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	<title>Werratal-Kaserne - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T00:21:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werratal-Kaserne&amp;diff=733741&amp;oldid=prev</id>
		<title>2001:9E8:F2C3:E700:B9B4:8327:2259:C4CE: Umbenennung von 5./13 in 4./13</title>
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		<updated>2025-04-05T18:19:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Umbenennung von 5./13 in 4./13&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Kaserne&lt;br /&gt;
| Flagge                 = {{DEU-D|4=Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
| Name                   = Werratal-Kaserne&lt;br /&gt;
| Land                   = {{DEU}}&lt;br /&gt;
| Bild                   = Werratal-Kaserne.Bad Salzungen.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbreite             = 200px&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift       = Haupttor der Werratal-Kaserne&lt;br /&gt;
| ParaName               = &lt;br /&gt;
| ParaName_Bezeichnung   = &lt;br /&gt;
| Gemeinde               = [[Datei:Wappen Bad Salzungen.svg|20px]] [[Bad Salzungen]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.80387&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.25574&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Erbaut                 = 1972&lt;br /&gt;
| Personal               = &lt;br /&gt;
| Besitzer               = &lt;br /&gt;
| ParaAlter              = [[Anton Saefkow|Anton-Saefkow]]-Kaserne&lt;br /&gt;
| EhemFahne              = {{GDR-LK|4=Nationale Volksarmee}}&lt;br /&gt;
| NameZeitraum           = 1965–1990&lt;br /&gt;
| Einheit                = [[Panzergrenadierbataillon&amp;amp;nbsp;391]]&lt;br /&gt;
| Armee                  = {{DEU-D|4=Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
| EhemEinheit            = Mot.-Schützenregiment&amp;amp;nbsp;23&amp;lt;br /&amp;gt;Aufklärungsbataillon&amp;amp;nbsp;4&amp;lt;br /&amp;gt;Pionierbataillon&amp;amp;nbsp;4&amp;lt;br /&amp;gt;Panzerjägerabteilung&amp;amp;nbsp;4&amp;lt;br /&amp;gt;Panzerbrigade&amp;amp;nbsp;39&lt;br /&gt;
| EhemArmee              = {{GDR-LK|4=Nationale Volksarmee}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{GDR-LK|4=Nationale Volksarmee}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{GDR-LK|4=Nationale Volksarmee}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{GDR-LK|4=Nationale Volksarmee}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{DEU-D|4=Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werratal-Kaserne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Bundeswehr]]kaserne in der Kurstadt [[Bad Salzungen]] im Bundesland [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Bau der Kasernenanlage erfolgte im Jahr 1972. Nach vier Jahren Bauzeit war ab 1975 das Motorisierte Schützenregiment 23, das Aufklärungsbataillon 4, das Pionierbataillon 4 und die Panzerjägerabteilung 4 der [[4. motorisierte Schützendivision|4. Motorisierten Schützendivision]] der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] dort stationiert, die insgesamt über eine Personalstärke von 3.250 Soldaten verfügten. Die Kaserne trug 1965 bis 1990 den Traditionsnamen „[[Anton Saefkow]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Übernahme der Befehls- und Kommandogewalt durch den [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesminister der Verteidigung]] über die Nationale Volksarmee am 3. Oktober 1990 begann hier die Aufstellung von Verbänden und selbständigen Einheiten der [[Panzerbrigade 39]] &amp;#039;&amp;#039;Thüringen&amp;#039;&amp;#039;.  Mit ca. 2.000 Soldaten und 200 Zivilbediensteten war die Kaserne in den 90er-Jahren Hauptstationierungsort der Brigade in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Dezember 1992 erfolgte feierlich die Namensverleihung zur &amp;#039;&amp;#039;Werratal-Kaserne&amp;#039;&amp;#039;.  Nach Außerdienststellung der Panzerbrigade 39 &amp;#039;&amp;#039;Thüringen&amp;#039;&amp;#039; am 30. September 2001 wurde der Standort der Jägerbrigade 37 (seit 2007 [[Panzergrenadierbrigade 37]]) &amp;#039;&amp;#039;Freistaat Sachsen&amp;#039;&amp;#039; unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Werratal-Kaserne liegt am Ortsrand von Bad Salzungen und erstreckt sich südlich entlang der B 62 nach Immelborn. Der Standort verfügt auch über einen [[Standortübungsplatz]] mit Schießbahnen (Handwaffen) und Übungsräume für [[Pionier (Militär)|Pioniere]] und [[Infanterie]]. Dieser erstreckt sich vom Ende der Kaserne über die Ortschaft Übelroda in Richtung Süden zum 645&amp;amp;nbsp;m hohen [[Pleß (Rhön)|Pleß]] auf dem die ehemalige Ausbildungskaserne ([[Pleßkaserne]]) für Unteroffiziere steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Kaserne ist per Bahn, Bus oder Auto zu erreichen. Stammbahnhof ist Bad Salzungen, wovon regelmäßig eine Bahnverbindung durch die Süd-Thüringen Bahn zum Hauptbahnhof [[Eisenach]] verkehrt. Der Fußweg vom Bahnhof zur Kaserne beträgt ca. 30 min. Mit dem Auto ist die Kaserne über die A 4 Abfahrt Friedewald – B 62 – Vacha – Merkers  oder über die Abfahrt Eisenach Ost – B 19 – Etterwinden – Barchfeld – B 62 – Immelborn zu erreichen.&lt;br /&gt;
Die Buslinie 53 Bahnhof – Allendorf der [[Verkehrsunternehmen Wartburgmobil|VUW]] verkehrt im 30-Minuten-Takt von und zum Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einheiten.Werratal-Kaserne.2006.jpg|mini|300px|Verbandsabzeichen der aktiven Stationierten Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;klicken für Beschreibung&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Als bauliche Einrichtungen verfügt der Standort über eine Schwimmhalle, eine Sporthalle, Sportplatz, Simulatoren für Handwaffen ([[AGSHP]]), Schießsimulator für die Panzertruppe (ASPT), einen  Gefechtssimulator für den Panzergrenadierzug (AGPG), eine Tankstelle, Panzer- und Kfz-Waschanlage sowie Abstellflächen und Instandsetzungshallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationierte Einheiten ===&lt;br /&gt;
* [[Panzergrenadierbataillon 391]]&lt;br /&gt;
* 4./Aufklärungsbataillon 13&lt;br /&gt;
* 2./Versorgungsbataillon 131&lt;br /&gt;
* Sanitätsversorgungszentrum Bad Salzungen&lt;br /&gt;
* SanStffEinsatz Frankenberg ZgSanUstg Bad Salzungen&lt;br /&gt;
* weitere kleine Dienststellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Einheiten ===&lt;br /&gt;
* 4./Instandsetzungsbataillon 51&lt;br /&gt;
* Panzerjägerkompanie 390&lt;br /&gt;
* Panzergrenadierbataillon 392 (Aufstellung 1. April 1991 bis September 1996)&lt;br /&gt;
* Panzerbataillon 394 (Aufstellung 22. März 1991 bis September 1996)&lt;br /&gt;
* Panzerpionierkompanie 390&lt;br /&gt;
* Panzerbataillon 393 (wurde 2014 nach Bad Frankenhausen verlegt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auslandseinsätze ==&lt;br /&gt;
Der Standort Bad Salzungen stellt regelmäßig Personal für die Auslandseinsätze der Bundeswehr. So waren die Teile der Bataillone bei SFOR, EUFOR, KFOR und ISAF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
* [[Vorwärts Bad Salzungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Werratal-Kaserne Bad Salzungen}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.deutsche-militaerstandorte-nach1945.de/&lt;br /&gt;
   |titel=Werratal-Kaserne&lt;br /&gt;
   |werk=Standortdatenbank der Bundeswehr&lt;br /&gt;
   |hrsg=Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr&lt;br /&gt;
   |abruf=2025-02-16&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}&lt;br /&gt;
   |kommentar=Bitte Suchformular benutzen!}}&lt;br /&gt;
* Bataillone&lt;br /&gt;
** [https://www.bundeswehr.de/de/organisation/heer/organisation/10-panzerdivision/panzergrenadierbrigade-37/panzergrenadierbataillon-391 Webseite des Panzergrenadierbataillon 391]&lt;br /&gt;
** [https://www.bundeswehr.de/de/organisation/heer/organisation/10-panzerdivision/panzergrenadierbrigade-37/panzerbataillon-393 Webseite des Panzerbataillon 393]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1970er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaserne der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaserne der NVA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaserne in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaserne in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bad Salzungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Bad Salzungen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werra]]&lt;/div&gt;</summary>
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