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	<title>Weseke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T23:43:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weseke&amp;diff=575186&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-28T05:46:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Weseke&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Borken&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Amt Gemen-Weseke COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= Ehemaliges Wappen des Amtes Gemen-Weseke&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/54/29/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 06/51/28/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 61&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 22.91&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 5280&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-04-30&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 46325&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02862&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Weseke panorama.jpg|mini|Wesekes Ortskern von Norden aus gesehen (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weseke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort im westlichen [[Münsterland]] und Stadtteil von [[Borken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Weseke liegt im westlichen Münsterland unmittelbar an der niederländischen Grenze. Die Umgebung wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geographische Lage === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Oberflächennah ist das Gebiet durch die Ablagerungen der jüngeren Eiszeiten (Geschiebelehm, Sande) geprägt. Darunter stehen Gesteine des [[Unterjura|unteren Jura]] (Lias) bis zur Oberkreide ([[Turonium|Turon]]) an. Bekannte Untergrundstruktur ist der im westlichen Münsterländer Kreidebecken nachweisbare und hier zu Tage ausstreichende Weseker Sattel.&lt;br /&gt;
Im westlichen Ortsgebiet stehen unter geringer quartärer Überdeckung [[Ölschiefer]] des Lias an, die sich durch ihren Reichtum an Fossilien und den hohen Bitumengehalt (ca.&amp;amp;nbsp;6 %) auszeichnen.&lt;br /&gt;
In Plänerkalken der Oberkreide (Turon) sind Vorkommen von [[Asphalt]] bemerkenswert, der hier Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gezielt abgebaut wurde. Die Mergel- und Kalksteine der Oberkreide wurden bis Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in mehreren kleineren Gruben zur Herstellung von Dünger und Kalkmörtel abgebaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:The British Army in North-west Europe 1944-45 BU2823.jpg|mini|Britische Panzer am 29. März 1945 vor der beschädigten [[St. Ludgerus (Weseke)|St.-Ludgerus-Kirche]].]]&lt;br /&gt;
Durch Lesefunde in der näheren Umgebung des Ortes ist eine Besiedlung seit der jüngeren [[Steinzeit]] nachgewiesen. Der Ortsname wird erstmals um 970 in einem Güterverzeichnis des [[Kloster Werden|Klosters Werden]] a.&amp;amp;nbsp;d. Ruhr erwähnt (Uuosiki oder Wuosiki). Der Haupthof in Weseke war 1188 im Besitz des Grafen von Dale. Nach diesem Haupthof nannte sich eine Familie von Weseke, die von 1184 bis 1400 mit verschiedenen Mitgliedern nachweisbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ist von der Existenz einer Kirche (capella) im Ort auszugehen. Ende des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde eine Pfarrkirche errichtet, die 1892 dem heutigen Kirchenbau weichen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] geriet der Ort gegen Kriegsende in den Fokus vorrückender britischer Truppen. Am 22. März traf ein Luftangriff den Ort, am 28. und 29. März kam es zu Schäden durch Kämpfe zwischen deutschen Truppen und der britischen [[7th Armoured Division (Vereinigtes Königreich)|7th Armoured Division]] (Panzer der [[5th Royal Inniskilling Dragoon Guards]] und Infanterie der [[Durham Light Infantry]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.weseker-heimatverein.de/module/dateidownload/heimatblatt_37.pdf Weseker Heimatblätter Nr. 37, Februar 1996]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 wurde Weseke mit dem [[Gesetz zur Neugliederung von Gemeinden des Landkreises Borken]] nach Borken eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=95}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1498&lt;br /&gt;
|{{0}}247&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1662&lt;br /&gt;
|{{0}}729&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1723&lt;br /&gt;
|1223&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1822&lt;br /&gt;
|1522&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
|1814&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1937&lt;br /&gt;
|2298&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961&lt;br /&gt;
|3075&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2009&lt;br /&gt;
|5007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2010&lt;br /&gt;
|5016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2011&lt;br /&gt;
|4976&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2012&lt;br /&gt;
|4949&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2014&lt;br /&gt;
|4979&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2017&lt;br /&gt;
|4994&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2019&lt;br /&gt;
|5068&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
|5148&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung ist überwiegend römisch-katholisch. Daneben existiert eine kleine evangelische Gemeinde.&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Ludgerus Weseke.jpg|mini|Pfarrkirche St. Ludgerus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weseke, die Bockwindmühle foto7 2016-07-19 11.45.jpg|mini|Die Bockwindmühle]]&lt;br /&gt;
Die Weseker Pfarrkirche [[St. Ludgerus (Weseke)|St.&amp;amp;nbsp;Ludgerus]] (Bauzeit 1892–1895) mit seinem das Ortsbild dominierenden 75&amp;amp;nbsp;m hohen Turm ist ein Musterbeispiel für die [[Neugotik]] in [[Westfalen]] im ausgehenden 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Der Entwurf stammt vom Münsteraner Architekten [[Hilger Hertel der Jüngere|Hilger Hertel d.&amp;amp;nbsp;J.]] (1860–1918).&lt;br /&gt;
Das Langhaus der Kirche besteht aus zwei schmalen Jochen, die das Querhaus einschließen. Durch die hohen Fenster des Querhauses und die fast vollständige Verglasung von Haupt- und Nebenchören erhält der Kirchenraum seinen hellen und weiten Charakter. Originale, neugotische Verglasungen haben sich nur in den drei Fenstern des nördlichen Nebenchores erhalten. Von der neugotischen Ausstattung sind im Wesentlichen unverändert nur noch der Hochaltar und das Vierungskreuz vorhanden. Die übrigen spätgotischen und barocken Ausstattungsstücke stammen noch aus der alten Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort haben sich nur wenige historische Gebäude ohne wesentliche Umbauten erhalten. In einigen Gebäuden ist aber noch das typische Erscheinungsbild des westfälischen Ackerbürgerhauses erhalten geblieben. Der ehemalige Bahnhof am östlichen Ortsrand wurde 1902 an der Strecke der [[Bahnstrecke Borken–Burgsteinfurt|Westfälischen Nordbahn]] gebaut und ist ein typisches Beispiel für die Bahnhofsgebäude in der Region zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände der ehemaligen Bahnstrecke Richtung Borken im Quellengrundpark ist ein kleines Freilichtmuseum mit historischen Gebäuden entstanden. Das Wellenhäuschen am Eingang des Parks ist im Jahre 1900 auf der Holtbachquelle erbaut worden und steht heute als frühes Beispiel einer öffentlichen Wasserversorgung unter Denkmalschutz. Kern des Parks ist das Heimathaus, bei dem es sich um ein 1748 erbautes Bauernhaus handelt. Im gegenüberliegenden historischen Backspeicher (Baujahr 1850) mit einem Holzbackofen wird regelmäßig die Brotherstellung in alter Tradition vorgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Heimathaus sind alte Gerätschaften der Landwirtschaft ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks ===&lt;br /&gt;
Die historischen Gebäude bilden zusammen mit dem geologischen Garten, dem Apothekergarten und einem Kneippschen Tretbecken den [[Quellengrundpark]]. Die Gebäude, historische Geräte, Feldbrandmeiler, [[Rennofen]] und der „Bargkeller“ zeigen fundiert das „Leben auf dem Lande in alter Zeit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geologische Garten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erklärt anhand von Gesteinen, Fossilien und Pflanzen 4,5&amp;amp;nbsp;Milliarden Jahre Erdgeschichte.&lt;br /&gt;
* Der historische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Apothekergarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in Form einer Spirale angelegt, schickt den Besucher auf insgesamt 21 Stationen durch die Geschichte der Pflanzenheilkunde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LWLGDK|10031428|Apotheker- und Geologischer Garten im Quellengrundpark}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Traditionell war Weseke von der Landwirtschaft und dem Handwerk geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die 1970er Jahre waren zwei Betriebe (Gebr. Schmeing, Gebr. Klöcker) große Hersteller für [[Webschütz]]en und die wichtigsten Arbeitgeber des Ortes (ca. 600&amp;amp;nbsp;Beschäftigte 1965). Zudem waren 1965 in drei Schuhfabriken 230&amp;amp;nbsp;Arbeitnehmer beschäftigt. Mit dem Abwandern der [[Textilindustrie]] und der [[Schuh]]fertigung nach [[Asien]], sind diese Wirtschaftszweige erheblich geschrumpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute dominieren Handwerksbetriebe und Mittelständler die gewerbliche Struktur. Größter Arbeitgeber des Ortes ist heute die Börger&amp;amp;nbsp;GmbH (weltweit 380&amp;amp;nbsp;Mitarbeiter), der auf dem Markt der Pumpenherstellung operiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boerger.com/de_DE/unternehmen.html |titel=Unternehmen {{!}} Börger GmbH |abruf=2021-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Unmittelbar am Ortsrand verläuft die [[Bundesstraße 70]]/[[Bundesstraße 525|Bundesstraße&amp;amp;nbsp;525]]. Bedeutend für die Erschließung des Gebietes ist auch die [[Bundesautobahn 31]]. Die [[Bahnstrecke Borken–Burgsteinfurt]] wurde 1988 [[Streckenstilllegung|stillgelegt und abgebaut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bus ===&lt;br /&gt;
Es bestehen Busverbindungen entlang der [[Bundesstraße 70|B&amp;amp;nbsp;70]] nach Borken und Stadtlohn. Im Schülerverkehr werden auch weitere Ziele angefahren.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Busverbindungen in Weseke&lt;br /&gt;
!Linie&lt;br /&gt;
!Verlauf&lt;br /&gt;
!Betreiber&lt;br /&gt;
!Taktung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|R76|3=blue}}&lt;br /&gt;
|[[Borken]], [[Bahnhof Borken (Westf)|Bahnhof]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weseke, Ev. Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Südlohn]], Am Vereinshaus – [[Stadtlohn]], Busbahnhof – [[Ahaus]], [[Bahnhof Ahaus|Bahnhof]] (- {{Buslinie|R77|3=blue}} [[Gronau (Westf.)|Gronau]])&lt;br /&gt;
|[[Regionalverkehr Münsterland|RVM]]&lt;br /&gt;
|60 Minuten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|753|3=grey}}&lt;br /&gt;
|([[Borken]], [[Bahnhof Borken (Westf)|Bahnhof]] -) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weseke, Schlückersring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Stadtlohn]] (- [[Ahaus]])&lt;br /&gt;
|[[Regionalverkehr Münsterland|RVM]]&lt;br /&gt;
|Morgens und Mittags&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahn ===&lt;br /&gt;
Der Personenverkehr auf der normalspurigen [[Bahnstrecke Borken–Burgsteinfurt]] („Nordbahn“) wurde durch die Westfälische Landes-Eisenbahn ([[Westfälische Landes-Eisenbahn|WLE]]) betrieben. Infolge der einsetzenden [[Massenmotorisierung]], veränderter verkehrspolitischer Prioritäten und ausgedünnter Fahrpläne wurde der Personenverkehr schließlich vollständig am 27.&amp;amp;nbsp;September&amp;amp;nbsp;1975 und der Güterverkehr am 31.&amp;amp;nbsp;Januar 1988&amp;amp;nbsp;eingestellt, gefolgt vom sofortigen und vollständigen Abbau des Gleisstranges. Seit Februar&amp;amp;nbsp;2021 wird über eine Reaktivierung der Bahnstrecke zum Zweck eines leistungsfähigeren [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] diskutiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Horst Andresen |url=https://www.borkenerzeitung.de/lokales/kreisborken/Gruenes-Licht-fuer-Streckenstudie-Borken-Ahaus-330238.html |titel=Grünes Licht für Streckenstudie Borken-Ahaus – Verkehrsausschuss stellt Weichen für Schienenverbindung Borken-Ahaus |werk=Borkener Zeitung |hrsg=Mergelsberg Verlag |datum=2021-02-26 |abruf=2021-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1902 erbaute und denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude beherbergt heute ein Friseur-&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;Kosmetikstudio.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markus Schönherr |url=https://www.muensterlandzeitung.de/region/neue-nutzung-fuer-den-alten-weseker-bahnhof-plus-1565566.html |titel=MLZ+ Neue Nutzung für den alten Weseker Bahnhof |abruf=2021-02-26 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste aktive Bahnhof befindet sich in [[Bahnhof Borken (Westf)|Borken]], von wo der [[Regional-Express]] {{Bahnlinie NRW|RE|14}} ([[Emscher-Münsterland-Express]]) stündlich in Richtung [[Dorsten]]/[[Essen]] fährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Größter Sportverein des Ortes ist der [[SV Adler Weseke|SV&amp;amp;nbsp;Adler&amp;amp;nbsp;Weseke]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://adlerweseke.de/ |titel=SV Adler Weseke 1925 e.&amp;amp;nbsp;V. – Adler bewegt! |abruf=2021-02-26 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der Fußballabteilung existiert ein aktives Breitensport-Angebot, das Tennis, Turnen, Laufen, Volleyball, Radsport und Badminton etc. umfasst. Im Ort befindet sich zudem eine kleine Schwimmhalle, die von Vereinen, Schulen und Hobbysportlern genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Georg Büning]] (1797–1886), deutscher Landwirt und Abgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Léonide Massine]] (1895–1979), Tänzer und Choreograf, lebte von 1963 bis 1979 mit seiner Familie in Weseke und starb in Borken&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Oenning]] (1904–1977), [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] Geistlicher und im [[KZ Dachau]] inhaftiert&lt;br /&gt;
* [[Peter Massine]] (* 1964), Eventmanager, Gründer der Pferde-Gala [[Apassionata]]&lt;br /&gt;
* [[Hendrik Lünenborg]] (* 1972), Journalist, Medienmanager; Intendant des Norddeutschen Rundfunks (NDR)&lt;br /&gt;
* [[Marcus Ehning]] (* 1974), international erfolgreicher deutscher Springreiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Rave]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kreis Borken.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 46.) Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1954.&lt;br /&gt;
* Ernst Schülingkamp &amp;#039;&amp;#039;Das Amt Gemen-Weseke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Borken und die Stadt Bocholt.&amp;#039;&amp;#039; G. Stalling, Oldenburg 1965.&lt;br /&gt;
* Ursula Ninfa: &amp;#039;&amp;#039;Von Anholt bis Zwillbrock. Bau- und Kunstwerke im Westmünsterland, Kreis Borken.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Kreises Borken&amp;#039;&amp;#039;, Band 15.) Borken 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.borken.de/ Webpräsenz der Stadt Borken]&lt;br /&gt;
* [http://www.weseker-heimatverein.de/ Webpräsenz Weseker Heimatverein e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Nordrhein-Westfalen/Landkreise/Borken/Städte_und_Gemeinden/Borken/|Borken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Borken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Borken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Borken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Borken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Münsterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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