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	<title>Werner Winter (General) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-20T16:36:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;diverse kleinere Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Winter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. April]] [[1923]] in [[Remse]]) ist ein ehemaliger  [[Generalleutnant]] der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee (NVA)]] der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Bauarbeiters war nach der [[Volksschule]] von 1937 bis 1940 als Landarbeiter tätig. 1940 folgte seine Einberufung zur [[Wehrmacht]], in der er zum [[Unteroffizier]] der [[Panzertruppe]] aufstieg. Noch 1945 geriet er in sowjetische [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]], aus der er 1949 entlassen wurde. Am 1. September 1949 trat er als [[Offiziersschüler|Kursant]] in die [[Deutsche Volkspolizei]] (DVP) ein, in der er innerhalb kürzester Zeit zum Abteilungsleiter und Stellvertretenden Chef für Ausbildung der 4. Volkspolizeibereitschaft [[Sachsen]] aufstieg. 1950 wurde er Abteilungsleiter in der VP-Dienststelle [[Eggesin]] sowie der VP-Bereitschaft [[Meiningen]]. Nach einem einjährigen Sonderlehrgang in der [[UdSSR]] folgte zwischen 1952 und 1955 eine Verwendung als Offizier in den Verwaltungen Ausbildung und Inspektion sowie Motorisierung im Stab der [[Kasernierte Volkspolizei|Kasernierten Volkspolizei (KVP)]]. Während dieser Zeit trat er 1953 der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] bei und war danach im Jahr 1956 kurze Zeit Abteilungsleiter für Panzer und Mechanisierung in der Verwaltung Ausbildung im [[Ministerium für Nationale Verteidigung]] (MfNV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss daran war er von 1956 bis 1959 Kommandeur des Panzerregiments 16 „[[Leo Jogiches]]“ in [[Großenhain]] sowie danach bis 1961 1. Stellvertretender Kommandeur der [[7. Panzerdivision (NVA)|7. Panzerdivision]]. Nach einem zweijährigen Lehrgang an der [[Militärakademie des Generalstabes der Russischen Streitkräfte|Generalstabsakademie der UdSSR]], den er 1964 als Diplom-Militärwissenschaftler abschloss, wurde er am 1. August 1964 im Rang eines [[Oberstleutnant]]s Kommandeur der 7. Panzerdivision in [[Dresden]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://startext.net-build.de:8080/barch/MidosaSEARCH/Bestaendeuebersicht/index.htm?search=7.%20Panzerdivision&amp;amp;KontextFb=KontextFb&amp;amp;searchType=phrase&amp;amp;searchVolumes=all&amp;amp;highlight=true&amp;amp;vid=Bestaendeuebersicht&amp;amp;kid=69287D30285141889A005CDA83C33199&amp;amp;uid=1ECD08B240EF4F0A8E0962E61492C6EC&amp;amp;searchPos=1 |wayback=20151229225232 |text=Die 7. Panzerdivision. Materialien im Bundesarchiv |archiv-bot=2019-05-23 09:41:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als solcher wurde er am 7. Oktober 1964 zunächst zum [[Oberst]] befördert und dann am 1. März 1966 zum [[Generalmajor]] ernannt. Während dieser Zeit gehörte die 7. Panzerdivision auch zu den Einheiten, die vor der [[Prager Frühling#Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes|Niederschlagung des Prager Frühlings durch Truppen des Warschauer Pakts]] zunächst in Marschbereitschaft versetzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mdr.de/mdr-figaro/hoerspiel/5705754.html &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Das Ende vom Lied. Die DDR-Volksarmee und das Ende des Prager Frühlings&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, MDR 21. August 2008]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. November 1971 kehrte er in das MfNV zurück, wo er ein Jahr lang Stellvertretender Chef der Verwaltung Ausbildung war, ehe von 1972 bis 1977 eine Verwendung als &amp;#039;&amp;#039;Stellvertreter Chef LaSK für Ausbildung&amp;#039;&amp;#039; im [[Kommando Landstreitkräfte]] der NVA folgte. Danach war er von 1977 bis zu seiner Entlassung am 30. April 1983 Kommandeur der [[Offiziershochschule der Landstreitkräfte der NVA]] in [[Löbau]]. Als solcher erfolgte am 7. Oktober 1977 auch seine Beförderung zum [[Generalleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen in der DDR ==&lt;br /&gt;
* 1968 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze &lt;br /&gt;
* 1975 [[Kampforden „Für Verdienste um Volk und Vaterland“]] in Silber &lt;br /&gt;
* 1979 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber&lt;br /&gt;
* 1982 [[Medaille der Waffenbrüderschaft]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1983 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Gold &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Führung der Gefechtsausbildung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Militärwesen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1976, Heft 10, S. 39–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Froh, Klaus/[[Rüdiger Wenzke|Wenzke, Rüdiger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der NVA. Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Ch. Links, Berlin 2000, ISBN 3-86153-209-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Winter, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Landstreitkräfte der NVA)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Winter, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Militär, Offizier der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. April 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Remse]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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