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	<title>Werner Zschintzsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:43:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Zschintzsch&amp;diff=2718924&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Wozniak: /* Zeit des Nationalsozialismus */</title>
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		<updated>2026-01-01T21:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zeit des Nationalsozialismus&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Zschintzsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Zschintsch&amp;#039;&amp;#039;, (geboren [[26. Januar]] [[1888]] in [[Roßla]]; gestorben [[1. Juli]] [[1953]] in [[Göttingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Präzise Lebensdaten nach: Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 620.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] ein deutscher Verwaltungsjurist, [[Staatssekretär]] und [[Schutzstaffel|SS-Führer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Werner Zschintzsch war der Sohn eines Forstbeamten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee620&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 620.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte in seinem Heimatort die Volksschule und danach das Klostergymnasium in [[Ilfeld]]. Ab 1906 studierte er [[Rechtswissenschaft|Rechts-]] und [[Staatswissenschaft]]en an der [[Universität Lausanne]], der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]], der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] sowie an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]]. Nachdem er 1909 die erste juristische Staatsprüfung bestanden hatte, begann er die Referendariatszeit an Gerichten in [[Naumburg (Saale)|Naumburg]] sowie [[Roßlau (Elbe)|Roßlau]] und leistete seinen einjährigen Militärdienst in [[Wittenberg]] ab. Ab 1910 war er Regierungsreferendar in [[Merseburg]], wechselte 1912 an Landratsamt [[Liebenwerda]] und war ab 1913 in verschiedenen Abteilungen beim Regierungspräsidium Merseburg eingesetzt. Die letzte Station seiner Ausbildung vor der zweiten juristischen Staatsprüfung absolvierte er beim Bürgermeister in [[Bad Lauchstädt|Lauchstädt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bookhagen&amp;quot;&amp;gt;Rainer Bookhagen: &amp;#039;&amp;#039;Die evangelische Kinderpflege und die Innere Mission in der Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Rückzug in den Raum der Kirche 1937 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2002, S. 1087.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1914 bis 1918 war er zunächst im Rang eines [[Leutnant]]s Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und wurde 1919 mehrfach ausgezeichnet im Rang eines [[Oberleutnant]]s aus dem Heer entlassen. Danach war er zunächst von 1919 bis 1920 als Verwalter des Landratsamts im [[Landkreis Schwetz (Weichsel)]] und seit 1920 beim Regierungspräsidium in [[Kwidzyn|Marienwerder]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bookhagen&amp;quot;/&amp;gt; Von 1920 bis 1922 gehörte er der [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Götz Aly]], Bundesarchiv, Institut für Zeitgeschichte: &amp;#039;&amp;#039;Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: Deutsches Reich 1938 – August 1939. München 2009, ISBN 978-3-486-58523-0, S. 450.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1922 führte er die Amtsbezeichnung [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]]. 1925 wurde er als Referent in die Kommunalabteilung des [[Freistaat Preußen|Preußischen]] Innenministeriums nach [[Berlin]] übernommen, wo er zunächst als Oberregierungsrat und ab 1926 als [[Ministerialrat]] bis 1933 tätig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bookhagen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübergabe an die Nationalsozialisten]] ersetzte Zschintzsch am 15. Februar 1933 im [[Regierungsbezirk Wiesbaden]] den vom Preußischen Ministerpräsidenten [[Hermann Göring]] abgesetzten [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|sozialdemokratischen]] [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsidenten]] [[Fritz Ehrler]]. Am [[Tag der nationalen Arbeit|1. Mai 1933]] trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 3.495.469) bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PS2003&amp;quot;&amp;gt;Peter Sandner: &amp;#039;&amp;#039;Verwaltung des Krankenmordes.&amp;#039;&amp;#039;, S. 746.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Juni 1936 wurde er im Rang eines [[SS-Standartenführer|Standartenführers]] Mitglied der [[Schutzstaffel|SS]] ([[Liste von SS-Mitgliedsnummern|SS-Nummer]] 276.657).&amp;lt;ref name=&amp;quot;PS2003&amp;quot;/&amp;gt; Ab 1937 war er SS-Führer beim Stab [[Reichsführer SS]], zuletzt im Rang eines [[SS-Oberführer|Oberführers]] (1937).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee620&amp;quot;/&amp;gt; Er erhielt 1938 das [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP|Goldene Parteiabzeichen der NSDAP]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bookhagen&amp;quot;/&amp;gt; Zudem war er Träger des [[SS-Ehrenring|SS-Totenkopfrings]] und [[SS-Ehrendegen|Ehrendegens des Reichsführers SS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von März 1936 bis März 1945 war Zschintzsch Staatssekretär im [[Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung|Reichs- und Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Kultur]] unter Reichsminister [[Bernhard Rust]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;PS2003&amp;quot;/&amp;gt; Er vertrat geschäftsführend den krankheitsbedingt oft abwesenden und politisch wenig einflussreichen Rust.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Finger: &amp;#039;&amp;#039;Gaue und Länder als Akteure der nationalsozialistischen Schulpolitik. Württemberg als Sonderfall und Musterbeispiel im Altreich&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen John, [[Horst Möller]], Thomas Schaarschmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die NS-Gaue: Regionale Mittelinstanzen im zentralistischen &amp;quot;Führerstaat&amp;quot;?&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte: Sondernummer&amp;#039;&amp;#039;, Oldenbourg, München 2007, ISBN 3-486-58086-8, S. 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1938 war er zudem Mitglied des [[Preußischer Staatsrat (ab 1933)|Preußischen Staatsrats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war Zschintzsch von 1945 bis 1948 in alliierter [[Internierung]]shaft, u.&amp;amp;nbsp;a. im [[Internierungslager Dachau]] und in [[Darmstadt]].&lt;br /&gt;
Während seiner Internierung wurde Zschintzsch 1947 in [[Nürnberg]] im Rahmen der [[Nürnberger Prozesse]] mehrmals vernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archives.gov/files/research/captured-german-records/microfilm/m1019.pdf &amp;#039;&amp;#039;Publication Number: M-1019, Publication Title: Records of the United States Nuernberg War Crimes trials Interrogations, 1946-1949, Date Published: 1977&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 186&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Vernehmungen bestritt er, etwas von den Verbrechen des NS-Regimes gewusst zu haben und beteuerte, von diesen erst nach Kriegsende erfahren zu haben. Er gab an, neben der NSDAP und der SS u.&amp;amp;nbsp;a. auch dem [[NS-Rechtswahrerbund]], dem [[Reichsluftschutzbund]], dem [[Reichsbund für Leibesübungen]] und der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NSV]] angehört zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vernehmungen des Werner Zschintzsch, Staatssekretär im Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, am 19. Mai 1947, 12. Juni 1947 und 11. Dezember 1947&amp;#039;&amp;#039;. In: Archiv des [[Institut für Zeitgeschichte]], München, Signatur ZS-1670-1 1948/56 [https://www.ifz-muenchen.de/archiv/zs/zs-1670.pdf online] (PDF; 2,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Entlassung aus der Internierung lebte er, in den Ruhestand versetzt, in [[Bovenden]]. In [[Göttingen]] wurde er 1949 nach einem [[Spruchkammerverfahren]] als Minderbelasteter [[Entnazifizierung|entnazifiziert]] und nach einem Überprüfungsverfahren vor der Spruchkammer [[Hildesheim]] als Mitläufer eingestuft. Aufgrund seiner SS-Mitgliedschaft wurde ihm durch die Spruchkammer [[Bielefeld]] eine Geldstrafe sowie eine viermonatige Haftstrafe auferlegt. Die Haftstrafe galt durch seine vorherige Internierung bereits als abgegolten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bookhagen&amp;quot;/&amp;gt; Zschintzsch war verheiratet, das Paar hatte zwei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das deutsch-ungarische Kulturabkommen und seine Auswirkungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ungarische Jahrbücher.&amp;#039;&amp;#039; 1940, S. 129–136.&lt;br /&gt;
* [[Karl Maria Hettlage]], [[Wilhelm Loschelder]] und Werner Zschintzsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeindefinanzverordnung vom 2. November 1932 nebst der Stellenplanverordnung vom 2. November 1932, der ersten und zweiten Verordnung über die Durchführung der Gemeindefinanzverordnung vom 17. Dezember 1932 und vom 28. Januar 1933. Kommentar.&amp;#039;&amp;#039; R.Müller, Eberswalde-Berlin, 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Besoldungsrecht der Kommunalbeamten nach der Verordnung vom 12. September 1931.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsges. Müller, Eberswalde 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kommunalkredit.&amp;#039;&amp;#039; C. Heymann, Berlin 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Bookhagen: &amp;#039;&amp;#039;Die evangelische Kinderpflege und die Innere Mission in der Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Rückzug in den Raum der Kirche 1937 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, [[Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht]], Göttingen 2002, ISBN 3-525-55730-2.&lt;br /&gt;
* [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Synchron, Heidelberg 2004, ISBN 3-935025-68-8, S. 171–172.&lt;br /&gt;
* [[Frank-Rutger Hausmann]]: &amp;#039;&amp;#039;„Auch im Krieg schweigen die Musen nicht“: die Deutschen Wissenschaftlichen Institute im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-35357-X.&lt;br /&gt;
* [[Bärbel Holtz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums.&amp;#039;&amp;#039; Olms-Weidmann, Hildesheim 2001 (&amp;#039;&amp;#039;Acta borussica.&amp;#039;&amp;#039; Band 12/II) ISBN 3-487-12704-0.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Klein (Historiker)|Thomas Klein]]: &amp;#039;&amp;#039;Leitende Beamte der allgemeinen Verwaltung in der preußischen Provinz Hessen-Nassau und in Waldeck 1867 bis 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 70), Hessische Historische Kommission Darmstadt, Historische Kommission für Hessen, Darmstadt/Marburg 1988, ISBN 3-88443-159-5, S.&amp;amp;nbsp;244.&lt;br /&gt;
* Peter Sandner: &amp;#039;&amp;#039;Verwaltung des Krankenmordes. Der Bezirksverband Nassau im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Psychosozial-Verlag, Gießen 2003, ISBN 3-89806-320-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133794970}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|133794970}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=133794970|titel=Zschintzsch, Werner| datum=2020-02-17}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vernehmungen des Werner Zschintzsch, Staatssekretär im Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, am 19. Mai 1947, vormittags, durch [[Robert Kempner]]&amp;#039;&amp;#039;. [sowie Vernehmung vom 12. Juni 1947 und 11. Dezember 1947]. In: Archiv des [[Institut für Zeitgeschichte]], München, Signatur ZS-1670-1 1948/56 ([https://www.ifz-muenchen.de/archiv/zs/zs-1670.pdf online], PDF, 2,8 MB; Protokolle der Vernehmungen Zschintzschs im Rahmen der Nürnberger Prozesse).&lt;br /&gt;
* [https://ns-reichsministerien.de/2019/06/26/werner-zschintzsch/ Kurzbiografie] – [https://ns-reichsministerien.de/ Projekt „Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staatssekretäre des Preußischen bzw. Reichskultusministeriums}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133794970|VIAF=25803131}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zschintzsch, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung und Erziehung im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußischer Staatsrat (ab 1933)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident (Wiesbaden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeuge in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zschintzsch, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zschintsch, Werner (Falschschreibung)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verwaltungsjurist und Staatssekretär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Januar 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Roßla]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juli 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Wozniak</name></author>
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