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	<title>Werner Zeyer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:45:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12 am 20. November 2025 um 19:18 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-20T19:18:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F054632-0017, Ludwigshafen, CDU-Bundesparteitag, Zeyer (cropped).jpg|mini|Werner Zeyer (1978)[[Datei:Signature of Werner Zeyer.png|rahmenlos|hochkant=0.7|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KAS-Zeyer, Werner-Bild-7286-1.jpg|mini|Kandidatenplakat zur Landtagswahl im Saarland 1980]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeyer Werner Grab 2015.JPG|mini|Grab Zeyers mit Inschrift auf dem Friedhof St. Wendel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Zeyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Mai]] [[1929]] in [[Oberthal (Saar)|Oberthal]]; † [[26. März]] [[2000]] in [[Saarbrücken]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]), [[Jurist]], Mitglied des Landtags, CDU-Landesvorsitzender und von 1979 bis 1985 [[Ministerpräsident]] des [[Saarland]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Werner Zeyer wurde als Sohn von Anna Zeyer, geborene Peifer, und Josef Zeyer 1929 in Oberthal geboren. Nach einem Jurastudium und der 1956 erfolgten Großen juristischen Staatsprüfung schlug er die Richterkarriere im Saarland ein. Einer kürzeren Tätigkeit in der saarländischen Justizverwaltung, als Richter am Landgericht Saarbrücken, am [[Amtsgericht Neunkirchen]] und am [[Amtsgericht Ottweiler]] schloss sich eine Karriere als Berufspolitiker an, ab 1961 als Landrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er 1985 die Landtagswahl gegen [[Oskar Lafontaine]] verloren hatte, gründete er 1986 eine Rechtsanwaltskanzlei in St. Wendel, in die sein ältester Sohn 1989 eintrat. Werner Zeyer war katholisch und hatte 1955 Edith Latz geheiratet. Seine und er hatten zwei Söhne (Wolfgang und Christof) und eine Tochter (Monika). Seine Tochter Monika wurde unter anderem Schulleiterin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Peter Reitzner |Titel=Monika Hohlmeiers System Strauß – Selbstherrlichkeit bringt eine Ministerin in Bedrängnis |Sammelwerk=[[Nürnberger Nachrichten]] |Datum=2004-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt#Kontroverse um Schulleiterin Monika Zeyer-Müller|Alexander-von-Humboldt-Gymnasium]] in Schweinfurt und [[Wirsberg-Gymnasium]] in Würzburg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bayrvr.boorberg.de/2013/07/09/stmuk-kultusminister-spaenle-ernennt-zwei-neue-ministerialbeauftragte-fur-die-gymnasien-in-niederbayern-und-unterfranken/ Bayerischer Rechts- und Verwaltungsreport].&amp;lt;/ref&amp;gt;), sein Sohn [[Christof Zeyer]] wurde Landtagsdirektor des Saarlandes, sein Enkel [[Alexander Zeyer]] war vom März 2017 bis zum Oktober 2019 Abgeordneter im Landtag des Saarlandes und von Oktober 2019 bis April 2022 Regierungssprecher des Saarlandes. Werner Zeyers Grab befindet sich auf dem Friedhof seiner Heimatstadt St. Wendel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
Zeyer, Mitglied der CDU seit 1955, war von 1961 bis 1972 [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Landkreis St. Wendel|Landkreises St. Wendel]]. Er war seinerzeit jüngster Landrat in der Bundesrepublik.&amp;lt;ref&amp;gt;Christel Szymanski: [https://www.zeit.de/1979/43/hundert-tage-im-amt &amp;#039;&amp;#039;Saarländischer Ministerpräsident: Hundert Tage im Amt&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; 43/1979, 19. Oktober 1979.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Eigenschaft initiierte er den Bau des [[Bostalsee]]s, ein bedeutendes nordsaarländisches Tourismusprojekt. Ab 1961 war er für die CDU zudem stellvertretender Landesvorsitzender Saar, ab 1978 Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter gehörte er zu einer Gruppe von Parteipolitikern, die 1967 versuchten, mit Steuermitteln einen ersten privaten TV-Sender im Südwesten der BRD zu errichten. Die Gewinne sollten den Landtagsparteien zufließen. Das Projekt scheiterte am Bundespostministerium und Widerständen in der Politik. Der Vorwurf der Selbstbereicherung stand im Raum.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/sache-mit-gewinn-a-4faf52f4-0002-0001-0000-000046251892?context=issue &amp;#039;&amp;#039;Fernsehen / Saar-Privatsender: Sache mit Gewinn&amp;#039;&amp;#039;.]  In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 26/1967, 19. Juni 1967, S. 60–64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1972 bis 1979 war Zeyer (Wahlkreis 247/St. Wendel) [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und zudem von 1976 bis 1978 Mitglied des [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlaments]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis 1985 war Zeyer Landesvorsitzender der [[CDU Saar]]. Ministerpräsident [[Franz-Josef Röder]] hatte für dieses Amt und später seine Nachfolge eigentlich Rechtspflegeminister [[Rainer Wicklmayr]] vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/erich-kiesl-edigna-kiesl-pavel-kohout-jelena-kohout-brigitte-wasum-franz-josef-roeder-hans-apel-helmut-schmidt-a-c97ca88d-0002-0001-0000-000040617107?context=issue &amp;#039;&amp;#039;Personalien: Franz Josef Röder&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 8/1978, 20. Februar 1978, S. 202.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies sorgte für Spekulationen, dass Röder seinen eigentlich angekündigten Rückzug zurücknehmen könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahlen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/ist-und-bleibt-a-d7c0d6e5-0002-0001-0000-000040349643?context=issue &amp;#039;&amp;#039;Wahlen: Ist und bleibt&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 25/1979, 18. Juni 1979, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich kam es nicht zum Wechsel Röders in das [[Europäisches Parlament|Europaparlament]] nach der [[Europawahl 1979]], wie es Röder 1978 nach Kritik [[Helmut Kohl]]s an seiner Koalition mit der FDP angekündigt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/roeder-tritt-ab-a-960d4bc0-0002-0001-0000-000040605739?context=issue &amp;#039;&amp;#039;Röder tritt ab&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 44/1978, 30. Oktober 1978, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. Juni 1979 gab Röder aber  bekannt, 1980 nicht mehr als Ministerpräsident kandidieren zu wollen und schlug Werner Zeyer als seinen Nachfolger vor; am folgenden Tag starb er jedoch, so dass seine Ankündigung wie ein Vermächtnis nachklang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeyer regierte von 1979 bis 1985 als [[Ministerpräsident]] des Saarlandes. 1984 war er stellvertretender Bundesratspräsident. Er wurde 1979, nach dem Tod Röders von der CDU und drei FDP-Abgeordneten des Saarlandes ohne Neuwahl einer Landesregierung durch das Parlament eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahlen&amp;quot; /&amp;gt; Bereits ein Jahr später verlor die CDU unter seiner Führung über 6 % bei der [[Landtagswahl im Saarland 1980|Landtagswahl im Jahr 1980]]. Erstmals wurde die SPD stärkste Kraft an der Saar. Da die FDP jedoch eine Koalition mit der CDU einging, konnte Zeyer Ministerpräsident bleiben. Die Stahlkrise überschattete seine zweite Amtszeit. Von 1980 bis 1985 (also während der Amtszeit Zeyers) verdoppelte sich die Arbeitslosenquote an der Saar auf 13,4 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saarland.ihk.de/ihk-saarland/Integrale?SID=CRAWLER&amp;amp;MODULE=Frontend&amp;amp;ACTION=ViewPage&amp;amp;Page.PK=239 &amp;#039;&amp;#039;Arbeitslose und offene Stellen im Saarland 1960 bis 2013&amp;#039;&amp;#039;.] [[IHK Saarland]], Stand: Juli 2014; abgerufen am 26. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zinslastquote betrug 1985 12 % des Landeshaushaltes (1980: 7,4 %). Das Haushaltsdefizit wuchs von umgerechnet 341 Millionen Euro (1980) auf 640 Millionen Euro (1985) und verdoppelte sich damit beinahe. Von dieser Situation haben sich die öffentlichen Haushalte an der Saar bis heute nicht erholt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mesaar.de/admin/Uploaded_Documents/Presse/50_Jahre_Saarland_FINAL.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Saarland: Wirtschaft Saarland 1959 bis 2009: Wie hat sich das Saarland in den letzten 50 Jahren wirtschaftlich entwickelt – ein Bundesländervergleich&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20150410114325}} [[Institut der deutschen Wirtschaft|Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH]], 2009, S. 21 (PDF; 2 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Landtagswahl [[Landtagswahl im Saarland 1985|1985]] wurde Zeyer von [[Oskar Lafontaine]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) abgelöst. Zeyer übernahm die Verantwortung für die Wahlniederlage und zog sich von allen politischen Ämtern zurück. [[Der Spiegel]] schrieb zu Zeyers Wahlniederlage: „Zumindest ebenso wie von der Schwäche der Grünen hat Lafontaine von der mangelnden Strahlkraft seines CDU-Kontrahenten Werner Zeyer, 55, profitiert, der in sechs mageren Regierungsjahren seinen Saarländern allzu bieder und hölzern vorkam und der, einsichtig, nach der Wahlniederlage seinen Verzicht auf alle politischen Ämter ankündigte.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/alle-oscars-gingen-an-oskar-a-c983d825-0002-0001-0000-000013512583?context=issue &amp;#039;&amp;#039;Alle Oscars gingen an Oskar&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 12/1985, 18. März 1985, S. 24–26, hier S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeyer kehrte nicht in die Politik zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1977: [[Saarländischer Verdienstorden]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Chef der Staatskanzlei |Titel=Bekanntmachung von Verleihungen des Saarländischen Verdienstordens |Sammelwerk=Amtsblatt des Saarlandes |Nummer=18 |Verlag=Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH |Ort=Saarbrücken |Datum=1977-05-09 |Seiten=391-392 |Online=https://www.amtsblatt.uni-saarland.de/hefte/1977/1977-018.pdf |Format=PDF |KBytes=244 |Abruf=2017-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1983: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Kabinett Zeyer I]], [[Kabinett Zeyer II]], [[Kabinett Zeyer III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;N–Z. Anhang.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeyer, Werner.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1383.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr|381|Zeyer Werner}}&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Werner+Zeyer}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000015219|Werner Zeyer}}&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|249727752|&amp;#039;&amp;#039;Zeyer, Werner&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102828196X|LCCN=n83020150|VIAF=32574581}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zeyer, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Saarland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Saarland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Saarland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Deutschland vor 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der CDU Saar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis St. Wendel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Saarländischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Oberthal, Saar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saarländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zeyer, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdB, MdEP, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Mai 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberthal (Saar)|Oberthal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. März 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Saarbrücken]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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