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	<title>Wesselburen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T15:19:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Wesselburen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54.21211&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8.92249&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Wesselburen in HEI.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Dithmarschen&lt;br /&gt;
|Amt               = Büsum-Wesselburen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 2&lt;br /&gt;
|PLZ               = 25764&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04833&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01051127&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 68F&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Kaiser-Wilhelm-Platz&amp;lt;br /&amp;gt;25761 Büsum&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.wesselburen.de/ www.wesselburen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Holger Ehlers &lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wesselburen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Landstadt]] im [[Kreis Dithmarschen]] in [[Schleswig-Holstein]]. Sie ist auch unter dem Namen „Hebbelstadt“ bekannt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Luftaufnahmen Nordseekueste 2012-05-by-RaBoe-351.jpg|mini|300px|Luftbild (Mai 2012)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage und Gliederung ===&lt;br /&gt;
Das Stadtgebiet von Wesselburen erstreckt sich im Westen des Naturraums &amp;#039;&amp;#039;Dithmarscher Marsch&amp;#039;&amp;#039; nahe der Mündung der [[Eider]] in das westlich vorgelagerte Wattenmeer der [[Nordsee]] südlich der Halbinsel [[Eiderstedt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Liste: Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen |format=PDF |seiten=17 |abruf=2021-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/447966#map=12/54.2593/8.9393 |titel=Relation: Wesselburen (447966) bei OpenStreetMap |abruf=2021-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird amtstechnisch nicht weiter untergliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf |titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |format=PDF |hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |seiten=25 |datum=1992 |abruf=2021-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Direkt angrenzende Nachbargemeinden von Wesselburen sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 |NORD=[[Schülp (Dithmarschen)|Schülp]]&lt;br /&gt;
 |OST=[[Oesterwurth]]&lt;br /&gt;
 |SUED=[[Süderdeich]]&lt;br /&gt;
 |WEST=[[Norddeich (Dithmarschen)|Norddeich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Wesselburen wurde auf zwei [[Warft|Wurten]] im [[Marschland]] erbaut, die bereits vor über 1000 Jahren bewohnt waren, und wuchs im Laufe der Zeit zu einer größeren Ansiedlung heran. Die zentrale Dorfwurt stammt nach [[Archäologie|archäologischen]] Befunden aus dem 8. bis 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und wurde immer weiter erhöht. Am 7. Mai 1281 wurde der Ort das erste Mal urkundlich erwähnt, als die Hamburger und Dithmarscher in Meldorf einen Nichtangriffspakt schlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Wagner |Titel=Streifzüge durch eine 1000 Jährige Geschichte |Hrsg=Marschsparkasse |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN=3-922614-17-5 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon damals wies der Ort die heutige Struktur auf: Ausgehend von der höchsten Stelle, auf der die Kirche liegt, führen die Hauptstraßen strahlenförmig vom historischen Ortskern fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Nachdem Wesselburen im Jahr 1559 die Eigenständigkeit der [[Bauernrepublik]] Dithmarschen verloren hatte, blühte der Ort auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wesselburen.de/unsere-stadt/geschichte-tradition/geschichte |titel=Stadt Wesselburen – Geschichte |abruf=2020-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1625 wurden ein- bis zweimal jährlich im Ort [[Markt|Märkte]] abgehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Wagner |Titel=Streifzüge durch eine 1000 Jährige Geschichte |Hrsg=Marschsparkasse |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN=3-922614-17-5 |Seiten=22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1636 erteilte der Herzog das Privileg für eine Apotheke in Wesselburen. Die erste Apotheke wurde von Christian Bornemann vor einem Haus in der Süderstraße gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. August 1736 brannte fast die gesamte Ortschaft nieder und musste danach neu aufgebaut werden. Von dem Brand erholte sich der Ort erst 100 Jahre später wieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Julius Groth]] gründete 1865 in Wesselburen eine [[Lokalzeitung]], den &amp;#039;&amp;#039;Dithmarscher Boten&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1868 erhielt Wesselburen ein Amtsgericht, das bis 1970 bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Industrialisierung ===&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit war die [[Zuckerfabrikation|Zuckerfabrik]], die ab 1869 in Betrieb war. Der [[Itzehoe]]r Kaufmann Charles de Vos hatte durch Versuche festgestellt, dass die Rüben in der Nordermarsch einen besonders hohen Zuckergehalt aufwiesen. Aufgrund der gesunkenen Zuckerpreise und der relativ marktfernen Lage des Ortes musste die Fabrik ihren Betrieb einstellen, sie wurde 1908 stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wesselburen.de/unsere-stadt/geschichte-tradition/geschichte |titel=Stadt Wesselburen – Geschichte |abruf=2020-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1876 wurde die Freiwillige Feuerwehr gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das öffentliche Eisenbahnnetz wurde Wesselburen 1878 angeschlossen: Die Eisenbahnstrecke [[Heide (Holstein)|Heide]]-Wesselburen entstand, die 1883 bis zum Seebad [[Büsum]] erweitert wurde. 1893 kam es zur Errichtung eines ersten [[Elektrizitätswerk]]s, womit die Voraussetzung für weitere Entwicklungsmöglichkeiten geschaffen wurde. Im Jahre 1886 wurde als Folge des Bevölkerungswachstums durch den Zuzug von Arbeitskräften der Zuckerfabrik die Hebbelschule in der Dohrnstraße errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wesselburen.de/unsere-stadt/geschichte-tradition/geschichte |titel=Stadt Wesselburen – Geschichte |abruf=2020-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. März 1911 wurde das [[Hebbel-Museum]] mit 550 Exponaten im Hebbelhaus gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wesselburen.de/unsere-stadt/geschichte-tradition/geschichte |titel=Stadt Wesselburen – Geschichte |abruf=2020-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16.&amp;amp;nbsp;Oktober 1899 erhielt der Ort das Stadtrecht und schied aus der [[Kirchspielslandgemeinde Wesselburen (bis 1934)|gleichnamigen Kirchspielslandgemeinde]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein|Titel=Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867–1970|Jahr=1972|Verlag=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein|Ort=Kiel|Seiten=55}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1915 wurde in der alten Zuckerfabrik eine [[Sauerkraut]]produktion (ab 1948 Firma Philipp) aufgenommen, die 1995 ihr endgültiges Ende fand. Die Produktion wurde trotz schwarzer Zahlen in Wesselburen in das Gebiet der [[Neue Bundesländer|Neuen Bundesländer]] verlagert. Am 3. September 1926 fand die erste Vorstandssitzung der [[Hebbel-Gesellschaft]] (Hebbelgemeinde) statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wesselburen.de/unsere-stadt/geschichte-tradition/geschichte |titel=Stadt Wesselburen – Geschichte |abruf=2020-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Reichstagswahl März 1933]] stimmten im Kirchspiel Wesselburen 78,8 % für die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], 6,9 % für die [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]], 6,5 % für die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und 6,8 % für die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] bei einer Wahlbeteiligung von 88,5 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.akens.org/akens/texte/info/39/3.html |titel=AKENS Information 39, Omland: „Unser aller &amp;#039;Ja&amp;#039; dem Führer“ |abruf=2019-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Wesselburen wurde bereits am 27. Mai 1927 die 4. SS-Standarte der NSDAP gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Februar 1962 tobte an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste eine der schwersten [[Sturmflut 1962#Schleswig-Holsteinisches Küstengebiet|Sturmfluten]] der Geschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wesselburen.de/unsere-stadt/geschichte-tradition/geschichte |titel=Stadt Wesselburen – Geschichte |abruf=2020-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1964 geriet Wesselburen bundesweit und später sogar international in die Schlagzeilen: Die Stadt hielt trotz Kritik an dem [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|Antisemiten]] [[Adolf Bartels]] als Namensgeber für eine Straße und als [[Ehrenbürger]] fest. Erst im April 1966 wurde die Adolf-Bartels-Straße in [[Wulf Isebrand|Wulf-Isebrand-Straße]] umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.boyens-medien.de/dlz-bz/archiv/68er_bewegung2007/20070531.html |wayback=20090227150406 |text=Martin Gietzelt: „Das übermalte Bewusstsein. ,Braunes‘ Lehrpersonal in Büsum und dreiste Abiturienten“.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ehrenbürgerschaft wurde erst 1986 aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Gietzelt: &amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.sh-nordsee.de/dlz-bz/archiv/68er_bewegung2007/20070530.html |text=Mühsame Vergangenheitsbewältigung |archivebot=2019-05-23 10:20:24 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039;; in [[Dithmarscher Landeszeitung]] vom 30.&amp;amp;nbsp;Mai 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. November 1983 vergab die Stadt Wesselburen erstmals das „Hebbelstipendium“, und zwar an Martin Langner aus Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wesselburen.de/unsere-stadt/geschichte-tradition/geschichte |titel=Stadt Wesselburen – Geschichte |abruf=2020-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist befristet auf drei Jahre. Ziel ist es, eine Promotion zu erstellen, die sich mit Friedrich Hebbel und seinem Werk auseinandersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 25.&amp;amp;nbsp;Mai 2008 gab die Stadt ihre [[Amt (Kommunalrecht)#Ämter in Schleswig-Holstein|Amtsfreiheit]] auf und bildete mit den Gemeinden der Ämter [[Amt Kirchspielslandgemeinde Büsum|Kirchspielslandgemeinde Büsum]] und [[Amt Kirchspielslandgemeinde Wesselburen|Kirchspielslandgemeinde Wesselburen]] (ohne [[Norderwöhrden]]) das [[Amt Büsum-Wesselburen]]. Damit verlor Wesselburen im April 2010 auch seinen hauptamtlichen Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 2010 trat Katrin Schulz das Amt der ersten ehrenamtlichen Bürgermeisterin der Stadt Wesselburen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wesselburen.de/unsere-stadt/geschichte-tradition/geschichte |titel=Stadt Wesselburen – Geschichte |abruf=2020-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Wesselburen beschloss zudem am 15. Juli 2015, die Figuren des städtischen Wappens auch als Flagge zu führen und in die offizielle [[Wappenrolle]] Schleswig-Holsteins eintragen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wesselburen.de/unsere-stadt/geschichte-tradition/geschichte |titel=Stadt Wesselburen – Geschichte |abruf=2020-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2015 vergibt die Stadt Wesselburen in Zusammenarbeit mit der [[Hebbel-Gesellschaft]] einen Hebbel-Förderpreis für wissenschaftlichen Nachwuchs. Der Preis ist mit 1800 Euro dotiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wesselburen.de/unsere-stadt/geschichte-tradition/die-hebbelstadt |titel=Stadt Wesselburen – Die Hebbelstadt |abruf=2020-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2015 konnte man sich auf politischer Ebene nicht auf einen gemeinsamen Schulstandort im Amt Büsum-Wesselburen einigen. Daher wurde der alte Schulverband Wesselburen wieder zum Leben erweckt. Einer der Beschlüsse ist ein Neu- und Umbau der Friedrich-Hebbel-Schule mit einem Auftragsvolumen von über 16 Millionen Euro. Am 1. August 2017 wurde aus der Friedrich-Hebbel-Schule Wesselburen und dem Gemeinschaftsschulteil der Eiderlandschule Hennstedt die [[Eider-Nordsee-Schule]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wesselburen.de/unsere-stadt/geschichte-tradition/geschichte |titel=Stadt Wesselburen – Geschichte |abruf=2020-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 feiert die Stadt das 125-jährige Stadtjubiläum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wesselburen.de/communice-news/news/artikel/wesselburen-feiert-125-jahre-stadtrechte-151 |titel=Wesselburen feiert 125 Jahre Stadtrechte |sprache=de |abruf=2024-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtverordnetenversammlung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010515178127.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 38,5 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 37.6&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 28.0&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = FWB&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 13.1&lt;br /&gt;
|FARBE3         = dcdcdc&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = Freie Wesselburener Bürger&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = WGW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 12.0&lt;br /&gt;
|FARBE4         = 5f9ea0&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG4     = Unabhängige Wählergemeinschaft Wesselburen&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 9.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt siebzehn Sitze vergeben. Die CDU erhielt sechs Sitze, die SPD fünf und die Freien Wesselburener Bürger, die Unabhängige Wählergemeinschaft Wesselburen und die FDP je zwei Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Rot ein silbernes Fachwerkhaus mit Pferdeköpfen am Giebel und geschlossenem Tor auf grünem Hügel, der mit einer silbernen Leiste belegt ist; von ihr gehen drei silberne Pfähle fächerförmig zum unteren Schildrand aus.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|248|Stadt&amp;amp;nbsp;Wesselburen, Kreis Dithmarschen|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verleihung eines eigenen Wappens erfolgte 1901 durch den preußischen König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das niederdeutsche Bauernhaus im Wappen von Wesselburen ist ein Musterbeispiel der in den Marschgebieten der Landschaft Dithmarschen auf künstlichen Warften in typischer Bauart gebauten Häuser. Die silbernen Leisten zu Füßen des Hauses bilden die Entwässerungsgräben ab, die die agrarwirtschaftliche Nutzbarkeit der Marschgebiete gewährleisten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wesselburen.de/unsere-stadt/geschichte-tradition/wappen |titel=Stadt Wesselburen – Wappen |abruf=2020-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Die Stadt übernahm 1963 über die Stadt [[Dobra (Łobez)|Daber]] in [[Pommern]] eine [[Liste der Patenstädte für Vertriebene|Patenschaft]] für die von dort vertriebenen Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Abdruck der Patenschaftsurkunde in: &amp;#039;&amp;#039;Die Pommersche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 12/2009, S.&amp;amp;nbsp;5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchengemeinde St. Bartholomäus Wesselburen hat seit 2019 eine [[Patenstadt|Partnerschaft]] zur Kirchengemeinde &amp;#039;&amp;#039;Yerusalem&amp;#039;&amp;#039; ([[Kenianische Evangelisch-Lutherische Kirche|Kenya Evangelical Lutheran Church]]) in Nairobi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=* 1899–1901 v. Borke&lt;br /&gt;
* 1901–1919 Dohrn&lt;br /&gt;
* 1919–1921 Block&lt;br /&gt;
* 1921–1932 Hauffe&lt;br /&gt;
* 1932–1937 [[Karl Herwig]] (ohne demokratische Legitimation)&lt;br /&gt;
* 1937–1945 Thöming (ohne demokratische Legitimation)&lt;br /&gt;
* 1945–1946 Dehn&lt;br /&gt;
* 1946–1948 Niebuhr&lt;br /&gt;
* 1948–1950 Schilicke&lt;br /&gt;
* 1950–1974 Wernecke&lt;br /&gt;
* 1974–1986 Peter Schuldt&lt;br /&gt;
* 1986–2010 Gerhard Fenske&lt;br /&gt;
* 2010–2012 Katrin Schulz (CDU)&lt;br /&gt;
* 2012–2023 Heinz-Werner Bruhs (CDU)&lt;br /&gt;
* seit 2023 Holger Ehlers}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hebbelmuseum Eingang.JPG|mini|hochkant|Eingang des Hebbel-Museums]]&lt;br /&gt;
Das [[Hebbel-Museum]] befindet sich im Wohn- und Amtshaus des ehemaligen Kirchspielvogts, in dem [[Friedrich Hebbel]] in seiner unglücklichen Wesselburener Jugend arbeitete. Ein Teil der historischen Inneneinrichtung ist erhalten. Im Gebäude finden sich eine Sammlung zu Hebbel und insbesondere eine umfangreiche Forschungsbibliothek zum Dichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kohlosseum]] ist ein Spezialmuseum zum Thema [[Kohl]], das im Jahr 2008 eröffnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Skylinewesselb.JPG|mini|hochkant|Skyline Wesselburen, fotografiert aus Nordwest]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bartholomaeus-Wurtauf.JPG|mini|hochkant|St. Bartholomäus auf einer Wurt]]&lt;br /&gt;
Die Stadtsilhouette wird mit Blick aus dem Umland durch den Kirchenbau [[St. Bartholomäus (Wesselburen)|St. Bartholomäus]] geprägt. Das Bauwerk liegt auf einer Wurt an der höchsten Stelle des Ortes. Charakteristisch ist der [[Zwiebelturm]]. Das Bauwerk wurde nach dem Stadtbrand von 1736 auf den Grundfesten des Vorgängerbaus von 1160 vom Baumeister [[Johann Georg Schott]] in den Jahren 1737/38 neu gestaltet. Einzig die [[Romanik|romanisch]]-[[Gotik|gotischen]] Außenmauern waren nach dem Brand übrig geblieben. Es ist eine in ihrer Art in der Region einzigartige [[Barock]]kirche. Schott integrierte den vorher allein stehenden Rundturm und den Chor unter ein großes, an einen [[Haubarg]] erinnerndes Dach. In seiner Mitte befindet sich ein ebenfalls relativ großer Dachreiter mit seiner russischen Kirchen nachempfundenen Zwiebelspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit ist die „Villa Assmus“, das ehemals so genannte „Katzenschloss“. Das Wohnhaus mit drei markanten Ecktürmen wurde 1903 vom Wesselburener Bankier Julius Assmus errichtet, nachdem er die von seinem Vater gegründete Privatbank C.&amp;amp;nbsp;J. Assmus verkauft hatte. Assmus selbst starb bereits 1905 in der Hochzeitsnacht seiner zweiten Ehe. In den folgenden Jahrzehnten diente es als Privathaus für Assmus&amp;#039; Witwe, weiter dem Kohlhändler Johannes Bielenberg, dem Getreidehändler Wilhelm Witt und später seiner Witwe. Nach 1945 diente es zeitweilig als Flüchtlingsunterkunft, bevor es wieder in private Hände kam. Von 1988 bis 1997 betrieb dort eine ursprünglich Hamburger Familie eine Luxus-Katzenherberge, wodurch das Gebäude zu seinem umgangssprachlichen Namen kam. Seit 2000 ist es wieder in Privatbesitz, der derzeitige Eigentümer aus [[Henstedt-Ulzburg]] lässt es aufwändig renovieren, in der Absicht dort später seinen Altersruhesitz zu finden. Auf 600 Quadratmetern Wohnfläche beheimatet das Gebäude insgesamt zehn Zimmer und vier Bäder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ralf Tiessen |Titel=Märchenhaft wohnen – Gerd Goerke aus Henstedt-Ulzburg verwirklicht in Wesselburen seinen Traum |Sammelwerk=Dithmarscher Landeszeitung |Datum=2007-05-02 |Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Wesselburen]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Wesselburen umfasst eine Fläche von 514 ha mit folgenden Nutzungsarten:&lt;br /&gt;
* Bebaute und gewerblich genutzte Flächen: 123 ha&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftliche Nutzflächen: 329 ha&lt;br /&gt;
* Flächen für Sport und Erholung: 10 ha&lt;br /&gt;
* Straßen und Wege: 37 ha&lt;br /&gt;
* Wasserflächen: 5 ha&lt;br /&gt;
* Sonstiges: 10 ha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesselburen war früher vor allem durch die landwirtschaftliche Produktion geprägt. Neben [[Weizen]], [[Roggen]] und [[Hafer]] wurden vor allem [[Kohl]], [[Rüben]] und [[Kartoffel]]n angebaut. Heute stellt Wesselburen vor allem ein Tourismusziel dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hat in Wesselburen das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;[[J. Stöfen GmbH]]&amp;#039;&amp;#039; für die Herstellung von Tierkraftfutter seinen Sitz in Wesselburen. Das 1872 gegründete Unternehmen befindet sich unmittelbar am zum Haltepunkt herabgestuften Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wesselburen bahnhof mit zug.jpg|mini|Zug am Haltepunkt Wesselburen]]&lt;br /&gt;
Im [[Motorisierter Individualverkehr|Motorisierten Individualverkehr]] ist Wesselburen über verschiedene [[Liste der Landesstraßen in Schleswig-Holstein|Landesstraßen in Trägerschaft des Landes Schleswig-Holstein]] an das überörtliche Bundesfernstraßennetz angebunden. In [[Wöhrden]] zweigt von der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;203]] die Landesstraße&amp;amp;nbsp;153 ab. Sie geht zu Beginn der Ortslage von Wesselburen direkt in den Trassenverlauf der Landesstraße&amp;amp;nbsp;154 über. Diese wiederum mündet beim Friedhof in  die Landesstraße&amp;amp;nbsp;156 von Friedrichstadt (Übergang zur [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;202]]) nach Reinsbüttel (bei Büsum). Nach Nordwesten in Richtung [[Sankt Peter-Ording]] und dem [[Eidersperrwerk]] führt schließlich die Landesstraße&amp;amp;nbsp;305 weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anbindung des Ortes im [[Öffentlicher Personennahverkehr|Öffentlichen Personennahverkehr]] erfolgt über einen [[Haltepunkt]] an der [[Bahnstrecke Heide–Büsum]]. Hier verkehrt im [[Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein]] im Stundentakt die [[Regionalbahn]]-Linie RB&amp;amp;nbsp;63 auf der durchgebundenen Relation bis zum [[Bahnhof Neumünster]] über den [[Bahnhof Heide (Holst)]] an der [[Marschbahn]]. Die Fahrtleistung wird vom [[Eisenbahnverkehrsunternehmen]] [[Nordbahn&amp;amp;nbsp;Eisenbahngesellschaft]] erbracht. Die aktuelle Konzession wurde zunächst bis zum  Fahrplanwechsel im Dezember&amp;amp;nbsp;2021 erteilt. Der Zuschlag für den weiteren Betrieb der Linie RB 63 im Zeitraum bis 2035 wurde im Februar 2021 an die Nordbahn erteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Grundschule Wesselburen&lt;br /&gt;
* [[Eider-Nordsee-Schule]] (Gemeinschaftsschule)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-Elvers-Schule]] (Förderschule)&lt;br /&gt;
* Volkshochschule Wesselburen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Haus der Jugend – Wesselburen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
* Boßelverein „Achtung Wesselburen“&lt;br /&gt;
* Bürgergilde Wesselburen&lt;br /&gt;
* DLRG Ortsverein Büsum-Wesselburen e. V.&lt;br /&gt;
* Schützenverein „Gut Schuss“ Wesselburen/Land&lt;br /&gt;
* Segelverein Eiderdamm e. V.&lt;br /&gt;
* Sportfischerverein&lt;br /&gt;
* Squashverein Wesselburen nett-im-Let&lt;br /&gt;
* SV [[Blau-Weiß Wesselburen]] e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Wochenmarkt- wie früher so wird auch heute noch am Mittwoch und Samstag eine Auswahl an frischem Fisch, ein Blumen- und Pflanzensortiment sowie frisches, regionales Gemüse auf dem Marktplatz angeboten.&lt;br /&gt;
* Flohmarkt- an jedem 1. Wochenende finden in den großen Ausstellungshallen sowie auf dem Außengelände beim Kohlosseum Floh- und Trödelmärkte statt.&lt;br /&gt;
* Seit 1984 findet im Juli das Ulmenfest auf dem Marktplatz statt, benannt ist es nach einer [[Ulme]], die sich vorher dort befand.&lt;br /&gt;
* Die [[Dithmarscher Kohltage]] im September haben in der Stadt, in der der Dithmarscher Kohlanbau etabliert wurde, ebenfalls eine große Bedeutung und führen unter anderem zu einem Markt im Stadtzentrum.&lt;br /&gt;
* Seit einigen Jahren finden an einigen Mittwochabenden im Juli und August die Wesselburener Sommerabende mit Ständen und Unterhaltungsprogramm am Markt statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Nicolaus Boie der Ältere]] (Ende 15.&amp;amp;nbsp;Jh.–1542), deutscher Reformator&lt;br /&gt;
* [[Johann Lange (Orgelbauer)|Johann Lange]] (1543–1616), Orgelbauer in Sachsen&lt;br /&gt;
* [[Johannes Vorstius]] (1623–1676), Kurfürstlicher Bibliothekar und Gymnasialdirektor&lt;br /&gt;
* [[Konrad Heinrich Wolf]] (1766–1848), lutherischer Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Christian Heylmann]] (1771–1836/1837), Baumeister&lt;br /&gt;
* [[Christian August Thomas Bruhn]] (1808–1875), Amtmann in Hadersleben, Direktor des Lübecker Feuerversicherungsvereins&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Hebbel]] (1813–1863), Dichter und Dramatiker&lt;br /&gt;
* [[Christian Otto Mohr]] (1835–1918), Bauingenieur&lt;br /&gt;
* [[Rudolph Friedrich Niemann]] (1838–1898), Pianist, Komponist und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Gustav Adolf Niemann]] (1841–1881), Violinist&lt;br /&gt;
* [[Cai Theodor Dame]] (1851–1937), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Eduard Lass]] (1859–1924), Pionier des Kohlanbaus&lt;br /&gt;
* [[Adolf Bartels]] (1862–1945), völkisch-antisemitischer Dichter und Literaturhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Ottilie Reylaender]] (1882–1965), Malerin&lt;br /&gt;
* [[Willy Graba]] (1894–1973), Maler&lt;br /&gt;
[[Datei:Gregory J Broecker and German General Michael Matz, July 2015 (2) (cropped).jpg|mini|Brigadegeneral Michael Matz, 2015]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Herwig]] (1895–1967), NSDAP-Bürgermeister der Städte Wesselburen und Heide (Holstein), SS-Oberführer und Kriegsverbrecher&lt;br /&gt;
* [[Erwin Freytag]] (1907–1987), Autor und evangelisch-lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Max Pauly (SS-Mitglied)|Max Pauly]] (1907–1946), KZ-Kommandant und Kriegsverbrecher&lt;br /&gt;
* [[Kurt Reumann]] (1934–2023), Journalist&lt;br /&gt;
* [[Hans Jochen Peters]] (1944–2008), Diplomat, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Koppelin]] (* 1945), NDR-Moderator, Ehrenvorsitzender der FDP Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
* [[Sabine Kunst]] (* 1954), Präsidentin der Humboldt-Universität in Berlin, ehem. Wissenschaftsministerin des Landes Brandenburg, ehem. Präsidentin der Universität Potsdam&lt;br /&gt;
* [[Michael Matz (General)|Michael Matz]] (* 1959), General der Bundeswehr&lt;br /&gt;
* [[Kirsten Fehrs]] (* 1961), Bischöfin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Wesselburen verbunden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch nach Geburtsjahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Thomas Selle]] (* 1599 in [[Zörbig]]; † 1663 in [[Hamburg]]), Komponist, wirkte zwischen 1625 und 1634 als Rektor und Leiter der Kirchenmusik in Wesselburen&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Jacob Merck]] (* 1621 in [[Schweinfurt]]), Stammvater der pharmazeutischen Werke E. Merck, besaß von 1665 bis 1668 die Wesselburener Apotheke&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wesselburen.de/unsere-stadt/geschichte-tradition/persoenlichkeiten |titel=Stadt Wesselburen – Persönlichkeiten |abruf=2020-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Christian Heuck]] (* 1892 in [[Heuwisch]], [[Dithmarschen]]; † 1934 in [[Neumünster]]), Reichstagsabgeordneter der [[KPD]] und Widerstandskämpfer, lebte in Wesselburen&lt;br /&gt;
* [[Manfred Schlüter]] (* 1953 in [[Kellinghusen]]), Autor, Maler und Illustrator, Preisträger des Hebbel-Preises, lebt in [[Hillgroven]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wesselburen.de/unsere-stadt/geschichte-tradition/persoenlichkeiten |titel=Stadt Wesselburen – Persönlichkeiten |abruf=2020-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Freshtorge]] (* 1988; bürgerlich Torge Oelrich), Comedian und Webvideo-Produzent, lebt in Wesselburen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Nis R. Nissen]]: &amp;#039;&amp;#039;Staat und Kirche in Dithmarschen.&amp;#039;&amp;#039; Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens &amp;amp; Co., Heide 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Wesselburen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wesselburen.de/ Website der Stadt Wesselburen]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-buesum-wesselburen.de/angehoerige-gemeinden/wesselburen/ Stadt Wesselburen beim Amt Büsum-Wesselburen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Dithmarschen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4065727-9|LCCN=n/87/848469|VIAF=152539969}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Dithmarschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wesselburen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1899]]&lt;/div&gt;</summary>
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