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	<title>Werneuchen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werneuchen&amp;diff=184658&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Werneuchen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/37/59/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/43/59/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Werneuchen in BAR.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Barnim&lt;br /&gt;
|Höhe              = 75&lt;br /&gt;
|PLZ               = 16356&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 033398, 033438 (Ortsteil Krummensee)&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12060280&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE WEU&lt;br /&gt;
|Gliederung        = Kernort + 8 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Am Markt 5&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.werneuchen-barnim.de/ www.werneuchen-barnim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Astrid Hildebrand&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werneuchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine nordöstlich von [[Berlin]] gelegene [[Kleinstadt]] im [[Landkreis Barnim]] des Bundeslandes [[Brandenburg]]. Als Stadt im „engeren Verflechtungsraum“ gehört das [[Unterzentrum|Grundzentrum]] Werneuchen zur europäischen [[Metropolregion Berlin/Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Werneuchen liegt auf dem [[Barnim]], einem Höhenzug zwischen Berlin und [[Eberswalde]]. Die Landschaft ist durch die letzte Eiszeit geprägt. Zeugnisse dieser Zeit sind das Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Weesower Luch&amp;#039;&amp;#039; und Seen wie der &amp;#039;&amp;#039;Haussee&amp;#039;&amp;#039; in Seefeld und der [[Gamensee (bei Tiefensee)|Gamensee]]. Die Stadt liegt im [[Regionalparks in Brandenburg und Berlin|Regionalpark]] [[Regionalpark Barnimer Feldmark|Barnimer Feldmark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtgebiet grenzt im Norden an das [[Amt Biesenthal-Barnim]], im Osten an die Ämter [[Amt Falkenberg-Höhe|Falkenberg-Höhe]] und [[Amt Barnim-Oderbruch|Barnim-Oderbruch]], im Süden an die amtsfreie Stadt [[Altlandsberg]] und im Westen an die amtsfreie Gemeinde [[Ahrensfelde]] und die amtsfreie Stadt [[Bernau bei Berlin|Bernau]].&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Flurnamen in Werneuchen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachbargemeinden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Werneuchen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ahrensfelde]]&lt;br /&gt;
* [[Bernau bei Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Biesenthal]]&lt;br /&gt;
* [[Altlandsberg]] im [[Landkreis Märkisch-Oderland]]&lt;br /&gt;
* [[Panketal]]&lt;br /&gt;
* [[Prötzel]] im Landkreis Märkisch-Oderland&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
Die [[Stadt]] gliedert sich nach ihrer Hauptsatzung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;/&amp;gt; in folgende Ortsteile:&lt;br /&gt;
* [[Hirschfelde (Werneuchen)|Hirschfelde]]&lt;br /&gt;
* [[Krummensee (Werneuchen)|Krummensee]]&lt;br /&gt;
* [[Löhme]]&lt;br /&gt;
* [[Schönfeld (Werneuchen)|Schönfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Seefeld (Werneuchen)|Seefeld]]&lt;br /&gt;
* [[Tiefensee (Werneuchen)|Tiefensee]]&lt;br /&gt;
* Stadt Werneuchen&lt;br /&gt;
* [[Weesow]]&lt;br /&gt;
* [[Willmersdorf (Werneuchen)|Willmersdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sind folgende Wohnplätze ausgewiesen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dienstleistungsportal&amp;quot;/&amp;gt; Amselhain, Bahnhofssiedlung, Elisenhof, Rudolfshöhe, Steinau, Stienitzaue, Werftpfuhl und Werneuchen-Ost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung von Werneuchen beschloss am 19. Dezember 2013 die Verselbstständigung der bisher zu einem Ortsteil verbundenen Gemeindeteile Seefeld und Löhme. Die Trennung wurde zur Kommunalwahl am 25. Mai 2014 rechtswirksam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seefeld-Löhme&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ursprünglich wendische Siedlung Werneuchen wurde 1247 durch Unterschrift des Pfarrers &amp;#039;&amp;#039;Johann de Warnow&amp;#039;&amp;#039; als Zeuge auf zwei Urkunden erstmals erwähnt. Am 24. oder 25. April 1432 wurde die Stadt von einer hussitischen Truppe, die am 23. April vergeblich versucht hatte, [[Bernau bei Berlin|Bernau]] zu erobern, völlig zerstört. Da die Stadt im Unterschied zu Bernau über keine starke Befestigung verfügte, hatten die Bewohner keine Verteidigung versucht, sondern waren geflohen. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] litt die Stadt sehr unter Plünderungen und brannte 1637 fast völlig ab. Im Mittelalter wurde die Stadt durch die &amp;#039;&amp;#039;Wröhe&amp;#039;&amp;#039;, eine freiwillige Gerichtsbarkeit der Bürger zur Regelung von Flurstreitigkeiten und -schäden, bekannt. Sie fand wöchentlich oder monatlich unter einer Linde auf dem Kirchplatz statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl seit 1375 mit [[Stadtrecht]] versehen, hatte der Ort nie überregionale Bedeutung. [[Theodor Fontane]] beschreibt ihn in den &amp;#039;&amp;#039;[[Wanderungen durch die Mark Brandenburg]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Geschichte von Krummensee, Löhme, Seefeld, Weesow und Willmersdorf bis 1874 siehe [[Amt Löhme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Bau der [[Bahnstrecke Berlin–Wriezen]], deren Führung über Werneuchen durch einen lokalen Verein wesentlich gefördert wurde (Eröffnung 1898), verbesserte sich die Verkehrsanbindung Werneuchens erstmals erheblich. 1906 erhielt Werneuchen ein Elektrizitätswerk und elektrische Straßenbeleuchtung. Zwischen 1910 und 1930 entstand eine Reihe neuer Wohnsiedlungen wie Rudolfshöhe, Amselhain, Stienitzaue und Werneuchen-Ost. Unverändert ist die [[Regionalbahn]]verbindung mit Berlin eine wichtige Ergänzung der bei Ahrensfelde endenden [[Berliner S-Bahn]]. Dies führte jedoch weder zu einer großmaßstäblichen Industrialisierung, noch kam es zu einer auf Berlin bezogenen [[Suburbanisierung]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-C16644, Werneuchen, Schlüsselübergabe Theo Osterkamp.jpg|mini|Werneuchen wird Garnison: Schlüsselübergabe 1937]]&lt;br /&gt;
Ab 1937 gewann Werneuchen neue Bedeutung als [[Fliegerhorst (Deutschland)|Fliegerhorst]] der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] ([[Jagdflieger]]schule 1). Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde der [[Flugplatz Werneuchen]] als [[Militärflugplatz]] der [[Sowjetunion|sowjetischen]] [[Garnison]] erheblich ausgebaut und von der [[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland|Westgruppe der Truppen der Sowjetarmee]] (GSSD/WGT) durch Frontbombenflieger-, Aufklärungsflieger- und Hubschrauberverbände&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Freundt (Hrsg.), Stefan Büttner: &amp;#039;&amp;#039;Rote Plätze – Russische Militärflugplätze Deutschland 1945–1994&amp;#039;&amp;#039;, AeroLit, Berlin, 2007, ISBN 978-3-935525-11-4, S. 135–143 und 292–293.&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[16. Luftarmee]] bis zu deren Abzug 1993 militärisch genutzt. Heute dient er als [[Landeplatz|Sportflugplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Weesow befand sich nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum August 1945 das sowjetische [[Speziallager]] Nr. 7, ein [[Internierungslager]]. Es wurde später nach [[Speziallager Sachsenhausen|Sachsenhausen]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] wurde im Zuge der Ämterbildung im Land Brandenburg das Amt Werneuchen mit Sitz in Werneuchen gebildet. Der Minister des Innern des Landes Brandenburg erteilte seine Zustimmung zur Bildung des Amtes Werneuchen am 13. Juli 1992.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zustimmung&amp;quot;/&amp;gt; Als Zeitpunkt des Zustandekommens des Amtes wurde der 31. Juli 1992 festgelegt. Das Amt bestand zunächst aus neun Gemeinden in den damaligen Kreisen [[Kreis Bernau|Bernau]] und [[Kreis Bad Freienwalde|Bad Freienwalde]]: Hirschfelde, Krummensee, Löhme, Seefeld, Weesow, Willmersdorf, Schönfeld, Tiefensee und der Stadt Werneuchen. Am 31. Dezember 1998 wurde die Gemeinde Löhme in die Gemeinde Seefeld eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Löhme&amp;quot;/&amp;gt; Zum 31. Dezember 2001 wurde die Gemeinde Weesow in die Stadt Werneuchen eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weesow&amp;quot;/&amp;gt; Am 26. Oktober 2003 wurden die Gemeinden Hirschfelde, Krummensee, Schönfeld, Seefeld, Tiefensee und Willmersdorf in die Stadt Werneuchen eingegliedert. Das Amt Werneuchen wurde aufgelöst, die Stadt Werneuchen ist amtsfrei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindereform&amp;quot;/&amp;gt; Vier [[Ortsteil]]e klagten vor dem [[Landesverfassungsgericht]] des Landes [[Brandenburg]] erfolglos gegen diese Entscheidung. Der Ortsteil Seefeld-Löhme wurde 2013 in die beiden Ortsteile Seefeld und Löhme geteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Löhme2&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werneuchen gehörte bis zum 1. Juli 1950 zum [[Landkreis Oberbarnim]], kam dann zum [[Landkreis Niederbarnim]] und am 25. Juli 1952 zum [[Kreis Bernau]] im DDR-[[Bezirk Frankfurt (Oder)]]. Am 6. Dezember 1993 wurde der heutige [[Landkreis Barnim]] gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Stadtgebiet ist identisch mit dem Gebiet des von 1992 bis 2003 existierenden &amp;#039;&amp;#039;[[Amt Werneuchen|Amtes Werneuchen]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 1.426&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 1.641&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 1.980&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 2.249&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 2.887&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 4.095&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 4.218&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 4.301&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 3.908&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 3.883&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 3.474&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 3.448&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 3.224&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 3.206&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 3.577&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 7.799&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 7.920&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 8.321&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 9.226&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 9.261&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 9.102&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 9.176&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 9.397&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-07_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oberhavel&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) S. 14–17&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;], Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des Zensus 2022&amp;lt;ref&amp;gt;[https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/6191b10ec8409fee/5c4eb36c5e85/SB_A01-04-00_2023j01_BBa.pdf Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zunahme der Einwohnerzahl 2005 ist auf die Eingliederung mehrerer Gemeinden im Jahr 2003 zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtverordnetenversammlung ===&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung von Werneuchen besteht aus 18 Stadtverordneten und dem hauptamtlichen Bürgermeister. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.brandenburg.de/12/300/20240609/gemeindevertretungswahl_land/ergebnisse_gemeinde_120600280280.html#id_b026ec04_d938_4ffd_98fe_90f44ff3b633_44440 |titel=Ergebnisse Gemeindevertretungswahl/Stadtverordnetenversammlung in 60 0280 280 - Werneuchen, Stadt |abruf=2024-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe&lt;br /&gt;
| Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2014&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/KO2014/tabelleLandkreis.html#60280280 Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2014&lt;br /&gt;
| rowspan=17 bgcolor=#fff | &lt;br /&gt;
| Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
| Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
| rowspan=17 bgcolor=#fff | &lt;br /&gt;
!Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
!Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]]&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 18,0 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 28,8 %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Unabhängige Wählergruppe Werneuchen&lt;br /&gt;
| 13,3 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 23,7 %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 14,8 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| 16,9 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| {{0}}9,1 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 14,0 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Die Linke]]&lt;br /&gt;
| 33,0 %&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 15,6 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| {{0}}9,4 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; |Gemeinsam für Werneuchen&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| {{0}}8,7 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
| 19,3 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 13,5 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| {{0}}8,4 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; |[[Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg|Grüne]]&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| {{0}}4,6 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; |Einzelbewerber Germaine Keiling&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|{{0}}4,2 %&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Wählerinitiative Werneuchen&lt;br /&gt;
| {{0}}8,4 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| {{0}}6,1 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| {{0}}3,9 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Die PARTEI]]&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| {{0}}2,8 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| {{0}}1,6 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
| {{0}}2,5 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| {{0}}2,1 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|{{0}}1,6 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen/Freie Wähler|Freie Wähler Werneuchen]]&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| {{0}}5,5 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Bürger für Werneuchen&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| {{0}}2,1 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Einzelbewerber Holger Heinrich&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| {{0}}1,6 %&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Wählergruppe pro Seefeld&lt;br /&gt;
| {{0}}3,6 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Die Unabhängigen&lt;br /&gt;
| {{0}}3,1 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Werneuchen - Rathaus.JPG|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
* 2001–2019: Burkhard Horn (Die Linke)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.verlag-vwm.de/index.php?id=cetest_firstpage&amp;amp;tx_vrportrait_pi1%5Bnavi%5D%5Bpage%5D=5&amp;amp;tx_vrportrait_pi1%5Buid%5D=3704 &amp;#039;&amp;#039;„Man muss die Tür einen Spalt offen lassen!“&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;verlag-vwm.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020–2024: Frank Kulicke (Unabhängige Wählergruppe Werneuchen)&lt;br /&gt;
* seit 2024: Astrid Hildebrand (parteilos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulicke wurde in der Bürgermeisterstichwahl am 22. September 2019 mit 69,4 % der gültigen Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/start/kommunalwahlen/bm-wahlen/ergebnisse/~s_22092019_12060280 &amp;#039;&amp;#039;Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 22. September 2019.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;brandenburg.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Bürgerentscheid am 9. Juni 2024 wurde er mit 73,0 % der gültigen Stimmen abgewählt und war seit dem 13. Juni 2024 nicht mehr im Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/600280280/0/20240609/buergerentscheid/index.html Bürgermeisterabwahl]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stichwahl am 13. Oktober 2024 wurde Hildebrand mit 63,8 % der gültigen Stimmen zur neuen Bürgermeisterin gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.brandenburg.de/600280280/02/20241013/buergermeisterwahl_gemeinde/index.html |titel=Wahl der hauptamtlichen Bürgermeisterin oder des hauptamtlichen Bürgermeisters der Stadt Werneuchen |werk=wahlergebnisse.brandenburg.de |abruf=2024-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Amtszeit beträgt acht Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#74 &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 74 (1)&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Werneuchen&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = Unter grünem Schildhaupt, belegt mit einem silbernen Doppelsturzsparren, in Silber auf grünem Boden eine grüne Linde.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde vom Erfurter [[Wappenkünstler|Heraldiker]] [[Frank Diemar]] gestaltet und am 10. August 2001 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = [https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/wappen/~wappen-stadt-werneuchen-336816 Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg]&lt;br /&gt;
|Begründung      = Die Linde im Wappen Werneuchens geht auf ein Siegel aus dem Jahr 1670 zurück. Als Baumart setzte sich im 19. Jahrhundert die Eiche durch. Im Jahr 2000 wurde durch das Landeshauptarchiv von Brandenburg das Führen des Wappens vorläufig untersagt, da ein einzelner Baum kein Unterscheidungsmerkmal zu anderen Wappen darstelle.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Historisches Wappen&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = Sin escudo.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = altes Stadtwappen von Werneuchen&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Silber auf grünem Berg ein natürlicher Baum.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = &lt;br /&gt;
|Quelle          = &lt;br /&gt;
|Begründung      = Die Entstehungszeit des Wappens ist nicht bekannt, sie könnte im 13. Jahrhundert liegen. Der Baum im Wappen stellt wahrscheinlich einen Gerichtsbaum dar. Er wird einmal als Linde (Wrö-Linde genannt) gedeutet, nach anderen Darstellungen als Eiche (redendes Wappen „Wern-Eichen“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karlheinz Blaschke, Gerhard Kehrer, Heinz Machatscheck |Hrsg=Heinz Göschel |Titel=Lexikon – Städte und Wappen der Deutschen Demokratischen Republik |Auflage=1. |Verlag=VEB Verlag Enzyklopädie |Ort=Leipzig |Datum=1979 |Seiten=473/474}}  {{DNB|800116615}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Die Flagge ist Weiß - Grün (1:1) gestreift und mittig mit dem Stadtwappen belegt.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Wappen der Stadt mit der Umschrift {{Inschrift|Text=STADT WERNEUCHEN • LANDKREIS BARNIM}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* {{POL|#}}  [[Dziwnów]], ehem. Berg-Dievenow, in [[Polen]], seit 1996&lt;br /&gt;
* {{POL|#}}  [[Ustronie Morskie]], ehem. Henkenhagen, in Polen, seit 1996&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Ustronie Morskie, Partnerschaftstafel am Turner-Denkmal ul. Wojska Polskiego, Nordansicht, 02.jpg|Info-Tafel am Turner-Denkmal Ustronie Morskie]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Werneuchen]] und in der [[Liste der Bodendenkmale in Werneuchen]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Werneuchen - St. Michael-Kirche.JPG|hochkant=0.7|mini|Stadtkirche St.&amp;amp;nbsp;Michael]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Werneuchen manor.jpg|mini|Schloss Werneuchen]]&lt;br /&gt;
* [[Neugotik|Neugotische]] [[Stadtkirche St. Michael (Werneuchen)|Stadtkirche &amp;#039;&amp;#039;St. Michael&amp;#039;&amp;#039;]], erbaut 1873/1874 nach einem Entwurf von Robert Thiem, mit den Gräbern der Familie Schmidt (von Werneuchen), dem [[Gedenkstein]] für den in der Schlacht bei Blumberg gefallenen [[Freiheitskämpfer]] [[Von Arnim|Otto von Arnim]] und dem [[Mausoleum]] der Familie &amp;#039;&amp;#039;Petitjean&amp;#039;&amp;#039; (im Architekturstil des [[David Gilly]])&lt;br /&gt;
* Katholische [[St. Joseph (Werneuchen)|Pfarrkirche St. Joseph]], Lamprechtstraße&lt;br /&gt;
* Schloss Werneuchen, [[Historismus|historistischer]] Bau von 1913&lt;br /&gt;
* Rittergut [[Hirschfelde (Werneuchen)|Hirschfelde]], ein aus dem [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]], dem Verwalterhaus, der [[Remise]], einem Pferdestall, mehreren anderen Stallgebäuden, einer [[Schnapsbrennerei]], einem [[Wasserturm]] und einem [[Kindergarten]] bestehender Gutshof. Die erhaltenen Gebäude wurden in den letzten Jahren teilweise restauriert.&lt;br /&gt;
* Johannaheim in Werftpfuhl (im Ortsteil [[Hirschfelde (Werneuchen)|Hirschfelde]]), als Waisenhaus gestiftet vom Berliner Unternehmer und Hirschfelder [[Rittergut]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;besitzer [[Eduard Arnhold]] und heute von der [[Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein]] genutzt&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Krummensee (Werneuchen)|Dorfkirche Krummensee]], entstand im 13. Jahrhundert und wurde im 14./15. Jahrhundert um einen [[Kirchturm|Westturm]] ergänzt. 1866 erneuerte die [[Kirchengemeinde]] die [[Kirchenausstattung]].&lt;br /&gt;
* Weitere [[mittelalter]]liche Dorfkirchen in&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Hirschfelde (Werneuchen)|Hirschfelde]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Schönfeld (Werneuchen)|Schönfeld]] (seit dem Zweiten Weltkrieg zum Teil [[Ruine]])&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Seefeld (Werneuchen)|Seefeld]] (auf dem Kirchhof zahlreiche Gräber für gefallene Soldaten und Volkssturmleute der [[Schlacht um Berlin]] vom 21. April 1945)&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Weesow|Weesow]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Willmersdorf (Werneuchen)|Willmersdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;140&amp;quot; class=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Dorfkirche Seefeld (Werneuchen) 2021 SE Panorama.jpg|Dorfkirche Seefeld&lt;br /&gt;
 Dorfkirche Weesow 2021 NNE.jpg|Dorfkirche Weesow&lt;br /&gt;
 Weesow Radarturm.jpg|[[Radarturm Weesow]]&lt;br /&gt;
 Weesow Internierungslager.jpg|[[Gedenkstätte]] für das [[Speziallager#Orte|Speziallager]] der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|SMAD]] in Weesow&lt;br /&gt;
Willmersdorf church.jpg|Kirche in Willmersdorf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichtsdenkmale ===&lt;br /&gt;
* Gedenktafel von 1993 am Gemeindehaus des Ortsteils &amp;#039;&amp;#039;Tiefensee&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesstraße 158|B 158]] zur Erinnerung an den [[Reformpädagogik|Reformpädagogen]] [[Adolf Reichwein]], der zeitweise an der damals dort befindlichen Schule lehrte und sich später am antifaschistischen Widerstand des [[Kreisauer Kreis]]es beteiligte, weswegen er 1944 in [[Berlin-Plötzensee]] ermordet wurde&lt;br /&gt;
[[Datei:Hirschfelde Hirsch.jpg|mini|hochkant=0.7|Hirsch von Louis Tuaillon]]&lt;br /&gt;
* Gedenkstein auf dem &amp;#039;&amp;#039;Waldfriedhof&amp;#039;&amp;#039; des Ortsteiles &amp;#039;&amp;#039;Tiefensee&amp;#039;&amp;#039; für die [[Widerstandskämpfer]] gegen [[Faschismus]] und Krieg. Daneben befindet sich das Grab eines umgekommenen [[Ukraine|ukrainischen]] [[Zwangsarbeiter]]s&lt;br /&gt;
* [[Fédération Internationale des Résistants|FIR]]-Ehrenmal im Park am &amp;#039;&amp;#039;Paddenphul&amp;#039;&amp;#039; zum Gedenken an die [[antifaschistisch]]en [[Widerstandskämpfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks ===&lt;br /&gt;
* Der ehemalige [[Park]] des [[Rittergut]]es [[Hirschfelde (Werneuchen)|Hirschfelde]], angelegt von dessen damaligen Besitzer Eduard Arnhold, steht in seinen Resten, ebenso wie das Gutshaus, unter [[Denkmalschutz]]. Auf dem [[Dorfanger]] von Hirschfelde steht die [[Bronze]]statue eines [[Hirsche]]s von [[Louis Tuaillon]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Flugplatz Werneuchen.jpg|mini|[[Photovoltaik-Freiflächenanlage|Solarkraftwerk]] auf dem Flugplatz Werneuchen]]&lt;br /&gt;
Die ehemalige [[Ackerbürgerstadt]] Werneuchen ist im Gemeindegebiet noch stark von [[Landwirtschaft|Land-]] und [[Forstwirtschaft]] geprägt. An der Grenze zum Landkreis Märkisch-Oderland dominiert der [[Obst]]anbau. Die Stadt selbst verfügt über zahlreiche kleinere, vornehmlich handwerkliche Betriebe, aber auch größere Unternehmen beispielsweise der [[Nahrungsmittel]]industrie (z. B. [[Zuegg AG]]). Sie hält gemeinsam mit der BBG Brandenburgische Boden GmbH mehrere Gewerbegebiete vor. Der [[ADAC]] betreibt in Werneuchen ein Fahrsicherheitszentrum. Im Norden, am [[Gamensee (bei Tiefensee)|Gamensee]] im [[Gamengrund]] stehen Naherholung, Freizeit und Tourismus im Vordergrund. Ein [[Campingplatz]] in Tiefensee am Großen Gamensee bietet Übernachtungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aldi|Aldi-Nord]] ist mit einer seiner Regionalgesellschaften im Werneuchener Ortsteil Seefeld ansässig und verfügt dort auch über ein großflächiges Zentrallager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Solarpark Weesow-Willmersdorf]] verwirklichte die [[EnBW Energie Baden-Württemberg]] in Werneuchen auf einer Fläche von 164 Hektar den größten [[Photovoltaik-Freiflächenanlage|Solarpark]] Deutschlands. EnBW will den Solarpark ausschließlich durch die Verkaufserlöse der Energie am freien Markt refinanzieren, es sollen keine staatlichen Vergütungen fließen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.enbw.com/unternehmen/presse/pressemitteilungen/presse-detailseite_203328.html &amp;#039;&amp;#039;EnBW verstärkt Engagement im Bereich Solarenergie.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;enbw.com&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/energiewende-enbw-will-groessten-deutschen-solarpark-bauen-und-plant-ohne-staatliche-foerdergelder/23950120.html &amp;#039;&amp;#039;EnBW will größten deutschen Solarpark bauen – und plant ohne staatliche Fördergelder.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handelsblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. Februar 2019, abgerufen am 8. Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglich ist dies laut EnBW, weil die Kosten der Photovoltaik binnen eines Jahrzehnts um mehr als 80 % fielen. Im Oktober 2019 traf EnBW die endgültige Investitionsentscheidung. Der Baubeginn und die teilweise Inbetriebnahme fand im Jahr 2020 statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZfK&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Größter Solarpark Deutschlands geht teilweise ans Netz |url=https://www.zfk.de/energie/strom/artikel/26ced2eba993dd471d113e1ef12450f1/groesster-solarpark-deutschlands-geht-teilweise-ans-netz-2020-11-24/ |werk=ZfK Zeitung für kommunale Wirtschaft |hrsg=VKU Verlag GmbH München/Berlin |datum=2020-11-24 |abruf=2020-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Kosten für das Projekt, das eine Leistung von 187 MW hat und insgesamt Grünstrom für rund 50.000 Haushalte produzieren soll, gab das Unternehmen zunächst etwa 100 Mio. Euro an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.wiwo.de/energiekonzern-enbw-baut-in-brandenburg-den-groessten-solarpark-deutschlands/25122278.html |wayback=20201025173021 |text=&amp;#039;&amp;#039;EnBW baut in Brandenburg den größten Solarpark Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-02-11 13:19:19 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wirtschaftswoche]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Oktober 2019, abgerufen am 16. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZfK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Werftpfuhl Chausseehaus.jpg|mini|[[Chausseehaus]] an der B&amp;amp;nbsp;158 in Werftpfuhl (im Jahr 2010 abgerissen)]]&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Die [[Stadtverwaltung]] Werneuchen beschäftigt mit nachgeordneten Einrichtungen ca. 80 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Werneuchen liegt an der Bundesstraße [[Bundesstraße 158|B 158]] zwischen Berlin und [[Bad Freienwalde (Oder)|Bad Freienwalde]]. Die nächstgelegene Autobahnanschlussstelle ist &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Hohenschönhausen&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 10|A 10]] (östlicher Berliner Ring) in etwa 10 km Entfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schienenverkehr ====&lt;br /&gt;
Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Werneuchen|Werneuchen]]&amp;#039;&amp;#039; und der Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Seefeld&amp;#039;&amp;#039; liegen an der [[Wriezener Bahn]]. Sie werden von der [[Regionalbahn]]linie RB 25 ([[Bahnhof Berlin Ostkreuz|Berlin Ostkreuz]] – Werneuchen) bedient. Die Linie wird von der  [[Niederbarnimer Eisenbahn]] (NEB) im [[Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg]] betrieben, das [[Regionalnetz]] Ostbrandenburg der [[DB Netz]] ist Betreiber der Eisenbahninfrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schienenpersonennahverkehr]] zwischen Werneuchen und Tiefensee wurde zum 10. Dezember 2006 vom Land Brandenburg abbestellt, nachdem bereits in den 1990er Jahren die weiterführende Verbindung nach Wriezen eingestellt worden war. Die Bahnhöfe &amp;#039;&amp;#039;Tiefensee&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Werftpfuhl&amp;#039;&amp;#039; wurden stillgelegt. Der Streckenabschnitt Werneuchen [[Einfahrsignal]] – Tiefensee wurde inzwischen von der Mittenwalder Eisenbahnimmobiliengesellschaft gekauft, der bereits der Abschnitt Tiefensee – Sternebeck gehört. Seit 2013 ist der Abschnitt an die [[RegioInfra]] verpachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cessna Werneuchen.jpg|mini|Flugbetrieb am Flugplatz Werneuchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flugverkehr ====&lt;br /&gt;
Der [[Flugplatz Werneuchen]] ist offen für Sportflieger und Geschäftsreisende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt; &amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
* Grundschule im Rosenpark&lt;br /&gt;
* Europaschule Werneuchen (Oberschule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kitas ====&lt;br /&gt;
* Kita „Altstadtspatzen“, Werneuchen&lt;br /&gt;
* Kita „Sonnenschein“, Werneuchen&lt;br /&gt;
* Kita „Zwergenland“, Löhme&lt;br /&gt;
* Kita „Schneckenhaus“, Schönfeld&lt;br /&gt;
* Kita „Wirbelwind“, Seefeld&lt;br /&gt;
* Kita „Tiefenseer“, Landmäuse Tiefensee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Gottlieb Hermann Boit (1874–1921), Pfarrer in Werneuchen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=LevLEqIyHu8C&amp;amp;pg=PA72&amp;amp;lpg=PA72 &amp;#039;&amp;#039;Werneuchen. Aus alter Zeit.&amp;#039;&amp;#039;] Heimatheftverlag, Werneuchen 2012, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006: Eberhard Müller, Kunsthandwerker&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.verlag-vwm.de/index.php?id=cetest_firstpage&amp;amp;tx_vrportrait_pi1%5Bnavi%5D%5Bpage%5D=55&amp;amp;tx_vrportrait_pi1%5Buid%5D=1217 &amp;#039;&amp;#039;Menschen – Gesichter der Regionen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;verlag-vwm.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Günther Engelmann, Unternehmer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Titel=&amp;#039;&amp;#039;Zukunftspreis 2011: Berec Recycling GmbH.&amp;#039;&amp;#039;| Datum=2011-11-09| Sammelwerk=[[Märkische Oderzeitung]]| Online=[https://web.archive.org/web/20161203081220/https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/990229 moz.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Christian Gottlieb Friedrich Stöwe]] (1756–1824), Superintendent und Astronom in Potsdam&lt;br /&gt;
* [[Otto Born]] (1892–1945), im Ortsteil Löhme geborener Politiker, Bürgermeister von Berlin-Mitte&lt;br /&gt;
* [[Christian Westphal (General)|Christian Westphal]] (* 1953), [[Brigadegeneral]] der [[Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Werneuchen verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schmidt von Werneuchen|Friedrich Schmidt]], genannt Schmidt von Werneuchen (1764–1838), Pastor und Dichter, lebte in Werneuchen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theodor Fontane]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Vor dem Sturm (Roman)|Vor dem Sturm]]&amp;#039;&amp;#039;, Band I Kapitel 15 zum Verhältnis der Dichterschule im [[Niederbarnim]] und der im [[Land Lebus]] in [[Ziebingen]] um [[Ludwig Tieck]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eduard Arnhold]] (1849–1925), Unternehmer und Kunstmäzen, Rittergutsbesitzer in [[Hirschfelde (Werneuchen)|Hirschfelde]], stiftete u. a. die [[Villa Massimo]] in [[Rom]]&lt;br /&gt;
* [[Adolf Reichwein]] (1898–1944), Pädagoge, Mitglied des [[Kreisauer Kreis]]es,  in den 1930er Jahren Lehrer in Tiefensee&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Helm]] (1908–1996), Schauspielerin, besuchte die Schule in Hirschfelde&lt;br /&gt;
* [[Harald Jäger]] (* 1943), [[Oberstleutnant]] einer [[Passkontrolleinheit]] der DDR, gilt als der Mann, der faktisch die [[Berliner Mauer]] öffnete, lebt in Werneuchen&lt;br /&gt;
* [[Max Moor (Fernsehmoderator)|Max Moor]] (* 1958), Fernsehmoderator, lebt in Hirschfelde&lt;br /&gt;
* [[Sergej Alexander Dott]] (* 1959), Bildhauer, lebt in Tiefensee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Theodor Fontane]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wanderungen durch die Mark Brandenburg]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 4 ([[Wanderungen durch die Mark Brandenburg#Spreeland-4|Spreeland]]) „Rechts der Spree“ – Werneuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.werneuchen-barnim.de/  Webpräsenz der Stadt Werneuchen]&lt;br /&gt;
* [https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120600280280-werneuchen Werneuchen im Kommunalverzeichnis des Landes Brandenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.werneuchen.com/ Nachrichten und Aktuelles aus Werneuchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dienstleistungsportal&amp;quot;&amp;gt;[https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120600280280-werneuchen Stadt Werneuchen auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindereform&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bravors.brandenburg.de/sixcms/detail.php?gsid=land_bb_bravors_01.c.14008.de#1 Fünftes Gesetz zur landesweiten Gemeindegebietsreform betreffend die Landkreise Barnim, Märkisch-Oderland, Oberhavel, Ostprignitz-Ruppin, Prignitz, Uckermark (5.GemGebRefGBbg) vom 24. März 2003 Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg, I (Gesetze), 2003, Nr. 5, S. 82, geändert durch Gesetz vom 1. Juli 2003 (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg, I (Gesetze), 2003, Nr. 10, S. 187)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;Hauptsatzung der Stadt Werneuchen vom 18. November 2010 [http://www.werneuchen-barnim.de/pics/download/1_1102947084/Neufassung_Hauptsatzung22112010.pdf PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Löhme&amp;quot;&amp;gt;Eingliederung der Gemeinde Löhme in die Gemeinde Seefeld. Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 22. Dezember 1998. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 10. Jahrgang, Nummer 5, 9. Februar 1999, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Löhme2&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-02 |url=http://www.werneuchen-barnim.de/pics/download/1_1399624343/Zweite_Aenderungsatzung_der_Hauptsatzung_der_Stadt_Werneuchen.pdf |text=2. Änderung der Hauptsatzung Werneuchens 2013 |archivebot=2023-02-11 13:19:19 InternetArchiveBot}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seefeld-Löhme&amp;quot;&amp;gt;[http://www.werneuchen.com/2013.htm 20. Dezember 2013, Seefeld/Löhme – Werneuchen nun mit 8 Ortsteilen auf www.werneuchen.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weesow&amp;quot;&amp;gt;Eingliederung der Gemeinde Weesow in die Stadt Werneuchen Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 19. Dezember 2001. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 13. Jahrgang, Nummer 1, 4. Januar 2002, S. 6 [http://bravors.brandenburg.de/br2/sixcms/media.php/76/Amtsblatt%2001_02.pdf PDF].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zustimmung&amp;quot;&amp;gt;Bildung der Ämter Ahrensfelde/Blumberg, Werneuchen, Groß Schönebeck (Schorfheide)-Land. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 13. Juli 1992. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 3. Jahrgang, Nummer 54, 31. Juli 1992, S. 971/2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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