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	<title>Werner von Bargen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_von_Bargen&amp;diff=1895919&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Tippfehler entfernt, Links optimiert</title>
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		<updated>2026-04-22T13:55:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Links optimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Werner von Bargen.jpg|mini|Werner von Bargen&amp;lt;br /&amp;gt;(Porträt des [[Liste der Kösener Corps|Corps Teutonia-Hercynia]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner von Bargen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Februar]] [[1898]] in [[Wischhafen]]; † [[22. November]] [[1975]] in [[Bonn]]) war ein deutscher Diplomat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Werner von Bargen entstammt einer [[Lüneburg]]er Ratsherrenfamilie, die erstmals 1158 in einer Urkunde [[Heinrich der Löwe|Heinrichs des Löwen]] erwähnt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Deutsches Geschlechterbuch. Genealogisches Handbuch der bürgerlichen Familien, Bd. 180 (= Niedersächsisches Geschlechterbuch, 16. Band), Limburg a.d. Lahn 1979, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde als Sohn des Kaufmanns Heinrich von Bargen und dessen Frau Emma, geb. Fitschen, in Wischhafen bei [[Stade]] geboren. Das Abitur legte er an der [[Landesschule Pforta]] ab. Er war Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und zum Kriegsende Leutnant im [[4. Garde-Regiment zu Fuß]]. Anschließend studierte er an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Georg-August-Universität]] Rechtswissenschaft. 1919 wurde er im Corps Hercynia Göttingen [[Reception (Corps)|recipiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1996, 72/171.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Inaktiver]] wechselte er 1921 an die [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]. 1923 wurde er in Göttingen zum [[Doktor der Rechtswissenschaften|Dr.&amp;amp;nbsp;iur.]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Ist der Erbschaftsanspruch ein Gesamtanspruch?&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Er bestand 1924 die [[Assessor]]prüfung und trat 1925 in den [[Auswärtiger Dienst|Auswärtigen Dienst]]. Er war zunächst als [[Attaché]] am Konsulat in [[Toruń|Thorn]] und anschließend von 1926 bis 1928 in der Rechtsabteilung des [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amtes]] in [[Berlin]] tätig. Von 1928 bis 1932 wurde er an der Gesandtschaft in [[Riga]] eingesetzt, woraufhin von 1932 bis 1934 erneut eine Verwendung in der Rechtsabteilung des Auswärtigen Amts folgte. Zum 1. Mai 1933 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 2.579.492).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/1410966&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1934 bis 1936 war er persönlicher Referent von Staatssekretär [[Bernhard Wilhelm von Bülow]]. Von 1937 bis 1940 war von Bargen als Botschaftsrat in der [[Deutsche Botschaft Brüssel|Botschaft in Brüssel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee27&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 2007, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1940 bis 1943 war er Vertreter des Auswärtigen Amtes bei der  [[Militärverwaltung in Belgien und Nordfrankreich]], anfangs im Range eines Gesandtschaftsrats und später als [[Gesandter]]. In Belgien hatte er „jahrelange Lobbyarbeit bei den verschiedenen faschistischen Bewegungen geleistet, um die Kollaborationswilligen unter ihnen auszumachen und zu instrumentalisieren“.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes, Moshe Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. München 2010, S. 242&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war an den Deportationen von 10.000 Juden aus Belgien beteiligt und hielt in einem Bericht vom 11. November 1942 an das Auswärtige Amt ungerührt fest: „Da jedoch im Laufe der Zeit durch Gerüchte über [[Holocaust|Abschlachten der Juden]] usw. dem Arbeitseinsatzbefehl nicht mehr Folge geleistet wurde, wurden die Juden durch Razzien und Einzelaktionen erfaßt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes und Moshe Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. München 2010, S. 243. Vgl. auch seinen Bericht nach Berlin v. 26. März 1943: &amp;#039;&amp;#039;Wie ich bereits mehrfach berichtet habe, stößt die Erfassung der Arbeitskräfte in der belgischen Bevölkerung auf allgemeinen Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; Mit allen Tricks versuchten junge Belgier, sich dem „Reichseinsatz“ zu entziehen. Manche gelangten an ärztliche Atteste, die ihnen verständnisvolle Ärzte ausstellten, andere bemühten sich um Bescheinigungen ihrer Arbeitgeber, die ihre Unersetzlichkeit bescheinigten. Bargen erwähnt auch einen Hirtenbrief des Kardinal-Erzbischofs von Mechelen [[Jozef-Ernest Van Roey]] vom 21. März 1943, in dem er die Anwerbung von Belgiern zum „Reichseinsatz“ „entschieden“ ablehnte und jede Mitwirkung an den Arbeitsverschickungen als eine Tat verurteilte, die das Gewissen eines gläubigen Katholiken schwer belaste. Referiert nach Stichting Holländerei Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Niederländer und Flamen in Berlin,&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1996, S. 136, 143.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 1943 wurde er Leiter des Referats Politik&amp;amp;nbsp;II Abteilung Westeuropa im Auswärtigen Amt, sowie in der Abteilung &amp;#039;&amp;#039;[[Fremde Heere Ost]]&amp;#039;&amp;#039; beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=43345704 |Titel=Pullach intern |Jahr=1971 |Nr=12 |Seiten= |Kommentar=Die Geschichte des Bundesnachrichtendienstes}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee27&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1944 war er noch als Geschäftsträger an der deutschen Botschaft in Frankreich eingesetzt. 1945 kämpfte er als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] der [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Anschließend befand er sich bis September 1946 in US-amerikanischer Kriegsgefangenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dserver.bundestag.de/btp/01/01234.pdf Sitzungsprotokoll der 234. Sitzung des 1. Deutschen Bundestags am 22. Oktober 1952, S. 10753] (PDF-Datei) auf &amp;#039;&amp;#039;dserver.bundestag.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1947 verlief in Stade das Entnazifizierungsverfahren zugunsten Werner von Bargens als „entlastet“ insofern „erstaunlich“, als „kein Wort darüber gefallen war, dass Bargen an der Deportation der belgischen Juden beteiligt gewesen war.“&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes und Moshe Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. München 2010, S. 347.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 47. [[Untersuchungsausschuss]] des [[1. Deutscher Bundestag|1. Deutschen Bundestages]] sprach sich bei Werner von Bargen, [[Herbert Dittmann]] und [[Werner von Grundherr zu Altenthann und Weiherhaus]] in seinem am 18. Juni 1952 vorgelegten Beschluss der Überprüfung von 21 Angehörigen des Auswärtigen Dienstes gegen eine Weiterverwendung im Auswärtigen Dienst aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundestag Anlagen Band 18 Drucksache 3465, nach Rainer Achim Blasius, Martin Koopmann, Joachim Wintzer, [http://books.google.com/books?id=Gi4kZSnXli8C&amp;amp;pg=PA585&amp;amp;lpg=PA585&amp;amp;dq=Werner+von+Bargen+2000&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=DvufUrJ3jR&amp;amp;sig=wMPV6CS8GJgJo7uV_SbFeoA5ZKM&amp;amp;hl=en&amp;amp;ei=FOR3S-XEA5eanwPt59GECw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=5&amp;amp;ved=0CBoQ6AEwBA#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false Akten zur auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland, 1952: 1]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Auswärtige Amt reagierte mit einer Beurlaubung von Bargens bis Oktober 1954. Nachdem der [[Bundesdisziplinaranwalt]] [[Persilschein|entlastende Erklärungen Dritter]] für von Bargen gewürdigt hatte, wurde er 1954 zum stellvertretenden Leiter der handelspolitischen Abteilung ernannt und stieg 1958 zum [[Ministerialdirigent]]en im Auswärtigen Amt auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.trafoberlin.de/pdf-dateien/Schwanitz_neu/Auswaertiges%20Amt%20Biographien%201871%201945.pdf Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945] (PDF; 118&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang April 1957 begleitete er Außenminister [[Heinrich von Brentano]] zu einem Staatsbesuch zu [[Jawaharlal Nehru]] nach [[Indien]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=41120736 |Titel=Nehrus neuer Trick |Jahr=1957 |Nr=13 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1960 bis 1963 war er [[Botschafter]] im [[Irak]] und wurde am Ende seiner Laufbahn mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Döscher: &amp;#039;&amp;#039;Seilschaften. Die verdrängte Vergangenheit des Auswärtigen Amts&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2005, S. 291. Weiterhin Klee: &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon&amp;#039;&amp;#039;, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner von Bargen war ab 1927 mit Gertraude, geb. Helmolt, verheiratet. Der Ehe entstammten drei Kinder. Er war evangelisch-lutherischer Konfession.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eckart Conze]], [[Norbert Frei]], [[Peter Hayes (Historiker)|Peter Hayes]], [[Moshe Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Amt und die Vergangenheit]]. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Karl Blessing Verlag, München 2010, ISBN 978-3-89667-430-2.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-596-16048-8}}&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Döscher]]: &amp;#039;&amp;#039;Seilschaften. Die verdrängte Vergangenheit des Auswärtigen Amts.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, Berlin 2005, ISBN 3-549-07267-8.&lt;br /&gt;
* Maria Keipert (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Auswärtigen Amt, Historischer Dienst. Band 1: [[Johannes Hürter]]: &amp;#039;&amp;#039;A–F.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn u.&amp;amp;nbsp;a. 2000, ISBN 3-506-71840-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [[Institut für Zeitgeschichte]] München-Berlin: [http://www.ifz-muenchen.de/archiv/zs/zs-2059.pdf Zeugenschrifttum Online. ZS 2059, Bargen, Werner von] (PDF; 1,28 MB). Vernehmung von Bargen durch Hale, 13. August 1945 betreffend politische Verhältnisse während der deutschen Besetzung; Belgische Resistance; Auslandsorganisation in Belgien.&lt;br /&gt;
* [http://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v7281461 Entnazifizierungsakte im Niedersächsischen Landesarchiv in Stade] (NLA ST Rep. 275 I Nr. 4705)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Vicco von Bülow-Schwante]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Anton Pfeiffer]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der deutschen Botschafter in Belgien|Deutscher Botschafter in Brüssel]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1940–1944&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Herbert Richter (Diplomat)|Herbert Richter]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Heinz Voigt (Diplomat)|Heinz Voigt]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Liste der deutschen Botschafter im Irak|Deutscher Botschafter in Bagdad]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1960–1963&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1027973655|VIAF=291837754}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bargen, Werner Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter in Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter im Irak]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist im auswärtigen Dienst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Belgiens 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Frankreichs 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirigent (Bund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialbeamter (NS-Staat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der deutschen Außenpolitik 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bargen, Werner von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Diplomat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Februar 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wischhafen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. November 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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