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	<title>Werner von Fritsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-12T02:17:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filme: &lt;/span&gt; form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R16862, Werner von Fritsch.jpg|mini|hochkant|Werner von Fritsch (1932)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thomas Ludwig Werner Freiherr von Fritsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. August]] [[1880]] in [[Düsseldorf-Benrath|Benrath]]; † [[22. September]] [[1939]] bei [[Praga (Warschau)|Praga]], [[Warschau]]) war ein deutscher [[Generaloberst]]. Seit Reichspräsident [[Paul von Hindenburg]] ihn 1934 zum [[Chef der Heeresleitung]] ernannt hatte, bekleidete er bis zu seinem Sturz 1938 höchste Ämter zunächst noch in der [[Reichswehr]] und schließlich der [[Wehrmacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kaiserreich und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Fritsch wurde am 4. August 1880 im [[Schloss Benrath]] nahe [[Düsseldorf]] als Sohn des späteren [[Generalleutnant]]s [[Georg von Fritsch (General)|Georg von Fritsch]] (1849–1920) und dessen Ehefrau Adelheid (1856–1941), geb. [[Bodelschwingh (Adelsgeschlecht)|von Bodelschwingh]], geboren. Seine Erziehung war durch den strengen Vater geprägt, der größten Wert auf Vaterlandsliebe, Pflichttreue, Zuverlässigkeit, Ehrenhaftigkeit und gesellschaftliche Umgangsformen legte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mühleisen 61&amp;quot;&amp;gt;Horst Mühleisen: &amp;#039;&amp;#039;Generaloberst Werner Freiherr von Fritsch.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hitlers militärische Elite&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1. Darmstadt 1998, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat dabei so sehr als „unbarmherziger Zuchtmeister“ auf, dass es seinem Sohn zeitlebens schwerfallen sollte, enge menschliche Bindungen einzugehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murray 154&amp;quot;&amp;gt;[[Williamson Murray]]: &amp;#039;&amp;#039;Werner Freiherr von Fritsch. Der tragische General.&amp;#039;&amp;#039; In: Ronald Selser, Enrico Syring (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Militärelite des Dritten Reiches.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1997, S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bestehen des [[Abitur]]s trat Fritsch am 21. September 1898 als [[Fahnenjunker]] in das [[Feldartillerie-Regiment Nr. 25 (1. Großherzoglich Hessisches)|Hessische Feldartillerie-Regiment Nr. 25]] der [[Preußische Armee|preußischen Armee]] in [[Darmstadt]] ein. Dort erhielt er nach der [[Offizier]]sausbildung am 27. Januar 1900 die Beförderung zum [[Leutnant]]. Die nächsten Jahre verbrachte Fritsch im Truppendienst. Im Oktober 1902 wurde er zur vertiefenden Ausbildung zur [[Vereinigte Artillerie- und Ingenieurschule|Artillerie- und Ingenieurschule]] geschickt und im Jahr darauf wurde er [[Adjutant]] der 1. Abteilung seines Regiments.&amp;lt;ref&amp;gt;Dermot Bradley (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4. Biblio Verlag, Osnabrück 1996, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings bot der Truppendienst dem ehrgeizigen Fritsch nur geringe Aufstiegschancen und es fiel ihm schwer, Freunde zu finden. Zu den wenigen engeren Bekanntschaften dieser Zeit zählte sein Regimentskamerad und spätere [[Generalfeldmarschall]] [[Georg von Küchler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mühleisen 61&amp;quot; /&amp;gt; Fritsch bewarb sich daher um eine Aufnahme an die [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]]. Nachdem er die schwierige Aufnahmeprüfung bestanden hatte, besuchte er im Rahmen seiner Ausbildung zum [[Generalstabsoffizier]] ab dem 1. Oktober 1907 die Kriegsakademie in [[Berlin]]. Hier nahm er an einzelnen Kursen [[Wilhelm Groener]]s teil und bestach vor allem mit ausgezeichneten Leistungen in [[Militärgeschichte|Kriegsgeschichte]] und [[Taktik (Militär)|Taktik]]. Als einer der ersten seines Jahrgangs legte er am 20. Juli 1910 die Abschlussprüfung ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murray 154&amp;quot; /&amp;gt; Der inzwischen zum [[Oberleutnant]] beförderte Fritsch wurde nun probeweise in den [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] versetzt, aber schon im folgenden Jahr endgültig in den Generalstabsdienst übernommen. Von April 1913 bis März 1914 gehörte er der Kriegsgeschichtlichen Abteilung II des Großen Generalstabes an, welche die Kriege [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs des Großen]] bearbeitete, bevor er in die Aufmarsch-Abteilung versetzt wurde und somit an der deutschen Mobilmachung im August 1914 beteiligt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mühleisen 61&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] diente Fritsch als Generalstabsoffizier in verschiedenen Funktionen. Einige Zeit war er [[Erster Generalstabsoffizier]] der [[1. Garde-Division (Deutsches Kaiserreich)|1. Garde-Division]] und [[47. Reserve-Division (Deutsches Kaiserreich)|47. Reserve-Division]]. Er wurde zeitweise auch in die Generalstäbe der [[4. Armee (Deutsches Kaiserreich)|4.]] und [[10. Armee (Deutsches Kaiserreich)|10. Armee]] versetzt und tat Dienst beim [[VI. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)|VI. Reserve-Korps]]. Etwas völlig Neues war für Fritsch der zeitweilige Dienst im Generalstab des [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Kommandierenden Generals der Luftstreitkräfte]]. Dabei wurde er offensichtlich von [[Oberst]] [[Max Bauer (Offizier)|Max Bauer]] in der Obersten Heeresleitung protegiert. Beide kannten sich aus der gemeinsamen Zeit im Großen Generalstab. Er wurde 1917 an der Front durch einen Granatsplitter am Kopf verwundet und erhielt im Verlauf des Krieges neben beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] auch das Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murray 155&amp;quot;&amp;gt;Williamson Murray: &amp;#039;&amp;#039;Werner Freiherr von Fritsch. Der tragische General.&amp;#039;&amp;#039; In: Ronald Selser, Enrico Syring (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Militärelite des Dritten Reiches.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1997, S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 136-B1296, Süddeutschland, Manöver der 5. und 7. Division.jpg|mini|Werner von Fritsch (ganz links) mit anderen Offizieren bei einem Gruppenmanöver der 5. und 7. Division in Bayern, Württemberg und Baden, 1926]]&lt;br /&gt;
Fritsch wurde in die [[Reichswehr]] übernommen und war zunächst im [[Reichswehrministerium]] eingesetzt. Später wurde er Bataillonskommandeur im [[5. Artillerie-Regiment (Reichswehr)|5. Artillerie-Regiment]]. Am 5. Februar 1923 wurde Fritsch zum [[Oberstleutnant]] befördert. Mit dem 1. April 1924 erfolgte seine Ernennung zum Chef des Stabes der [[1. Division (Reichswehr)|1. Division]]. 1926 wurde er Leiter der Heeresabteilung im [[Generalstab#Weimarer Republik|Truppenamt]] und am 1. März 1927 zum [[Oberst]] befördert. Im Jahr 1928 wurde er Kommandeur des [[2. (Preußisches) Artillerie-Regiment (Reichswehr)|2. (Preußisches) Artillerie-Regiments]] und am 1. November 1930 erfolgte die Ernennung zum [[Generalmajor]]. Danach wurde er 1931 zunächst Kommandeur der [[1. Kavalleriedivision (Reichswehr)|1. Kavallerie-Division]], anschließend 1932 der [[3. Division (Reichswehr)|3. Division]] und des [[Wehrkreis III (Berlin)|Wehrkreises III]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1983-1111-502N, Nürnberg, Blomberg, Fritsch und Raeder.jpg|mini|Werner von Fritsch (Mitte) mit [[Werner von Blomberg]] (links) und [[Erich Raeder]] (rechts) im Jahre 1936.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiki-D83-1.jpg|mini|Geheime Vorschrift D 81/3+ &amp;quot;Besichtigungsbemerkungen 1937&amp;quot; - Frhr. v. Fritsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
==== Vorkriegszeit ====&lt;br /&gt;
===== Heereschef =====&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1934 ernannte der Reichspräsident [[Paul von Hindenburg]] Fritsch, der ihm als Vertreter des preußischen Konservatismus galt, zum Nachfolger des zurückgetretenen [[Reichswehrministerium#Chef der Heeresleitung|Chefs der Heeresleitung]], [[Kurt von Hammerstein-Equord]]. Am 1. Juni 1935 änderte [[Hitler]] die Bezeichnung in „[[Oberbefehlshaber des Heeres]]“ (ObdH) und die Dienststelle hieß ab dem 11. Januar 1936 „[[Oberkommando des Heeres]]“ (OKH), verbunden mit Fritschs Beförderung zum Generaloberst am 20. April 1936.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Wechsel der Bezeuíchnungen und Funktionen siehe: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.archivportal-d.de/item/RRNT7XDBLGPEKAL7ZUVXWSHLODVHHMSD?facetValues%5B%5D=context%3DYVIGJTVLPJRJMKKEH4UFCVNW2FPFQ3XV&amp;amp;rows=20&amp;amp;offset=0&amp;amp;viewType=list&amp;amp;sort=random_7181053586737608543&amp;amp;hitNumber=15 Heeresleitung / Oberkommando des Heeres (OKH) - Oberbefehlshaber des Heeres (Bestand)]&amp;#039;&amp;#039; bei [[Archivportal-D]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritsch kam aufgrund seiner Haltung in Konflikte mit Kriegsminister [[Werner von Blomberg]] und der [[Schutzstaffel|SS]]. Bei einer Führerbesprechung am 5. November 1937, bei der Hitler zum ersten Mal offen seine Kriegspläne den Oberbefehlshabern der [[Wehrmacht]]teile Heer (Werner von Fritsch), Luftwaffe ([[Hermann Göring]]) und Marine ([[Erich Raeder]]) sowie unter anderem dem Reichsaußenminister [[Konstantin Freiherr von Neurath]] und dem Generalfeldmarschall von Blomberg darlegte, äußerte insbesondere Fritsch seine Bedenken. In der [[Hoßbach-Niederschrift]] ist diese Besprechung festgehalten worden. Einige Zeitgenossen sahen Fritschs Kritik im November als Grund seiner späteren Entlassung, die Geschichtsschreibung sieht das inzwischen differenzierter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fritsch.rosa-winkel.de/ Biografie auf &amp;#039;&amp;#039;rosa-winkel.de&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 4. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Intrige =====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Blomberg-Fritsch-Krise}}&lt;br /&gt;
Im Zuge der Blomberg-Fritsch-Affäre wurde Fritsch der [[Homosexualität]] bezichtigt und von seinem Posten als Oberbefehlshaber des Heeres entfernt. Es kam zu einem Prozess, in dem Fritsch am 18. März 1938 wegen erwiesener Unschuld von den Anschuldigungen freigesprochen und rehabilitiert wurde. Die Gestapo war einer Aussage des Kleinkriminellen [[Otto Schmidt (Kleinkrimineller)|Otto Schmidt]] aufgesessen, der Fritsch mit einem gleichnamigen Rittmeister verwechselt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fritsch.rosa-winkel.de/ Biografie auf &amp;#039;&amp;#039;rosa-winkel.de&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 4. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinen Posten als Oberbefehlshaber des Heeres erhielt Fritsch dennoch nicht zurück; diesen hatte seit dem 4. Februar 1938 [[Walther von Brauchitsch]] inne. Am 11. August 1938 wurden Fritsch förmlich seine Rehabilitierung sowie seine Ernennung zum [[Regimentschef|Chef]] seines alten [[12. Infanterie-Division (Wehrmacht)|Artillerieregiments 12]] in [[Schwerin]] (Mecklenburg) bekanntgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;John W. Wheeler Bennett: &amp;#039;&amp;#039;Die Nemesis der Macht.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1954, S. 402.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Dezember 1938 – einen Monat nach der [[Reichspogromnacht]] – schrieb Fritsch an [[Schutzbar genannt Milchling|Baronin Margot von Schutzbar-Milchling]]:&amp;lt;ref&amp;gt;Nicholas Reynolds: &amp;#039;&amp;#039;Der Fritsch-Brief vom 11. Dezember 1938.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 28 Heft 3, München 1980, S. 358–371. Zitat hier S. 370 ([https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1980_3_4_reynolds.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|Bald nach dem Krieg kam ich zur Ansicht, daß drei Schlachten siegreich zu schlagen seien, wenn Deutschland wieder mächtig werden sollte: 1. die Schlacht gegen die Arbeiterschaft, sie hat Hitler siegreich geschlagen; 2. gegen die katholische Kirche, besser gesagt den [[Ultramontanismus]], und 3. gegen die Juden. In diesen Kämpfen stehen wir noch mitten drin. Und der Kampf gegen die Juden ist der schwerste.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Weltkrieg ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Invalidenfriedhof, Grabmal von Fritsch.jpg|miniatur|Grabstätte auf dem [[Invalidenfriedhof]], Berlin (2007)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Werner von Fritsch Tombstone (1939).jpg|mini|hochkant|Gedenkstein für Werner von Fritsch. 1939 im Warschauer Bezirk Praga aufgestellt und 1944 beim [[Warschauer Aufstand]] entfernt.]]&lt;br /&gt;
Einen Monat vor Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] erklärte Fritsch: „Der [[Endsieg]] ist eben nur möglich, wie der Führer betont hat, wenn das ganze Volk innerlich einig ist und fest dasteht, bereit alles einzusetzen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob Knab: &amp;#039;&amp;#039;Falsche Glorie – das Traditionsverständnis der Bundeswehr.&amp;#039;&amp;#039; 1. Aufl., Berlin, Ch.-Links-Verlag, 1995, ISBN 3-86153-089-9, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Von Fritsch.png|mini|Saarbrücker Zeitung: Todesanzeige Freiherr von Fritsch.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Kriegsbeginn erhielt Fritsch im Gegensatz zu anderen zuvor verabschiedeten Generalen kein Kommando; möglicherweise hatte er das abgelehnt. In einem Brief schrieb er am 31. August:&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert bei John W. Wheeler Bennett: &amp;#039;&amp;#039;Die Nemesis der Macht.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1954, S. 404.&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Zitat|Die Behandlung, die ich erfahren habe, ist derart, daß ich weder im Frieden noch im Krieg eine militärische Tätigkeit in Deutschland ausüben kann. … Ich werde mein Regiment nur als Zielscheibe begleiten, weil ich nicht zu Hause bleiben kann.}}&lt;br /&gt;
So begleitete er als Chef sein Artillerieregiment 12 beim [[Überfall auf Polen]] und fiel am 22. September 1939 in der [[Schlacht um Warschau (1939)|Schlacht um Warschau]] bei [[Praga (Warschau)|Praga]], einem Warschauer Bezirk auf der rechten Weichselseite. Da er einer der ersten hohen Offiziere war, die im Zweiten Weltkrieg fielen, sind die Umstände seines Todes genauer untersucht worden. Nach dem Bericht eines Leutnants, der ihn begleitete, wurde Fritsch am linken Oberschenkel angeschossen, wobei eine Schlagader verletzt wurde. Mit den Worten „Lassen Sie nur“ lehnte er ein Abbinden des Beins ab und verstarb eine Minute später.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44418769.html Eine »SPIEGEL«-Seite für Robert M.W. Kempner.] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 34/1948 vom 21. August 1948, S. 18 (abgerufen am 27. Juli 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Staatsbegräbnis ohne Hitler ====&lt;br /&gt;
Obwohl die Kriegsumstände Hitler in Polen nicht festhielten, zog er es vor, dem Staatsbegräbnis Fritschs fernzubleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Raichle |Titel=Hitler als Symbolpolitiker|Verlag=Kohlhammer |Ort=Stuttgart |Datum=2014|Seiten=213}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut [[Führerbefehl]] durften die Zeitungen nur einspaltig auf der zweiten Seite berichten. Ein Tagesbefehl [[Walther von Brauchitsch|Brauchitschs]] an das Heer, der bei Hitler Anstoß erregte, wurde nicht veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Raichle |Titel=Hitler als Symbolpolitiker|Verlag=Kohlhammer |Ort=Stuttgart |Datum=2014|Seiten=206ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Historiker Christoph Raichle deutet dies dahingehend, dass Hitler Angst hatte, durch den Fronttod Fritschs in seiner neuen Rolle als „Erster Soldat“ des Reiches in den Schatten gestellt zu werden; außerdem habe Fritsch in weiten Kreisen des Heeres als „Schöpfer der neuen Wehrmacht“ gegolten – eine Rolle, die Hitler ebenfalls für sich beansprucht habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Raichle |Titel=Hitler als Symbolpolitiker|Verlag=Kohlhammer |Ort=Stuttgart |Datum=2014 |Seiten=209-212}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andenken an Fritsch ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritschdenkmal.JPG|miniatur|Ehrendenkmal&amp;lt;ref&amp;gt;Der Gedenkstein in Hoppenstedt hat die Inschrift: „Generaloberst Freiherr von Fritsch, geboren am 4.8.1880, gefallen am 22.9.1939, Oberbefehlshaber des Heeres vom 1.2.1934 bis 4.2.1938. Dem deutschen Offizierskorps vorgelebt vom 27.1.1900 bis 22.9.1939. Dem deutschen Heer vorgestorben durch seinen Heldentod vor Warschau.“&amp;lt;br /&amp;gt;Ein anderer Gedenkstein ist im ehem. [[Achterberg (Osterheide)|Achterberg]] von der Belegschaft des Gutes Achterberg hinter dem Herrenhaus aufgestellt. Auf dem steht: „Hier in Achterberg suchte und fand Ruhe und Erholung Generaloberst Freiherr v. Fritsch geboren am 4. August 1880 gefallen am 22. September 1939.“&amp;lt;br /&amp;gt;Achterberg und seine Umgebung hatte ihm so gut gefallen, dass er von 1935 bis 1938 regelmäßig im Frühjahr und Herbst vier Wochen mit seinem Adjutanten und seinen Pferden dort zugebracht hat. Quelle: Hinrich Baumann, (siehe Literatur), S. 232–235.&amp;lt;/ref&amp;gt; für Generaloberst Werner Freiherr von Fritsch im ehem. Hoppenstedt ([[Lohheide]]) (2008)&amp;lt;ref&amp;gt;Hoppenstedt liegt nördlich von Belsen – siehe [[:Datei:Trueplbergen.jpg|diese Karte]].&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Achterberg (Osterheide) 02.jpg|mini|Gedenkstein dort]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neunerdenkmal01.jpg|mini|Gedenkstein am [[Neunerdenkmal]] in Itzehoe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritsch war Namensgeber mehrerer Kasernen der [[Bundeswehr]], siehe [[Fritsch-Kaserne]]. Nachdem der Name von Fritschs auf einer Liste enthalten war, die die [[Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen|Fraktionen der Grünen]] und der [[Fraktion Die Linke im Bundestag|Linken]] 2012 zusammen mit einem Antrag im [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] eingebracht hatten, demzufolge die Namen von Bundeswehrkasernen überprüft werden sollten, die nach Wehrmachtsgenerälen benannt waren, wurde der Name der bisherigen „Generaloberst von Fritsch-Kaserne“ in [[Pfullendorf]] in „[[Staufer-Kaserne]]“ geändert. Die Antragsteller beriefen sich auf die Richtlinien zur Traditionspflege in der Bundeswehr, die festlegen, dass „Kasernen und andere Einrichtungen nach Persönlichkeiten benannt werden, die sich durch ihr gesamtes Wirken oder eine herausragende Tat um Freiheit und Recht verdient gemacht haben“.&amp;lt;ref&amp;gt;https://upgr.bv-opfer-ns-militaerjustiz.de/uploads/Dateien/Presseberichte/Suedkurier20131219.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gedenken an den Generaloberst verwendete das ehemalige [[Artillerietruppe (Bundeswehr)|Panzerartilleriebataillon 177]] der Bundeswehr das „F“ als Erkennungszeichen auf den Fahrzeugen des Bataillons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem vierzigsten Todestag 1979 hielt das Artillerieregiment 10 in der damaligen „Generaloberst von Fritsch-Kaserne“ in Pfullendorf eine Gedenkfeier ab.&amp;lt;ref&amp;gt;H. J. Krug: &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre Artillerie der Bundeswehr.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-7909-0184-9, S. 205.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Neunerdenkmal]] in [[Itzehoe]] erinnert ein Gedenkstein an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Von Fritsch verfasste Literatur ==&lt;br /&gt;
* Geheime Vorschrift D 81/3+ „Besichtigungsbemerkungen 1937“ vom 7. November 1937 – Der Oberbefehlshaber des Heeres 4. Abt. Gen St d H – Frhr. v. Fritsch, ISBN 978-3-7504-5289-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Roter Adlerorden]] IV. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1930, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dienstauszeichnungskreuz|Preußisches Dienstauszeichnungskreuz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militär-Verdienstorden (Bayern)|Bayerischer Militärverdienstorden]] IV. Klasse mit Schwertern und Krone&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrichs-Orden|Ritterkreuz I. Klasse des Friedrichs-Orden]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden Philipps des Großmütigen|Ritterkreuz II. Klasse des Großherzoglich Hessischen Verdienstordens Philipps des Großmütigen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz 2. Klasse 1914&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz 1. Klasse 1914&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murray 155&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hanseatenkreuz]] Hamburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen]] (1918) in Schwarz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichisches Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit der Kriegsdekoration&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eiserner Halbmond]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johanniterorden]], Ehren- und Rechtsritter&lt;br /&gt;
* [[Wehrmacht-Dienstauszeichnung]] IV. bis I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 3.805.227) am 30. Januar 1937&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus D. Patzwall]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Goldene Parteiabzeichen und seine Verleihungen ehrenhalber 1934–1944.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Studien der Geschichte der Auszeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 4. Verlag Klaus D. Patzwall, Norderstedt 2004, ISBN 3-931533-50-6, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmische Darstellung ==&lt;br /&gt;
Die Intrigen der Blomberg-Fritsch-Krise wurden 1988 von BR und ORF in dem Fernsehzweiteiler „[[Geheime Reichssache (Film)|Geheime Reichssache]]“ unter Regie von [[Michael Kehlmann]] verfilmt. Die Rolle des Werner von Fritsch spielte [[Hans Schulze (Schauspieler)|Hans Schulze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hinrich Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Die Heidmark. Wandel einer Landschaft: die Geschichte des Truppenübungsplatzes Bergen.&amp;#039;&amp;#039; Oerbke 2005, ISBN 3-00-017185-1.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Janßen]], [[Fritz Tobias]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Sturz der Generäle. Hitler und die Blomberg-Fritsch-Krise 1938.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1994, ISBN 978-3-406-38109-6.&lt;br /&gt;
* [[Johann Adolf Graf von Kielmansegg|Graf von Kielmansegg]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Fritschprozess 1938. Ablauf und Hintergründe.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1949.&lt;br /&gt;
* Horst Mühleisen: &amp;#039;&amp;#039;Generaloberst Werner Freiherr von Fritsch.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerd R. Ueberschär]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hitlers militärische Elite.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Primus, Darmstadt 1998, ISBN 3-89678-083-2, S. 61–70.&lt;br /&gt;
* Christoph Raichle: Hitler als Symbolpolitiker, Kohlhammer, Stuttgart 2014. (Kap. &amp;quot;Der Tod Fritschs und Hitlers Reaktion darauf&amp;quot;, S. 206–213)&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|625|626|Fritsch, Werner Thomas Ludwig|[[Thilo Vogelsang]]|116825456}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Werner von Fritsch|Werner von Fritsch}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118703293}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/005637}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spilles.de/nsprojekt/nsstrukturen/personen.htm Benrath 1933–45 – Ein Projekt des Jugendzentrums Haus Spilles in Düsseldorf-Benrath] (abgerufen am 9. Oktober 2009)&lt;br /&gt;
* [https://www.vonfritsch.de/ Freiherren von Fritsch – Website der Familie von Fritsch] (abgerufen am 9. Oktober 2009)&lt;br /&gt;
* [http://www.fritsch.rosa-winkel.de/ Biografie Werner von Fritschs auf &amp;#039;&amp;#039;rosa-winkel.de&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/cfdea0a7-f1ad-4776-a913-255a3a6c265d/ Nachlass Bundesarchiv N 33]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118703293|LCCN=n94064563|VIAF=3232280}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fritsch, Werner von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Fritsch|Werner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Artillerie (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaloberst (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der 3. Division (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der 1. Kavallerie-Division (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber des Heeres (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens Philipps des Großmütigen (Ritter II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrichs-Ordens (Ritter I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Halbmondes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsritter (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fritsch, Werner von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fritsch, Thomas Ludwig Werner Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generaloberst&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. August 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf-Benrath|Benrath]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. September 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Praga (Warschau)|Praga]], [[Warschau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Shark1989z</name></author>
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