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	<title>Wesermünde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:17:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weserm%C3%BCnde&amp;diff=59448&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-10-04T05:43:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Ehemalige Stadt Wesermünde&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = [[Bremerhaven]] &amp;lt;!-- Verlinkung zwecks Unterdrückung der [[Vorlage:Imagemap Bremerhaven]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Wesermünde.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53.5474&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.5949&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bremen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 0 &amp;lt;!-- Quelle: Google Maps --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 99208&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1946-10-29&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;Volkszählungsergebnis siehe [[Einwohnerentwicklung von Bremerhaven#Wesermünde|Wesermünde]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Bremen 1905-1939.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Wesermünde, Bremen, Hannover und Oldenburg in der Zeit um 1930&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wesermünde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[kreisfreie Stadt]] in der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Hannover]]. Sie wurde 1924 durch die Vereinigung der Städte [[Lehe (Bremerhaven)|Lehe]] und [[Geestemünde]] gebildet. Die Stadt, zu der seit 1939 auch [[Mitte (Bremerhaven)#Geschichte|Bremerhaven]] gehörte, wurde 1947 in das [[Land Bremen]] eingegliedert und in Bremerhaven umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der preußischen Grenzgemeinden zum bremischen [[Bremerhaven]] erfolgte eine Reihe von Zusammenschlüssen. 1888 wurde [[Geestendorf]] an die Stadt Geestemünde angeschlossen. 1924 erfolgte die Vereinigung von Lehe und Geestemünde. Die neue Stadt Wesermünde war nach [[Hannover]] und [[Osnabrück]] die drittgrößte Stadt der [[Provinz Hannover]] und ihr wichtigster und größter [[Hochseehafen]]. Außerdem war Wesermünde die größte Stadt des [[Regierungsbezirk Stade|Regierungsbezirks Stade]]. Bei der Wahl zur ersten &amp;#039;&amp;#039;Bürgervorsteher-Versammlung&amp;#039;&amp;#039; vom 16.&amp;amp;nbsp;November 1924 wurden 20 Bürgerliche, 19 Sozialdemokraten und 4 Kommunisten gewählt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gebührenmarken Magistrat Wsmde 1930.jpg|mini|links|Gebührenmarken der Stadt Wesermünde, 1930 vom Standesamt verwendet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Städtische Sparkasse Wesermünde&amp;#039;&amp;#039; gebildet. Lehe schied 1925 aus der Gasgemeinschaft mit Bremerhaven aus und wurde vom Gaswerk Geestemünde versorgt. 1926 wurde ein Stadtarchiv eingerichtet. Aus der [[BremerhavenBus|&amp;#039;&amp;#039;Bremerhavener Straßenbahn AG&amp;#039;&amp;#039;]] wurde 1926 die &amp;#039;&amp;#039;Straßenbahn Bremerhaven-Wesermünde AG&amp;#039;&amp;#039; und 1939 die &amp;#039;&amp;#039;Straßenbahn Wesermünde AG&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Provinzial-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; von 1852 nannte sich nun &amp;#039;&amp;#039;Wesermünder Neueste Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;. Die einst bürgerliche Zeitung wurde nach 1933 nationalsozialistisch. Sie bestand bis 1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 wurde [[Weddewarden]] als Ortsteil in Wesermünde eingemeindet. Auch der &amp;#039;&amp;#039;Güterbahnhof Speckenbüttel&amp;#039;&amp;#039; und das Gebiet am [[Schiffdorferdamm]] gehörten nun zu Wesermünde. Durch einen preußisch-bremischen Staatsvertrag von 1930 kamen die Fischereihäfen unter gemeinsame Verwaltung. Es wurde die &amp;#039;&amp;#039;Fischereihafen-Wesermünde-Bremerhaven GmbH gegründet&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 wurden durch eine Verordnung des [[Preußisches Staatsministerium|preußischen Staatsministeriums]] der [[Landkreis Lehe]] und der [[Landkreis Geestemünde]] aufgelöst und zum [[Landkreis Wesermünde]] vereinigt. Die Stadt Wesermünde gehörte dem gleichnamigen Kreis nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Nationalsozialismus in Bremerhaven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Reichstagswahl März 1933]] blieb die [[SPD]] mit 36,7 % der Stimmen die stärkste Partei. Die [[NSDAP]] erhielt 35 %, die [[KPD]] 11,9 % und die &amp;#039;&amp;#039;[[Kampffront Schwarz-Weiß-Rot]]&amp;#039;&amp;#039; 11,5 % der Stimmen. Bei der Wahl der &amp;#039;&amp;#039;Bürgervorsteherversammlung Wesermünde&amp;#039;&amp;#039; vom 12. März 1933 errangen die SPD 18, die NSDAP 16, die Kampffront Schwarz-Weiß-Rot 5, die KPD 4, das Bürgertum 2 und das [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]] 1 Sitz(e). Die Mandate der KPD wurden sofort rechtswidrig annulliert. Die SPD-Bürgervorsteher wurden ebenfalls rechtswidrig aus den Ausschüssen verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingliederung Bremerhavens nach Wesermünde ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Marinestützpunkt Bremerhaven (1935–1945)|Liste der militärischen Liegenschaften in Bremerhaven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 wurde die Hauptpost am [[Bremerhaven Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] in Geestemünde eröffnet. 1934 erfolgte die Zusammenlegung der Kaufmännischen Lehranstalt Bremerhaven und der Berufs- und Fachschulen Wesermünde. Die Stadt erhielt 1935 eine [[Garnison]] der [[Kriegsmarine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 schrieb der Wesermünder Oberbürgermeister [[Walter Delius (Politiker)|Walter Delius]] eine Denkschrift an das [[Reichsministerium des Innern]] mit dem Wunsch, die Städte Wesermünde und Bremerhaven zu vereinigen. 1939 wurde das zum [[Freie Hansestadt Bremen|Stadtstaat Bremen]] gehörende Bremerhaven eingegliedert, wobei das Hafengebiet größtenteils bei der Stadt Bremen verblieb und seitdem das [[Häfen (Bremen)#Stadtbremisches Überseehafengebiet Bremerhaven|Stadtbremische Überseehafengebiet Bremerhaven]] bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Roll- und Schlittschuhverein Wesermünde&amp;#039;&amp;#039; (später [[REV Bremerhaven|&amp;#039;&amp;#039;Roll- und Schlittschuhclub Bremerhaven&amp;#039;&amp;#039;]] – RSC) wurde 1941 gegründet und bestand bis 1983. 1942 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Oberschule für Mädchen&amp;#039;&amp;#039; an der [[Grazer Straße (Bremerhaven)|Grazer Straße]] geschlossen. Die Oberschule für Jungen an der Bürger und die in Lehe werden am Standort in Mitte zusammengelegt und das Schulgebäude am Neumarkt in Lehe wurde als Seeberufsfachschule genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krieg und Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zweiter Weltkrieg|Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17.&amp;amp;nbsp;November 1941 mussten sich im Zuge der [[Deportation von Juden aus Deutschland]] alle im Ort befindlichen Juden zur „Umsiedlung nach dem Osten“ am Bahnhof Wesermünde-Bremerhaven (heutiger Hauptbahnhof) einfinden. Die meisten wurden in [[Vernichtungslager]] verbracht und dort ermordet. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erfolgte am 16.&amp;amp;nbsp;Oktober 1940 der erste von 52 [[Luftangriffe auf Wesermünde|Luftangriffen auf Wesermünde]]. Ab 1942 wurde mit dem Bau von [[Luftschutzbunker]]n begonnen. Der größte Hochbunker auf dem Torfplatz fasste 1688 Plätze. Die [[Kinderlandverschickung]] (KLV) zum Schutz vor den Angriffen begann bereits 1942 und wurde 1943/44 verstärkt. Beim schwersten Luftangriff am 18.&amp;amp;nbsp;September 1944 wurde durch ausgedehnte Brände das Stadtzentrum völlig zerstört. Im [[Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg|Luftkrieg des Zweiten Weltkriegs]] wurden in ganz Wesermünde 56,5 % der Bebauung vernichtet, davon 97 % in der Stadtmitte und 75 % in Geestemünde; dabei starben 618 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Teilkapitulation der Wehrmacht für Nordwestdeutschland, Dänemark und die Niederlande]] am 4. Mai 1945 besetzten britische Truppen am 7. Mai die Stadt. Die [[US-Army]] löste die Briten nach zwei Tagen bei der Besetzung ab. Es entstand die amerikanische [[Enklave]] in Norddeutschland, bestehend aus Wesermünde und Bremen. Vorübergehend bis zum Dezember 1945 gehörten auch die Kreise [[Landkreis Wesermünde]], [[Landkreis Osterholz]] und [[Landkreis Wesermarsch]] zur [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]], die dann von den Briten übernommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die US-Militärregierung setzte am 24.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 den Juristen [[Helmuth Andreas Koch|Helmuth Koch]] (DNVP/CDU) zum Oberbürgermeister ein, der am 2.&amp;amp;nbsp;Juli 1946 durch die Wahl von [[Gerhard van Heukelum]] (SPD) abgelöst wurde. Ende 1945 gab es eine vorläufige Stadtverfassung, die am 6.&amp;amp;nbsp;Juni 1946 von der Stadtvertretung beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 28.&amp;amp;nbsp;Juli 1945 sendete der Soldatensender &amp;#039;&amp;#039;AFN Bremerhaven&amp;#039;&amp;#039; ([[American Forces Network]]) seine Programme und seit Dezember 1945 [[Radio Bremen]]. Das [[Stadttheater Bremerhaven|Stadttheater]] begann wieder behelfsmäßig im Oktober 1945 mit der Aufführung von [[Carl Zuckmayer|Zuckmayers]] Volksstück &amp;#039;&amp;#039;[[Katharina Knie]]&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Bürgerhaus Lehe (Bürgerhaus-Theater)&amp;#039;&amp;#039; an der Friedhofstraße. Bereits ab September bzw. November 1945 erfolgten die Wiedergründungen von SPD und KPD sowie im November die Neugründungen von CDU und FDP. Schulrat [[Walter Zimmermann (Pädagoge)|Walter Zimmermann]] führte mit der Wiederaufnahme des Schulunterrichts im September 1945 Englisch als erste Pflichtsprache ab der fünften Klasse ein. Er gründete 1945 und leitete das &amp;#039;&amp;#039;Pädagogische Seminar&amp;#039;&amp;#039; an der Uhlandschule ([[Deichstraße (Bremerhaven)|Deichstraße]]), in dem bis 1948 etwa 160 Lehrer ausgebildet wurden, bis dann die [[Pädagogische Hochschule Bremen]] die Lehrerausbildung übernahm. Ab Januar 1946 nahm der Fährdienst nach Blexen mit der &amp;#039;&amp;#039;Oldenburg&amp;#039;&amp;#039; seinen Dienst wieder auf. Die [[Arbeiterwohlfahrt]] wurde im Juni 1946 wieder gegründet. Im August 1946 fand der erste [[Bremer Freimarkt|Freimarkt]] auf dem Alt- und auf dem Neumarkt in Lehe statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen erhielten die SPD 33 Sitze, die CDU drei, die KPD, die FDP und die &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsische Landespartei&amp;#039;&amp;#039; jeweils einen Sitz für die Stadtvertretung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbenennung und Neugliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Proklamation Nr. 3 Gründung des Landes Bremen 1947.jpg|mini|hochkant|Proklamation Nr.&amp;amp;nbsp;3 von 1947: Eingliederung Wesermündes in die Neugründung des Landes Bremen]]&lt;br /&gt;
Am 21.&amp;amp;nbsp;Januar 1947 wurde durch die &amp;#039;&amp;#039;Deklaration Nr.&amp;amp;nbsp;3&amp;#039;&amp;#039; des amerikanischen Militärgouverneurs in Deutschland die Stadt Wesermünde in das [[Freie Hansestadt Bremen|Land Bremen]] eingegliedert, so dass die gesamte Stadt und die [[Häfen in Bremerhaven]] in der amerikanischen Besatzungszone lagen. Durch einen Staatsakt am 7.&amp;amp;nbsp;Februar 1947 im &amp;#039;&amp;#039;Geestemünder Reformgymnasium&amp;#039;&amp;#039; (der späteren [[Wilhelm-Raabe-Schule (Bremerhaven)|Wilhelm-Raabe-Schule]]) wurde die Eingliederung vollzogen. Bremen behielt trotzdem alles, was es acht Jahre zuvor vom [[Freistaat Preußen]] bekommen hatte, nämlich [[Burglesum#Lesum|Lesum]], [[Vegesack#Grohn|Grohn]], [[Vegesack#Schönebeck|Schönebeck]], [[Vegesack#Aumund-Hammersbeck|Aumund]], [[Blumenthal (Bremen)|Blumenthal]], [[Farge]], [[Hemelingen]] und [[Mahndorf (Bremen)|Mahndorf]]. Deshalb meinte Niedersachsens Ministerpräsident [[Hinrich Wilhelm Kopf]] einmal zu [[Wilhelm Kaisen]]: „Du bist der größte Kriegsgewinnler.“ Die Gegenleistung war, dass Bremerhaven die selbstständigste Stadt Deutschlands wurde, mit einer eigenen Stadtverfassung, ohne einen Regierungspräsidenten, mit kommunalem Schulwesen, kommunaler Polizei und einer kommunalen Verwaltung des (früher preußischen) Fischereihafens, der nun ein Landeshafen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alfons Tallert]]: Rede zum 40.&amp;amp;nbsp;Jahrestag des Wiederaufbaus der Großen Kirche (20.&amp;amp;nbsp;Oktober 2000)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verkehrsunternehmen wurde von Straßenbahn Wesermünde A.-G. in Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Streckennetze&amp;quot; /&amp;gt; Die Stadt gab sich am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1947 eine neue Verfassung auf der Grundlage der [[Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen|Bremer Landesverfassung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23.&amp;amp;nbsp;August 1946 entstand das [[Land Hannover]], das zum 1.&amp;amp;nbsp;November 1946 das [[Land Niedersachsen]] wurde. Wesermünde und dann Bremerhaven war bis 1977 auch Verwaltungssitz des dann aufgelösten niedersächsischen [[Landkreis Wesermünde|Landkreises Wesermünde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensstreit bei der Fusion Langens und Bederkesas ===&lt;br /&gt;
Als 2010 die Fusion von [[Langen (Geestland)|Langen]] und [[Samtgemeinde Bederkesa|Bederkesa]] zu einer neuen Stadt vorbereitet wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;abc&amp;quot;&amp;gt;[http://www.nordsee-zeitung.de/Home/Region/Cuxland/Bad-Bederkesa/Auf-dem-Weg-zum-Traualtar-_arid,471308_regid,1._puid,1_pageid,133.html Auf dem Weg zum Traualtar]&amp;lt;/ref&amp;gt; stand als Name der neuen Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Wesermünde&amp;#039;&amp;#039; zur Diskussion. [[Bremerhaven]] lehnte diesen Namen als Rechtsnachfolger ihrer Vorgängerstadt Wesermünde ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Stadt stützt sich dabei auf ein Gutachten des Bremerhavener Stadtarchivars Dr. [[Hartmut Bickelmann]]: Wesermünde sei „historisch wie aktuell eindeutig belegt“. „Eine Übernahme durch eine andere Gebietskörperschaft kann daher nur zu Missverständnissen, zu Irritationen und zur Beeinträchtigung gewachsener Identitäten führen.“ (Nordsee-Zeitung, 21.&amp;amp;nbsp;Januar 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Rechtsgutachten für Bremerhaven hieß es, der Name Wesermünde würde „in eklatantem Widerspruch zur tatsächlichen geografischen Lage“ stehen. Die neue Gemeinde habe nur im „Rumpfstück Imsum“ in der Nähe des Ochsenturms Kontakt zur Weser. Der Name widerspreche daher der vom Gesetzgeber geforderten Informationsfunktion.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rechtlich nicht wischfest&amp;#039;&amp;#039;, in Nordsee-Zeitung, 10.&amp;amp;nbsp;März 2012, S.&amp;amp;nbsp;13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bürgermeister Thorsten Krüger (SPD) schlug den Namen &amp;#039;&amp;#039;Neu Wesermünde&amp;#039;&amp;#039; vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nordsee-zeitung.de/Home/Region/Cuxland/Langen/Krueger-weist-Seestadt-zurecht-_arid,476759_puid,1_pageid,132.html &amp;#039;&amp;#039;Krüger weist Seestadt zurecht.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Nordsee-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Krüger entgegnete „Der Stadtname ist lediglich ein erster Arbeitstitel“. Die Räte der Gemeinden beschlossen im April 2012 für die neue Gemeinde den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Geestland]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nordsee-zeitung.de/region/cuxland_artikel,-Ein-Doppelname-solls-richten-_arid,722826.html „Ein Doppelname solls richten.“] In: &amp;#039;&amp;#039;Nordsee-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 20.&amp;amp;nbsp;März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Geestland“ ist neuer Favorit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nordsee-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 14.&amp;amp;nbsp;April 2012 (Titelseite).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nordsee-zeitung.de/index.php?artikel=-Raete-stimmen-fuer-Geestland-&amp;amp;arid=739046&amp;amp;pageid=17 |text=&amp;#039;&amp;#039;Räte stimmen für „Geestland“.&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20120908032827}} In: &amp;#039;&amp;#039;Nordsee-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 24.&amp;amp;nbsp;April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Nach 1947 siehe bei [[Bremerhaven#Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Oberbürgermeister ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Stadtoberhäupter von Bremerhaven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = Über [[Schwarz#Heraldik|schwarzem]] [[Schildfuß]], belegt mit einem [[Silber#Heraldik|silbernen]] [[Fisch (Wappentier)|Fisch]], vorn ein [[Rot#Heraldik|roter]] [[Wappenschild|Schild]], darin zwei gekreuzte silberne [[Gemeine Figur#Landwirtschaft und Werkzeuge|Sensenblätter]], hinten ein [[Blau#Heraldik|blauer]] Schild, darin ein [[Gold#Heraldik|goldener]] [[Anker (Heraldik)|Anker]].&lt;br /&gt;
|Quelle =&lt;br /&gt;
|Begründung = Vorn der rote Schild mit den gekreuzten Sensenblättern ist das Wappen der damaligen Stadt Lehe, hinten der blaue Schild mit dem goldenen Anker ist das Wappen der ehemaligen Stadt Geestemünde. Die beiden nebeneinander gestellten Wappen stehen für den Zusammenschluss der kreisfreien Städte Lehe und Geestemünde zur neugegründeten kreisfreien Stadt Wesermünde. Der silberne Fisch im schwarzen Schildfuß weist auf die Bedeutung von Wesermünde als Hafen- und Fischereistandort hin.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fischereihafen Wesermünde ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;border-right:2pt solid darkgray;&amp;quot;| Jahr !!style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot; colspan=2| Auktionsumsatz an frischen Fischen !!style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot; colspan=3| Zahl der Firmen !!colspan=2|Fischdampfer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;|&amp;lt;ref&amp;gt;10 Jahre Wesermünde (siehe Literatur) S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt; ||Zentner||style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;|1000 RM||Reederei||Fischgroßhandel||style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;|Fischindustrie||beheimatet||regelmäßig anlaufend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;| 1913 ||&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;946.160||style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;|11.164||16||&amp;amp;nbsp;59||style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;|-||&amp;amp;nbsp;97||174&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;| 1924||1.307.957||style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;|16.438||18||127||style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;|42||155||225&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;| 1926||1.847.966||style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;|21.489||15||154||style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;|47||140||196&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;| 1928||1.836.343||style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;|25.201||18||148||style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;|49||130||182&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;| 1930||2.531.000||style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;|28.500||18||149||style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;|43||119||203&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;| 1932||2.549.000||style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;|19.800||18||-||style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;|-||111||183&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;| 1933||2.843.000||style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;|21.200||20||152||style=&amp;quot;border-right: 2pt darkgray solid;&amp;quot;|39||124||188&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Packhalle X und XIV im Fischereihafen]] von 1928/29 bzw. 1939/40.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|3017|Denkmaldatenbank des LfD}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|3006|Denkmaldatenbank des LfD}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadt Wesermünde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 1924 bis 1946&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahlen&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 16.&amp;amp;nbsp;Juni 1925  || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 72.065&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 16.&amp;amp;nbsp;Juni 1933  || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 77.491&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 17.&amp;amp;nbsp;Mai [[Volkszählung 1939|1939]]  || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 86.041&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1944  || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 110.982&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 29.&amp;amp;nbsp;Oktober 1946  || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 99.208&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Einwohnerentwicklung von Bremerhaven]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch bei Bremerhaven&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hans Joachim Alpers]] (1943–2011), Verleger und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Karl Ehlerding]] (* 1942), Kaufmann&lt;br /&gt;
* [[Manfred Ernst]] (* 1943),  Jurist und Regionalhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Harry Gabcke]] (1927–1988), Schulleiter und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Walter Hübenthal]] (1927–2017), Kaufmann und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Jäckel]]  (1929–2017), Zeithistoriker&lt;br /&gt;
* [[Egon Kauffmann]] (1929–2011), Politiker (CDU), MdBB&lt;br /&gt;
* [[Thea Koch-Giebel]] (1929–2018), Malerin&lt;br /&gt;
* [[Werner Lüken]] (* 1939), Manager und Verbandsfunktionär&lt;br /&gt;
* [[Peter Scharf (Ingenieur)|Peter Scharf]] (* 1942), Maschinenbauingenieur&lt;br /&gt;
* [[Michael Wolff (Künstler)|Michael Wolff]] (* 1946), Künstler&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Werner G. Suffrian]] (* 1922), Schauspieler, Drehbuchautor, Hörspielautor --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Walter Delius (Politiker)|Walter Delius]], Oberbürgermeister von Wesermünde&lt;br /&gt;
   |Titel=Zehn Jahre Wesermünde&lt;br /&gt;
   |Verlag=Druck: Wesermünder Neueste Nachrichten&lt;br /&gt;
   |Ort=Wesermünde&lt;br /&gt;
   |Datum=1934}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Burchard Scheper&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Magistrat Bremerhaven&lt;br /&gt;
   |Titel=Die jüngere Geschichte der Stadt Bremerhaven&lt;br /&gt;
   |Ort=Bremerhaven&lt;br /&gt;
   |Datum=1977}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Harry Gabcke]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
   |Titel=Bremerhaven in zwei Jahrhunderten&lt;br /&gt;
   |TitelErg=1919–1947&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nordwestdeutscher Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Bremerhaven&lt;br /&gt;
   |Datum=1991}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN |3-931771-27-X|Fundstelle=S. 22}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Manfred Schmidt&lt;br /&gt;
   |Titel=Exklaven und Enklaven: Und andere territoriale Anomalien&lt;br /&gt;
   |Reihe=Akademische Schriftenreihe&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[GRIN Verlag]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Norderstedt&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-640-17973-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=63&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=yFlUPZwENWQC}}&lt;br /&gt;
   |Abruf=2020-08-03}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Publikationen im Niederdeutschen Heimatblatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Julia Kahleyß&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Entnazifizierung in Wesermünde und Bremerhaven. Bericht über einen Workshop im Stadtarchiv&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Niederdeutsches Heimatblatt&lt;br /&gt;
   |Nummer=789&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Nordsee-Zeitung]] GmbH&lt;br /&gt;
   |Ort=Bremerhaven&lt;br /&gt;
   |Datum=2015-09&lt;br /&gt;
   |Seiten=2–3&lt;br /&gt;
   |Online=[https://m-v-m.de/wp-content/uploads/heimatblaetter/2015-09%20789.pdf#page=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=377&lt;br /&gt;
   |Abruf=2020-08-03}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Matthias Loeber&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Waldemar Becké und die Fusion der Unterweserorte. Vor 100&amp;amp;nbsp;Jahren: Die Zusammenlegung reift zur konkreten Stadtentwicklung heran&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Niederdeutsches Heimatblatt&lt;br /&gt;
   |Nummer=829&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nordsee-Zeitung GmbH&lt;br /&gt;
   |Ort=Bremerhaven&lt;br /&gt;
   |Datum=2019-01&lt;br /&gt;
   |Seiten=1–2&lt;br /&gt;
   |Online=[https://m-v-m.de/wp-content/uploads/heimatblaetter/2019-01%20829.pdf Digitalisat]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=3900&lt;br /&gt;
   |Abruf=2019-06-18}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jannik Sachweh&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=„...wegen Plünderns zum Tode verurteilt.“ Verbrechen der Justiz in Wesermünde während des Zweiten Weltkrieges&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Niederdeutsches Heimatblatt&lt;br /&gt;
   |Nummer=839&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nordsee-Zeitung GmbH&lt;br /&gt;
   |Ort=Bremerhaven&lt;br /&gt;
   |Datum=2019-11&lt;br /&gt;
   |Seiten=1–2, 4&lt;br /&gt;
   |Online=[https://m-v-m.de/wp-content/uploads/heimatblaetter/2019-11%20839.pdf Digitalisat]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=4200&lt;br /&gt;
   |Abruf=2019-12-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stadt Wesermünde|Wesermünde|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://wesermuen.de/WESERMUENDE.html Internetauftritt über die Geschichte der ehemaligen Stadt Wesermünde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Streckennetze&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle |autor=Paul Homann |url=https://web.archive.org/web/20200828073447/https://bremerhavenbus.de/fileadmin/downloads/Bremerhavener-Streckennetze_v21.pdf |titel=Bremerhavens Streckennetze (ÖPNV) vom 26.&amp;amp;nbsp;Juni 1881 bis 27.&amp;amp;nbsp;August 2020 |werk= |datum=2020-08-27 |seiten=25 (Lesezeichen 15.&amp;amp;nbsp;Oktober 1947) |format=PDF; 2,7&amp;amp;nbsp;MB |offline= |archiv-url= |archiv-datum=2020-08-28 |abruf=2020-09-14 |kommentar=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=19634-4|VIAF=154190598}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wesermunde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Bremerhavens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Verwaltungseinheit (Freie Hansestadt Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige kreisfreie Stadt in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kreisstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1924]]&lt;/div&gt;</summary>
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