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	<title>Werner von Scheven - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner von Scheven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Januar]] [[1937]] in [[Aumühle]]/Friedrichsruh) ist ein deutscher [[Generalleutnant]] außer Dienst des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]] und war von 2001 bis 2009 Vizepräsident für Technik des [[ADAC]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Schevens Familie lebte in Berlin und später in [[Gießen]], wo er 1957 das [[Abitur]] machte. Anschließend trat er im selben Jahr als [[Offizieranwärter (Bundeswehr)|Offizieranwärter]] der [[Panzertruppe (Bundeswehr)|Panzertruppe]] in den Dienst der Bundeswehr. Nach der Offizierausbildung war Scheven von 1959 bis 1968 als [[Zugführer#Militär|Zugführer]] und als Personal-, Nachrichten- und Operationsoffizier (S1, S2, S3) im [[Stab (Militär)|Stab]] des Panzerbataillons 54 in [[Wolfhagen]] und danach als Personalstabsoffizier (G1) in der [[Panzergrenadierbrigade 5]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1968 bis 1970 absolvierte Scheven den 11. Generalstabslehrgang Heer an der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] in [[Hamburg]] und anschließend bis zum Juli 1971 die US-Generalstabsausbildung am [[Command and General Staff College]] der [[United States Army|US Army]] in [[Fort Leavenworth]], [[Kansas]]. Von 1971 bis 1975 war Scheven im Stab der [[2. Panzergrenadierdivision (Bundeswehr)|2. Jägerdivision]] eingesetzt und fungierte dort als Personal- und danach als Operationsoffizier (G1 und G3) unter dem Kommando von [[Generalmajor]] [[Carl-Gero von Ilsemann]]. Anschließend übernahm er von 1975 bis 1976 mit dem Panzerbataillon 143 in [[Koblenz]] wieder ein Truppenkommando.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Verwendung wurde Scheven in das [[Bundesministerium der Verteidigung]] nach [[Bonn]] versetzt und diente dort von 1976 bis 1982 zuerst als [[Referent (Behörde)|Referent]] in der Personalabteilung (BMVg P III 1) und anschließend als [[Referatsleiter]] [[Innere Führung]] im [[Führungsstab der Streitkräfte]] (FüS I 4). Unterbrochen wurde [[Oberst]] von Schevens Tätigkeit im Ministerium von 1982 bis 1985 durch ein Truppenkommando über die [[Panzerbrigade 15]] in Koblenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Bonn erfolgte am 1. April 1985 die Beförderung zum [[Brigadegeneral]] und die Übernahme des Postens des Stabsabteilungsleiters I (Innere Führung, Personal, Ausbildung) im Führungsstab der Streitkräfte. Zugleich war Scheven in Personalunion bis 1987 [[Beauftragter für Erziehung und Ausbildung des Generalinspekteurs der Bundeswehr|Beauftragter für Erziehung und Ausbildung beim Generalinspekteur der Bundeswehr]] (BEA) unter den Generalinspekteuren [[Wolfgang Altenburg]] und [[Dieter Wellershoff (Admiral)|Dieter Wellershoff]]. Am 1. April 1988 wurde Scheven unter Ernennung zum [[Generalmajor]] [[Kommandeur]] der Führungsakademie der Bundeswehr, die er bis 1990 führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Berliner Mauer#Mauerfall|Fall der Berliner Mauer]] und im Zuge der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] wurde Scheven nach Strausberg bei Berlin versetzt und diente dort ab Oktober 1990 als Stellvertretender Befehlshaber des zur Eingliederung der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] aufgestellten [[Bundeswehrkommando Ost|Bundeswehrkommandos Ost]] (BwKdo Ost) unter dem Kommando von Generalleutnant [[Jörg Schönbohm]]. Am 16. April 1991 wurde Scheven [[Kommandierender General]] und Befehlshaber des aus dem BwKdo Ost hervorgegangenen Korps/Territorialkommando Ost in Schwielowsee bei Potsdam, das nach seiner Dienstzeit 1995 wiederum zum [[IV. Korps (Bundeswehr)|IV. Korps]] umgegliedert wurde. Während dieser Verwendung wurde Scheven am 1. Juli 1991 zum [[Generalleutnant]] ernannt. Zum 30. September 1994 übergab er das Kommando an Generalleutnant [[Joachim Spiering]] und wurde in den Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Von 1988 bis 1990 war von Scheven Vizepräsident der [[Clausewitz-Gesellschaft]], nach der Pensionierung wurde er für zweimal 4&amp;amp;nbsp;Jahre zum Vizepräsidenten für Technik des ADAC e.&amp;amp;nbsp;V. gewählt. Zudem war er bis 2011 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates des BMVg für das [[Militärgeschichtliches Forschungsamt|Militärgeschichtliche Forschungsamt]] und ist Autor von Veröffentlichungen zum Thema Bundeswehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheven ist evangelisch, verheiratet, hat zwei Söhne und lebt heute im Ortsteil [[Geltow]] der Gemeinde [[Schwielowsee]] bei Potsdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* mit Hartmut Schmidt-Petri: &amp;#039;&amp;#039;Wie funktioniert das? Die Bundeswehr&amp;#039;&amp;#039;. Meyers Lexikonverlag, Mannheim u.&amp;amp;nbsp;a. 1987, ISBN 3-411-02381-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Den Menschen dienen heißt ein Leben lang lernen und sagen was ist.“ Gedanken zum 70. Geburtstag von Professor Dr. Rolf Lehmann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gemeinsame Sicherheit – ein schwieriger Lernprozess.&amp;#039;&amp;#039; Prof. Dr. Rolf Lehmann zum 70.&amp;amp;nbsp;Geburtstag. (Hrsg.) [[Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik]] (DSS)&amp;amp;nbsp;e.&amp;amp;nbsp;V.: [[DSS-Arbeitspapiere]], Dresden 2005, Heft&amp;amp;nbsp;70, S.&amp;amp;nbsp;21–27. {{URN|nbn:de:bsz:14-qucosa2-340207}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Führungsakademie der Bundeswehr/Absolventen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/c7358c82-66db-4ebd-8999-14c38de38a75/ Nachlass Bundesarchiv N 992]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Achim Kunz, Harald Oberhem (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Beauftragter Erziehung und Ausbildung des Generalinspekteurs der Bundeswehr. Chronik 1970–2006&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. durch das [[Bundesministerium der Verteidigung]], 2. Auflage, Bonn 2006, S. 79 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kommandeure der Führungsakademie der Bundeswehr&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Beauftragte für Erziehung und Ausbildung des Generalinspekteurs der Bundeswehr&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1053201753|LCCN=n/2008/81393|VIAF=10467539}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scheven, Werner von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der Führungsakademie der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des IV. Korps (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der Panzerbrigade 15 (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (NATO)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundesministerium der Verteidigung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Führungsakademie der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Clausewitz-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (ADAC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheven, Werner von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant des Heeres der Bundeswehr&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Januar 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aumühle]], Friedrichsruh&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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