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	<title>Werner Zehden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Zehden&amp;diff=923429&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2024-08-26T14:07:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Alfred Zehden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner-Alfred Zehden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Mai]] [[1911]] in [[Berlin]]; † [[28. September]] [[1991]] ebenda) war ein deutscher Politiker ([[SPD]], [[Freie Demokratische Partei|FDP]], SPD) und Verfolgter des [[Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Werner Alfred Zehden war der Sohn des promovierten [[Patentanwalt]]s [[Alfred Zehden]] und dessen Ehefrau Anna Zehden. Er war seit 1933 Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und musste nach sechs Semestern sein Studium der [[Rechtswissenschaft]]en und [[Volkswirtschaftslehre|Nationalökonomie]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] wegen „marxistischer Betätigung“ aufgeben bzw. wurde wegen antinazistische Betätigung relegiert. Von 1944 bis 1945 war er, gemäß nationalsozialistischer Diktion als [[Halbjude]] eingeordnet, in einem Strafgefangenenlager, ein Arbeitslager der [[Organisation Todt]], inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit dem 19. Mai 1945 mit Agnes Zehden, geborene Meißner, verheiratet und hatte zwei Kinder (Andreas und Jutta).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war Zehden zunächst Mitglied der Geschäftsleitung einer Markenartikelfirma der chemischen Industrie. Zwischen 1951 und 1955 übte er das Amt des Berliner [[Bezirksbürgermeister (Berlin)|Bezirksbürgermeisters]] von [[Bezirk Steglitz|Steglitz]] aus. Von 1955 bis 1976 war er Verwaltungsdirektor im [[Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung|Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung]] in Berlin. 1957 trennte sich Werner Zehden von der SPD und trat der [[Freie Demokratische Partei|FDP]] bei. Doch schon 1959 kehrte er in die SPD zurück. Von 1963 bis 1971 war er Mitglied des [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Abgeordnetenhauses von Berlin]]. Er war Mitbegründer und Vorsitzender des [[Bund der Verfolgten des Naziregimes|Bundes der Verfolgten des Naziregimes]] (BVN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Werner.Zehden.Grab.jpg|mini|rechts|Grab von Werner Zehden auf dem [[Luther-Friedhof]] in [[Lankwitz]] (Abteilung Aa-25). Koordinaten des Grabes: {{Coordinate |text=/|NS=52.421389|EW=13.356591|type=landmark|region=DE-BE|name=Grabstein}}]]&lt;br /&gt;
Am 5. Mai 1976 wurde er zum [[Stadtältester von Berlin|Stadtältesten von Berlin]] ernannt. Im selben Jahr erhielt er das Große Verdienstkreuzes des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]. Nach seinem Tod bekam er ein [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] auf dem evangelischen [[Luther-Friedhof]] in [[Berlin-Lankwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stacheldraht. Ein Tagebuch.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Einführung von [[Peter Steinbach (Historiker)|Peter Steinbach]]. Passau 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zehden, Werner-A.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1380.&lt;br /&gt;
* [[Werner Breunig]], [[Andreas Herbst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Handbuch der Berliner Abgeordneten 1963–1995 und Stadtverordneten 1990/1991&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Landesarchivs Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Landesarchiv Berlin, Berlin 2016, ISBN 978-3-9803303-5-0, S. 404.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksbürgermeister von Berlin-Steglitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1097621030|LCCN=nr94018073|VIAF=306132159}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zehden, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirksbürgermeister des Bezirks Steglitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtältester von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zehden, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zehden, Werner Alfred (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdA, Verfolgter des Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Mai 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. September 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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