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	<title>Wessenstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T23:54:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wessenstedt&amp;diff=322750&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Datumsformatierung, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-09-22T06:52:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Datumsformatierung, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wessenstedt Felder &amp;amp; Wälder.jpg|miniatur|Landwirtschaftliche Umgebung Wessenstedts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wessenstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, inmitten der [[Lüneburger Heide]], ist ein [[Ortsteil]] von [[Natendorf]] mit 118 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2018),&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bevensen-ebstorf.de/home/verwaltung-und-politik/politik/mitgliedsgemeinden/natendorf.aspx |titel=Gemeinde Natendorf |werk=Webauftritt |hrsg=Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das wiederum zur [[Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf]] im [[Landkreis Uelzen]], [[Niedersachsen]], gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Wessenstedt durch einen in der Nähe des Dorfes entdeckten [[Bestattungsurne|Urnenfriedhof]]. Die darauf gefundenen Gefäße dienten [[Archäologe]]n zur Datierung einer der vier Stufen der [[Eisenzeit]] (nichtkeltische, niedersächsische [[Hallstattzeit]]) räumlich auf Nord-[[Hannover]], der sogenannten „Stufe von Wessenstedt“ (800–600 v. Chr.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezeichnend sind auch bronzezeitliche Nachwirkungen, nämlich flache [[Grabhügel|Hügelgräber]] mit kleinen [[Steinkiste]]n sowie Gefäße, bei denen der konische Hals und der Bauch gleich hoch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Wessenstedt gehört heute auch der ehemalige Weinberg des Klosters [[Ebstorf]]. Zwar stellte sich bereits vor Jahrhunderten heraus, dass Wein-Anbau in den sandigen Böden der Heide nicht von Erfolg gekrönt ist, jedoch ist der Name „Weinberghof“ bis heute erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
In der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde begonnen, aus dem Areal ein Feriendorf mit Ferienhäusern verschiedener Größe zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurde Wessenstedt in die Gemeinde Natendorf eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 236}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Porth: &amp;#039;&amp;#039;Die Höfe, Familien und Einwohner in Wessenstedt&amp;#039;&amp;#039;. Museums- und Heimatverein des Kreises Uelzen, Uelzen 2008. ISBN 3-929864-13-4 (Genealogische Quellen aus den Jahren 1416 bis 1970)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/03/27/N |EW=10/27/11/E |type=city |pop=150 |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uelzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Uelzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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