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	<title>Werste - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werste&amp;diff=921111&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Definitiv: /* Geschichte */ Ergänz.</title>
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		<updated>2025-03-13T18:18:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Ergänz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Oeynhausen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Gemeinde Werste.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52.22296&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.77953&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 56&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.28&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 6801&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 32549&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05731&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Bad Oeynhausen-Stadtteile-Werste.svg&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Werste-Steingrab.jpg|mini|Das [[Großsteingrab von Werste]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[plattdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Weuste&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Stadtteil der Stadt [[Bad Oeynhausen]] im [[Kreis Minden-Lübbecke]] in [[Ostwestfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Werste liegt südlich des [[Wiehengebirge]]s. Im Osten grenzt Werste an den Stadtteil [[Eidinghausen]], im Norden an den Stadtteil [[Volmerdingsen]], im Süden liegt, getrennt durch die [[Werre]], das [[Bad Oeynhausen (Stadtzentrum)|Stadtzentrum]] von Bad Oeynhausen. Im Westen grenzt der Ort an die Stadt [[Löhne]] im [[Kreis Herford]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im System der [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands|Naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] gehört das Gebiet von Werste größtenteils zum [[Ravensberger Hügelland]] im Teilbereich des Quernheimer Hügellands. Nach Süden schließt sich die west-östlich verlaufende [[Werre]]-Niederung  mit [[Auelehm]]-Böden an. Der tiefstliegende, direkt an der [[Werre#Untere Werre|unteren Werre]] gelegene Streifen ist hochwassergefährdet und teilweise [[Deich|eingedeicht]], die Deichpflege übernimmt der Werre-Wasserverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesanstalt für Landeskunde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 85 Minden. Bearbeitet von Sofie Meisel. &amp;#039;&amp;#039; (Geographische Landesaufnahme 1:200000, Naturräumliche Gliederung Deutschlands), Remagen 1959. [http://geographie.giersbeck.de/karten/085.pdf online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Ortszentrum von Werste befindet sich an der Südseite der Werster Straße (vor Haus-Nr. 128) ein ca. 5000 Jahre altes [[Neolithicum|jungneolithisches]] Großsteingrab – das einzige in der Region Ostwestfalen. Es handelt sich um eine Rekonstruktion aus den Jahren 1926 und 1979 unter Verwendung der originalen [[Findling]]e. Das Originalgrab wurde undokumentiert im 18./19. Jahrhundert versetzt und damit zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werste gehörte bis zu den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] zur [[Amt Hausberge (Fürstentum Minden)#Vogtei Gohfeld|Vogtei Gohfeld]] im [[Amt Hausberge (Fürstentum Minden)|Amt Hausberge]] des [[Fürstentum Minden|Fürstentums Minden]]. Von 1807 bis 1810 gehörte Werste zum [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] [[Satellitenstaat]] [[Königreich Westphalen]], in dem der Ort zum [[Kanton Haddenhausen]] gehörte. Von 1811 bis 1813 gehörte der Ort unmittelbar zu [[Frankreich]] und war dort Teil der [[Mairie]] Eidinghausen im [[Arrondissement Minden]] des [[Département de l’Ems-Supérieur|Departements der Oberen Ems]]. Werste fiel 1813 wieder an Preußen und kam 1816 zum neuen [[Kreis Minden]]. Im Kreis Minden gehörte Werste bis 1851 zum [[Amt Dützen]] und seitdem zum [[Amt Rehme]]. Die erste Schule wurde in Werste im Jahre 1885 eingeweiht. 1930 wurde ein Neubau errichtet, der auch heute noch genutzt wird. Nach der Schulreform wurde die Schule ab 1968 als Grundschule weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die Gemeinde Werste bei der [[Bielefeld-Gesetz|kommunalen Neugliederung]] am 1. Januar 1973 Teil der Stadt Bad Oeynhausen wurde, hatte sie eine Fläche von 6,29 km² sowie 6111 Einwohner (31. Dezember 1972).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X | Seiten = 115}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Werre BO-Werste 2011.jpg|mini|Die [[Werre]] kurz vor dem Wehr]]&lt;br /&gt;
Im Süden des Stadtteils (Werster Masch) liegt das Werre-Wehr. Kurz vorher fließt die Werre seenartig ruhig und breit dahin.&lt;br /&gt;
Im Sielpark existiert ein [[Gradierwerk]], welches eine ähnliche Bauweise besitzt wie das in [[Bad Salzuflen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Die Turngemeinschaft Werste von 1961 e.&amp;amp;nbsp;V. und die SV Eidinghausen-Werste e.&amp;amp;nbsp;V. sind die örtlichen Sportvereine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Das Gewerbegebiet Werste im Westen des Stadtteils an der Grenze zu Löhne umfasst eine Fläche von ca. 34&amp;amp;nbsp;ha.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.badoeynhausen.de/bauen-wohnen-umwelt-wirtschaft/wirtschaft-wirtschaftsfoerderung/wirtschaftsfoerderung/gewerbegebiete/ |wayback=20190104021535 |text=Gewerbegebiet Werste |archiv-bot=2023-02-12 06:57:38 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Autobahn (Deutschland)|Bundesautobahn]] [[A 30 (Deutschland)|A 30]] verläuft im Rahmen der Nordumgehung Bad Oeynhausen durch den Ortsteil Werste; die nächsten Anschlussstellen liegen in östlich Eidinghausen und westlich im Löhner Ortsteil Gohfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werste ist Hauptstandort des &amp;#039;&amp;#039;Grundschulverbunds Werste-Wulferdingsen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.badoeynhausen.de/bildung-schule-familie/erziehung-und-bildung/schulen/ |wayback=20190320071250 |text=Bad Oeynhausen: Schulen |archiv-bot=2023-02-12 06:57:38 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem befinden sich in Werste drei Kindergärten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.badoeynhausen.de/bildung-schule-familie/erziehung-und-bildung/kindergaerten/ |wayback=20190105043001 |text=Bad Oeynhausen: Kindergärten |archiv-bot=2023-02-12 06:57:38 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bartling, Gerhard: &amp;#039;&amp;#039;Das Steinkammergrab in Werste II. Wiederentdeckung, Sicherstellung und Wiederaufbau des verlorenen Kulturdenkmals.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Heimatkunde der Städte Löhne und Bad Oeynhausen&amp;#039;&amp;#039; 5, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Bad Oeynhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4393066-9|VIAF=65144898732650290248}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Minden-Lübbecke)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Bad Oeynhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
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