idee ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Edward Said and Daniel Barenboim in Sevilla, 2002.jpg|mini|x180px|Edward Said und Daniel Barenboim [[2002]] in [[Sevilla]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründer – Said verstarb 2003 – teilten die Vision von einem friedlichen Zusammenleben der Völker im [[Naher Osten|Nahen Osten]]. Der Name ist von dem &amp;#039;&amp;#039;[[West-östlicher Divan|West-östlichen Divan]]&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet, einer Gedichtsammlung, zu der [[Johann Wolfgang von Goethe]] von dem persischen Dichter [[Hafis]] und dessen &amp;#039;&amp;#039;[[Diwan (Dichtung)|Dīwān]]&amp;#039;&amp;#039; (Gedichtsammlung) inspiriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ensemble wurde 1999 in [[Weimar]] im Rahmen der [[Kulturhauptstadt Europas|Europäischen Kulturhauptstadt]] von dem [[Argentinien|argentinisch]]-[[israel]]ischen Dirigenten Daniel Barenboim, dem in [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]] geborenen amerikanischen Literaturwissenschaftler Edward Said sowie dem damaligen Generalbeauftragten der Europäischen Kulturhauptstadt, Bernd Kauffmann, gegründet&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Schau: &amp;#039;&amp;#039;Das Musikgymnasium Schloss Belvedere in Weimar: Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2010, Böhlau Verlag, ISBN 978-3-412-20556-0, S. 255&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Diez: &amp;#039;&amp;#039;Eine sehr deutsche Angelegenheit.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Der Spiegel]], 40/2017, S. 120&amp;lt;/ref&amp;gt; und setzt sich aus jungen Musikern im Alter von 14 bis 25 Jahren zusammen, die aus [[Ägypten]], [[Syrien]], [[Iran]], dem [[Libanon]], [[Jordanien]], [[Tunesien]], [[Israel]], [[Palästinensische Autonomiegebiete|Palästina]] und [[Andalusien]] kommen und sich einmal im Jahr für eine Arbeits- und anschließende Aufführungsperiode treffen. Nach zwei Arbeits- und Aufführungsphasen in Weimar in den Jahren 1999 und 2000 ist der heutige Sitz des Orchesters in [[Sevilla]]. 2007 wurde das Orchester mit dem [[Praemium Imperiale|Praemium Imperiale Grant for Young Artists]] ausgezeichnet. Der Mitbegründer Daniel Barenboim ist als einziger Mensch auf der Welt gleichzeitig israelischer und palästinensischer Staatsbürger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Stardirigent zum Krieg in Nahost : Barenboim verurteilt Hamas-Terror – und kritisiert Israel |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/kultur/der-stardirigent-zum-krieg-in-nahost-barenboim-verurteilt-hamas-terror--und-kritisiert-israel-10605016.html |Abruf=2023-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Westjordanland]] hat das Konservatorium Edward Said Standorte in [[Ostjerusalem]], [[Bethlehem]], [[Ramallah]], [[Dschenin]] und [[Nablus]]. Die Musikinstrumente, Schulräume und Lehrerstellen finanziert wesentlich die Genfer Stiftung [[Fondation les Instruments de la Paix]] des Schriftstellers und Mäzens [[Metin Arditi]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Metin Arditi]] |Titel=Comment je suis devenu juif en dix leçons (avant de virer parano) |Verlag=Georg Éditeur |Ort=Chêne-Bourg (Genf) |Datum=2024 |Reihe=La collection des idées |NummerReihe=7 |HrsgReihe=&amp;#039;&amp;#039;[[Le Temps (Schweiz)|Le Temps]]&amp;#039;&amp;#039; et &amp;#039;&amp;#039;Heidi.news&amp;#039;&amp;#039; |ISBN=978-2-8257-1358-7 |Seiten=47}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikalische und Friedensarbeit ==&lt;br /&gt;
Im August 1999 fand das erste Arbeitstreffen der Musiker in [[Weimar]] statt. Im Jahr 2000 trafen sich die Musiker wiederum dort, 2001 in [[Chicago]] und seit 2002 in Sevilla in der [[Autonome Gemeinschaften Spaniens|spanischen autonomen Region]] Andalusien. In [[al-Andalus]], den muslimisch beherrschten Teilen der [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]], herrschte zwischen 711 und 1492 weitgehende [[Religionsfreiheit]]. In dessen [[Provinz Granada]] lebten jahrhundertelang [[Juden]], [[Muslim]]e und [[Christ]]en friedlich und sich gegenseitig bereichernd zusammen. Die Sommertourneen führen das Orchester regelmäßig über mehrere Kontinente. Eines der Hauptziele Barenboims ist es, das Orchester in sämtlichen Herkunftsländern der Musiker spielen zu lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;west&amp;quot;&amp;gt;Kölner Stadt-Anzeiger, 24. August 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Der einzige politische Aspekt der Arbeit des &amp;#039;&amp;#039;West-Eastern Divan Orchestras&amp;#039;&amp;#039; ist die Überzeugung, dass es keine militärische Lösung des Nahost-Konflikts geben kann und dass die Schicksale von Israelis und Palästinensern untrennbar miteinander verbunden sind. Musik allein kann selbstverständlich nicht den arabisch-israelischen Konflikt lösen. Jedoch gibt sie dem Einzelnen das Recht und die Verpflichtung, sich vollständig auszudrücken und dabei dem Nachbarn Gehör zu schenken.&lt;br /&gt;
 |Autor=Darstellung der Ziele des West-Eastern Diwan Orchestras&lt;br /&gt;
 |Quelle=Programmheft des Konzerts der [[Salzburger Festspiele]] am 22. August 2014}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 musizierte das Orchester mit einem Konzert in [[Rabat]] ([[Marokko]]) erstmals in einem arabischen Land. Im August 2005 fand ein vielbeachtetes Konzert in Ramallah statt, das in vielen Ländern live im Fernsehen übertragen wurde. 2014 gastierte das Ensemble in [[Doha]] ([[Katar]]), 2014 in [[Abu Dhabi]]. Auftritte in Israel oder Ägypten waren bisher nicht möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;west&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Konzertreihe in [[Südkorea]] fand am 15. August 2011 an der Grenze zum kommunistischen [[Nordkorea]] ein Friedenskonzert statt. Dabei führten Barenboim und das West-Eastern Divan Orchestra [[Ludwig van Beethoven|Beethovens]] &amp;#039;&amp;#039;[[9. Sinfonie (Beethoven)|9. Sinfonie]]&amp;#039;&amp;#039; auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Beitrag in der [[Tagesschau (ARD)|Tagesschau]], 15. August 2011, 20&amp;amp;nbsp;Uhr.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang der 2010er Jahre vergibt das Orchester Auftragswerke an Komponisten des Nahen Ostens: 2013 wurden beim [[Lucerne Festival]] das Stück &amp;#039;&amp;#039;Que la lumière soit&amp;#039;&amp;#039; des jordanischen Komponisten [[Saed Haddad]] und &amp;#039;&amp;#039;At the Fringe of Our Gaze&amp;#039;&amp;#039; der israelischen Komponistin [[Chaya Czernowin]] uraufgeführt. 2014 folgten neue Orchesterwerke des Israeli [[Adal Adler]] und des Syrers [[Kareem Roustom]], uraufgeführt im [[Teatro Colón]] von Buenos Aires, danach vorgestellt auch in [[Luzern]], [[Salzburger Festspiele|Salzburg]] und [[Prom|London]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Raja Shehadeh.png|x140px|mini|[[Raja Shehadeh]]]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Cornel West.jpg|mini|ohne|x140px|[[Cornel West]]]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:JudithButler2013.jpg|mini|ohne|x140px|[[Judith Butler]]]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 10. Todestages des Gründers &amp;#039;&amp;#039;Edward Said&amp;#039;&amp;#039; veranstaltete das Orchester – gemeinsam mit dem Center for Palestine Studies an der [[Columbia University]] in [[New York City]] – einen Diskurs zwischen [[Judith Butler]] und [[Cornel West]] sowie Vorträge des palästinensischen Schriftstellers [[Raja Shehadeh]] in New York und London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repertoire und Auftritte ==&lt;br /&gt;
Das neue Orchester fand rasch weltweite Unterstützung und Zustimmung. Nach drei Konzerten in Weimar und zweien in Chicago (in den Jahren 1999 bis 2001) etablierte sich das Ensemble ab 2002 rasch und nachhaltig im spanischen Musikleben. Das Ensemble spielte fünf Konzerte auf der [[Plaza Mayor (Madrid)|Plaza Mayor]] in [[Madrid]] (zwischen 2006 und 2011) und hatte Auftritte in [[Algeciras]], [[Cádiz]], [[Córdoba (Spanien)|Córdoba]], [[Granada]], [[Huelva]], [[Jaén]], [[Málaga]], [[Ronda]], [[San Sebastián]], [[Saragossa]] und [[Sevilla]]. 2004 gastierte das WEDO erstmals im [[Barbican Centre]] in [[London]], 2005 erstmals bei den [[Proms]] in der [[Royal Albert Hall]] und wird regelmäßig wieder eingeladen. 2006 debütierte das Ensemble in der [[Carnegie Hall]] in [[New York City|New York]], 2013 spielte es dort in vier Konzerten alle neun [[Beethoven-Symphonien]]. In der &amp;#039;&amp;#039;[[9. Sinfonie (Beethoven)|Neunten]]&amp;#039;&amp;#039; sangen [[Piotr Beczała]], [[Diana Damrau]], [[Kate Lindsey]], [[René Pape]] und der [[Westminster Symphonic Choir]], einstudiert von [[Joe Miller (Dirigent)|Joe Miller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine enge Zusammenarbeit besteht seit 2007 mit dem Lucerne Festival und mit den [[Salzburger Festspiele]]n sowie seit 2008 mit der [[Berliner Waldbühne]], die 22.000 Zuhörern Platz bietet. Besonders eng ist der Bezug des Ensembles zu Salzburg, wo es nahezu alljährlich in mehreren Konzerten zu hören ist. 2007 gab Barenboim mit seinen Musikern – unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Schule des Hörens&amp;#039;&amp;#039; – zusätzlich Meisterkurse, 2009 spielten sie konzertant zweimal [[Beethoven]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Fidelio]]&amp;#039;&amp;#039; im Großen Festspielhaus und 2013 einmal bei den [[Pfingstfestspiele]]n [[Johannes Brahms|Brahms’]] &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Requiem]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit Mozarts &amp;#039;&amp;#039;[[Le nozze di Figaro|Figaro]]&amp;#039;&amp;#039;-Ouvertüre, den neuen Werken von Adler und Roustom sowie vier [[Maurice Ravel|Ravel]]-Stücken ernteten Orchester und Dirigent im August 2014 [[Standing Ovations]] und begeisterte Kritiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste [[Südamerika]]-Tournee führte das Orchester 2010 für insgesamt zehn Konzerte in die [[Dominikanische Republik]], nach [[Venezuela]], [[Ecuador]], [[Kolumbien]] und [[Argentinien]], wo es unter anderem im berühmten [[Teatro Colón]] von [[Buenos Aires]] auftrat. 2014 kehrte der in Buenos Aires gebürtige Barenboim mit seinem Ensemble in seine Heimatstadt zurück und gab dort eine Reihe von acht Konzerten. Im Eröffnungskonzert spielte [[Martha Argerich]] [[Beethoven]]s &amp;#039;&amp;#039;[[1. Klavierkonzert (Beethoven)|1. Klavierkonzert]]&amp;#039;&amp;#039;, nach der Pause gab man in rascher Folge vier Werke von [[Maurice Ravel]], zuerst die &amp;#039;&amp;#039;[[Rapsodie espagnole]]&amp;#039;&amp;#039;, zuletzt den &amp;#039;&amp;#039;[[Boléro]]&amp;#039;&amp;#039;. Vier Konzerte mit luxuriöser Sängerbesetzung waren Auszügen aus [[Richard Wagner|Wagners]] &amp;#039;&amp;#039;[[Tristan und Isolde (Oper)|Tristan und Isolde]]&amp;#039;&amp;#039; gewidmet, es sangen [[Jekaterina Gubanowa|Ekaterina Gubanova]] (Brangäne), [[Waltraud Meier]] (Isolde), [[René Pape]] (König Marke) und [[Peter Seiffert]] (Tristan). 2015 fand das legendäre Konzert in Buenos Aires mit Martha Argerich (Klavier) statt. Programm: - Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 2 in B-Dur – Peter Tschaikowsky: 4. Sinfonie in f-Moll – Jean Sibelius: Valse triste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem trat das WEDO in klassischen Konzerthäusern auf wie dem [[Wiener Musikverein]], der [[Salle Pleyel]] in [[Paris]], dem [[Palais des Beaux-Arts de Bruxelles]] und dem [[Moskau]]er [[Tschaikowski-Konservatorium]], aber auch in bedeutenden Opernhäusern wie der [[Mailand|Mailänder]] [[Teatro alla Scala|Scala]], dem Pariser [[Théâtre du Châtelet]] und der [[Berlin]]er [[Staatsoper Unter den Linden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 250. Geburtstags Ludwig van Beethovens spielten Daniel Barenboim und sein WEDO am 17. Dezember 2020 ein Jubiläumskonzert in der [[Oper Bonn|Bonner Oper]]. Das Konzert fand wegen der [[COVID-19-Pandemie in Deutschland|Covid-19-Pandemie]] ohne Publikum statt, wurde jedoch live in Hörfunk und Fernsehen sowie online in alle Welt übertragen. Auf dem Programm standen Beethovens [[3. Klavierkonzert (Beethoven)|3.&amp;amp;nbsp;Klavierkonzert in c-Moll op.&amp;amp;nbsp;37]] sowie die [[5. Sinfonie (Beethoven)|Sinfonie Nr.&amp;amp;nbsp;5 in c-Moll op.&amp;amp;nbsp;67]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bonn.de/pressemitteilungen/dezember/bthvn-jubilaeumskonzert-mit-daniel-barenboim-und-dem-west-eastern-divan-orchestra-in-der-oper-bonn.php |titel=BTHVN 2020: Jubiläumskonzert mit Daniel Barenboim in der Bonner Oper |werk=bonn.de |hrsg=Bundesstadt Bonn |datum= |sprache=de |abruf=2020-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 2007 [[Praemium Imperiale|Praemium Imperiale Grant for Young Artists]]&lt;br /&gt;
* 2010 [[Internationaler Preis des Westfälischen Friedens]], Jugendpreis&lt;br /&gt;
* 2020 [[Rheingau Musikpreis|Rheingau Musik Preis]] gemeinsam mit Daniel Barenboim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Smaczny]]: &amp;#039;&amp;#039;Knowledge is the Beginning&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;… wir können nur den Hass verringern&amp;#039;&amp;#039;), Dokumentarfilm 2006 (ausgezeichnet u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem [[Emmy|International Emmy Award]] 2006 for „Best Arts Programming“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Daniel Barenboim und Edward W. Said: &amp;#039;&amp;#039;Parallelen und Paradoxien. Über Musik und Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2004.&lt;br /&gt;
* [[Elena Cheah]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kraft der Musik. Das West-Eastern Divan Orchestra.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von Daniel Barenboim. Edition Elke Heidenreich bei C. Bertelsmann. München 2009. Die Originalausgabe erschien bei: Giangiacomo Feltrinelli Editore, Milano 2009.&lt;br /&gt;
* Kai Erdlenbruch / Kinneret Suissa: &amp;#039;&amp;#039;Musikalisches (Welt-)Kulturerbe? Das West-Eastern Divan Orchestra&amp;#039;&amp;#039;. In: Christiane Dätsch, Dalya Markovich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kulturerbe teilen?! Ein Konzept und seine Spielarten. Fallstudien aus Europa und Israel.&amp;#039;&amp;#039; transcript. Bielefeld 2024, ISBN 978-3-8376-6442-3, S. 329–348.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.west-eastern-divan.org/ Website des Orchesters]&lt;br /&gt;
* [https://www.danielbarenboim.com/index.php?id=86 Barenboim-Biographie] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=HZ761vKbpP8 Daniel Barenboim &amp;amp; West-Eastern Divan Live in Geneva]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5571135-2|LCCN=no2006036089|VIAF=136421416}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orchester (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echo-Klassik-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nahostkonflikt in Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israelisch-palästinensische Verständigung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bruno-Kreisky-Preises für Verdienste um die Menschenrechte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1999]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Serols</name></author>
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