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	<title>Wersebe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DynaMoToR: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-03-02T05:03:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wersebe-Wappen.png|mini|Wappen derer von Wersebe]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wersebe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis zum Ende des 16. Jahrhunderts auch &amp;#039;&amp;#039;Wersabe&amp;#039;&amp;#039;, ist der Name eines [[Erzbistum Bremen|bremischen]] [[Uradel]]sgeschlechts. Zweige der Familie bestehen bis heute fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Meyenburg 1903.jpg|mini|[[Rittergut Wersebe]] in Meyenburg (1903)]]&lt;br /&gt;
Das Geschlecht entlehnt seinen Namen von ihrem gleichnamigen Stammsitz [[Wersabe]] und erscheint zuerst urkundlich mit &amp;#039;&amp;#039;Luderus de Wersebe&amp;#039;&amp;#039; am 1. April 1189.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Niedersächsisches Landesarchiv (Abteilung Hannover)|Staatsarchiv Hannover]], Urk. d. Klosters Zeven, Nr. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die geschlossene [[Stammreihe]] beginnt mit &amp;#039;&amp;#039;Christian de Wersabe&amp;#039;&amp;#039;, welcher im Jahre 1248 urkundlich genannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GHdA-Lex&amp;quot;&amp;gt;Christoph Franke: &amp;#039;&amp;#039;GHdA-[[Genealogisches Handbuch des Adels#Adelslexikon|Adelslexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band XVI, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 2005, S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Rittergut Wersebe]] in [[Meyenburg (Osterstade)|Meyenburg]] wurde erstmals 1309 als [[Wasserschloss (Gebäude)|Wasserburg]] errichtet; es befindet sich bis heute im Familienbesitz. Die Gründung der Burg soll der Überlieferung nach Ende des 13. Jahrhunderts erfolgt sein, als ein Wersebe auf die hohe Geest am Rande der Marsch zog, um hier als Lehnsmann des Bremer Erzbischofs Schutz für Südosterstade und die Kolonisierung der Niederung zu übernehmen. Das heutige Herrenhaus des Ritterguts wurde nach seiner Zerstörung 1429 im Jahre 1504 neu errichtet&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.worpswede24.de/neu/Detail.html?&amp;amp;aid=5468 Herrenhaus Meyenburg], Hrsg. Björn Bischoff, Worpswede, 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Luder von Wersebe&amp;#039;&amp;#039; nahm 1325 an den Räubereien an der Elbmündung an der Seite [[Grafen von Stotel#Johannes II. (1306–1326)|Johannes II. von Stotel]] teil. &amp;#039;&amp;#039;Clamor von Wersabe&amp;#039;&amp;#039; war im Jahre 1603 [[Domherr]] in [[Mindener Dom|Minden]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Wersebe&amp;#039;&amp;#039; stellten auch mehrfach [[Vogt|Vögte]] auf der [[Burg zu Hagen im Bremischen]], wo ein [[Mausoleum Wersebe|Mausoleum]] besteht. Für wenige Jahrzehnte ab dem Jahr 1666 war &amp;#039;&amp;#039;Franz Wersabe&amp;#039;&amp;#039; im Besitz von Overvelddingen, wo er auch seinen Wohnsitz nahm, sowie der zum Gladbecker Abdinghof gehörenden Güter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1537 wurde erstmals das Gut [[Lehnstedt (Hagen im Bremischen)|Neuenhausen]] im Bremischen urkundlich erwähnt. Der letzte dortige Burgherr &amp;#039;&amp;#039;von Wersebe&amp;#039;&amp;#039; plante 1809 einen Aufstand gegen [[Napoléon Bonaparte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Herleshausen]] in Hessen, nahe der thüringischen Grenze, kam im 17. Jahrhundert als Lehen der [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Landgrafen von Hessen-Kassel]] an die Wersebe, mit Sitz auf dem heutigen [[Herleshausen#Schloss Augustenau|Schloss Augustenau]]. Nachdem diese Linie ausgestorben war, fiel das Lehen heim und 1678 wurde es von Landgraf [[Karl (Hessen-Kassel)|Karl]] an seinen Bruder [[Philipp (Hessen-Philippsthal)|Philipp]] abgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Glieder der Familie taten sich als Offiziere verschiedener europäischer Armeen hervor. 1901 erfolgte die [[Habsburgermonarchie|Österreichische]] [[Prävalierung]] des bisher geführten Freiherrentitels in der Eigenschaft eines ausländischen für den [[K.u.K.]] [[Kammerherr]]n, Geheimen Rat und [[General der Kavallerie]] [[Gustav von Wersebe]] bzw. 1905 für dessen Bruder K.u.K. [[Generalmajor]] [[z. D. (Militärsprache)|z.D.]] und [[Gutsherr|Erbherr]] auf [[Bačkov (Slowakei)|Bacskò]] in [[Königreich Ungarn|Ungarn]] [[Hartwig von Wersebe (General)|Hartwig von Wersebe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GHdA-Lex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Boldevitz auf Rügen.jpg|mini|Das Herrenhaus auf Gut Boldevitz auf Rügen]]&lt;br /&gt;
== Besitz ==&lt;br /&gt;
* im ehemaligen [[Erzstift und Herzogtum Bremen]]: [[Axstedt]], [[Bokel (Beverstedt)|Bokel]], [[Kassebruch (Hagen im Bremischen)|Cassebruch]], [[Harrendorf (Hagen im Bremischen)|Harrendorf]], [[Holte (Loxstedt)|Holte]], [[Langwedel (Weser)|Langwedel]], Liethenhoff, [[Loppersum (Hinte)|Loppersum]], [[Lübberstedt]], [[Meyenburg]], Neuenhausen, [[Sandstedt]], Overvelddingen, [[Uthlede|Uthleda]], Voslohe, Woldhöfen und [[Wurthfleth (Hagen im Bremischen)|Wurthfleth]]&lt;br /&gt;
* in [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen]]: [[Herleshausen]]&lt;br /&gt;
* auf [[Rügen]] (Vorpommern): [[Gutshaus Boldevitz]] (seit 1993)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wersebe-Wappen Bremisch- und Verdischer Ritter-Sahl 1720.png|mini|Wappen aus [[Luneburg Mushard]], Monumenta nobilitatis antiquae familiarum illustrium, in ducatibus Bremensi &amp;amp; Verdensi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das [[Stammwappen]] zeigt einen von Silber und Schwarz gespaltenen Schild. Auf dem [[Helm (Heraldik)|Helm]] mit schwarz-silbernen [[Helmdecke|Decken]] zwei [[Büffelhörner]], das rechte silbern, das linke schwarz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Familienmitglieder ==&lt;br /&gt;
* Wolf Heinrich von Wersebe (⚔ 1626), [[Königreich Dänemark|Dänischer]] Oberst, gefallen in der [[Schlacht bei Lutter]]&lt;br /&gt;
* Heinrich von Wersabe, Erbherr auf Loppersum, 1687–1696 Präsident der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Melchior von Wersebe]] (1713–1799), Generalmajor, Herr auf Meyenburg, 1782 Inhaber des Ratzeburgischen Garnisonregiments &amp;lt;!-- == Hans Melchior von Wersebe (Bernhard von Poten: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Königlich Hannoverschen Armee und ihre Stammtruppen.&amp;#039;&amp;#039; 1903, S. 279) [http://books.google.de/books?ei=3P85T4qbI4nEswbI4bTtBg&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=Or6gAAAAMAAJ&amp;amp;dq=Hans+Melchior+v.+Wersebe&amp;amp;q=Wersebe Vita] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anton Diedrich von Wersebe (1747–1798), Königlich-Großbritannischer Hauptmann&lt;br /&gt;
* [[August von Wersebe]] (1751–1831), Landdrost zu Stade, im Rang eines Generalmajors, Landrat, Historiker und Autor, vgl. den Artikel in der ADB&amp;lt;!-- {{ADB|42|101|102|Wersebe, August von|Ferdinand Frensdorff|ADB:Wersebe, August von}} {{Normdaten|TYP=p|GND=14020041X}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Wersebe]] (1784–1841), 1838–1840 [[Landdrost]] der [[Landdrostei Aurich]] &amp;lt;!-- * Walter Deeters, Martin Tielke: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/php/side.php?news_id=1310&amp;amp;part_id=0&amp;amp;navi=11 Anton Friedrich Christian von Wersebe].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographischen Lexikon der Stiftung Ostfriesische Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Aurich 2007, S. 444–446. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hartwig von Wersebe (General)|Hartwig von Wersebe]] (1838–1913), 1884–1890 Regimentskommandant des [[K.u.k. Oberösterreichisch-Salzburgisches Dragoner-Regiment „Kaiser Ferdinand I.“ Nr. 4|Dragoner-Regiment Nr. 4]] und K.u.K. Generalmajor z.D.&lt;br /&gt;
* [[Gustav von Wersebe]] (1834–1913), K.u.K. General der Kavallerie, Kammerherr und Geheimer Rat des frühen 20. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* [[Hartwig von Wersebe]] (1879–1968), deutscher Opernsänger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harro Buß: &amp;#039;&amp;#039;Das Grabmal des Ortgies v. Wersabe auf dem alten Reformierten Friedhof in Leer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur ostfriesischen Familien- und Wappenkunde.&amp;#039;&amp;#039; 57. Jg. (Heft), Hrsg. Upstalsboom-Gesellschaft für historische Personenforschung und Bevölkerungsgeschichte in Ostfriesland e.&amp;amp;nbsp;V., Aurich 2008, S. 78–85.&lt;br /&gt;
* v. d. Decken: &amp;#039;&amp;#039;14 Urkunden nebst einigen Regesten, die Familie von Wersebe berührend.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karl Ernst Hermann Krause|K. E. H. Krause]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Archiv des Vereins für Geschichte und Altertümer der Herzogthümer Bremen und Verden und des Landes Hadeln zu Stade.&amp;#039;&amp;#039; 1, Pockwitz, Stade 1862, S. 72–88. ([https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb10018372?page=86,87 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{ADB|42|101|102|Wersebe, August von|Ferdinand Frensdorff|ADB:Wersebe, August von}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser]].&amp;#039;&amp;#039; A (Uradel), Band III, Band 15 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Deutsches Adelsarchiv]], [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]], C. A. Starke Verlag, Glücksburg (Ostsee) 1957, S. 519–521.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels#Adelslexikon|Adelslexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band XVI, Band 137 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, [[Christoph Franke (Genealoge)|Christoph Franke]], Moritz Graf Strachwitz, [[Klaus von Andrian-Werburg|Klaus Freiherr von Andrian-Werburg]], C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 2005, S. 110–111 {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Freiherrlichen Häuser. 1904&amp;#039;&amp;#039;, 64. Jg., Justus Perthes, Gotha Herbst 1903, S. 846–847. (Stammreihe) 1906–1942 (Fortsetzungen); &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel). 1905&amp;#039;&amp;#039;, 6. Jg. Gotha Herbst 1904, S. 863–867. ([https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8238440 Stammreihe und ältere Genealogie.]), ff. 1907 (w. Fortsetzungen), f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft. Teil A (Uradel). 39. Jahrgang. 1940&amp;#039;&amp;#039;, 39. Jg., Gotha Herbst 1939.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Kneschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen der deutschen freiherrlichen und adeligen Familien in genauer, vollständiger und allgemein verständlicher Beschreibung.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Leipzig 1856, S. 448–449. ([http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10455177_00458.html Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold von Ledebur]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Adelslexicon der Preußischen Monarchie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Ludwig Rauh, Berlin 1858, S. 103. ([http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10428750_00109.html Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Gustav von Lehsten]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Adel Mecklenburgs seit dem landesgrundgesetzlichen Erbvergleiche (1755/1864).&amp;#039;&amp;#039; J. G. Tiedemann, Rostock 1864, S. 290. ([http://books.google.de/books?id=-PMqlxaypogC&amp;amp;pg=PA290&amp;amp;dq=#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Luneburg Mushard]]: &amp;#039;&amp;#039;Monumenta nobilitatis antiquae familiarum illustrium, in ducatibus Bremensi &amp;amp; Verdensi, i. e. Denckmahl der uhralten, hochadelichen Geschlechter, insonderheit der hochlöblichen Ritterschafft im Hertzogthum Bremen u. Verden.&amp;#039;&amp;#039; Herman und Berthold Brauer, Bremen 1708, S. 539 ff. [http://books.google.de/books?id=BnhXAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA539 Digitalisat], ff. 1721, f. Neuauflage 1905. &lt;br /&gt;
* Eberhard Nehring: &amp;#039;&amp;#039;Hausbuch des Berendt von Wersebe zu Meyenburg von 1537.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Genealogie.&amp;#039;&amp;#039; 6, Heinz Reise Verlag, Göttingen 1982, S. 1–14.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Riemer]]: &amp;#039;&amp;#039;Kassebruch und die Herren von Wersebe&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Niederdeutsches Heimatblatt Nr. 871&amp;#039;&amp;#039;, (Juli 2022). [https://m-v-m.de/wp-content/uploads/heimatblaetter/2022-07%20871.pdf PDF-Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://schlossarchiv.de/herren/w/WE/Wersebe.htm Familie von Wersebe im Schlossarchiv Wildenfels]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wersebe| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedersächsisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1189]]&lt;/div&gt;</summary>
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