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	<title>Werner Weidenfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T21:22:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Werner_Weidenfeld&amp;diff=523123&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koschi73: /* Leben */ + Wikilink</title>
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		<updated>2026-03-29T04:18:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; + Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Werner Weidenfeld, 2011 (cropped).JPG|mini|Werner Weidenfeld, 2011]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werner Josef Weidenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juli]] [[1947]] in [[Cochem]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politikwissenschaft]]ler, [[Hochschullehrer]] und Politikberater. Von 1987 bis 1999 war er [[Koordinator der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit|Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit]]. Er ist emeritierter [[Lehrstuhl]]inhaber für [[Politisches System|Politische Systeme]] und [[Europäische Integration|Europäische Einigung]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Weidenfeld absolvierte 1966 sein Abitur am [[Eichendorff-Gymnasium (Koblenz)|Eichendorff-Gymnasium]] in [[Koblenz]]. Anschließend begann er sein Studium der Politikwissenschaft, [[Geschichte]] und [[Philosophie]] an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]]. 1971 promovierte Weidenfeld bei [[Hans-Adolf Jacobsen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Weidenfeld: &amp;#039;&amp;#039;Die Englandpolitik Gustav Stresemanns&amp;#039;&amp;#039;. Mainz 1972, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Bonn zum Dr.&amp;amp;nbsp;phil. mit einer Dissertation über die Englandpolitik [[Gustav Stresemann]]s. 1975 erlangte er an der Universität Mainz bei seinem akademischen Lehrer, dem Adenauerexperten [[Hans Buchheim]], seine [[Habilitation]] im Fach Politikwissenschaft mit einer Arbeit über die deutsche Europapolitik in der Ära [[Konrad Adenauer|Adenauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1975 bis 1995 war er an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]] als Professor für Politikwissenschaft. Zudem war er zwischen 1986 und 1988 als &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|Professeur associé}}&amp;#039;&amp;#039; an der [[Sorbonne]] in Paris. Von 1987 bis 1999 arbeitete er unter [[Helmut Kohl]] als Koordinator der [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] für die [[Beziehungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten|deutsch-amerikanische Zusammenarbeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde Weidenfeld Mitglied des Vorstands der [[Bertelsmann Stiftung]] in Gütersloh, er war bis 2004 zugleich Mitglied des Beirats und später des Kuratoriums. Ein aufgrund einer anonymen Anzeige gegen Weidenfeld eingeleitetes Ermittlungsverfahren wegen unrichtiger Spesenabrechnungen wurde 2007 wegen Geringfügigkeit gegen Zahlung einer Buße eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Boldt: [https://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/a-366058.html &amp;#039;&amp;#039;Debakel in Gütersloh.&amp;#039;&amp;#039;] Manager-Magazin vom 29. August 2005, abgerufen am 9. April 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Thomas Schuler: &amp;#039;&amp;#039;Bertelsmannrepublik Deutschland: Eine Stiftung macht Politik&amp;#039;&amp;#039;, Campus-Verlag 2010, S. 206ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weidenfeld selbst vermutete {{&amp;quot;|eine gezielte Strategie der Rufschädigung.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kristina Läsker |url=https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bertelsmann-stiftung-dunkle-wolken-ueber-der-denkfabrik-1.788582 |titel=Dunkle Wolken über der Denkfabrik |werk=sueddeutsche.de |datum=22.&amp;amp;nbsp;Oktober 2007 |zugriff=30.&amp;amp;nbsp;Oktober 2007}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kristina Läsker |url=https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/stiftung-im-visier-schwere-vorwuerfe-gegen-bertelsmann-1.889599 |titel=Schwere Vorwürfe gegen Bertelsmann |werk=sueddeutsche.de |datum=29.&amp;amp;nbsp;Oktober 2007 |zugriff=30.&amp;amp;nbsp;Oktober 2007}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2007 trennte sich die Bertelsmann-Stiftung einvernehmlich von Weidenfeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz-1492697&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor=F.A.Z., 31.10.2007, Nr. 253 / Seite 41 | url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/bertelsmann-stiftung-werner-weidenfeld-muss-gehen-1492697.html | titel=Werner Weidenfeld muss gehen | werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|FAZ.net]] | datum=2007-10-30 |zugriff=2018-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Bertelsmann trennt sich von Weidenfeld |werk=Handelsblatt |datum=2007-10-29 |url=https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/ermittlungen-der-staatsanwaltschaft-bertelsmann-trennt-sich-von-weidenfeld/2879326.html |abruf=2023-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Projekte des CAP mit der Stiftung wurden bis zum Auslaufen der Verträge Ende 2010 fortgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Max Hägler |url=https://taz.de/Abgang-des-Vorzeige-Bertelsmanns/!220824/ |titel= Abgang des Vorzeige-Bertelsmanns (gedruckt: Seite 2, 31.10.07) |werk=taz, die tageszeitung |datum=31.&amp;amp;nbsp;Oktober 2007 |zugriff=31.&amp;amp;nbsp;Oktober 2007}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 war er Ordinarius für Politische Systeme und Europäische Einigung am [[Geschwister-Scholl-Institut]] für Politikwissenschaft der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und Direktor des [[Centrum für angewandte Politikforschung|Centrums für angewandte Politikforschung]] (CAP). Seit 2000 ist er zudem ständiger [[Gastprofessor]] an der [[Chinesische Volksuniversität|Chinesischen Volksuniversität]] Peking. Weidenfeld wurde zum Sommersemester 2013 emeritiert, als Lehrstuhlnachfolger wurde [[Klaus H. Goetz]] von der [[Universität Potsdam]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2005 war Weidenfeld lange Jahre Herausgeber der Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Internationale Politik (Zeitschrift)|Internationale Politik]]&amp;#039;&amp;#039;. Weidenfeld ist Vorstandsvorsitzender des nach [[Ildefons Herwegen]] benannten „Abt-Herwegen-Institut für liturgische und monastische Forschung“ der [[Abtei Maria Laach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 wurde er von der [[Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste|Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste]] zum Rektor der [[Alma Mater Europaea]] ernannt. Dieses Amt trat er nach seiner Emeritierung an der LMU München im Jahr 2013 an. Bis 2015 lehrte er an der [[Zeppelin Universität]] in [[Friedrichshafen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weidenfeld ist [[Kooptation|kooptierter]] Beisitzer im Vorstand des Vereins [[Cyber-Sicherheitsrat Deutschland]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Über uns&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cybersicherheitsrat.de/ueber-uns/ |titel=Webauftritt des Vereins: Über Uns |abruf=2022-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der wegen seiner Kontakte zu russischen Firmen in der Kritik steht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Marwan |url=https://www.channelpartner.de/a/schwere-vorwuerfe-gegen-bsi-praesident-schoenbohm,3615737 |titel=Schwere Vorwürfe gegen BSI-Präsident Schönbohm |werk=channelpartner.de |datum=2022-10-10 |abruf=2022-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk und Rezeption ==&lt;br /&gt;
Weidenfeld veröffentlichte zahlreiche Bücher und Aufsätze zur internationalen Politik. Schwerpunkt war dabei insbesondere die europäische Einigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Neue Zürcher Zeitung]] (NZZ) lobte den von Weidenfeld 2002 mitherausgegebenen Band &amp;#039;&amp;#039;Der Balkan zwischen Krise und Stabilität&amp;#039;&amp;#039; als kurze und prägnante Präsentation verschiedener Aspekte der Thematik, wobei durchaus auch in die Tiefe gegangen werde. Der Schwerpunkt liege eindeutig beim Kosovo. Abgerundet werde das „überaus nützliche Werk“ mit einem detaillierten, dokumentarischen Teil, in dem Abkommen, Reden und ähnliches zum Thema zu finden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.perlentaucher.de/buch/angelika-volle/der-balkan-zwischen-krise-und-stabilitaet.html Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 30. März 2002], [[Perlentaucher.de]], abgerufen am 19. September 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annette Bingemer bemängelte in der NZZ an dem von Weidenfeld 2005 vorgelegten Buch &amp;#039;&amp;#039;Rivalität der Partner&amp;#039;&amp;#039;, dass seine Vorstellungen über den Neubeginn der transatlantischen Freundschaft nur die gängigen „Standardratschläge“ wiedergebe: Weidenfeld meine zu wissen, dass die alten Wurzeln und die kongruenten Probleme schon auf den gemeinsamen Weg zurückweisen werden. Sein Programm dafür erschien Bingemer eher „hohl“, eine „Neubegründung der transatlantischen Gemeinschaft“ werde nach ihrer Einschätzung damit kaum zustande gebracht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.perlentaucher.de/buch/werner-weidenfeld/rivalitaet-der-partner.html Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 18. März 2006], [[Perlentaucher.de]], abgerufen am 19. September 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Genfer Politologe [[Curt Gasteyger]] lobte in der NZZ Weidenfelds 2007 erschienenes Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Europäische Verfassung verstehen&amp;#039;&amp;#039; als „verständlichen Führer“ durch die Europäische Verfassung, der den Prozess der europäischen Einigung in seinen verschiedenen Etappen, Entstehung und Aufbau der Verfassung sowie ihre vorgesehene Umsetzung in die Praxis anschaulich darstellt. Die Ausführungen seien „keineswegs unkritisch“ und immer instruktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.perlentaucher.de/buch/werner-weidenfeld/die-europaeische-verfassung-verstehen.html Rezensionsnotiz zu FNeue Zürcher Zeitung, 8. Juli 2006], [[Perlentaucher.de]], abgerufen am 19. September 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Preise ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Columbus Medaille&amp;#039;&amp;#039;, verliehen am 11. Oktober 1991 durch die deutsch-amerikanische Gesellschaft München e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Ehrendoktor [[Middlebury College]], USA (1994)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Medaille für besondere Verdienste um Bayern in einem Vereinten Europa&amp;#039;&amp;#039;, verliehen am 27. November 1996 durch die Bayerische Staatsregierung&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bayerischer Europa-Schulbuchpreis 1997&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Lucius D. Clay Medaille]] (1998)&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]] (1998)&lt;br /&gt;
* [[Anti-Defamation League]] (New York): A-World-of-Difference-Preis (1999)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Europäischer Kulturpreis Pro Europa]] in der Kategorie [[Europäischer Kulturpreis Pro Europa#Europäischer Medienpreis / Auszeichnung für Kulturkommunikation|Kulturkommunikation]]&amp;#039;&amp;#039; (2001)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Treudienst-Orden (Rumänien)|Orden für Treue Dienste]]&amp;#039;&amp;#039; (Ordinal Serviciul Credincios) im Rang eines Kommandeurs (Rumänien 2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jalta und die Teilung Deutschlands: Schicksalsfrage für Europa.&amp;#039;&amp;#039; Pontes Verlag, Andernach/Rhein 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Englandpolitik Gustav Stresemanns.&amp;#039;&amp;#039; v. Hase &amp;amp; Koehler Verlag, Mainz 1972, ISBN 978-3-7758-0828-6.&lt;br /&gt;
* mit Thomas Jansen: &amp;#039;&amp;#039;Europa – Bilanz und Perspektive.&amp;#039;&amp;#039; v. Hase &amp;amp; Koehler Verlag, Mainz 1973, ISBN 978-3-7758-0848-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konrad Adenauer und Europa.&amp;#039;&amp;#039; Europa Union Verlag, Bonn 1976, ISBN 3-7758-0848-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europa 2000. Zukunftsfragen der Europäischen Einigung.&amp;#039;&amp;#039; Olzog Verlag, München/Wien 1980, ISBN 3-7892-7182-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frage nach der Einheit der deutschen Nation.&amp;#039;&amp;#039; Olzog Verlag, München/Wien 1982, ISBN 3-7892-9863-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Identität der Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; [[Carl Hanser Verlag|Hanser]], München 1983,  ISBN 3-446-13859-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;30 Jahre EG. Bilanz der Europäischen Integration.&amp;#039;&amp;#039; Europa-Union-Verlag, Bonn 1987,  ISBN 3-7713-0303-6.&lt;br /&gt;
* mit Melanie Piepenschneider: &amp;#039;&amp;#039;Jugend und Europa: Die Einstellung der jungen Generation in der Bundesrepublik Deutschland zur europäischen Einigung.&amp;#039;&amp;#039; Europa-Union-Verlag, Bonn 1987, ISBN 3-7713-0307-9.&lt;br /&gt;
* mit Hartmut Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland-Handbuch. Eine doppelte Bilanz 1949–1989.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München/Wien 1989, ISBN 3-446-15544-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Weg.&amp;#039;&amp;#039; [[Wolf Jobst Siedler|Siedler]], Berlin 1990, ISBN 3-88680-377-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europa von A bis Z. Taschenbuch der Europäischen Integration.&amp;#039;&amp;#039; [[Bundeszentrale für politische Bildung|bpb]], Bonn 1991, ISBN 3-89331-392-3.&lt;br /&gt;
* mit Peter M. Wagner und Elke Bruck: &amp;#039;&amp;#039;Außenpolitik für die deutsche Einheit: die Entscheidungsjahre.&amp;#039;&amp;#039; (Erster Band der vierbändigen &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Einheit&amp;#039;&amp;#039;), [[Deutsche Verlags-Anstalt|DVA]], Stuttgart 1998, ISBN 3-421-05093-7.&lt;br /&gt;
* mit [[Jürgen Turek]]: &amp;#039;&amp;#039;Wie Zukunft entsteht: größere Risiken – weniger Sicherheit – neue Chancen.&amp;#039;&amp;#039; [[Murmann Verlag|Gerling Akademie Verlag]], München 2002, ISBN 3-932425-46-4.&lt;br /&gt;
* mit Janis A. Emmanouilidis: &amp;#039;&amp;#039;Die Europäische Verfassung verstehen.&amp;#039;&amp;#039; bpb, Bonn 2006, ISBN 3-89331-669-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rivalität der Partner: die Zukunft der transatlantischen Beziehungen – die Chance eines Neubeginns.&amp;#039;&amp;#039; Verlag [[Bertelsmann-Stiftung]], Gütersloh 2005,  ISBN 978-3-89204-864-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europa leicht gemacht: Antworten für junge Europäer.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München 2008, ISBN 978-3-446-20988-6.&lt;br /&gt;
* mit Edmund Ratka: &amp;#039;&amp;#039;Die Europäische Union.&amp;#039;&amp;#039; [[Wilhelm Fink Verlag|W. Fink]] [[Uni-Taschenbücher|UTB]], Paderborn 2010, ISBN 978-3-8252-3347-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europa. Eine Strategie&amp;#039;&amp;#039;. Kösel, München 2014, ISBN 978-3-466-37122-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115571736}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|115571736}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gsi.uni-muenchen.de/personen/emeriti/weidenfeld/index.html Profil von Werner Weidenfeld] beim Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft der Universität München&lt;br /&gt;
* [https://www.cap-lmu.de/cap/mitarbeiter/weidenfeld.php Profil von Werner Weidenfeld] am Centrum für angewandte Politikforschung (C·A·P)&lt;br /&gt;
* [https://www.eifelzeitung.de/redaktion/kinder-der-eifel/werner-weidenfeld-136229/#more-136229 Werner Weidenfeld Politikwissenschaftler und Politikberater aus Cochem, Beitrag in der Eifelzeitung vom 28. Februar 2017 von Gregor Brand]&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|werner-weidenfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115571736|LCCN=n/82/82462|VIAF=49239667}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weidenfeld, Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Zeppelin-Universität)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Club of Rome]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cochem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor des Middlebury College]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weidenfeld, Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weidenfeld, Werner Josef (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politikwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juli 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cochem]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
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